Beiträge von Artimis

    Bei mir ist es recht schwierig zu sagen, wo das LAN anfängt und wo es aufhört.

    Bei meiner Mutter zu Hause ist es das 192.168.0.0/24-Netzwerk. Wobei mein PC die IPs 192.168.0.2, 192.168.1.10, 192.168.2.10 und 10.0.0.2 hat. Denn das Netzwerk meiner Freundin ist 192.168.1.0/24 und das bei meinem Vater 192.168.2.0/24. Das VPN mit Freunden ist 10.0.0.0/24. Zusammengefügt werden die Netzwerke durch Brücken zum VPN-Server.
    Dieser hostet mit aiccu den IPv6-Tunnel und routet das IPv6-Subnet in die Netzwerke. Also sind alle Teilnehmer zusätzlich per IPv6 angebunden. Dabei werden für die 3 physikalischen Netze auch 3 IPv6-Subnets verwendet, wobei wieder manche Rechner in mehreren Subnets eine IP haben.
    Und dann gibt es noch 2 Roadwarrior: Mein Netbook und das Notebook meiner Freundin. Diese haben von überall auf der Welt Zugriff, ich auf das Netzwerk zu Hause, bei meiner Freundin und bei meinem Vater, sie auf das Netzwerk bei mir zu Hause und bei sich.
    Angebunden sind die Netzwerke bei mir und bei meiner Freundin per PPPoE, wobei das "E" wörtlich genommen wurde. Das Modem ist also jeweils ganz normal an das LAN-Switch geklemmt, ebenfalls der WAN-Port der Router. Es können also zusätzliche Einwahlen von den PCs stattfinden (super Sache bei IP-Sperren wie bei den OCHs).
    Zu den Endgeräten insgesamt (also die, mit denen mein PC ein Netz ohne Routing teilt) gehören 4 Netbooks, 4 Notebooks, 10 Desktop-PCs, 1 iPod, 1 PDA, 1 SIP-Telefon und 1 SIP-ATA. Außerdem sind 8 WLAN-Access-Points angeschlossen, 3 bei mir, 3 bei meiner Freundin, 2 bei meinem Vater.

    So, ich hoffe, ich konnte euch verwirren. :D

    Ich sagte weder, dass die Dienste es nicht überprüfen, noch, dass es irgendeinen Sinn macht. ;).
    Ich selbst halte es für absolute -sorry für die Ausdrucksweise- Kiddie-Sch**ße, rDNS für solchen Mist zu missbrauchen.
    Aber, wie gesagt: Prinzipiell kannst du dort _alles_ eintragen, es muss weder ein FQDN sein, der auf den eigenen Server zeigt, noch überhaupt ein FQDN. Bei mir im IRC kam neulich einer über die rDNS "deine-omma" rein. Naja, für soetwas gibt es IP-Ban-Funktionen.
    Naja, und für "server001.microschrott.de"-Spielereien verbieten Hoster hoffentlich rDNS-Einträge, die nicht zurückzeigen. Das ist dann der Vorteil an manuellem Setzen über den Support. Oder aber das System muss dies übernehmen.
    Btw: Sixxs hat da eine nette Passage in den terms of usage: Da wird speziell auf den Missbrauch von rDNS eingegangen, da man ihn eben nach Belieben selbst setzen kann.

    Naja, überleg mal.
    Beim shared Hosting bei einigen Anbietern teilst du einen Server mit ~100 Kunden.
    Wenn der Server gängige 8GB RAM hat, sind das (Achtung: Milchmädchenrechnung) pro Kunde 80MB RAM. Je nach Anspruch natürlich mehr, das ist jetzt recht günstiges Hosting.
    Dein Server hat 100MB RAM und 100MB Swap? Dabei teilst du dann aber auch den Kernel, weshalb schon mal ordentlich etwas an Ressourcen eingespart wird. Und wenn du nicht soo viel hostest, sehe ich nicht, warum das nicht machbar sein sollte für kleinere Webpräsenzen. Dein Blog hat keine mehrere hundert Besucher pro Tag, oder?

