Beiträge von andreas.

    Ich hab auch schon daran gedacht - um Kosten zu sparen - einen oder zwei wichtige Mailaccounts bei S, H, etc. zu hosten, und den Rest bei netcup, allerdings ist das mit einer Domain leider nicht möglich...

    Bei dem von mir genannten Mitbewerber kannst du auch mit Subdomains arbeiten. Somit muß man nicht deswegen noch eine weitere Hauptdomain dazunehmen. Wichtig dabei sind dann nur die DNS-Einträge.

    Da S aber keine externen Domains zulässt, würde das heißen, die entsprechende E-Mail-Domain zu S umzuziehen, und fürs Hosting bei netcup einzubinden? Wäre das mit S und netcup möglich?

    Schau dir auch mal mailb@x.org aus Berlin an. Die sind spezialisiert auf E-Mail und externer Domain.

    Hinweis: Bei dem genannten Mitbewerber mußt du nur den Klammeraffen durch ein "o" ersetzen.

    Es gibt auch Provider, die den DDoS Filter sogar als Zusatzoption anbieten und diese Option dann auch dauerhaft und vorbeugend geschaltet lassen und nicht erst dann aktivieren, wenn dass Kind schon in dem Brunnen gefallen ist. Gerade im Live Streaming Betrieb ist so eine Option sehr wichtig.

    Da man hier weder im Forum noch per PN Mitbewerber nennen darf, einfach mal per Google Suche danach suchen.

    Tendenziell wäre mir den in AT sogar lieber, aber die Frage ist was das auf den Ping bzw die Latenz für meine US-Spieler aufschlagen würde oder ob es überhaupt was mehr ausmacht, kommt ja eigentlich nur auf die Anbindung und die genutzten Routen an (in Theorie könnte es sogar schneller sein).

    Ich habe mal einen Trace von USA nach AT zu meinem Netcup-Server durchgeführt, der da wie folgt aussieht:

    So wie es aussieht, sind die Netcup-Server in DE besser angebunden, da die Strecke zwischen dem Gateway ae1-0.bbr01.anx82.fra.de.anexia-it.net in Frankfurt am Main und einem Netcup-Server in DE von der Strecke her kürzer ist.

    Wo gibt es da Server ab 6€?

    Du meinst schon O[Fehlender Buchstabe]H cloud?

    Du musst den Haken bei "View only available servers" rausnehmen. Die sind gerade einfach nicht verfügbar.

    Schönes Teil tatsächlich :)

    Oder er hat es mit einer .com Domain verwechselt, die es bei denen derzeit anstelle von 6 Euro inkl. MwSt/Jahr für 4,51 Euro gibt.

    Garnix. Würde halt gerne die Backups bei einem anderen Anbieter speichern, am besten gleich auch in einem anderen Datacenter.

    Den Mitbewerber aus Berlin mit seinem Produkt HiDrive kann ich sehr empfehlen. Denn das Produkt bei denen habe ich schon seit ca. 10 Jahren und bin damit immer noch sehr zufrieden.

    Um es dann aber auch mit dem (S)FTP-Protokoll nutzen zu können, muß man sich aber das Protokollpaket mitbestellen oder darauf achten, dass bei einer Aktion Dieses schon min inkludiert ist.

    das nenn ich eine Ansage; d.h. diese SSD native im Blech ohne Virtualisierung würd' f. dich da schon mal durchfallen? :/

    Das stimmt. Aber da hast du aber auch eine doch recht alte SSD von Intel rausgesucht. Denn heute stellt auch Intel SATA SSD´s her, die locker mehr als 50k bei einer Sektorengröße von 4k schaffen. Zum Beispiel die Intel SSD D3-S4610.

    wo man bei dem ganzen halt aufpassen muss; die RS/VPS mit eher kleineren "Platten",

    z.B. der RS 1000 G9.5 mit 160 GByte od. der VPS 500 G10s mit 80 GByte

    sind sehr wahrscheinlich im darunter liegenden RAID 10 des Hosts so angeordnet, dass die "nur" ein RAID 1 haben,

    Ich nehme mal eher an, dass Netcup aufgrund der besseren Wartbarkeit sogar soweit geht, dass sie auf deren Hosts nur ein sehr großes Hardware-RAID 10 Array mit mindestens 16 SSD´s aufgesetzt haben und alles an virtuellen Platten, ob groß oder klein, auf dieses Hardware-RAID Array ablegen. Da wird eventuell auch nicht mal zwischen VPS oder RS unterschieden. Denn ich sehe bei mir auf der Konsole im Kundenbereich sehr häufig den Fehler "CPU#XX stuck for 59s!", was auf deutsch übersetzt "CPU#XX Aussetzer für 59 Sekunden!" heißt, was mir dann auch signalisiert, dass die einzelnen Kerne des Hosts nicht 1:1 an jeweiliger VM des Typs RS weitergereicht werden, sondern man sich jeweiligen Kern mit weiteren VM´s weiterer Kunden teilen wird.

    Ich persönlich schaue immer zuerst auf die IOPS und dann erst auf den Datendurchsatz pro Sekunde.

