Der kleine vServer RS 500 G12 Pro eignet sich im Zusammenspiel mit LBS als sehr guter Proxmox Backup Server.
Beiträge von andreas.
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Für alle Plesk-Liebhaber: Derzeit wird die Plesk Lizenz direkt bei Plesk um 50% reduziert angeboten.
So kostet für uns Endverbraucher hier in Deutschland z.B. die Plesk-Lizenz Web Host Edition + MwSt. schöngerechnet 22 Euro / Mon. im Jahresabo im ersten Jahr.
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Ich beobachte das gleiche über mehrere Generationen hinweg. Schreit nach "Plattform morsch" und nicht künstlicher Drossel. Auch keine G12 RS fahren mit einer Handbremse.
Falls du die Performance zwischen einem vServer RS 16000 G12 von Netcup und einem echten Blech (AX162-X) vom Mitbewerber aus Falkenstein noch nicht verglichen haben solltest, so bietet derzeit dieser Mitbewerber allen Kunden so einen oder auch ähnlichen Dedicated Server - auch für die stündliche Miete - ohne Einrichtungskosten an.
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Alles anzeigen
Meine RS1000 G9.5 ist mittlerweile hier angekommen:
Geekbench 6 Benchmark Test:
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Test | Value
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Single Core | 868
Multi Core | 2637
Bringt es da was nen Ticket aufzumachen, was dann wieder ewig rumdümpelt? Oder gleich auf nen RS1000 G12 gehen? Den gibt es ja jetzt gerade für +2€ im Angebot.

Ich würde es nicht machen, da virtuelle Server davon abhängig sind, inwieweit das Hostsystem vom Provider überbucht wird.
Da Windows anspruchsvoller als Linux ist, könntest du mal versuchen, durch die eventuelle jetzige Einstellung von Linux auf Windows umzustellen und die Messung noch mal wiederholen.
Bei meinem RS 1000 G9.5 sehen die Werte mit der Einstellung Windows und UEFI unter Debian 13 wie folgt aus:
Single Core | 1214
Multi Core | 5179
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Ich nutze aktuell einen Backup VPS (RAID6, ...
Ich gehe mal davon aus, dass du mit VPS einen virtuellen Server meinst.
Ein RAID 6 auf einem VPS, der wiederum auf einem Host mit eventuell nur einem RAID 1 installiert ist, denn der Kunde kann nicht unter der Haube des Hosts schauen, ist aus meiner Sicht sinnfrei.
Es sei denn, der Provider hat dir die einzelnen Platten direkt, also keine virtuellen Platten, zum VPS durchgereicht.
Mir geht es in erster Linie um Performance, also um Schreib- und Lese-Geschwindigkeit bei großen Backupdateien gegenüber ext4.
Die Performance wird in erster Linie durch das Filesystem des Hosts bestimmt.
Ist das deutlich langsamer als ext4, so wirst du mit dem Filesystem xfs keinen Performancezuwachs erfahren können.
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Da der Provider bzw. Registrar die Domain für dich bei der Denic nur verwaltet, holst du dir erstmal einen AuthInfo2 Code und ziehst die Domain zu einem anderen Provider um.
Es gibt ja nicht nur DE-Domains. Geht so eine Rettungsaktion auch mit .com, .net, .org und weiteren nicht DE-Domains und wie?
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Wer denn?
Da man Namen von Mitbewerbern hier nicht nennen darf, die eventuell auch wiederauferstehen könnten: Vielen dürfte eventuell der Provider dadurch bekannt gewesen sein, dass er auch neben sehr günstigen vServern auch PLESK-Lizenzen mit der Produktbezeichnung "Web Host Edition" für VPS für ca. 14 Euro pro Monat angeboten hatte, die man auch auf vServern bei wiederum anderen Mitbewerbern nutzen durfte.
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Eine traurige Nachricht: Anfang des Jahres 2025 hat ein Mitbewerber, bei dem ich sehr lange Kunde war, mal so über Nacht, ohne uns Kunden dies vorher mitzuteilen, seinen kompletten Betrieb eingestellt. Und das war ein großer Provider, der weltweit mehrere RZ‘s betrieben hatte. Von daher ist es immer ratsam, seine Dienste möglichst auf mehrere Mitbewerber zu verteilen.
