Beiträge von andreas.

    Ja, die heutige Aktion mit den Failover IPv6-Adressen erinnern mich noch an sehr alte Zeiten, als zur Einführung Diese noch von Netcup kostenlos an die Kunden rausgegeben wurden. Die Bedingung war damals nur, mindestens zwei vServer unter dem eigenen Account angemietet zu haben.

    Und was ich noch bis heute sehr gut finde: Diese Failover IP´s, egal ob IPv6 oder IPv4 sind nicht an einen speziellen vServer gebunden wie bei den meisten mir bekannten Mitbewerbern, so dass wenn man den bisherigen alten vServer durch ein Aktuelleren austauscht, nicht auch gleich die Failover IP´s, egal ob IPv6 oder IPv4 zwangsweise mit verliert.

    Ist das jetzt ein Fehler im CCP - wovon ich ausgehe - oder in der Bestellbestätigung? Wie sieht das denn bei euren piko, nano und mikro so aus?

    Dann werde ich wohl den Support fragen müssen. Hat ja zum Glück noch keine Eile. Der Support hat ja wohl im Moment reichlich zu tun. ;)

    Eventuell bist du mit deinen Produkten als gewerblicher Kunde eingestuft? Denn diese Kunden können auch nach 12 Monaten Vertragslaufzeit ihre Produkte mit einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten nicht monatlich kündigen.

    Ich wollte deshalb mal nach Erfahrungswerten fragen, ist das normal?

    Hmm, hat sich noch nichts getan. Falls das morgen immer noch so ist, werde ich wohl doch den Support bemühen müssen..

    Bei den .cloud-Domains sendet dir im Normalfall dein bisheriger Provider einen speziellen Link, mit dessen Hilfe du noch innerhalb von 5 Tagen den Transfer der Domain abbrechen kannst. Brichst du ihn nicht innerhalb von 5 Tagen ab, so wird sie danach automatisch übertragen.

    Laut dem Gerücht hier im Forum werden gegenüber den VPS´s die RS´s für jeden Kunden auf verschiedene Nodes zu Gunsten der höheren Verfügbarkeit verteilt, so dass bei einem defekt der Hardware nicht gleich alle vServer des betroffenen Kunden gleichzeitig ausfallen.

    Wenn du den Befehl head /proc/cpuinfo | grep 'cpu MHz' eingibst, welche Taktfrequenz wird dir da angezeigt? Denn Diese könnte verraten, auf welche Generation (G9.X = 1996.248 oder G11 = 2246.626) von Nodes dein VPS installiert ist.

    Alle Infos zur Black Week findet ihr hier

    Was ist eigentlich der Grund, weshalb man folgende Information nur in WhatsApp reinstellt?

    wisst ihr, ob man innerhalb von netcup, von einem vServer auf einen anderen vServer ohne Datenverlust umzuziehen kann?

    Ja.

    Es gibt noch einen weiteren und viel sicheren Weg für nicht so versierte Admins, um von einen bisherigen kleinen Server auf einen größeren zu wechseln, der da wie folgt aussieht:

    Ich mache es, wenn ich von einen alten Server auf einen neuen und größeren wechsle, insbesondere bei Aktionsangeboten, über die schon vom System mit angebotene Funktion "Snapshot". Hierbei erstelle ich zuerst im ausgeschalteten Zustand vom alten Server ein Snapshot und exportiere Diesen. Danach lasse ich dieses Snapshot über das System auf den neuen und größeren Server automatisiert installieren und passe danach über den auch angebotenen Konsolenzugang z.B. die entsprechenden IP-Adressen an.

    Dies ist aus meiner Sicht der unkomplizierteste und einfachste Weg, um von einem bisherigen auf einen neuen und größeren Server wechseln zu können.

    Dein alter Server bleibt bei diesen Vorgang unangetastet und läuft sozusagen nach dem Erstellen des Snapshots ungestört weiter.

    Wenn dir auf deinem Computer die Platte volläuft, und der Hypervisor keinen Platz mehr für die Schreibzugriffe findet, pausiert er die VM. Vielleicht macht Netcup das auch so, aber vielleicht ist das Accounting für Snapshots auch anders. Ich würde auf einem Production-System keine dauerhaften Snapshots anlegen, wenn die Möglichkeit besteht, dass der belegte Speicher plus Snapshots den Tarifspeicherplatz überschreitet, erst recht nicht, wenn der Speicherplatz schon fast voll ist, auch wenn das mittlerweile "geht".

    Das Problem hatten wir aber auch schon vor der Neuregelung.

