Beiträge von andreas.

    Derzeit betreibe ich einen vServer, habe darauf ein paar Websites und Mailkonten von Kund*innen und habe damals nach Anleitung bei howtoforge den Server aufgesetzt. Nun habe ich – unter anderem wegen dem Wunsch nach einer eigenen IP-Adresse – einen Root Server genommen und möchte den Umzug so schmerz- und reibungslos wie möglich durchführen (wer nicht ^^ ).

    Wenn beide Server bei Netcup sind, so kannst du, sofern die virtuelle Platte vom Neuen gleich oder größer ist, vom Alten ein Snapshot machen, exportieren und auf den Neuen wieder einspielen. Danach braust du dann nur noch auf den Neuen die MAC- und die IP-Adresse bzw. IP-Adressen anpassen.

    Das liest sich bei denen so, als würde der Ersteller eines Videos sein Video bei denen hochladen aber danach nicht mehr sicher über deren Plattform löschen können, da er nicht mehr wirklich die Hoheit über sein eigenes Video besitzen wird.

    Ich glaube mal, wenn jemand einen eigenen Server für seine Videos betreiben möchte, so möchte er damit sicherstellen, dass er auch die Hoheit über diese Videos behalten möchte.

    Der Blaue für 1 Euro ist aber schlecht bewertet. Akzeptiert Kündigungen nicht, treibt Geld mit Inkasso ein etc, siehe Trustetpilot.

    Mir ist klar, dass es häufig nur negatives zu lesen gibt, weil zufriedene Kunden keine Bewertung schreiben. Aber Kündigungen, die nicht akzeptiert werden, das geht garnicht. Da ist der 1 Euro Server eher eine Abofalle ^^

    Ich glaube, du hast dich mit deinem Beitrag hier verirrt. Ist es nicht im längsten Thema besser aufgehoben?

    ch hab ja noch nicht mal eine Ahnung mit welchem Programm ich auf meinen Server zugreife etc. ^^

    Wenn du mal soweit bist und auch Zeit für deinen kleinen vServer haben solltest: Es gibt unter Windows als schon vorhandenes Bordmittel die Powershell, die sich auch so verhält, wie z.B. Putty, welches aber auf Windows erst noch nachinstalliert werden müßte.

    Sieht interessant aus, aber Generation 8 - Was sind da die Unterschiede? Ist das arg wichtig?

    Die Unterschiede erfährst du am besten vom derzeitigen Nutzer.

    Aber zum Üben sind diese Unterschiede eher unwichtig. Und wenn du dir den Preis pro Monat so anschaust, so kannst du damit nicht wirklich was falsch machen. Denn für ein kleines eigenes Webhosting, welches sogar dann mehr leisten würde als ein beschnittenes Webhosting-Paket 8000, weil du dir die Ressourcen nicht teilst, reicht dieser kleine Server aus.

    Nutzt du die kostenlose Version?

    Zu Anfang habe ich wie eventuell viele andere Nutzer auch die kostenlose Version genutzt.

    Da aber mir das Softwarepaket so gut gefiel und ich eventuell einer von sehr vielen Nutzern sein werde, die den Softwareentwickler finanziell dabei unterstützen können, dieses Softwarepaket immer aktuell zu halten, habe ich mir auch die Lizenz zu diesem Softwarepaket gegönnt.

    Wie kann ich denn da Profile meiner Server anlegen?

    Ich habe hierfür einfach mal ein Beispiel angelegt, welches zum einen mal aufzeigt, wie übersichtlich man sich das ganze aufbauen kann und wie man auch weitere Bereiche anlegen kann. Siehe folgende Abbildungen:

    AbbMobaXterm01.png

    AbbMobaXterm02.png

    Wie man auch in den Abbildungen gut erkennen kann, kann man die Beschriftung der einzelnen Dienste frei wählen.

    Mehr, wie man dieses Softwarepaket bedient, kann man hier nachlesen.

    Sagt mal, kann ich beim Webhosting irgendwie für die Roundcube-Instanz unter http://webmail.domain.tld ein SSL Zertifikat mit Let´s Encrypt erstellen?

    Leider nein. Denn in PLESK ist in den Service-Paketen, in denen die Ressourcen für die Kunden definiert werden, standardmäßig der zusätzliche Service "SSL It!" nicht aktiviert.

    Wenn Netcup diesen zusätzliche Service "SSL It!" aber aktivieren würde, dessen Vorgang nur ein Klick entfernt ist, würden alle Kunden diesen Service automatisch mit nutzen können und könnten somit auch Letsencrypt auch für deren eigene Domain webmail.eigenedomain.de nutzen.

    @hochkulus: Da ich komischerweise deinen Beitrag nicht kommentieren kann, antworte nur mal auf Diesen.

