Beiträge von andreas.

    Soeben habe ich mal auf meinem VPS mit der Produktbezeichnung VPS 2000 G8 Plus (mit 1,5 TB SSD-Performance (Optane™ Cache)) für 14,49 Euro einen IO-Test gemacht, der da wie folgt aussieht:

    Da ich meinen VPS nur als Storage Server nutze, bin ich mit den gemessenen IOPS (read-min. = 64, write-min. = 21) doch recht zufrieden.

    Ja, das vermute ich stark.

    Es sind vermutlich die Datenbankzugriffe, die das Ganze so verlangsamen.

    Nicht nur Datenbankzugriffe verhalten sich auf HDD´s aufgrund ihrer sehr vielen parallelen Zugriffen lesend auf HDD´s schlechter als auf SSD´s, sondern du darfst auch nicht vergessen, dass du dir das Plattensystem auf dem Wirt mit dessen Gesamtleistung bezogen auch auf die IOPS mit einer unbestimmten Anzahl von weiteren Kunden teilst.

    Benutzt von etwas über 1000 Leuten. Das lief sehr flott und Problemlos.

    Seit der Übertragung ruckelt und zickt das Mattermost SEHR oft rum. Die Caches brauchen zum Teil mehr als 10 Sekunden zum Laden und oft braucht ein 400kB jpg 8-10 Sekunden bis es zum Client übertragen ist!

    Daß sich an der Installation NICHTS verändert hat, da ich ja vom RS auf den VPS geklont habe, ist denen ja egal. Eine Unmöglichkeit, dass der Kunde dem Lieferanten einen Fehler akribisch NACHWEISEN muss, damit dieser sich überhaupt mal mit dem Problem befasst.

    Um mich vorsichtig auszudrücken: Du vergleichst leider Äpfel (SSD´s) mit Birnen (HDD´s). Denn dein vorheriger RS hatte im Gegensatz zum jetzigen VPS SSD´s im RAID 10 Verbund und dein jetziger VPS hat trotz SSD Performance nur HDD´s, die eventuell höchstens im RAID 10 Verbund ca. 300 OIPS beim lesen schaffen und bei ca. 1000 Teilnehmern ihre Grenze schon lange ausgeschöpft haben.

    Genau mit DEM bin ich im letzter Zeit zunehmend unzufrieden.

    Ich hatte eine Mattermost Installation auf einem RS1000 laufen; also 2/8/40 dediziert.

    Benutzt von etwas über 1000 Leuten. Das lief sehr flott und Problemlos.

    Dazu fällt mir nur folgendes ein:

    Garantien für

    VPS = nein

    RS = ja

    Mein Vorschlag: Eventuell versuchst du es noch mal mit einem entsprechenden RS, der aber dann auch aufgrund der Garantien mehr kosten wird.

    Naja... ähhh... jein :)

    Hier die Ausgabe bei einem G9 Server:

    Code
    ~# cpupower frequency-info
    ...
    boost state support:
    Supported: no
    Active: no

    Die Ausgabe von dir hat aufgrund des Befehls dir mitgeteilt, dass dein G9 Server den Boost nicht unterstützt. Siehe dein Auszug, letzte drei Zeilen.

    Bei den Neuen G9 Rootservern sind ja nun AMD EPYC™ 7702(max. 3,35 GHz je Kern) verbaut.

    Ich habe mir jetzt einen RS 4000 G9 geholt und dort Windowsserver 2019 installiert und diverse CPU Tests gemacht (Gameserververgleich und Benchmarks)

    Allerdings habe ich nie einen höheren Takt wie 2GHZ(Basistakt) gesehen

    Ob man in der VM generell den Boost-Takt nutzen kann, kann man z.B. unter Linux im Rettungsmodus mit dem Befehl cpupower frequency-info abfragen.

