Ich dachte immer, es gäbe bei WebDav eine 4GB-Grenze?
Soweit ich weiß betrifft das nicht alle Webserver. Meine mich zu erinnern, dass ich mit nginx auch schon Dateien >4GB über WebDav kopiert habe.
Ich dachte immer, es gäbe bei WebDav eine 4GB-Grenze?
Soweit ich weiß betrifft das nicht alle Webserver. Meine mich zu erinnern, dass ich mit nginx auch schon Dateien >4GB über WebDav kopiert habe.
Wieviel Steal habt ihr so bei kurzer Volllast idR & wie viel findet ihr okay?
Hab mal gerade auf einem VPS200 den Test mit absoluter Volllast gemacht: Steal von 3,8 in top.
Edit: die Netcup Mailserver nehmen nur Mails an, wenn sie auch im MX Record stehen. Somit fällt die Verwendung eines Proxies vor den Netcup Servern leider aus.
Dazu möchte ich noch ergänzen: Nach meiner Erfahrung nehmen die Netcup-Mailserver sogar nur dann Mails an, wenn sie **alleine** in den MX Records stehen. Ich wollte einen zweiten Mailserver für eine Redundanz dazu konfigurieren, aber die Mailserver von Netcup verweigerten die Annahme der Mails ab dem Zeitpunkt, ab dem der zweite MX Eintrag gesetzt war.
Ich habe jetzt mal Baikal getestet. Leider sendet auch Baikal keine Email Invites raus, wenn man jemanden zu einem Termin einlädt.
Das ist Konfigurationssache. Meine Baikal-Instanz habe ich so konfiguriert, dass sie gegenüber den Clients nicht angibt, die Mail zu senden. Dann übernimmt Thunderbird das und schickt, wie gewohnt, Terminmails raus.
Weitere schlanke CalDAV/CardDav Alternative: https://github.com/sabre-io/Baikal/
Nutze ich selbst seit Jahren und bin immer noch begeistert davon. Guter Tipp!
Hallo Jens,
Zitat1. DynDNS (nutze ich um von außen auf meine Fritzbox zuzugreifen, geht beim alten Provider über DNS Eintrag
Das wird meiner Kenntniss nach von Netcup nicht unterstützt.
Zitat2. Welches PHP Memory Limit habe ich im Webhosting 4000 Tarif?
Diese Informationen findest du auf der Produktseite: https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=2217
So wie ich das sehe, ist das PHP Memory Limit beim 4000er Tarif auf 512 MB gesetzt.
Zitat3. Welchen Webmailer nutzt Netcup?
Netcup nutzt auch eine öffentliche Roundcube-Instanz: https://webmail01.netcup.net/
Ich hoffe die Antworten helfen dir wenigstens etwas weiter!
Kann mich meinen Vorredner:innen nur anschließen: Microsoft macht immer und quasi bei jedem Mailanbieter Probleme. Selbst das komplette (Sub-)Netz unserer Universität landet bei denen regelmäßig auf der Blacklist.
Klar, aber das sind auch nur Filterblasen. Geh mal auf einen Marktplatz einer größeren Stadt und frag die Leute ob Sie Matrix kenne, wissen wie sie sich einen Account erstellen etc.
Der Einsatz in einem Unternehmen, als offizielle Plattform einer Uni, in Vereinen etc. ist das eine, eine globale Verbreitung über sämtliche demografischen Gruppen hinweg was anderes. Da wird so etwas wie Matrix nie auf einen Stand mit Threema, Telegram, Whatsapp, Signal, und wie sie alle heißen, kommen. Zumindest nicht in den nächsten 5 Jahren. Dafür haben die Großen Messenger auf dem Markt einfach bereits zu viel Marktmacht. Da muss schon eine Messenger-Apokalypse kommen um da was zu rütteln.
