Beiträge von andreas.

    Authcode gezogen und weitergegeben.

    An deinem ehemaligen Kunden, weil du Reseller bist, oder an einem Käufer der Domain?

    Wenn dein ehemaliger oder noch Kunde die Domain noch nicht wirklich haben sollte, so mußt du dich auch noch darum kümmern, dass der Registrar, bei dem die Domain noch nicht zum Transfer freigegeben ist zum Transfer freigegeben wird.

    Das ist ja der neue Registrar seit 30.05.2022, macht der nicht die 60 Tage sperre rein.

    Oder bin ich auf dem Holzweg.

    Die Transfersperre bleibt solange aktiv, bis der Eigentümer seiner Domain diese auch zum anderen Provider umziehen möchte und sein Domainanbieter, in diesem Fall du, diese auch zusätzlich zum Transfer frei schaltet bzw. freischalten läßt. Von daher reicht der Authcode alleine nicht aus.

    @josefausroxel, so ganz verstanden habe ich es noch nicht. Möchtest du die Domain wiederhaben oder nicht?

    Denn so wie ich es sehe, gehört die Domain immer noch den vorherigen Besitzer, dessen Domaintransfer durch den Registrar Vautron Rechenzentrum AG zuerst freigegeben werden muß, da laut icann.org Domainstatus clientTransferProhibited ist.

    Meines Wissens ist auch der Authcode 60 Tage gültig, auch wenn der Domaintransfer scheitert.

    Mein Tipp: Such dir vorher einen Domainprovider deines Vertrauens ohne deinem Freund oder Freundin und bitte erst dann den Registrar, dem Domaintransfer freizugeben und starte dann ohne deinem Freund oder Freundin den Domaintransfer mit dem dir schon bekannten Authcode erneut. Achte auch darauf, dass deine Adressdaten mit den dort hinterlegten Adressdaten übereinstimmen, da ansonsten der Domaintransfer scheitern könnte.

    @Samsonetty, Wenn du längere Zeit Ruhe haben möchtest und du dich nur wenig mit der Fehlersuche im Betriebssystem beschäftigen möchtest, so schau dir auch mal einen der Ableger von Red Hat Enterprise genauer an. Denn diese sind aus meiner Sicht z.B. gegenüber von Debian (Debian stable) und Ubuntu (Versionen XX.X4 LTS) echte Enterprise-Systeme, die sogar bis zu 10 Jahre ihre nötigen Updates erhalten. Zahlende Kunden bekommen sogar noch länger ihre Versionen mit entsprechenden Updates versorgt.

    Abgesehen davon der Hinweis, dass init.d in aller Regel nur noch legacy Support hat und Stand der Technik heutzutage systemd ist.

    Wenn ich sowas lese, dann kräuseln sich bei mir die Fußnägel hoch. Denn umso mehr Altlasten ein Betriebssystem oder auch eine Anwendung mitzuschleppen muß, desto größer zwar die Vielfalt der Optionen, aber auch umso größer die Vielfalt von unerwünschten Fehlerquellen.

    Ich hatte auch mal vor etlichen Jahren Debian stable und unstable mir genauer angeschaut und recht schnell erkennen müssen, dass nur der Namenszug Debian stable vom Betriebssystem Debian stable ist. Und Ubuntu braucht man hier nicht weiter zu erwähnen, da es ja ein Ableger von Debian ist.

    Ich selber verwende schon seit ca. 10 Jahren und mehr CentOS und jetzt den Nachfolger Rock Linux und bin von diesem Betriebssystem immer noch sehr begeistert.

    Wenn es denn unbedingt Debian sein soll, so schau zu mindestens, dass du die Stable-Version nimmst und vor Allem dann nur eine Firewall drauf laufen läßt, weil ansonsten solche oder auch ähnliche unerwünschte Effekte wie du sie jetzt hast, dann nur vorprogrammiert sind und du dir danach tagelang dann den Wolf suchst.

    Das Problem bei diesem Test ist, dass die fio-Werte auf den netcup-Servern durchaus sehr stark schwanken können, je nachdem was gerade insgesamt auf dem Host los ist.

    ...

    Zwei einzelne Tests zu vergleichen kann da u.U. auch zu falschen Schlussfolgerungen. Um hier sicher zu gehen, müsstest du eigentlich mehrere dieser Tests in größeren Zeitabständen durchführen.

    Das hatte ich auch schon mitberücksichtigt und habe die Tests deswegen im Wechsel bis zu dreimal ohne große Zeitverzögerung wiederholt.

    Beide Betriebssysteme "Rocky Linux 8.x" habe ich bis auf einmal mit und einmal ohne UEFI identisch auf einen und den selben Server installiert und jeweils als Snapshot abgelegt.

    Bei diesen jeweiligen drei Durchgängen habe ich dann festgestellt, dass es mit eingeschaltetem UEFI immer wieder bessere Werte gab.

    Imho hast Du einfach zwei verschieden gestreute Tests rausbekommen, evtl könnte die geringer Größe des Testfiles von 1G hier auch eine Rolle spielen.

    Die Dateigröße, größer als 1 GB verändert das Endergebnis, so wie ich feststellen konnte, nicht wirklich. Und wenn es sich dann tatsächlich ändert, dann liegt es eher daran, wie viele Nachbarn auf dem gleiche Wirt die Platte nutzen.

