Beiträge von Artimis

    Naja, die Latenzen kann man nicht über einen Kamm scheren.
    Wenn du wie ich aus SH kommst, ist ein Hamburger Anbieter von dir aus wahrscheinlich schneller erreichbar als Netcup, die irgendwo im Mittel- bis Ost-Deutschland hosten, soweit ich weiß.
    Wenn nun aber der pingende Server in Tschechien steht, wird der Netcup-Server schneller antworten als der Hamburger.
    Alles relativ.

    Viel wichtiger als die Latenz sind auch die Ressourcen bzw. deren Auslastung auf den Webservern. Es bringt nichts, wenn der Server innerhalb von 10ms pingt, wenn eine einfache PHP eine halbe Sekunde geparset wird.

    Dennoch kann es gut sein, dass sich der Wechsel gelohnt hat. Netcup ist ziemlich performant.

    Richtig, wir sind nicht unfreundlich, sondern höchst freundlich, da ehrlich.
    Wir wollen schließlich nur das Beste für dich, aber das zu sagen ist wahrscheinlich wie einem Kind zu sagen, es solle nich auf dem Brunnenrand balancieren. Meistens muss man abwarten, bis es ins Wasser tritt, bis es begreift. Hier ist das ins-Wasser-Treten jedoch ein wenig kritischer, wie Ubuntu schon verdeutlicht hat. Bestenfalls bist du eine Menge geld los, schlimmstenfalls landest du im Knast und eine Reihe von Kunden ist ihren vServer wegen Beschlagnahmung los.

    Wie wir das Serveradministrieren gelernt haben?
    Ich ziehe da gerne folgende Analogie: wie hast du das Autofahren gelernt? Bist du alleine ins auto gestiegen und bist ein paar Runden über die Autobahn gehämmert? Wohl kaum!
    Ich denke, dass du wie wir auf Übungsplätzen und auf Grundstücken das Anfahren gelernt hast und dann unter Anleitung eines Fahrlehrers weiter gemacht hast.
    Und genau so verhält es sich bei Servern. Bevor ich meinen ersten Server hatte, habe ich Jahre vorher im Rahmen einer "besonderen Lernleistung" das Netzwerk in der Schule administriert. Da waren dann Domain-Controller, FTP-Server, Webserver, Datenbankserver, sogar ein Emailserver der Anfang, später weitete ich dann privat und in der Schule durch Port-Weiterleitungen und so aufs öffentliche Netz aus. Ich habe eben auf Übungsplätzen und Grundstücken das Anfahren gelernt.
    Später habe ich mich dann an einen vServer zusätzlich rangewagt, habe aber immer gerne die Tuts infrage gestellt und mir Meinungen von Leuten, die sich besser auskennen eingeholt. Das war das Lernen mit dem Fahrlehrer.

    Ohne Kenntnisse gleich an einem vServer oder gar physischem Server zu beginnen ist schlicht höchste Fahrlässigkeit. Und jeder, der schon einmal trotz Mamas Mahnung, nicht auf dem Brunnenrand zu balancieren, ins Wasser fiel, weiß das.
    Es gibt natürlich junge 26-jährige, die immernoch nicht gelernt haben, auf Erfahrenere zu hören und Ratschläge, die ihnen nicht in den Kram passen, bockig als "unfreundlich" und "muss ich mir nicht bieten lassen" abtun, aber auch die werden irgendwann erwachsen. Die einen früher, die anderen später.

    Bei mir läuft phpmyadmin über einen eigenen vHost, kein Alias. Die Subdomain habe ich nirgendwo verlinkt, also wird wohl kaum einer drauf kommen.
    Ruft man die Subdomain per HTTP auf, wird per 301 an HTTPs, 4096bit, weitergeleitet.
    Dort erwartet einem dann eine .htaccess-Auth.

    Früher hatte ich eine Einschränkung drin, die nur Zugriffe vom localhost erlaubt. Ich bin dann über nen SSH-Tunnel reingegangen. Aber das ist mir irgendwann zu kompliziert geworden, es erschwert doch den Zugriff ad hoc von sonstwo aus.