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Jetzt darf der Endverbraucher endlich auf beiden Seiten bezahlen?
Das hatte der Endverbraucher auch schon vorher, nur mit dem Unterschied, dass vorher die Telekom diesen Differenzbetrag vom Endkunden direkt eingezogen hatte und jetzt bzw. nachher dieser Differenzbetrag, sofern netcup als Provider dem Endkunden Diese in Rechnung stellt, einziehen bzw. durchreichen wird.
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Ich persönlich finde es gut, dass die Telekom und nun auch zukünftig Vodafone von den einzelnen Providern, die uns Endkunden ihre Dienstleistung kostenpflichtig zur Verfügung stellen, eine entsprechende Gebühr für deren Zugänge verlangen. Denn bisher war es immer so, dass nur einseitig der Endverbraucher für den Internetzugang zahlen mußte, um überhaupt damit das Internet mitbenutzen zu dürfen.
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Deshalb, niemals die Telekom als Provider.
Teuer, arrogant, schlecht.
Alos, ich bin sehr zufrieden mit der Telekom und zahle auch gern für ein sehr gutes Netz mehr. Denn you get what you pay for.
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Nach dem folgenden Trace sieht es so aus, das Netcup mittlerweile - eventuell aus Kostengründen - mit der Telekom kein privates Peering mehr hat:
CodeTrace zu Netcup: 3 4 ms 4 ms 6 ms p3e9bf6e2.dip0.t-ipconnect.de [62.155.246.226] 4 5 ms 5 ms 5 ms f-ed11-i.F.DE.NET.DTAG.DE [217.5.89.178] 5 5 ms 5 ms 5 ms ffm-b5-link.ip.twelve99.net [62.115.172.70] 6 5 ms 5 ms 5 ms ffm-bb1-link.ip.twelve99.net [62.115.141.148] 7 6 ms 6 ms 6 ms nug-b2-link.ip.twelve99.net [62.115.140.203] 8 16 ms 16 ms 16 ms anexia-ic-379861.ip.twelve99-cust.net [213.248.86.71] 9 18 ms 17 ms 18 ms 94.16.25.159Trace zum Mitbewerber in Falkenstein, dessen Trace anhand der Gateways f-ed13-i.F.DE.NET.DTAG.DE und 62.157.251.167 und der geringeren Latenz zeigt, dass sie ein privates Peering mit der Telekom haben:
CodeTrace zum Mitbewerber: 3 5 ms 4 ms 5 ms p3e9bf6e2.dip0.t-ipconnect.de [62.155.246.226] 4 5 ms 5 ms 5 ms f-ed13-i.F.DE.NET.DTAG.DE [217.5.118.226] 5 5 ms 5 ms 4 ms 62.157.251.167 6 6 ms 5 ms 6 ms core22.fsn1.het*ner.com [213.239.224.113] 7 6 ms 5 ms 6 ms ex9k2.dc4.fsn1.het*ner.com [213.239.254.182] -
Also habe ich mir die munin-update.log mal genauer angeschaut und tatsächlich gab es in dieser Zeit - nur bei Donald - entsprechend längere Zeiten als normalerweise für das Update.
Wenn du auf deinen vServer von Netcup die vorkonfigurierten DNS-Server von Netcup verwendest, kann das von dir beschriebene Problem auch an Diesen liegen, da die DNS-Server von Netcup keinen so guten Ruf genießen.
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Um das Problem eventuell langfristig lösen zu können, könnte man, auch wenn man nur eine IPv4-Adresse zum Versenden von E-Mails benötigt und das dafür nötige Kleingeld hat, eben mal ein ganzes Subnetz /24 Netz entweder bei der RIPE direkt oder beim Provider seines Vertrauens auf seinem Namen buchen. Denn dann müßte die Wahrscheinlichkeit sehr hoch sein, dass das eigene gebuchte Netz in solchen oder ähnlichen Black-Listen nicht mit aufgenommen wird.
Es geht aber auch günstiger, indem man beim Mitbewerber aus Falkenstein sich ein kleineres Subnetz /27 bucht, bei dem die eigenen Daten dann bei der RIPE hinterlegt werden.
