Beiträge von cltrmx
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Dann musst du dein Passwort wohl leider abtippen, ja. Das sollte aber ja hoffentlich nicht der Normalfall sein

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Falls du das VNC im Servercontrolpanel der Netcup vServer meinst, dann fürchte ich leider nein. Eine Möglichkeit wäre die Installation und Absicherung eines SSH-Servers, den du dann wieder per Putty bedienen kannst.
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Ich würde mal tippen, dass es am ISP und/oder dem Peering zwischen dem ISP und (am Ende) Netcup liegt. Hast du die Möglichkeit einen Speedtest, beispielsweise mit iperf3, von einem anderen schnellen Internetanschluss laufen zu lassen?
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Welches Netcup-Produkt benutzt du denn für deine Nextcloud? Ein Webhosting oder einen vServer?
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Sofern ich das richtig verstehe, exportierst du mit Nr. 8 genau *diesen einen Stand*. Das heißt, dass deine Änderungen der vorherigen Snapshots zwar enthalten sind, du aber nicht mehr ohne Weiteres zu ihnen zurückspringen kannst.
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Ich glaube ihr bewertet das zu scharf. Die sind jetzt eben Kunde bei einem RZ Anbieter in den USA.
Unmöglich hat das Konsequenzen für die Datensicherheit der europäischen Kunden. Egal, was die da vor Ort für Gesetze haben - wir haben hier auch welche.
Dadurch wandern nicht automatisch Daten in die USA.
Vielleicht war mit den "Connections" auch eine Netzwerk-Anbindung vor Ort gemeint?
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Off-Topic, aber möchte ich trotzdem erwähnen: Ein Server sollte normalerweise keinen Zugriff auf den Backup-Server haben, sondern eher anders herum. Ansonsten könnte ein kompromittierter Server sämtliche Backups löschen/kompromittieren.
Grundsätzlich hast du Recht, das lässt sich allerdings auch durch entsprechende Policies einschränken. (Frei nach dem Motto "das alte Backup darf der Server nicht mehr beschreiben" etc.)
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cltrmx Leider nein, die Anmeldung Mit userdaten ist bei Github über die CLi deaktiviert. Ich könnte mir zwar Accesstoken erstellen, die machen es aber nicht wirklich leicht, den Zugriff auf read-only zu beschränken.
Vielleicht verstehe ich das Problem auch nicht korrekt, aber ich kann unter Settings/Developer settings/Personal access tokens Tokens erstellen, die fein einstellbar Rechte für bestimmte Dinge haben sollen (siehe Screenshot).
Ist das nicht genau das, was du haben möchtest?
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Gibt es nicht auch deploy-keys mit Nutzername und Passwort?
Dann könnte man als git URL https://user:pass@github.com/repo/foo.git nutzen
Das müsste mit Access-Keys möglich sein. Verwende ich selbst bei **Gitlab** schon länger.
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Zitat
Im Prinzip funktioniert zwar alles soweit, aber ich habe Probleme mit der Zustellung an Microsoftkonten wie outlook.com oder hotmail usw.
Das hängt nicht zwangsweise damit zusammen, dass etwas an deiner Konfiguration nicht stimmt. Microsoft (live, outlook, hotmail, msn, ...) ist da sehr eigen und hat eine eigene Blacklist, die sehr streng filtert. Da gibt es einige Diskussionen hier im Forum zu.
Kurzzusammenfassung: Im besten Fall nervst du den Support ein paar Mal und alles klappt. Im schlechtesten Fall wird das nie was und deine Mails verschwinden vielleicht sogar im Nirgendwo innerhalb von Microsoft (werden deinem Server aber als "zugestellt/angenommen" kommuniziert).
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na ja das ist der Sänger von dem von H6G verlinktem Youtube Video
Das ist mir schon klar

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Du schmeißt Rick Astley in die Waschmaschine, Du Böser

Zum Glück war der Wikipediaeintrag verlinkt

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Hab dein Posting als Anlass genommen, mal zu suchen und bin auf isbg (github) gestoßen. Das läuft auf einer getrennten Kiste und räumt per selbst zu konfigurierendem spamassassin ein Remote-Imap-Postfach auf.
ich habs gestern Abend mal installiert suf einem kleinen vserver und schau mal, ob man dadurch Verbesserungen bekommt.Wollte mir das auch gerne mal anschauen, aber wie es aussieht, hat der Mensch das Projekt aufgegeben (letzte Änderung vor ~2 Jahren):>This repository has been archived by the owner. It is now read-only.Ich war doof, ist nur zu Gitlab.com umgezogen: https://github.com/isbg/isbg/issues/131
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Ich vermute es geht um ein Webhosting-Paket, korrekt?
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er will doch vom PC aus steuern.
Der Teil, der für das Fernsteuern zuständig ist, ist im Grunde auch nur ein VNC-Server, der in macOS integriert ist. Ich verwende das auch gelegentlich mit Remmina unter Linux und kann damit ein MacBook fernsteuern.
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Zitat
Darüber hinaus unsterstützen die offiziell noch nicht mal Debian 11 (geht zwar wenn man die automatisch installierte sources.list anpasst), aber stattdessen immer noch Debian 9.
Debian Stretch und Buster sind unterstützt. Würde dir aber Ubuntu empfehlen.
Mein Gitlab läuft auf Debian 11, das macht überhaupt keine Probleme. Es gibt zwar offiziell noch keine Pakete für Bullseye, es funktioniert dennoch: https://gitlab.com/gitlab-org/omnibus-gitlab/-/issues/6348
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Ich war gerade überrascht und hab in meiner mal geguckt. Wo ist denn da Java installiert? Ich hab das Omnibus Package installiert und weder unter /opt/gitlab noch im Package Manager habe ich irgendwas Java-ähnliches installiert. GitLab ist ne Ruby on Rails Anwendung.
Ich war ebenso überrascht und konnte weder auf meinem System noch in der Gitlab-Doku was dazu finden, dass Gitlab Java benötigt. Bin ich blind oder doof?