    Als ich vor einigen Jahren auch so einen Fehlerhinweis bei Netcup bekam und ich den Notfallservice aus Kostengründen nicht nutzen wollte, habe ich meine betroffene DE-Domain mit Hilfe des angeblich fehlerhaften AuthCode zu einem Mitbewerber erfolgreich übertragen können.

    Voraussetzung war aber, dass dieser Mitbewerber auch ein DENIC-Mitglied ist.

    Meistens sind die sehr großen Mitbewerber, wie z.B. der Mitbewerber aus 56410 Montabaur auch DENIC-Mitglieder.

    Netcup ist meines Wissens kein DENIC-Mitglied, sondern nur ein Reseller eines DENIC-Mitglieds.

    Google zeigt mir bei einer Suche gerade massenhaft (bezahlte) netcup Werbung an, die durchaus zum Thema passt. :D

    Ok, das hat mich überzeugt: Google hat offenbar keine Ahnung, wer ich bin und welche Werbung bei mir sinnvoll ist. ^^

    Oder sie zeigen mir absichtlich noch mehr netcup Werbung, damit ich die Konkurrenz erst gar nicht finde? :/

    Oder sie wissen genau, dass ich ein Serverhoarder bin, der vorwiegend nach NC süchtig ist? Verdammt, die sind gut! 8o

    Wenn du als Netcup-Kunde zur Kommunikation mit Netcup eine E-Mailadresse von Google (...@gmail.com) hinterlegt hast, kann ich mir gut vorstellen, dass Google über dein Kaufverhalten bezüglich des Providers Netcup und eventuell auch anderer Dienstleister gut informiert sein dürfte. Denn das Postfach ist ja im Hoheitsbereich von Google.

    Der Kostenaufwand für netcup ist praktisch gleich null, sie müssten ja einfach nur das Angebot als unwirksam ansehen, den Server wieder "zurücknehmen" und fertig.

    (Und könnten bei der Gelegenheit auch gleich die durchgereichten Flags mit auf die Angebotsseiten schreiben, damit so ein Irrtum in Zukunft nicht mehr vorkommt.)

    Betriebswirtschaftlich sehe ich es nicht so.

    Dazu werde ich mich aber auch nicht weiter äußern.

    Es erschließt sich mir ferner warum ich als Kunde, der einem Irrtum unterlag, dann sagen sollte "Oh, wenn netcup jetzt einen Anwalt drüber gucken lässt, wird das für die aber teuer. Dann zahl ich eben meinen unnutzbaren Server für 12 Monate." :thumbdown:

    In den meisten Fällen, so meine Erfahrungen, muß es nicht soweit kommen. Denn in den meisten Fällen, wenn man sich mit dem Vertragspartner versucht auf Augenhöhe zu einigen und ihn nicht gleich mit Gesetzestexten zutextet, dies meistens auch zur beiderseitigen Einigung führt.

    Es geht ja auch um eine Anfechtung wegen Irrtums, nicht arglistiger Täuschung.

    Eine Anfechtung setzt auch keinen Rechtsstreit voraus, sondern lediglich die Erklärung gegenüber dem anderen Teil.

    Mein Fokus lag eher darauf, den Kostenaufwand, den man z.B. als Kunde damit betreiben könnte, in Relation zu den Kosten des Produkts zu sehen und von daher besser so niedrig wie möglich halten sollte.

    Denn wenn sich ein Kunde erst einmal die Zeit nehmen muß, um zu schauen, was ist denn nun eine Anfechtung und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit es nur bei einer Anfechtung bleibt und nicht danach zu einem Rechtsstreit kommt, kostet für Nichtjuristen recht viel Zeit.

    Juristen studieren solche Dinge. Und das aufgrund der Fülle von Paragrafen und der Komplexität auch nur fachbezogen.

    Ihr habt zwar kein Widerrufsrecht, aber hier kommt sicherlich eine Anfechtung wegen eines Irrtum über eine verkehrswesentliche Eigenschaft in Betracht, §§ 119 I, II BGB.

    Meines Wissens wird die Eigenschaft bestimmte CPU-Flags zum vServer mit durchzureichen weder auf der Webseite noch in deren AGB oder einer SLA garantiert. Von daher kann man sich so einen oder auch ähnlichen Rechtstreit als Kunde sparen, da die Rechtsstreitkosten weitaus höher sein könnten als die Jahresgebühr für so einen kleinen VPS.

    Z.B. die Organisation RIPE nimmt bis heute noch kein Geld für die Registrierung von IPv4-Adressen. Von daher halte ich es eher als Abzocke, wenn einer der Provider bzw. Mitbewerber zum Grundpaket Server oder auch vServer noch zusätzliche Einnahmen damit generiert.

    Wie komme ich zu dieser Aussage? Ich selber als Privatperson habe vor ein paar Monaten mir über einen Mitbewerber für meinen Dedicated Server ein IPv4-Netz für meinen Spieltrieb gebucht und dafür bis heute nichts als nur eine kleine einmalige Einrichtungsgebühr bezahlt.