    @ VMK: Ich hätte besser differenzieren müssen.

    Zitat

    sich gegenseitig zu helfen

    Wenn wir ihm jetzt erklären, wie er ohne jedliche Peilung sein Confixx benutzt, haben wir ihm definitiv nicht geholfen, sondern ihm massiv geschadet!
    Geholfen haben wir ihm, wenn wir ihm vom Server abgeraten haben und absolutes Stillschweigen darüber bewahren haben, wie er sein Confixx zum Laufen bekommt.
    Helfen != Ihm erzählen, was er wissen will

    Natürlich können wir uns auch die nächsten 4 bis 6 Wochen mit ihm hinsetzen und bei "A" anfangen. Wenn sich da wer dazu bereiterklärt, sage ich nichts, wenn ihr ihm irgendwann nach frühstens 2 Wochen erläutert, wie er sein Confixx benutzt (sofern er solche Fragen dann noch stellt). Aber so: Ein absolutes NoGo!

    Tutorials sind meistens die Sicherheitslöcher schlechthin.
    Von Anfängern vor Jahren für andere Systeme geschrieben, verurachen sie oft gravierende Sicherheitslöcher.

    Wie die Vorposter sagten:
    Ein vServer ist kein Lern- und Testgelände. Miete dir Webspace und mache von der Zufriedenheitsgarantie Gebrauch. Du wirst hier (hoffentlich!!!) keine Hilfe finden, denn dies wäre zutiefst fahrlässig von dem Helfenden. Kindern zeigt man nicht, wie das Feuerzeug funktioniert. Und Linux- und Server-Neulingen zeigt man nicht, wie man Sicherheitslecks schafft.

    Joa, war auch nur ein Gedanke.
    Ich wollte dich auch keinesfalls als mein Übersetzungs-Bimbo missbrauchen.

    Aber es hätte einen netten Eindruck gemacht, eine Mail in deren Muttersprache zu schreiben. Immerhin kann es gut sein, dass ich dort kostenlos unterkomme. Und ein eigenes Zimmer würde nur 8€/Nacht kosten, wobei ich aber wohl kostenlos bei meiner Freundin übernachten werde. Da das recht großzügig ist und für die Unkosten verursacht (Nutzung der Sanitäranlagen), hätte ich gerne zumindest eine nette Geste in Form einer höflichen Mail geschickt, statt das meine Freundin klären zu lassen ;)

    Das Problem liegt daran, dass man mit der Methode zwar immer darauf spielt, mit einem Gewinn seine letzten Verluste auszugleichen, dies jedoch wegen der Begrenzung des eigenen Kapitals und des max. Wetteinsatzes unmöglich wird.
    Außerdem sind alle solchen Glücksspiele so ausgelegt, dass die Chance zu gewinnen minimal unter der zu verlieren liegt. Beim Roulette ist dies die "0".

    Meinst du denn Guruplug?
    Mailserver, Proxy und kleines Webspace schafft selbst der NSLU2 (166MHz, 32MB RAM) mit Anstregungen. Der Guruplug hat 1,2GHz und 512MB RAM. Für den ist das ein Witz.
    Aber ich fürchte, ich muss sparen. Ich muss in nächster Zeit nach Norwegen fliegen und in ein Studentenwohnheim umziehen. :(

    Ach so. Meine Süße meinte, Norwegisch sei wegen der langen Besatzung so ähnlich mit dem Dänischen. Und Schwedisch ebenfalls.
    Ne, das mit dem Übersetzen war nicht auf sie bezogen, sondern eher auf eine Email an die Organisation wegen Übernachtung dort. Ich habe vor, sie innerhalb der 11 Monate 2x für ca. 14 Tage zu besuchen. Und sie selbst kann kein Norwegisch, ab Weihnachten sollen sie sich bemühen, eher Norwegisch zu sprechen.