    Aber gut. Mein Zabbix läuft auf folgenden Servern:
    Server+Agent auf einem 1024MB RAM + 1024MB Swap + ganz guter CPU
    Agent auf einem 640MB RAM + sehr guter CPU
    Da hat man es einfach übrig ;)

    Es geht. Das Tool ist zwar ordentlich mächtig, macht aber nicht so viel aus, wie erwartet.
    Laut eines in Perl geschrieben Tools, welches den Speicherverbrauch des einzelnen Dienstes ermitteln soll (ich meine, hier wurde es auch schon gepostet), schluckt der Server mit zwei Clients und einer Menge Elementen und Auslösern 16,4MB, der Agent (Client) 2,3MB.

    Selbst das zeigen auf eine auf den Server zeigende IP ist nicht generell Pflicht.
    Gerade bei IPv6 nutzen viele Kiddies rDNS, um sich tolle 31337.h4x0rz.net-vHosts zu krallen.
    Ich hoffe jedoch, dass Netcup keine solchen Scherze zulässt, das machen die wenigsten Provider.
    Btw: Warum sollte es technisch nicht möglich sein, dem Kunden das Setzen der rDNS-Einträge zu ermöglichen? rDNS ist nichts anderes als eine ganz normale Auflösung (allerdings mit PTR-RRs) von einer bestimmten Adress-Zone, der arpa. Dabei können wie bei gewöhnlichem DNS Subdomains an andere Zonen auf ggf. anderen Hosts deligiert werden. D.h., dass bei Hetzner einfach NS-Records für das netcup-Subnet hinterlegt werden könnten und proplay dies auf eigenen NameServern managen könnte.
    Übrigens liegt mein kleiner Zweitserver ebenfalls bei einem Colo von Hetzner. Dort setze ich die rDNS-Einträge im Kundencenter, sowohl für IPv4 als auch IPv6.
    Und für mein IPv6-Homesubnet manage ich die rDNS-Auflösung auf meinen vServern mit Bind9. Alles kein Problem. Nur die Records sind ätzend lang bei IPv6 xD

    Bei der Gelegenheit möchte ich auch Zabbix in den Raum werfen.
    Ich nutze es seit einbiger Zeit begeistert. Mein netcup-Server hostet dabei den Server und natürlich einen Agent und sammelt dabei auch die Daten meines kleinen Zweitservers. Wenn etwas nicht stimmt, erhalte ich umgehend per Mail Bescheid. bei groben Dingern wie das Ausgehen des Swaps sogar per Telefon und SMS.

    Auf einem anderen Server auf openVZ mache ich dies bereits erfolgreich.
    Keine Ahnung, ob es hier klappt. Aiccu möchte ein Interface anlegen. Und soweit ich verstanden habe, gibt es bei netcup keine dynamischen tun/tap-Devices.

    Zunächst möchte ich ein Missverständnis aus dem weg räumen:
    Ich habe keineswegs die Leute, die dem TS-User ein Passwort geben, als hinrissig bezeichnet. Diese sind nur fahrlässig. Hirnrissig bezeichnete ich die Leute, die in der sshd-Config das Login ohne Passwort erlauben.

    @ TheReaper: Was hälst du von "su teamspeak"? Voilla!
    Oder direkt das CMD: "su -c '/home/teamspeak/start.sh' -l teamspeak"?
    Es gibt nichts komplizierteres als einen weiteren Login. Und kaum etwas gefährlicheres, da dieser meistens nicht vernünftig geschützt ist. Hat dein PW mind. 20 Stellen? Benutzt du PKI?

    Nochmal etwas exakter formuliert: Auf einem einigermaßen vernünftig eingerichteten Server kann man sich nicht per SSH beim TeamSpeak-Benutzer anmelden.