    Heute habe ich einmal auf meinen RS 8000 dank Snapshots einen IO-Test mit UEFI und einmal ohne UEFI mit folgendem Befehl durchgeführt:

    Code
    fio --randrepeat=1 --ioengine=libaio --direct=1 --gtod_reduce=1 --name=test --filename=test3 --bs=4k --iodepth=64 --size=1G --readwrite=randrw

    Das Gute an diesen Befehl ist, dass dieser sehr Ressourcenschonend ist und den Server nicht für etliche Minuten bis Stunden unter Beschlag nimmt.

    Mit UEFI:

    Ohne UEFI:

    Die Unterschiede in Bezug auf die IOPS sind wie Tag und Nacht.

    Wo lasst ihr Plesk die Backups speichern? Man kann ja nur FTP als Protokoll einstellen, ...

    Meine Plesk-Daten lasse ich mit Plesk per FTPS einmal auf einen Storage-Speicher beim Mitbewerber und einmal auf einen Sonderangebots vServer hier bei Netcup sichern.

    Man sollte aber unbedingt auch mal testen, ob sich das Plesk-Backup wieder zurückspielen läßt. Denn ich habe es auch schon erlebt, dass es Insbesondere, wenn es mal wieder eine neuere Plesk-Version gab, sich sogar das letzte Plesk-Backup nicht mehr zurückspielen ließ.

    Ich habe zwar keine Kundendaten, aber ärgerlich ist es dann trotzdem.

    Ufff. Also wenn wirklich *alle* Rechnungen bezahlt sein müssen wäre das etwas doof.

    Traue mich das gerade nicht zu testen da der Server aktuell noch in voll produktiv Betrieb ist..

    Du kannst für dich auch einen zweiten Kundenzugang anlegen, mit dem du es dann einfach mal gefahrlos durchspielen kannst.

    Auf dem Smartphone läßt sich auch der Webmailer Roundcube, den man sich auch auf seinen eigenen Server bzw. bei einem Webhoster seiner Wahl auf seinem Webspace installieren kann, sehr gut nutzen.

    Wirklich netter Server, würde ich mir glatt holen. Aber für Windows Server bei >2TB brauchts UEFI. Und das ist immer noch nicht verfügbar (ums mal wieder anzumerken, vielleicht hilfts ja irgendwann was).

    [Ironie] Für Windows sind solche großen vServer doch einfach zu schade. [/Ironie]

    Die ganze Platte von 3 TB würde ich an deiner Stelle nicht für das OS nehmen, sondern nur ca. 100 GB und den Rest mit dem Linux-Tool parted als ein zusätzliches Laufwerk dem OS zur Verfügung stellen. Dazu braucht man dann auch kein UEFI.

    Ich gehe mal auch davon aus, das selbst das eigene Tool von Windows schon solche größeren Platten > 2 TB nicht nur erkennen kann, sondern auch formatieren wird können. Ansonsten halt unter dem Linux-Rettungssystem halt parted, da sehr mächtig.

    Die ersten Benchmarkergebnisse, die hier im Forum veröffentlicht wurden und die Grundlage für die Vergleichstabelle legten, haben allesamt diesen Wert verwendet. Und von der Gesamt-Charakteristik der eigenen Anwendungen her überwiegen auch Lesezugriffe. Deswegen erschien es naheliegend, das einfach so fortzuführen.

    (Einen Konsens bzgl. der Gewichtung wird man eh' kaum finden.)

    Damit man deine Tabelle schneller finden kann, solltest du deine Tabelle besser mal mit in deiner Fußzeile mit aufnehmen.

    Ja, wer einmal einen vServer von Netcup hat bzw. hatte und dann sich einen bzw. einen Weiteren vom Mitbewerbern nimmt, wird sehr schnell vom vServer der meisten Mitbewerber, wie z.B. des Mitbewerbers aus Berlin mit der orangenen Webseite, sehr schnell endtäuscht sein.

    Als Netcup die neue Generation RS 9.5 uns Kunden auf seiner Webseite vorgestellt hatte, habe ich gleich mal interessehalber geschaut, ob man noch die ältere Generation RS 9.0 weiterhin bestellen kann. Dies war aber ab dem Zeitpunkt, so wie ich es feststellen konnte, nicht mehr möglich.

    Ich persönlich finde es sehr gut, da man uns langjährige Kunden auch damit zeigt, dass Netcup uns auch in Zukunft virtuelle Server auch der neueren Generation gegenüber den vielen Mitbewerbern zu einen ausgesprochenen guten bis sehr guten Preisleistungsverhältnis wird anbieten können.

    Weiterhin bekomme z.B. ich auch als eier der vielen treuen Kunden damit das Signal angezeigt, meinen z.B. sehr alten vServer (VPS 2000 G8 Plus mit 8 vCores und 1.5 TB virtueller Festplatte), der mir für einen Monatspreis von ca. 15 Euro brutto aufgerundet vom Preisleistungsverhältnis immer noch locker reicht, dass ich Diesen eventuell auch zukünftig zu diesen Niedrigpreis behalten werde können, auch wenn dieser mal von einem sehr alten Hostsystem zu einem neueren Hostsystem umgezogen werden muß, weil Ersatzteile für das ältere Hostsystem nicht mehr lieferbar sind und die Kapazitäten der noch vorhandenen älteren Hostsystem erschöpft sein wird könnten.

    Denn aus meiner Sicht muß auch Netcup schauen, dass er unter dem Strich auch bei solchen oder ähnlichen Geschäftsmodellen mehr Plus erwirtschaftet. Sozusagen muß es auf beiden Seiten eher eine sogenannte Win-win-Situation halt geben.