Nicht einmal der Rescue-Mode?
Beiträge von Artimis
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Lösche mal den automatischen Startup deines GameServers und anderer nicht wichtigen Dienste und versuche den Server zu starten.
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Also, meine G15 hat locker nen klebrig gezuckerten Brennnesseltee ausgehalten. Und zwar fast einen vollen Becher.
Der Rest vom Becher ist auf der G5 gelandet. Nach einem ordentlichen Seifenwasserbad und etwas Silikon-Öl funzt sie bis auf die Auflösungstasten. -
Ich kann fLoo nur zustimmen.
Ich möchte mich selbst nicht als der Linux-Guru schlechthin ausgeben, aber ich selbst habe aus sehr gutem Grund zwei Jährchen an Produktivservern im LAN (vor allem DC, SMB) geübt, bevor ich erst auf die Idee kam, mir einen Linux-Server zuzulegen.
Ein (v)Server ist ein Spielzeug wie jeder andere Benzinkanister auch. Ein wenig sollte man Vorsicht walten lassen. Schlimmstenfalls -und das ist jetzt kein dummes Gelaber- kommst du für den vServer in den Knast. -
Zitat
Das ist grundsätzlich falsch. Es liegt nicht an Netcup, sondern an der Virtualisierungslösung.
Das Problem an meiner Aussage liegt hier:
ZitatSchon etwas älter, aber openVZ ist nicht das gleiche wie OpenVCP (webinterface für linux-vserver)
Vertan sprach der Igel und sprang von der Bürste.
Ich habe einfach nicht daran gedacht, dass netcup mit linux-vserver virtualisiert. -
Wieso sind denn mehrere Datenbanken nötig?
Viele missverstehen die vermeindliche Notwendigkeit, mehrere Datenbanken zu nutzen: Durch Prefixe ist es problemlos möglich, unbegrenzt viele Applikationen mit einer gemeinsamen Datenbank zu hosten. Mehrere Datenbanken sind ausschließlich dann nötig, wenn man Sicherheitsbedenken hat, z.B., wenn jemand FTP-Zugang zum einen System hat und in der Config die Zugangsdaten zur gemeinsamen, auch durch andere Systeme DB auslesen könnte. -
Warum sollte man für HTTPs keine Proxys verwenden?
Man kann doch gut einen zentralen HTTPs-Proxy mit (sündhaft teurem) beglaubigten Zertifikat betreiben, um auf weitere Webpräsenzen auf anderen Servern ohne Zert-Fehler zu verweisen. À la https://my-ssl-proxy.tld/hobby-ssl.tld -
Nett wäre, wenn wir uns da einloggen könnten und eine Email-Benachrichtigung für einzelne Kathegorien oder so konfigurieren könnten.
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Hier oben in Neumünster war es auch sehr angenehm. Liegt wahrscheinlich am Meerwind.
21°C < T < 27°C -
Hast du mal vergleichen, von wo der Fehler kommt?
Der Fehler ist nämlich typisch für einen Mailserver, der gar nicht für die (Sub-)Domain zuständig ist. Dann denkt er, er soll die Mail weiterleitetn, verweigert aber (aus gutem Grund) den anonymen Zugang. -
Was sagt denn das Email-Postfach? Irgendwelche Meldungen, warum der Server down ist? Oder gehörst du etwa zu den Genies, das Kontakt-Postfach ohne Backup-MX auf dem Produkt zu hosten?
Ansonsten ist es im Prinzip ein Fall für den Notfall-Support.
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Zitat
Sorry, war copy&paste von einen Server mit KVM-GPU. Es geht auch ohne Maus. Ncurses-Dialoge sind beim Dienste-Start ja selten.

Alles klar.

Ach, was sich vergaß: Bei PuTTY werden auch Mouse-Events übertragen.ZitatMit SSH und Rescue-Konsole kann man reparieren, aber nicht analysieren, was vor reparieren kommt. Also nix reparieren ohne analysieren ... blickt noch wer durch