    Es gibt fast keine Tierart, die ihre Artgenossen tottrampelt. Auch nicht in größtem Bedrängnis.
    Aber sich mit Drogen vollzupumpen (Hallo! Raver?!) und sich dann von den Treppen zu *schmeißen* (anderes Wort für: "Mal sehen, wie lange ich mich zu fünft nebeneinander eine 1,5m breite Treppe hochkomme"), macht die Sache selbst für das vermeindlich höchstentwickelte Tier möglich.
    Und ja: große Menschenmassen sind mir nicht fremd.
    Und nein: Drogen kann man kaum mit Killerspielen vergleichen.

    Sorry, dass ich deine Theorie putte machen, aber niemand würde auf die Idee kommen, dem TeamSpeak-User ein Passwort zu geben. Und solange man nicht völlig hirnrissig ist, verbietet man das Login mit einem Benutzer ohne Passwort beim SSHd.
    Ein bruten eines SSH-Zugangs ist daher völlig unmöglich, eher wird root gebrutet, denn dort gibt es zumindest häufig eine Möglichkeit, sich mit einem PW anzumelden.
    Es wird schlicht daran liegen, dass man mit dem Upload-Tool Scripts hochladen kann und den TS3-Server, also die TS3-Software jetzt, dazu animieren kann, diese auszuführen. Das hat mit dem Systembenutzer nichts zu tun.

    Korrekt. Wobei dies nicht heißt, dass man sich einmal ein Passwort ausdenkt und es dann überall reinhämmert, von root@SSH-Zugang bis hin zu diversen 31337-h4xx0r-Foren.

    Jedem Dienst ein eigenes Passwort und das schön sicher.

    Wichtig ist auch, dass der Weg des PWs stimmt: Grundsätzlich gesicherte Kanäle und starke Hash-Funktionen verwenden. Wobei letzteres natürlich auch in Abwägung mit dem Rechenaufwand.

    Die Passwörter regelmäßig zu ändern, bringt nur dann etwas, wenn man das Passwort im Beisein von anderen eingeben muss. Da besteht einfach die Gefahr, dass das Passwort Stück für Stück abgeguckt wird.
    Ansonsten ist das Ändern des Passwortes, wie fLoo schon sagt, ein Sicherheitsrisiko. Bestenfalls wird es jede Woche geändert und fällt immer sehr kompliziert aus, sodass man es sich gar aufschreibt und rumliegen lässt.

    Tja, das wundert mich eig. auch. Denn die Gesetze der Stochastik sind ja eindeutig und Roulette speziell darauf ausgelegt.
    Deshalb war ich auch so überrascht, dass ich es gleich posten musste.

    Rechnen wir es doch mal durch:

    1 Spiel:
    (18/37*+1€)+
    (19/37*-1€)
    = -0,027€

    2 Spiele:
    (18/37*+1€+18/37*+1€)+
    (18/37*+1€+19/37*-1€)+
    (19/37*-1€+18/37*+2€)+
    (19/37*-1€+19/37*-2€)
    = -0,135€

    3 Spiele:
    (18/37*+1€+18/37*+1€+18/37*+1€)+
    (18/37*+1€+18/37*+1€+19/37*-1€)+
    (18/37*+1€+19/37*-1€+18/37*+2€)+
    (18/37*+1€+19/37*-1€+19/37*-2€)+
    (19/37*-1€+18/37*+2€+18/37*+1€)+
    (19/37*-1€+18/37*+2€+19/37*-1€)+
    (19/37*-1€+19/37*-2€+18/37*+3€)+
    (19/37*-1€+19/37*-2€+19/37*-3€)
    = -0,459€

    Der Trend ist eundeutig. Es ist fast egal, ob man die Verdoppelungstaktik anwendet oder nicht, denn die Verluste werden schließlich auch fleißig verdoppelt.
    Nur muss ich ehrlich sagen, dass ich den Fehler in meinem Code nicht finde.

    Danke jedenfalls für den Link. Entweder, ich habe ihn völlig übersehen, oder du hast ihn dazueditiert xD
    Natürlich müsste man diese Limits des eigenen Kapital und des Wettlimits dazunehmen.