Beiträge von andreas.

    Welcher Anbieter wurde hier noch mal gerne als Mailausgangsserver verwendet?

    Sollte ich mir vielleicht auch mal angucken wie ich das bei mir einbauen kann (und andere sich darum kümmern lassen, dass die IP sauber ist)

    Der Provider nennt sich wie netcup, nur anders und hat sein RZ in Berlien und Montabaur.

    Was eventuell besser ist als einen eigenen SMTP-Server zu pflegen, ist einfach sich ein Mailkonto beim Mailprovider mai*box.org aus Berlin zu nehmen und dessen SMTP-Server zum Versenden der E-Mails zu verwenden.

    Durch Bugs / Windows / Schadsoftware kann jederzeit das Interface wieder hochgefahren werden und dank DHCP ist es auch direkt im Netz.

    Da würde ich mich jetzt nicht darauf verlassen.

    Solche oder ähnliche Probleme kann man auch bekommen, wenn vom Server die WAN-Schnittstelle weggenommen wurde. Denn irgendwann müssen auf dem Server auch mal wieder Updates eingespielt werden, die entweder gleich über das WAN bezogen werden oder vom WAN auf irgendeinen Server zwischengeparkt und dann erst auf dem Zielserver eingespielt werden.

    Der Diskussionsfaden erinnert mich wieder daran, dass es nach vielen, vielen Monaten immer noch nicht möglich ist, die primäre Schnittstelle der KVM-Instanzen zu deaktivieren, um via VLAN zumindest ein ("gehärtetes") Gateway davorzusetzen. ;(

    Reicht es denn nicht schon aus, wenn entweder während der Installation oder nach der Installation des Betriebssystems auf dem Betriebssystem die primäre Schnittstelle deaktiviert wird?

    Hallo! Wie kann ich denn meine Domain bei Netcup zu einem anderen Host transferieren? Den Auth-Code habe ich gefunden, aber der scheint ungültig zu sein, wenn ich ihn bei meinem Wunschhost eintrage (Tumblr). Das Hosting bei Netcup habe ich bereits gekündigt. Was mache ich falsch?

    Danke und VG

    Da dieses Problem eventuell die Infrastruktur des Providers betreffen wird, wirst du leider ein Ticket hierfür aufgeben müssen und nur hoffen können, dass es möglichst schnell für dich gelöst wird. Denn wir unter uns Kunden können dir hier im Forum diesbezüglich leider nicht weiterhelfen.

    Seit gut Anfang des letzten Jahres habe ich so ein Setup auf meinen hier angemieteten Webspace für Endkunden erfolgreich laufen.

    Da der MX-Record von Netcap bei der Prio 50 eingetragen werden soll, habe ich meinen MX01 die Prio 10 und dem MX02, der im Grunde genommen MX01 ist, die Prio 60 gegeben.

    Die Flut an Spams ist dadurch um ca. 98 % zurückgegangen.

    Das ist für die Anmeldung und löst in Zukunft MFA und SSRP ab. Das OAuth für Mail ist halt die Anbindung an dem ganzen. An der Stelle einmal kurz aus, Transfer durchführen und dann wieder anstellen. Man könnte aber auch eine bedingte Richtlinie für Legacy Anmeldungen usw. erstellen. Aber auch das ist mit Kanonen auf Spatzen schießen. Am Ende hat man mehr verstellt als alles andere (oder sich selber ausgesperrt).

    Vielen Dank für deine Antwort. Aber das Problem habe nicht ich, sondern ich hatte in meinem Admin-Bereich nur mal für den Nutzer GM7 aufgrund seiner folgenden Frage geschaut, da er von seinem IMAP-Konto A auf sein neues IMAP-Konto B seine E-Mails übertragen möchte:

    Ich finde die Einstellung nicht wie ich das oAuth ausschalten kann. Ich bekomme keine Meldung für das Authentifizieren, deshalb glaube ich, dass ich das irgendwo ausschalten muss.

    Am Ende hat man mehr verstellt als alles andere (oder sich selber ausgesperrt).

    Bei mir habe ich deswegen auch dafür noch einen speziellen Admin ohne Lizenzen eingerichtet.

    Also, mit dem eigentlichen Hauptnutzer ohne Admin-Rechte mit Lizenzen sich ausgesperrt und über die Hintertür wieder geöffnet.

    Würde das jemand für mich machen? Würde das natürlich auch bezahlen.

    Du könntest auch bei denen - eventuell heute noch - ein Supportticket erstellen.

    Wenn du Glück hast, bekommst du schon morgen von denen eine Anfrage auf dein Ticket, wann sie dich zwecks Problemlösung anrufen dürfen, um dann mit dir gemeinsam dein Problem zu lösen.

    Das ist glaube ich die falsche Stelle. Das ist für die Anmeldung an der Webseite. Was ihr sucht ist "Moderne Authentifizierung" unter "Einstellungen der Orga.."