Stimme dir da grundsätzlich zu. Bis das System mal in der breiten Masse angekommen ist, vergehen noch Jahre (falls es denn überhaupt passiert!). Ich wollte im Grunde damit zur zeigen, dass das durchaus auch für den Otto-Normal-Menschen gut nutzbar ist (sowohl die Einrichtung als auch der regelmäßige Gebrauch sind teilweise leichter als bei kommerziellen Produkten). Je mehr Menschen es kennen und schätzen, desto größer wird die Verbreitung werden :).
Zu Beginn hätte ich auch nicht gedacht, dass sich Telegram als WhatsApp-Alternative mal so weit verbreiten würde ...
Nutzt halt kaum einer. Der Otto-Normal Nutzer kommt mit so was nicht klar. Genauso wie XMPP mit OTR / OMEMO. Da gibt es einfach keine breite Akzeptanz in der Gesellschaft.
Ich denke das kommt drauf an, auf welchen Bereich wir schauen. Immer mehr Universitäten setzen das mittlerweile als freie Alternative zu kommerziellen Chat-Tools ein; an unserem Fachbereich wurde das vor ~2 Monaten aufgesetzt und mittlerweile verwenden das >600 Menschen. Führt natürlich dazu, dass in meinem privaten Umfeld auch mehr Leute Matrix haben, als beispielsweise Threema :).
Zu dem Punkt, dass damit Otto-Normal-Nutzer:innen nicht klar kommen: Zum Anmelden brauche ich nur einen Nicknamen und ein Passwort. Alles weitere erledigt der Client für mich automatisch -> Finde ich jetzt nicht deutlich schwerer als die ganzen anderen Plattformen.
Zum Thema Messenger: Falls ihr euch für verschlüsselte und open-source Messenger/Protokolle interessiert, schaut euch mal matrix.org an. Es gibt verschiedene Clients für alle möglichen Plattform und seinen Homeserver kann man auch selbst hosten. Kommunikation ist, sofern gewünscht, serverübergreifend möglicht.
Meiner bescheidenen Meinung nach eines der vielversprechendsten Protokolle/Systeme überhaupt.
aber so wie es bei Whatsapp umgesetzt ist, ist es auch kompletter Quark;
kann ja nicht sein, dass der Absender online sein muss, nur damit Du seine Nachricht lesen kannst,
die der eh schon Stunden früher abgeschickt hat, nur weil Du eben zum Zeitpunkt des Absendens nicht online warst ...
Ist das inzwischen bei WhatsApp so? Habe selbst seit längerer Zeit keinen Account mehr da.
gibts nicht Telegram - auch eine Alternative zu Whatsapp - die ganze Zeit schon kostenlos?
Telegram ist ohne "sicheren Chatraum" komplett unverschlüsselt. Wird ein sicherer Chat angelegt, dann ist es nur von einem Gerät zum anderen möglich, nicht aber von Konto zu Konto. Scheint mir nicht besonders empfehlenswert, wenngleich die allgemeine Akzeptanz zumindest in meinem Freundeskreis größer ist, da kostenfrei.
Hallo matthias,
ich weiß nicht, ob du gerade etwas an der Seite bearbeitest, aber ich kann sie gar nicht aufrufen:
ZitatCall to undefined method comZhGoogleMapData::getNZMapAPIKey()
Was haben die denn da für Probleme die letzten Tage?
Erst cloud, dann yt, jetzt mail...
Massiver Angriff, oder globales Upgrade auf ein neues Abhörsystem?
Ich habe gestern auch einfach mal ~300 Mails aus der Vergangenheit (bspw. YouTube "Nutzer xy hat Video hochgeladen") neu zugestellt bekommen.
Wenn du auch da drinstehen hast, dass die Daten von netcup verarbeitet werden, dann ja. Dafür gibts aber auch einen Vertrag bzgl Auftragsdatenverarbeitung. Gibt es natürlich bei den externen Versendern auch.
Guter Punkt. Bei Mailchimp und Sendgrid sehe ich z. B. kritisch, dass es auch noch amerikanische Anbieter sind.
Ich weiß gar nicht, wie ich ohne dieses Skript überhaupt mal leben konnte.