Ich persönlich habe damit bisher sehr gute Erfahrungen gesammelt.
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Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass so früh schon die Generation RS .. G12 als Sonderangebot uns angeboten wird.
Doch gibt was Interessantes, der Aufschlag wenn man nur monatlich machen will

Den Aufschlag dafür, dass man seinen vServer RS .. G12 nur mit einer Laufzeit von einem Monat mieten möchte, finde ich so schon in Ordnung.
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Ich würde ja jetzt sagen schön das ich nicht alleine bin, so traurig die Situation auch gerade ist. Dennoch kann es nicht sein, dass ein RS 16000 G12 mit einem VPS gleichzieht. Sorry dann braucht man auch keine 140€/Monat ausgeben.
Ich weiß jetzt nicht, ob du meinen Beitrag richtig gelesen hast. Denn eigentlich meinte ich mit meinem Beitrag #155: Wer mehr für seinen vServer bezahlt, wie in deinem Fall, soll auch mehr IO bekommen und nicht, dass z.B. ein RS 1000 GX genauso viel IO bekommt wie ein weitaus teurer und größerer vServer.
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sla kann dich trösten, mein achso starker dedizierter stillgelegter RS4000 liegt bei R/W (4k) von glatten sau starken 102 MB/s ...
Einfach nur noch traurig und wohl gemerkt, der VPS ist komplett zurückgesetzt mit Ubuntu Noble.
Also kein Rescue System notwendig xD
Wenn es ein RS 4000 G9 oder G9.5 ist, dann würde ich sagen, dass das gemessene IO tatsächlich sehr gut ist, da bis zu dieser Generation noch keine NVMe´s verbaut wurden.
Und wenn es ein RS 4000 G11 / G12 sein sollte, so würde ich auch sagen, dass das IO-Ergebnis bezogen auf dessen Größe und dessen Preis doch sehr gut ist. Denn man darf nicht vergessen, dass so ein vServer RS 4000 G11 / G12 gegenüber einem RS 16000 G11 / G12 deutlich günstiger ist.
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Sicher, dass es der port ist und nicht die Ver oder Entschlüsselung von ssh?
Gans sicher, da der Provider aus Falkenstein in seiner sehr gut dokumentierten Anleitung Einbinden externer Speicher unter anderem auch darauf hinweist, dass aufgrund der Performance anstelle des Ports 22 der Port 23 verwendet werden sollte.
Zitat:
"Die Storage Box stellt SFTP über den Standard-Port 22 wie auch über den Port 23 bereit. Um Port 23 verwenden zu können, müssen Sie zuerst den SSH-Service aktivieren. Bei der Verwendung von SFTP über Port 23 lässt sich eine erhöhte Performance im Gegensatz zu Port 22 erzielen."
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Dann hast du wahrscheinlich ein guter Node erwischt, müsste ich mal testen da die StorageBox seit ca. 8 Jahren nur rumliegt 😊 ist ja inkl. zu meinem Produkt xD
Der Port 22 ist gegenüber dem Port 23 bei denen stark gedrosselt.
Ja alles was bei mir auf die S3 kommt, wird bei mir täglich, automatisch in einen Tarball gepackt und so hochgeladen.
Benutzt du S3 - eventuell über eine Schnittstelle >1 GB/s - auch für größere Datenvolumen am Stück, wie z.B. um ganze VM´s mit einer Datengröße von 100 GB bis ca. 2 TB dort zu sichern? Denn die gestellte Bandbreite für S3 wird man sich ja auch mit mehreren Kunden teilen müssen.
Denn wenn ich so an dem Hoch- oder Herunterladen von ISO-Dateien oder auch einem Snapshot über das von netcup angebotene S3 denke, so ist es ja aufgrund der gestellten sehr mageren Bandbreite recht zeitaufwendig, seine Daten wieder zurückzuspielen zu können.
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Die Ente darf im Whirlpool planschen, nur schwimmen kann sie nicht 😅
Mit deiner Ente interpretiere ich deinen Beitrag so, als wolltest du uns eher damit mitteilen, dass deine Ente vom Provider im Regen stehen gelassen wurde?