    So wie ich es sehe, wird man unter dem Bereich "Moderne Authentifizierung" diese Funktion (OAuth) über den ersten Haken global für die ganze Organisation ein und ausschalten können und über den von mir ersten aufgezeigten Weg pro Gruppe oder für alle Nutzer.

    Spoiler anzeigen

    Ich finde die Einstellung nicht wie ich das oAuth ausschalten kann. Ich bekomme keine Meldung für das Authentifizieren, deshalb glaube ich, dass ich das irgendwo ausschalten muss.

    Eben habe ich mal bei mir im Admin Center geschaut. Es läßt sich tatsächlich deaktivieren.

    Den Bereich im Admin Center findest du unter der Benutzerverwaltung. Mehr siehe folgende Abbildung:

    Spoiler anzeigen

    Vielen Dank für den Hinweis.
    Ich finde die Einstellung nicht wie ich das oAuth ausschalten kann. Ich bekomme keine Meldung für das Authentifizieren, deshalb glaube ich, dass ich das irgendwo ausschalten muss.

    Tatsächlich sind die Anmeldedaten korrekt. Komme damit ja auch schließlich in Outlook rein.

    Habe mich gestern drei Stunden damit rumgeschlagen und es nicht geschafft :(

    Auch wenn es leider viel zu lesen ist: Schau dir mal unter der genannten URL den Schritt 4 genauer an. Das sieht nach einem Assistenten aus, der dir bei der Migration deines Postfachs helfen könnte.

    Der möchte sich einfach nicht verbinden. Ich verstehe das nicht.

    **** = Zensiert.

    Könnt ihr irgendwas erkennen? Das klappt einfach nicht.

    Eventuell hast du nur deine Zugangsdaten falsch für den Mailserver outlook.office365.com eingegeben. Denn er teilt folgendes mit:

    Im Admin-Center gibt es bei denen auch ein Tool, welches zum Migrieren von anderen IMAP-Servern zum Microsoft-IMAP-Server genutzt werden kann. Mehr siehe folgende URL https://learn.microsoft.com/de-de/exchange…-imap-mailboxes .

    Da beim Provider Netcup keine Server aus echtem Blech angeboten werden, sondern nur virtuelle Server (vServer) auf Basis von Software, können diese hier angebotenen Produkte VPS und RS auch softwareseitig zu jeder Zeit mit zusätzlichen virtuellen Platten "Local Block Storage" erweitert werden.

    Welche Produkte nun auch tatsächlich mit einer zusätzlichen virtuellen Platte "Local Block Storage" erweitert werden können, bestimmt am Ende der Provider Netcup und beschreibt dies auch auf seiner Webseite unter den jeweiligen Produktinformationen zum jeweiligen Produkt.

    Wenn der Zugriff aufgrund der Kündigung entzogen wurde, ist es nachträglich als Kunde nicht mehr möglich, die entsprechende Domain im Kundenbereich, auf dem Mail- und Web-Server zu entfernen.

    Naja, die Domain hat dann nicht mehr existiert, ist abgelaufen. Erst vor ein paar Tagen neu registriert. Ganz ehrlich, da denkt doch keiner dran...

    RAD750 Du hast damals ein Webhosting gekündigt, bei dem genau diese externe Domain verbunden war,

    welche jetzt nicht mit dem neuen Webhosting als externe Domain verbunden werden kann?

    wieso hast Du vor der Kündigung die Verbindung nicht getrennt?

    Als Kunde kann man in den Webhostingpaketen von Netcup die entsprechenden Systemeinträge zur jeweiligen Domain nicht löschen, sondern muß in einem solchen Fall den Support bemühen.

    Normal müßte so ein Webhostingpaket, bevor es einem neuen Kunden zur Verfügung gestellt wird, aufgrund von Datenschutz entweder komplett gelöscht oder zurückgesetzt werden.

    Lustig... für ein Projekt einen Server gebucht und endlich mal eine ordentliche 92.x0.3x.xx Adresse bekommen....

    Für meine privaten Dinge sind immer nur XXX.XXX.XXX.XXX Adressen drin :D

    Was ist denn für dich eine nicht ordentliche IP-Adresse bzw. IPv4-Adresse?

    Hallo [netcup] Lars S. hab eben via CCP Kontakt darum geben die Bindung zu resetten.

    Damit du bescheid weißt ;)

    Wenn man die IP-Adresse an die Plesk-Lizenz bindet, so sollte man auch den Kunden die Möglichkeit geben, die so an die Plesk-Lizenz gebundene IP-Adresse im Kundenbereich auf eine Neue ändern zu dürfen, weil damit die Verfügbarkeit des vom Kunden gebuchten Dienstes bzw. der Lizenz deutlich erhöht wird.