Du bist aber Böse...
Ich habe doch nur meine Erfahrungen damit weitergegeben. ![]()
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Also entweder haben die vergessen bei meinem RS 1000 die Handbremse anzuziehen, oder keine Ahnung. Bei fio hat der 1000er auch doppelt so hohe Werte wie der 2000er (beide von gestern).
Nö haben sie nicht. Denn du sollst ja auch zu mindestens im ersten Monat der Zufriedenheitsgarantie mit dem vServer zufrieden sein. Und wenn dann der Server auch noch für eine Laufzeit von 12 Mon. gebucht wurde, dann um so besser für den Provider.
Eher das Umgekehrte ist wohl der Fall. Mit Wegzug von Clients auf den Nodes werden Slots frei und es werden Clients zusammengschoben und Nodes abgeschaltet. Dann stimmt das früher von Felix sehr gut ausgerechnete und ausgewogene Verhältnis der Clientarten nicht mehr und es wird für die Verbliebenen schlechter statt besser.
Es war ja geade die intelligente Verteilung von RS mit Auffüllen durch VPS und balancieren der Leistungsnutzung, die das ganze Konzept stimmig machten.
Ich habe mir mal dass IO meines RS 1000 G9.X angeschaut und wenn man sich so das folgende Ergebnis anschaut, so befürchte ich, dass meine Theorie aufgeht:
Fr 31. Mai 15:35:15 CEST 2024
Basic System Information:
---------------------------------
Uptime : 35 days, 16 hours, 51 minutes
Processor : AMD EPYC 7702P 64-Core Processor
CPU cores : 4 @ 1996.248 MHz
AES-NI : ✔ Enabled
VM-x/AMD-V : ❌ Disabled
RAM : 7.5 GiB
Swap : 2.0 GiB
Disk : 312.7 GiB
Distro : AlmaLinux 8.9 (Midnight Oncilla)
Kernel : 4.18.0-513.24.1.el8_9.x86_64
fio Disk Speed Tests (Mixed R/W 50/50):
---------------------------------
Block Size | 4k (IOPS) | 64k (IOPS)
------ | --- ---- | ---- ----
Read | 425.77 MB/s (106.4k) | 1.66 GB/s (25.9k)
Write | 426.89 MB/s (106.7k) | 1.67 GB/s (26.1k)
Total | 852.67 MB/s (213.1k) | 3.33 GB/s (52.0k)
| |
Block Size | 512k (IOPS) | 1m (IOPS)
------ | --- ---- | ---- ----
Read | 2.76 GB/s (5.3k) | 3.26 GB/s (3.1k)
Write | 2.90 GB/s (5.6k) | 3.48 GB/s (3.3k)
Total | 5.66 GB/s (11.0k) | 6.74 GB/s (6.5k)
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Ich denke die Platte wird gedrosselt sein,
Da die IO-Werte der hier reingestellten Ergebnisse immer unterschiedlich sind und auch die eigenen Ergebnisse sich von den Werten davor und danach unterscheiden, nehme ich eher mal an, dass sie das IO nicht drosseln, sondern dass die unterschiedlichen Werte daher rühren, dass die Aktivitäten aller Kunden auf dem Wirt eher zu solchen Ergebnissen führen.
Denn, wäre es tatsächlich gedrosselt oder besser quotiert, so hätte man eventuell bei seinen Messungen immer annähernd das gleiche Ergebnis.
selbst mein RS G9.5 schafft mehr als ein RS g11 16000
Hier gehe ich mal davon aus, dass mehr und mehr Kunden von der älteren zur neueren Generation wechselt und deswegen das IO der älteren Generation dadurch für die noch verbliebenen Kunden besser wird.
Genau deswegen sollte man möglichst viele Funktionen des qemu agents blacklisten, so kann der Host nur noch Restart und Shutdown
Der Befehl "virsh" ist ein Hilfs-Tool des Hypervisors und ist ein sehr mächtiges und wichtiges Tool zur Steuerung und Administration von VM´s. Von daher interessiert es dem Tool auch nicht, ob der qemu-agent nun in der VM installiert und dessen Funktionen vom Anwender der VM stark eingeschränkt sind oder nicht.
Wenn also der Admin auf dem Wirt feststellt, dass die entsprechende VM unkontrolliert fast alle Ressourcen des Wirts an sich bindet, so kann der Admin zu Gunsten der weiteren Kunden die betroffene VM auch ohne qemu-agent stoppen oder auch vorübergehend pausieren lassen.
Halte es auch für unwahrscheinlich dass Netcup aktiv Prozesse killt und höre das zum ersten mal.. da wäre es im Ernstfall viel leichter die ganze VM zu stoppen als nach irgendwelchen Prozessen auf Usersystemen zu suchen. Auch fragwürdig ob sie überhaupt derart eingreifen dürften?!
So sehe ich das auch.
Interessant. Bei mir, auf dem RS wurde die avidemux instanz regelmäßig gekillt, wenn ich über mehrere Tage av1 encodet habe, dabei wurde die Berechnung sogar nur auf 1-2 Kerne maximal gelegt.
Kannst du bitte mal beschreiben, wie sie dir die Ressourcenhungrige Anwendung gekillt haben? Denn auf den betroffenen RS bzw. VM können die Admins ja nur über dem Wirt auf betroffenen RS bzw. VM ohne Zugangsdaten nur über den Befehl "virsh enter VM-Name" drauf und als Nutzer Root, also als dein Nutzer Root agieren.
Ja, aber ein "dedizierter Server" ist es trotzdem nicht. Dieser Begriff ist meiner Ansicht nach unmissverständlich echtem Blech zugeordnet.