    Darf man fragen, was für eine Kernel Konfiguration du beim Kompilieren verwendet hast? Ich habe gerade mit meinem Ryzen 5 2400g ein wenig gegengetestet und folgende Ergebnisse erhalten: :/

    Linux Kernel 5.6.15 Multithread (8): 4min 32s

    Linux Kernel 5.6.15 Singlethread (1, SMT): 19min 24s

    Linux Kernel 5.6.15 Singlethread (1, Not SMT): 18min 48s

    Kompiliert habe ich im WSL 2.0 mit der Konfiguration, welche vom Befehl "make menuconfig" festgelegt wird, wenn man keine Optionen ändert. Als OS habe ich innerhalb des WSL Ubuntu 20.04 LTS genutzt.

    Als .config Datei habe ich die von CentOS 7 ohne Weiterbearbeitung genommen.

    Das deine Übersetzungszeiten besser aussehen, kann daran liegen, dass ich, wie oben schon beschrieben, den Source Code direkt unter CentOS 7 auf der entsprechender Ziel-VM auf einem vCore mit einem Kernel 3.10.x übersetzt habe und nicht unter Windows 10 mit WSL 2.0 unter Ubuntu.

    Wer mit WSL 2.0 nichts anfangen kann: Hier die passende Info dazu.

    Momentan wird dieser Thread es definitv nicht zum Level Repräsentativ schaffen.

    Darauf kam es mir auch nicht an. Sondern ich wollte sehen, wie groß ist der Unterschied der CPU Performance unter CentOS 7 auf den beiden Generationen G8 und G9.

    Betriebssystem: CentOS 7

    Kernelversion: 3.10.x

    Compiler Version: GCC 4.8.5 20150623 (Red Hat 4.8.5-39)

    Um mal den Unterschied der CPU Performance der Generation G8 und G9 auf einen vCore zu sehen, hatte ich gestern mir mal über die Seite kernel.org den Source Code für die Kernelversion 5.6.15 heruntergeladen und dessen Source Code auf verschiedene virtuelle Server der Generationen G8 und G9 auf nur einen vCore ausgeführt.

    Die gemessene Übersetzungszeit, die jeder der virtuellen Server benötigte, habe ich in folgender Abbildung mal tabellarich dargestellt.


    Vergleich_der_CPU_Performance_mit_Hilfe_des_GCC_Compilers.png

    Noch ein Hinweis: Bevor man aber generell ein Snapshot zum Exportieren erstellt, sollte man den Befehl fstrim -v auf die einzelnen logischen Laufwerke ausführen. Z.B. fstrim -v /home usw., um damit die zu exportierende Datei schon vorab für den Export extrem klein zu bekommen. Denn während des Exports wird die Datei nochmal zusätzlich vom Provider Netcup extremst komprimiert.

    Was meinst du mit "normale Ubuntu ISO-Datei" ?

    Netcup bietet doch die 20.04 Server Version an :)

    Im Server Contol Panel gibt es die Möglichkeit, einmal über den Menüpunkt Images und einmal über den Menüpunkt DVD Laufwerk seinen Server neu zu installieren.

    Hier meinte ich, die Installation über den Menüpunkten Medien/Offizielle DVDs neu zu installieren, da hier zur Installation normale ISO-Dateien verwendet werden und du dadurch mehr Einfluss auf deine Installation nehmen kannst.

    da ich gerne von Debian auf Ubuntu switchen will, würde ich gerne eure Meinung zu dem Weg wissen.

    .....

    (Sollte ich was allgemeines potenziell vergessen haben, bitte bescheid geben :) )

    So würde ich auch vorgehen.

    Als Installationsbasis für das System Ubuntu würde ich aber dann eine normale Ubuntu ISO-Datei nehmen.

    Da steht ja gerade, dass die 2,5 GB eben nicht garantiert sind (Im Durchschnitt 1 GB) , sondern dass man das optional dazubuchen kann. Kostet dann halt entsprechend mehr

    Falls man den Text aus der Abbildung nicht wirklich lesen kann, hier nochmal der Text daraus:

    Zitat

    Für Traffic von und zu Ihrem Server fallen keine Kosten an. Im Durchschnitt steht Ihnen eine Bandbreite von mindestens 1 Gbit/s zur Verfügung, vorausgesetzt der Root-Server verfügt über eine 2,5 Gbit/s Netzwerkkarte.