    Ich als Kunde gehe eher mal davon aus, dass wenn uns der Speicherplatz von ca. 199% (Speicherplatz für die virtuelle Platte = 100% und Speicherplatz für Snapshots = 99%) mal eingeräumt wurde, so interpretiere ich diese Mitteilung, wir Diesen auch ohne weitere ungewollte Störungen nutzen können.

    Weitere Probleme, wie z.B. nicht mehr genügend Speicherplatz auf dem Host, auf dem der Hypervisor für unsere VM´s läuft, kann uns auch dann treffen, wenn wir kein Snapshot angelegt haben.

    Von daher ist es aus meiner Sicht eher ratsamer, zu mindestens für den Extremfall - und der damit verbundenen Vorzüge eines Snapshots, ein System sehr schnell wieder auf dem Urzustand bringen zu können - zu mindestens ein halbwegs aktuellen Snapshot auch und gerade für Produktivsysteme angelegt zu haben.

    Soweit ich das verstanden habe gilt das aber nicht, wenn sich Daten nach dem/den Snapshot(s) verändert haben, genau wie NaN geschrieben hat.

    Sonst könnte man ja ein Vielfaches des gebuchten Speicherplatzes auf dem Host belegen, wenn sich nach dem Anlegen eines Snapshots immer wieder Daten verändern.

    Snapshots wachsen nicht an und bleiben von daher von deren Größe und Inhalt unverändert, wenn in der virtuellen Platte weitere Daten hinzufügt oder geändert werden.

    Du hast einen gewissen Speicher beim Server (auf dem Host bie NetCup) verfügbar, den du für Daten und Snapshots verwenden kannst. Die Meldung deutet darauf hin, dass dein Gastsystem zusammen mit den bereits gemachten Snapshots (falls es welche gibt) so viel Platz auf dem Host belegen, dass keine weiteren Snapshots mehr gemacht werden können.

    Genau das soll laut dem Provider Netcup bzw. [netcup] Lars S. mittlerweile für uns Kunden aufgehoben worden sein.

    Zum Beispiel: Wenn ich einen Server habe, dessen virtuelle Platte nun 8TB groß ist und ich die auch bis zu 99% fülle, so soll zukünftig unter der Berücksichtigung, dass auch auf dem Host noch so viel Platz vorhanden ist, dennoch ohne Probleme ein Snapshot angelegt werden können.

    Mehr siehe auch hier.

    Plesk macht für mich ja alle Themen was Firewall, fail2ban, etc. angeht?

    Nach der Installation mußt du bei Plesk eine Ersteinrichtung durchführen und teilst so Plesk über dessen Oberfläche mit, welche Dienste dauerhaft laufen sollen und wie.

    Damit der Admin zu Anfang nicht gleich ausgesperrt wird, ist z.B. die Firewall, fail2ban und der Maildienst aus Sicherheitsgründen deaktiviert.

    Nach der Ersteinrichtung kannst du dann aber auch bei Bedarf Diese zu jeder Zeit anpassen bzw. optimieren.

    Updates klar muss ich selbst anstoßen, gehen aber soweit ich mich richtig gelesen habe auch über die Plesk Oberfläche?

    Bei den Updates kannst du auch Plesk mitteilen, ob Plesk sich im Hintergrund automatisiert darum kümmern soll oder du es lieber wegen der höheren Kontrolle selbst über dessen Oberfläche anstoßen möchtest.

    Weil ich bei mir in Plesk diesen Automatismus abgeschaltet habe, melde ich mich mindestens einmal pro Woche an Plesk als Admin an und schau, ob es wieder entsprechende Updates und Sicherheitspatches gibt, die ich dann durch Plesk in meinem Beisein kontrolliert dann einspielen lasse.

    Plesk darf bei mir noch nicht mal Sicherheitspatches automatisiert einspielen, sondern darf mir nur per E-Mail mitteilen, dass es mal wieder welche gibt.

    Zur Installation noch ein Wort:

    Ich habe Plesk aufgrund der sehr hohen Stabilität unter AlmaLinux 8.x installiert, weil es zu den kostenlosen Enterprise-Betriebssystemen gehört und mindestens 10 Jahre mit sehr langer Testlaufzeit mit Updates und Sicherheitspatches versorgt wird.

    Enterprise-Systeme erkennt man am schnellsten daran, dass z.B. der Kernel aus heutiger Sicht nicht schon bei der letzten Version 6.x ist, sondern einige Versionsnummern darunter.

    Bei dem Enterprise-System AlmaLinux 8.x ist aus Stabilitätsgründen die Kernelversion noch bei der Version 4.x.