Um eventuell potentielle Kunden gleich anzuzeigen, dass das nur VM´s (VPS und RS) sind wäre es eventuell sinnvoll, wenn Netcup deren Produktreihe RS analog zu deren VPS einfach in VPDS (Virtuell Private Dedicated Server) umbenennen würde. So würden eventuell potentielle Kunden gleich erkennen können, dass es sich hier zwar um VM´s handelt, aber halt im Gegensatz zur VPS-Serie mit dediziert zugewiesenen Ressourcen.
Danke Kumpel. Momentan habe ich einige RS4000 gekauft und teste sie gerade. Ich bin in der wissenschaftlichen Forschung tätig und muss komplexe Algorithmen simulieren und ausführen, was eine langfristige und intensive CPU-Berechnung erfordert.
Ah, deswegen ist derzeit die RS-Serie (vServer) bei Netcup so ausverkauft.
Ich nehme mal an, dass ihr auch mit auf den großen KI- bzw. AI-Zug aufgesprungen seid und deswegen sehr viele dieser vServer bzw. Rechenknechte benötigt.
Wenn du möchtest, kannst du uns auch gern hier im Forum mit euren Erfahrungen mit der dauerhaften CPU-Auslastung auf den Laufenden halten.
Hallo zusammen,
ich habe einen Root-Server bei netcup gekauft und wollte fragen, ob netcup meine Leistungsnutzung einschränken wird. Ich muss einige rechenintensive Programme ausführen.
Vielen Dank!
An deiner Stelle würde ich es einfach in dem Zeitraum der Zufriedenheitsgarantie für die vServer-Typen RS ausgiebig mit gut vorüberlegten Stresstestplänen für mehrere Tage und Stunden pro Tag durchtesten und dann abwarten, ob danach die Leistung unter der Berücksichtigung, dass man sich das Hostsystem mit einer unbekannten Anzahl weiterer Kunden teilt, stark abgenommen hat. Denn in deren AGB unter Punkt 5.5., Unterabsatz "Betreiben von Serverdiensten ... " schreiben sie folgendes:
"Betreiben von Serverdiensten , die eine besonders starke Rechnerlast verursachen; dies gilt nicht bei dedizierten und virtuellen Servern"
Diese Angabe halte ich für bedenklich, da sie zum einen im ersten Teil angibt, man darf nicht, und aber im zweiten Teil wiederum angibt, ja man darf. Und dies sogar auch auf einem VPS, weil hier nicht zwischen diesen beiden vServer-Typen unterschieden wird.
Wenn du es heute noch bis kurz vor 17 Uhr schaffst, denen das Ticket noch zuzusenden, denn Input hast du ja schon, so versprechen sie dir folgendes:
"Unser Antwortversprechen
Trifft Ihr Ticket werktags (Mo-Fr) vor 17 Uhr bei uns ein, versprechen wir noch am selben Tag auf Ihre Anfrage zu reagieren."
Siehe URL: https://helpcenter.netcup.com/de/support .
Meine VPS in Wien wurden vor nicht ganz einer Stunde trotz Storno bereitgestellt. Aber ich bin sicher, dass sich dass durch ein Support-Ticket schnell lösen lassen wird.
Ich nehme an, dass das heißt, dass ab jetzt wieder ARM VPS in Wien verfügbar sind.
Oder du bietest deinen heute erhaltenen Server hier wegen derzeitiger Engpässe an.
Zitat von [netcup] Christina R.
"bei der Aktion bieten wir nur Webhosting und Domains an, daher können die Angebote sofort zur Verfügung gestellt werden"
Hmm, das liest sich dort für mich so, als würde ich eine IP verwenden, die mir als Kunden eines ISPs für meinen Internetzugang zur Verfügung gestellt wurde. Ist das mal wieder ein IPv4 Subnetz, das zuvor für solche Zwecke verwendet wurde und von netcup aufgekauft wurde?
Laut ripe.net scheinen diese IP-Adressen aus diesem Subnetz ganz neu übernommen zu sein.
Man darf auch nicht vergessen, dass meistens nur die unzufriedenen Kunden in solchen oder auch ähnlichen Bewertungsportalen schreiben. Denn der Mensch ist von Haus aus eher bequem.
Bei Providern, bei denen die größte Anzahl der Kunden zufrieden ist, findet man eher nur sehr wenige Bewertungseinträge.
Und da es keine vernuenftige API gibt, kann ich fuer solche Faelle auch keine Kundenoberflaeche bauen.
Wie sieht es denn mit einem Reseller Webhosting aus? Sind die auch so eingeschränkt?
Ich glaube mal, dass man noch nicht mal Reseller sein muß, um so ein Webhosting bestellen zu können.
Geht da nur die einzelne Performance ein, oder auch z.B. Der Service?
Da ich nicht der Betreiber der Seite Trustpilot bin und ich von daher auch nur das sehe, was auch andere Kunden bzw. andere potenzielle Kunden sehen, gehe ich mal davon aus, dass nur die vergebenen Sterne zeigen, wie zufrieden die Kunden mit dem bewerteten Dienstleister sind.
Auch wenn bei denen VM-x/AMD-V aktiviert ist, aber die Host-CPU nicht durchgereicht wird, geht es nicht. Denn sie reichen nur eine virtuelle CPU mit dem Namen "AMD EPYC-Genoa Processor" durch.
Meinst du die mit der Typenbezeichnung VCXX-XX und hast du es mal ausprobiert? Denn Power genug habend sie ja.