    Werden innerhalb eines Monats mehr als 120 TB Traffic verbraucht und zusätzlich durchgehend über einen Zeitraum von mehr als 60 Minuten durchschnittlich mehr als 1 Gbit/s Bandbreite belegt, kann die Netzwerkanbindung des Server auf minimal 200 Mbit/s limitiert werden, damit anderen Kunden kein Nachteil entsteht.

    Optional bieten wir auch dedizierte Netzwerkkarten mit garantierter Bandbreite an. Unser Support berät Sie gerne dazu.

    Ich hatte die Frage 3 nicht ausreichend klar formuliert:

    Die Frage war, ob es Probleme bei der Übernahme der Domain gibt, wenn ich Virtualmin verwende.

    Da dir diese Frage eventuell nicht wirklich jemand ohne es selber mal ausgiebig getestet zu haben beantworten wird können, würde ich an deiner Stelle mir einen möglichst großen Root-Server, eventuell den RS 8000 mit SSD Platte auf Monatsbasis mieten und das ganze darauf durchspielen und danach auch noch ein bis ca. drei Monate parallel zum alten Hoster ausgiebig testen.

    3. Gibt es Probleme, wenn ich auf einem VPS oder RS zb. Virtualmin installiere?

    Nein. Denn aufgrund der hohen Flexibilität als Server-Admin kannst du auf solchen Server alles was auch drauf läuft installieren.

    Man sollte aber auch in der Lage sein, bei Problemen der Admin-Oberfläche oder auch anderer Dienste, solchen Server auch ohne Admin-Oberfläche administrieren zu können. Denn wenn diese Voraussetzungen fehlen, kann es in der Tat Probleme geben.

    Hallo Tansania,

    ich hatte genau das selbe Problem vor ca. 3 Jahren. Damals hat netcups jegliche Verantwortung von sich geschoben und meinte E-Mails werden nur gelöscht wenn man die Groupware Instanz löscht.

    Dies jedoch ist nicht der Fall. Ich konnte vor kurzem das gleiche Szenario nachstellen, und zwar wenn man die Domain der Groupware ändert. Dies hat zur Folge dass alle E-Mails verschwinden und anscheinend mit einem Background Job gelöscht werden. Dies wird leider nicht erklärt und erst recht nicht davor gewarnt.

    Kann nicht sein. Denn die Produkte Groupware und Webhosting sind unterschiedliche Produkte.

    Gibt es irgendeine Möglichkeit jetz die Mails noch zu retten ....?

    Da die Webhosting-Pakete bei netcup mit Plesk ausgeliefert werden und Plesk die Postfächer im üblichen Verzeichnis /var/qmail/mailnames/MeineDomain.ext auf dem Mailserver auch dann nicht löscht, wenn man entsprechende Domain(s) löscht, könnte ich mir gut vorstellen, dass wenn du die schon gelöschte(n) Domain(s) dort temporär auf dem bisherige Webspace bzw. Mailserver genauso wie vorher wieder einrichtest, du dann an deine dort eventuell noch vorhandenen E-Mails wieder dran kommen könntest. Es sei denn, die Daten wurden auf dem Mailserver unter o.g. Verzeichnis seitens netcup nach Löschen entsprechender Domain(s) aktiv gelöscht.

    Halo Martina, im Webhosting kannst du auch mehrere Webseiten betreiben. Man muß nur darauf achten, dass die verschiedenen Webseiten unter verschiedene Verzeichnisse liegen. Zum Beispiel Webseite 1 = Verzeichnis 1, Webseite 2 = Verzeichnis 2 und so weiter.

    Deine verschiedenen Domains mußt du dann auch auf deine verschiedenen Verzeichnisse zeigen lassen.

    Zum Beispiel:

    • Domain 1 zeigt auf das Verzeichnis 1
    • Domain 2 zeigt auf das Verzeichnis 2
    • Domain 3 zeigt auf das Verzeichnis 3

    und so weiter.