Basta! (Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen
)Naja, der SSHd selbst hat ja herzlich wenig Fehlerquellen, die zur Unerreichbarkeit führen können:
a) Fehlkonfiguration des Deamon
b) Falsche Auth
c) Netzwerk initialisiert nicht richtig
d) Sonstige Probleme wie z.B. überlaufender RAM.
Alles dies lässt sich sehr einfach in der Rescue-Konsole beheben. Da braucht man eig. nichts analysieren. Und sobald man SSH hat, klappts auch mit dem Rest.Zitat"Booten" in Anführungszeichen, bei einem VServer beschränkt sich dass ja auf das Starten der Dienste. Aber wenn nach z.B. einem Update schon der Init-Prozess streikt oder ein Dienst beim Starten hängt - was leider wegen Fehlkonfigurationen, Rechte-Problemen und Speicherlecks bzw. - zugriffsproblemen bei VServern leider öfter passiert - wirds schwierig, wenn man nicht mal die Fehlermeldung der Init-Prozesse sieht.
Stimmt. Aber hast du dir mal den Boot-Vorgang im vServerControlPanel angesehen? Dort wird alles ausgegeben, was die Init-Scripts so vonsich geben. Und wenn mal einer hängen sollte: Was hindert dich daran, ihn aus den rcX.d zu entfernen und ihn manuell zu testen?
ZitatSchön, dass Du göttliche Perfektion erreicht hast (und wahrscheinlich einen extra Linux VServer, um vorher alles zu testen)!

Ne, habe ich nicht. Meine vServer sind alle produktiv. Aber man sollte ohnehin eig. alle Dienste vorher lokal testen (daran halte ich mich aber auch nicht, um nicht zu sagen: so gut wie nie :D).
Zitatorher hatte ich einen Root-Server, habe dann aber wegen fehlendem KVM-over-IP und Hardware-Wartung zu Linux-Vserver gewechselt.
Ich verstehe das nicht. KVM-Hardware kostet ein richtiges Schweinegeld, oft mehr als der Server selbst. Schonmal bei Ebay oder so gestöbert?
Das liegt u.a. daran, dass es keinen Absatz findet. Warum auch? Wer seinen SSHd schrottet, den muss man schon ordentlich gratulieren und ihm raten, den vServer zu kündigen. Und ansonsten kann man doch alles über SSH und so regeln, bei vServern sogar mehr als bei echten Servern. Denn der "Boot"-Vorgang wird, wie oben gesagt, im VCP ausgegeben. Man muss also nicht einmal warten, bis der SSHd on ist, um Fehler um die Ohren gehauen zu bekommen. -
Apropos Eis: Mir ist eben Hagel ins 29°C heiße Zimmer gefallen. :confused:
Die Tastatur ist geil^^ -
Zitat
KVM-Funktion:
- Tastatur-/Mauseingaben per JavaScript im Browser abfangen und an das Terminal des VServers weiterleiten
- Echtzeitausgabe des VServer-Terminals im Browser bereitstellen (z.B. für Wartungsarbeiten während des "Bootens"/Starts von Diensten)
a) Mauseingaben gibt es bei Servern sehr selten. Und wenn, sind sie so wichtig wie der Senf auf dem Vanille-Eis.
b) Das Terminal des vServers erreicht man per SSH. Da braucht man kein JavaScript-Tool. Und wenn man SSH geschrottet hat, repariert man es eben mit der Rescue-Konsole, fertig.
c) Einen vServer wirst du nicht booten sehen. Das ist keine physikalische Maschine. Was willst du denn machen? Im Bios rumspielen?
d) Diensten braucht man nicht beim Starten zusehen. Man programmiert sie, testet sie und trägt sie dann in die rc ein. -
Google würde ich nicht einmal meine Hausnummer freiwillig anvertrauen, geschweige denn meine Daten auf den Servern.
Außerdem würde ich Google aus Prinzip boykottieren, sonst wird Google bald mächtiger als die Staatchefs der G8. -
Ich würde vorher die Rechtschreibung checken

SCNR -
Das klingt doch gut.
Es ist wirklich (noch) nicht das Wichtigste, aber es ist schön, zu erfahren, dass daran gearbeitet wird.
Früher wird es Asien treffen, aber wie es in Europa aussieht, sind noch einige IPv4-Adressen in Reserve. Dennoch freue ich mich auf das Ausbleiben vom elenden NATen. Aber damit hat netcup ja nichts zu tun. -
Stimmt

Das Wort "Gulli" suggeriert eher das Niveau dort denn den Underground-Charakter -
Ist schon witzig.
Vorweg: Ich stimme dir voll und ganz zu!
Dennoch trifft man in anderen Foren immer wieder auf die völlig gegenteilige Meinung, die sehr beharrlich vertreten wird. Naja, für mich sind diese Leute hoffnungslos rückständig und engstirnig.
Wie ich ja schon weiter oben angemerkt habe: Mehr als 10 von 11 Jahren Umstiegszeit sind inzwischen um und was ist? So gut wie nichts. -
Wofür ist denn rDNS so wichtig? Wenn es gar nicht oder alle auf einen einzelnen FQDN, den man beim Support ändern lassen muss, aufgelöst wird, ist es mir auch recht.
Ich weiß nur, dass rDNS für solche Spielereien wie super-tolle h4xx0r-31337-n4m35 im IRC nötig ist, also absolut unnötig.