    Und > 50k an IOPS bei einer Sektorengröße von 4k bei SSD´s sollte es schon sein. Da dann DB-Abfragen gerade auch für die Anwendung PLESK so richtig flüssig laufen. Auch wenn dann mehrere Nutzer auf die Anwendung PLESK zugreifen.

    An eurer Stelle würde ich mal bei eurem Provider ascio.com im Kundenbereich schauen, ob dort nicht für die zu transferierende Domain noch ein Haken für eine Transfersperre gesetzt ist. Denn wenn die entfernt ist, geht der Domaintransfer recht schnell, meistens sogar im Sekundentakt über die Bühne.

    Ja sorry, da steht da nicht explizit. Aber alles andere scheidet halt aus. SAS bringe die Datenraten nicht, das muss eine direkte PCIe Anbindung sein. Das ist sicherlich auch nicht die M.2 Karte, die man von zu Hause aus kennt, sondern wird schon ein Server Format sein.

    Wenn man sich mal verfügbare Epyc Serverboards ansieht (Supermicro z.B.) oder auch fertige Server von HP, Dell oder vergleichbaren Anbietern, dann bieten die halt alle NVME, SATA oder SAS Laufwerke, und alle auch mit verschiedenen RAID Leveln. SATA und SAS scheiden aufgrund der Bandbreite aus. Bleibt nur NVME.

    OK. Jetzt habe ich es auch verstanden.

    Ich verstehe jetzt gerade die Diskussion nicht. NVME ist doch nur ein Protokoll, dass SSDs direkt an den PCIe anbindet, und vor allem auch für Server Anwendungen ausgelegt. Ob man dann ohne RAID oder mit RAID 5, 6 oder 10 arbeitet, ist davon doch völlig unabhängig.

    Und was hat NVME mit dem Hardware-RAID-Controller aus der Anzeige zutun? Denn ich kenne keinen Hardware-RAID-Controller eines namhaften Herstellers wie z.B. adaptec, der auch NVME SSD´s unterstützt.

    Es ist durchaus denkbar, dass die Umsetzung auf dem Host ein RAID 10 ist.

    Wie kommst du denn auf NVME SSD? Denn in der Anzeige z.B. beim RS 4000 G9.5 SE BF22 stand ja drin, dass es sich um ein schnelles Hardware-RAID handelt und nicht um NVME SSD.

    Denn NVME SSD kenne ich nur im Zusammenhang mit Software-RAID.

    Mehr siehe folgende Abbildung:

    rs_4000.png

    Nicht nur denkbar. Es wird in der Produktbeschreibung sogar so beworben. Daher können wir eigentlich schon davon ausgehen, dass es auf dem Host ein RAID10 ist.

    Hast du eine Abbildung, auf der es auch zu sehen ist oder einen anderen Beweis?

    Über der Abbildung hattest du aber folgendes geschrieben:

    "Hier mal mein aktuelles Munin Bild (ca. 6 Monate) eines RS mit NVME SSD:"

    Meines Wissens werden die doch mit einem Hardware-RAID 10 ausgeliefert. Von daher mal die Frage: Was hat es mit NVME SSD zutun?

    Grüße,

    mal ne doofe Frage:
    Mein VPS hat immer mal extreme IO Latenzen (bis 600ms - 3-4 mal am Tag). Wie kann ich das dem Support zeigen, ohne einen Tag lang das Rettungssystem laufen zu lassen und dort eine Messung aufzubauen?

    Soweit ich weiß sind Daten aus den kundeneigenen OS nicht gern gesehen (verständlicherweise).

    Soeben habe ich mal auf meinem RS 8000 die IO-Latenz gemessen, die da wie folgt aussehen:

    Wenn deine IO-Latenz-Werte tatsächlich bei 600 ms liegen, würde ich auf alle Fälle ein Ticket eröffnen. Denn das ist ja abartig weit vom höchsten hier gemessenen IO-Latenz-Wert von 1.29 ms entfernt und sollte aus meiner Sicht auch nicht für einen VPS mit HDD-Cache hingenommen werden.

    Uh, die Optane Teile sind nicht wirklich performant. Da ist ein BISSCHEN Cache da und der Rest ist normale Festplatte. Wenn Du wirklich dauerhaft bessere Performance willst, solltest Du auf eine SSD only Produkt wechseln.

    Wenn ich mir die folgenden IO-Werte meines Optane Servers "VPS 2000 G8 Plus" so anschaue, so kann ich auf keinen Fall klagen.

    also könnte da ggf. ne andere vm ihren swap als ram missbrauchen oder so. genaueres werde ich da ja kaum am host mitbekommen.

    Das ist doch jedem selber überlassen, ob er seinen SWAP als zusätzlichen RAM nutzen möchte oder nicht.

    Ich selber nutze bei allen meinen vServern des Typs RS und VPS die Hälfte des RAMs als SWAP. Denn das hält den RAM frei für gerade zu nutzende Programme und ich bekomme dadurch keinen Engpaß.

    Was also gerade nicht wirklich läuft, aber sehr schnell wieder reaktiviert werden soll, wird vorübergehend in den SWAP verschoben.