    In PHP habe ich es so realisiert:

    Beim Standardaufruf ['tcpping($ip, $port)'] dauert der tcpping 10sek. Durch Änderung der TTL und der Pause nach einem gescheitertem Versuch (es werden zwei Versuche durchgeführt, wenn der erste misslingt), kann man dies ändern.

    Ach so, schade. Ich dachte schon Norwegen. Meine Süße ist seit Dienstag für 11 Monate in Norwegen. Da hätte ich einen Übersetzer gut gebrauchen können. Aber Norwegisch, Schwedisch... Das ist doch alles Dänisch, oder?

    Was hälst du sonst von einem TCP-Ping? Du schickst einfach ein SYN-Packet los und guckst, ob ein ACK zurückkommt. So prüfe ich Ports auf deren Erreichbarkeit.
    Ich mache es unter PHP mit fsock.

    @Fidibus: Woher kommst du? Norwegen? Schweden? Dänemark?

    Was sagt ifconfig und route?
    Vielleicht hast du dem Looback-Adapter diese IP zugewiesen und er sendet auf der zuletzt zugewiesenen Adresse?
    Btw: Warum willst du eine lokale Datei per lynx abholen? Oder brauchst du GET-Parameter?

    Welche Einschränkungen bei Confixx gemacht werden, weiß ich nicht.
    Jedenfalls stimmt Punkt 3: Wenn du mit mod_rewrite oder einem php-Script die angefragte Subdomain auf unterschiedliche Ziele pointen lässt, kannst du so das Limit umgehen. Allerdings handelt es sich dann nicht um einen vHost, was sicherheitstechnisch etwas problematischer ist.
    Punkt 1 wäre: Nichts weiter
    Punkt 2 wäre: Ressourcen.

    Das ist natürlich nicht der einzige Zweck von Wildcards. Ich verwende so z.B. gerne die Wildcard, um auf die Hauptdomain zu pointen. So landen Besucher von ww.domain.tld (ein kleiner Vertipper also) dennoch auf https://forum.netcup.de/www.domain.tld. Und um das ganze schön abzurunden, werden alle anfragen per mod_rewrite in https://forum.netcup.de/www.domain.tld umgewandelt, egal ob ww.domain.tld, blablablubb.domain.tld oder domain.tld.

    Jo, eigentlich haben alle Handys AGPS. Warum auch nicht, die Datenverbindung ist für ein Handy ein geringeres Problem als GPS. Was ich mit "ggf." meinte: Man kann es abschalten. Aber selbst wenn man nur die aktuellen GPS-Daten für die nächste Woche herunterläd, kostet das ein paar wenige Cent und die nächste Woche geht die Ortung um ein Vielfaches schneller.

    Jo, und neben AGPS (Assistet GPS, das nutzt ggf. das N95) gibt es auch reine GSM-Ortung (dies nutzt das N79). Und das kostet im Vergleich richtig. Wenn das Handy kein GPS kann (wie das N79), sollte man sich für 20€ eine Bluetooth-Maus zulegen.
    Denn beim AGPS werden je nach Art entweder nur die aktuellen GPS-Daten, die das GPS-Device sonst vorher empfangen müsste, bevor es etwas mit den Signalen anfangen kann, oder eine GSM-Ortung übermittelt.
    Dass die Navisoftware im Betrieb etwas kostet, hat auch den Grund, dass man ein kleines Handy nicht mit 500MB bis 1GB Kartenmaterial belasten will. Da die Datenverbindungen inzwischen recht günstug sind (ich bezahle z.B: 19ct/MB), kostet so eine 2-stündige Fahrt vielleicht ein bis zwei Euro maximal, da die Kartendaten live heruntergeladen werden. Mit diesen typischen Top-Handy-für-nen-Euro-Verträgen kostet selbst das natürlich richtig Asche.
    Und dann gibt es noch kommerzielle Navisoftware, die monatlich Abo-Gebühren kostet. Dies ist jedoch das erste, was auf den Handys entfernt wird.