Beiträge von Artimis

    Alles klar.
    Leider klappt es bei mir nicht:

    Code
    Status: Resolving address of backup14749.yourvserver.net
    Status: Connecting to 78.46.147.49:21...
    Status: Connection established, waiting for welcome message...
    Response:       220 netcup Backup Server
    Command:        USER [FTP-User]
    Response:       331 Password required for [FTP-User]
    Command:        PASS **********
    Response:       530 Login incorrect.
    Error:  Critical error
    Error:  Could not connect to server

    Der Client ist Filezilla 3.3.2.1 und läuft auf dem vServer (ja, pöhse GUI :p).
    Die Zugangsdaten (User, Password, Hostname) habe ich per Copy&Past geholt. Schreibfehler sind ausgeschlossen. Außerdem habe ich darauf geachtet, keine Leerzeichen oder so mitzunehmen.


    EDIT:
    Hier noch eine ncftp-Version:

    Code
    ncftp> open -u [FTP-User] -p [FTP-Password] backup14749.yourvserver.net
    Connecting to 78.46.147.49...
    netcup Backup Server
    Login incorrect.
    Could not open host backup14749.yourvserver.net: username and/or password was not accepted for login.

    Juhuu, ich habe ein Paket abbekommen.
    Vielen Dank dafür! :)

    Eine Frage habe ich aber noch:
    Welcher Host? :D

    Zitat

    Artimis, MySQL unterstützt verschlüsselte Verbindungen.

    Upsa, ich sollte lernen, "'s Mowl zu halden", wenn ich auf meinen veralteten Wissensstand zurückgreife. Damals, als ich mir wegen externem mySQL Gedanken machen musste, habe ich mir deshalb extra auto-ssh angesehen. Das war Version 3. Sorry!

    Zitat

    Passwort der Datenbank ist sehr sicher

    Es geht weniger um die Sicherheit des Passwortes als darum, dass du es nirgendwo in ähnlicher oder gar identischer Form benutzt. Es soll nur eben nicht abgefangen und für andere Dienste verwendet werden können.

    Zitat

    Verschlüsselt ist die Datenbank nicht, denke aber auch nicht dass das sein muss.

    Ne, die Daten musst du nicht verschlüsseln (außer natürlich Passwörter, wobei dort, wenn möglich Hashes genommen werden sollen). Aber die Verbindung sollte es schon sein. Sonst können die Daten nach belieben eingesehen und/oder verändert werden.

    Zitat

    Es handelt sich um unverfängliche Daten bei denen es zwar nervig wäre wenn sie verloren gingen, aber der Aufwand um an die Daten zu kommen wegen der Nutzlosigkeit der Daten völlig übertrieben wäre.

    Dann ist alles gut. Nur bitte keine Datenbanken mit sensiblen Infos (Passwort-Hashes, persönliche Daten...) unverschlüsselt abfragen.

    Ja, war jetzt blöde ausgedrückt. Ich bezog mich lediglich auf's "Perl", weil ich Perl um einiges unumgänglicher als PHP finde ;)

    Nene, $argv[x] ist es. Das ist eine registrierte Variable. Probiers doch aus ;)
    Allerdings müssen es einfache Hochkommata sein, keine Anführungszeichen.

    Zitat

    Ohne Perl oder eine andere Scriptsprache geht es meines wissens nicht.

    Warum nicht mit PHP?

    Code
    URL="www.eine-tolle-url.com/?moo=buh&bla=blupp";
    /usr/bin/php5 -r 'echo urlencode($argv[1]);' $URL

    Das müsste ansich auch klappen.
    Eventuell musst du etwas am Offset ($argv[OFFSET]) schrauben, aber "1" sollte passen.
    Have Fun!

    Naja, gut, Vorsicht ist die eine Seite, Veraltung eine andere.
    Jedoch habe ich, seit ich mich mit Servern beschäftige, schon sehr häufig von Mist gebau, den Ubuntu verzapf hat, sehr selten hingegen von Debian.
    Und ich wage zu behaupten, dass Fehler in der Software, die übereilt released wird, um einiges gravierender ausfallen als eventuelle Sicherheitslücken, weil die Software zu alt ist. Zumindest müssen diese Sicherheitslücken ausgenutzt werden, während einige der Fehler von Ubuntu das System ganz alleine schrotteten.
    Selbst meine Desktops zeigen das Verhalten: 2x ist mir Ubuntu auf dem Tower schon nach einem aptitude safe-upgrade abgenuckelt. Mein Debian auf dem Netbook noch nie.