Falls man mit Docker arbeiten möchte/kann, dann sind es nur noch Compose-Files :).
Ich bin mir nicht sicher, was Netcup mit der Angabe meint, dass mindestens ein VPS 1000 benötigt wird. (Vermutlich ist das eine Empfehlung?) Testweise habe ich auf jeden Fall schon Jitsi Instanzen auf kleineren Servern wie beispielsweise dem RS 500 erfolgreich betrieben. Die Performance ist aber .. sehr beschränkt :).
Zitatnein da stimme ich Dir nicht zu; wie gesagt, es macht keinen Unterschied ob Du permanent die Datenhalde Google fütterst, und dabei das eine mal vielleicht mit etwas 'besondere' Daten fütterst, mit denen isoliert betrachtet eh keiner was anfangen kann;
soll heissen, entweder man kann Google rausfiltern, ohne dass die Site in den IE1.0-Modus fällt od. man kann es eben nicht;
Okay, dann müssen wir uns wohl darauf einigen, dass wir uns uneinig sind :).
Zitatdas ist ja eben so nicht richtig, damit ist wirklich 'nur' der 2te Faktor etwas aufgeweicht, wenn überhaupt;
Korrekt. Aber nach der Logik könnte ich Google ja auch alle meine Passwörter in den Rachen werfen, solange sie nicht meine 2FA-Tokens kenne. Würde ich jetzt nicht unbedingt empfehlen ^^.
Zitatschon mal der Gedanke gekommen, wäre es so eine Katastrophe wie alle tun, dann hätte doch die EU dem Google Laden das längst untersagt, es innerhalb der EU 'anzubieten' ..., Stichwort: DSGVO
Da bringst du jetzt aber was durcheinander: Die API von Google ist mWn. nur dafür da, QR-Code zu generieren. Dass da ein OTP-Token drin landet, liegt ja nicht an Google, sondern an Netcup ;). Sie könnte ja auch für recht ungefährliche Sachen verwendet werden, wie beispielsweise dem Erstellen eines Hyperlinks für öffentliche Webseiten.
Zitatund noch was: man darf doch bitte niemanden (auch nicht netcup) an den Pranger stellen, nur weil er/sie was fertiges nutzt; und somit Aufwand f. eine eigene Entwicklung, die es damit nicht braucht, gespart hat;
Es geht doch in dieser Diskussion nicht darum, dass jemand bemängelt, Netcup würde fertige Dinge benutzen. Es geht darum, dass sensible Daten nach außen weiter gegeben werden ... Es meckert ja auch niemand, dass Netcup beispielsweise keine eigene Virtualisierungslösung für Linux-Hosts implementiert hat.
Zitatund Deine Unterstellung nicht zwischen 'generischen' und 'sicherheitskritischen' Daten unterscheiden zu können, werfe ich damit zurück,
dass es vielen einfach nicht zugänglich ist, dass auch 'generisch Daten' eine Form von 'sicherheitskritischen Daten' darstellen, Stichwort: Bewegungsprofil;
Ich stimme dir zu, dass viele nicht verstehen, dass beispielsweise Metadaten auch sicherheitskritisch sein können!
Du wirst mir aber doch hoffentlich auch zustimmen, dass ein Faktor, der beim Zugang für das Nutzer:innen-Konto benötigt wird, schwerer wiegt, als eine IP-Adresse beim Aufruf einer externen API.
Zitatdarum von der Umkehrung, nutzt ein Website-Admin nichts von Dritten¹, dann hat er auch die Finger von z.B. Google's QR code API zu lassen;
nutzt er hingegen bereits einiges an APIs von Dritten, dann macht diese Google QR code API das Kraut auch nicht mehr fett;
Das sehe ich nicht so. Wie du bei deinen "Typen" schon beschrieben hast, kann man doch hier auch etwas feiner abstufen als "ganz oder gar nicht". Der Punkt ist doch hier, dass Zugangsdaten der Nutzer:innen an Google weitergegeben werden und nicht, dass ein Bewegungsprofil o.Ä. erstellt werden kann.