    Naja, ganz einfach: Sonderzeichen raus, einige Zeichen ran. Die Sicherheit durch Sonderzeichen lässt sich problemlos durch eine Verlängerung des Passwortes auffangen.
    Ansonsten würde ich mal mit LiveHeader (FF) oder so den Traffic beim Anmelden mitschneiden und den dort verwendeten Passwort-String in Script einsetzen.

    @ vmk:
    Ich habe die Rescue-Console nie verwendet. Kann man dort Dateien so verschieben/kopieren, dass die Neuinstallation diese verschont?

    @ ubuntu:
    Ubuntu ist deshalb keine Server-Distribution, weil sie eigentlich Debian ist mit dem Unterschied, dass übereilt ungeprüfte Pakete released werden. Das hat in einigen Communitys schon oft genug zu Totalausfällen bei Servern geführt und musste umständlich durch Workarounds oder gar Rollbacks gelöst werden.
    Wenn du immer das Neuste und das Zusammengeschusterste von diversen mehr oder weniger vernünftigen Quellen haben willst, nimm Ubuntu. Das ist bei Home-Desktops auch sehr sinnvoll. Setzt du aber auf Fehlerfreiheit und Stabilität, nimm Debian. Und das ist der Einsatz auf Servern.
    Meine (und die jede Menge anderer) Devise: Debian hat auf Desktops nichts zu suchen, Ubuntu nichts auf Servern.

    Häh? Eine Sekunde mal. :confused:
    Ich bin gerade verwirrt? Entweder es stand dort etwas von ausprobieren (editiert?) oder ich bin in zu vielen Foren gleichzeitig unterwegs.

    OK, wenn du es nicht ausprobieren willst, sondern dich schon entschieden hast:
    Vergiss den Blödsinn in meinen ersten Posts. ;)
    Dann kommt natürlich auch die Backup-Funktion nicht infrage, denn das wäre das letzte Teststadium.

    Ohne Datenverlust wirst du die Distribution nicht wechseln können und selbst wenn, wäre mir das um einiges zu gefährlich.
    Ich würde sagen, du organisierst dir irgendwo Space für kurze Zeit, jagst die Daten rüber, machst den vServer platt und setzt dann deine Configs und Daten wieder ein. Anders geht das afaik nicht. Eine Sch**ß-Arbeit, aber wohl unerlässlich.

    Btw: Den Schritt von Ubuntu zu Debian kann ich nur begrüßen! Ubuntu ist kein Serversystem.

    Zitat

    Ich denke, er möchte das ganze auf einem vServer ;)

    Nee, das will er nicht. Da musst du ihn falsch verstanden haben. Schließlich ist ein vServer kein Testgelände!

    Wenn er die Distribution fertig getestet hat und Bescheid weiß, wie man damit umgeht, können wir ihm den Tip mit einem Backup, das sich ja zurückspielen lässt, geben. Aber vorher wäre dies von uns höchst fahrlässig.

    Zitat

    Ihr wisst aber schon das TS2 die Beta nie verlassen hat!! ;)

    Nö, wissen wir nicht. Wir wissen es besser ;):
    RC = Release Candidate = erste Version, die als fertige Software released wird bzw. dafür geeignet ist. Für mich ist das nicht mehr Beta.
    Und da sogar Version 2 von.

    :D Ich schreibe auf karriertem Papier. Einzeilig und jede Zeile.
    Meine Lehrer haben mich auch früher gefragt, wo ich die Klaue herhabe, ob ich Kryptologe werden möchte oder Sinologie bzw. Ägyptologie studieren möchte.
    Schreiben kann ich sowieso längst nicht so schnell wie tippen. Aber das geht wahrscheinlich allen hier so.
    Aaaber die Rechtschreibung stimmt meistens. :)