Was genau meinst du mit "die ursprüngliche"? Meinst du die, die deine vorherige Installation verwendet hat?
Beiträge von cltrmx
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Woher er wusste dass NC die Domain verwaltet, weiß ich nicht.
Entweder darüber, dass in den Daten der Domain hinterlegt ist, dass Netcup sie registriert hat oder darüber, dass Netcup die DNS-Server der Domain betreibt.
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Die empfohlenen Voraussetzungen werden erfüllt und die Mindestvoraussetzung weit übertroffen.
Naja, die empfohlenen Voraussetzungen werden nicht erfüllt und die Mindestvoraussetzungen gerade so getroffen.
Spaßig oder flüssig zu verwenden wird das resultierende System auf jeden Fall nicht sein.
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Ein VPS 200 G10s ist schon eher am unteren Ende der Anforderungen von Linux Mint. Eventuell ergibt es an dieser Stelle Sinn, entweder die xfce-Version von Mint zu installieren (da womöglich resourcenschonender) oder aber auf einen etwas größeren vServer zu upgraden.
Abgesehen davon kannst du die grundlegende Installation ja erst einmal selbst versuchen - sie ist nicht wirklich großartig anders als auf einem Desktoprechner bzw. einer lokalen VM auch.
Nach der initialen Installation könnten aber weitere Schritte für die Absicherung sinnvoll sein, da das System bei NetCup direkt (ohne weitere Firewall o.ä.) am Netz hängt.
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Meine Domains werden alle von drei CoreDNS-Instanzen inkl. DNSSEC und DNS-over-TLS ausgeliefert. Das Setup besteht aus einem Hauptserver und zwei Sekundärservern, wobei der Hauptserver alle Konfigurationen hält und diese an die anderen beiden pusht. So kann man einzelne Server ganz bequem aktualisieren oder zur Wartungszwecken offline nehmen.
CoreDNS ist echt einfach zu konfigurieren und braucht nahezu keine Ressourcen.
Tipp meinerseits: Die verschiedenen Server sollten über verschiedene Hosting-/Server-/Cloud-Anbieter verteilt sein, damit bei einem Providerausfall nicht sofort DNS mit ausfällt.
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Würde auch empfehlen, irgendwas Markdown-basiertes zu nehmen - so bist du von einem konkreten Tool unabhängig und kannst deine Dokumentationen mit vielerlei Frameworks z. B. zu einer Webseite rendern lassen.
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Ich würde in diesem Fall auch vorschlagen, lieber ein Automatisierungstool wie Ansible oder ähnliches zu verwenden. Auf der anderen Seite verstehe ich aber auch, dass die Einarbeitungsphase dort sehr viel größer ist, falls man noch nie damit gearbeitet hat.
Falls du das mit dem Bash-Script umsetzen solltest, würde ich dir stark empfehlen vor dem Ausführen des Skripts noch mal eine Ausgabe der eingelesenen und ausgewählten Variablen zu tätigen, welche dann manuell von dir auf der Konsole bestätigt werden muss. Damit fängst du bestimmt schon einige Unannehmlichkeiten ab.
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Die vermutlich elegeantere Lösung dürfte es sein, deine Subdomain mit einem CNAME DNS-Eintrag auf deine DynDNS-Adresse verweisen zu lassen.
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Wobei Microsoft glaube ich Canonical gekauft hat und in Ubuntu irgendwie drinsteckt, oder?
Oder sind die da schon wieder raus?Das wäre mir neu: https://en.wikipedia.org/wiki/Canonical_(company)
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Kannst du die angegebene URL von deinem Server aus denn z. B. mi curl oder Vergleichbarem erreichen?
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DNS läuft momentan bei NC. Kann NC DNSSEC, bzw funktioniert das?
Netcup kann DNSSEC, aber wenn du hier im Forum mal danach suchst wirst du feststellen, dass es damit wohl immer mal wieder Probleme gibt und Zonen ungültig werden können.
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P.S.: Einige Forenmitglieder haben bereits die erste Mail erhalten, in der wir um die Bestätigung des Teilnahmewunsches bitten.
Bedeutet das, dass die Anmeldung nicht bereits vollständig ist, wenn man das Formular zur Anmeldung ausgefüllt hat? Wann können die anderen Anmeldungen mit einer Email rechnen :)?
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Falls alles fehl schlägt, bleibt Dir nur noch die Deaktivierung von 2FA über den Support. Dafür musst Du aber afaik auf einen Brief auf dem Postweg warten.
... und es kostet soweit ich weiß eine kleine Gebühr.
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Ja da ist zwangsläufig identisch. Jede Mailadresse die du bei Netcups anlegst ist über den Ein-Faktor-Webmailer zugänglich. Ein Wahl hat man als Kunde nicht.
Die Möglichkeit ausschließlich einen durch 2fa abgesicherten Webmailer zu nutzen gibt es eben nicht.Okay, dann ist der zweite Faktor meiner Meinung nach wertlos, weil du dich über IMAP und co. ja hnehin immer ohne 2FA anmelden kannst. In diesem Fall hast du den "Mehrwert" an Sicherheit (dass dir niemand über die Schulter schauen kann) ja auch nicht, wenn du einen zweiten Faktor verwendest, da der Login über ein anderes Protokoll immer ohne 2FA möglich sein wird.
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Aber hilft das auch wenn auf dem fremden Rechner ein Keylogger läuft oder jemand über die Schulter guckt?
Diesen Sicherheitsgewinn hast du doch aber schon, wenn du dich nicht mit einer Anwendung anmeldest, die kein 2FA kann. (Oder ist da Passwort mit und ohne 2FA identisch?)
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Kündigt ihr mir einfach den Account wenn ich es einfach unentweg wegdrücke oder was passiert dann nach 14 tagen
Soweit ich das verstanden habe, wird kein Kunde von Netcup dazu gezwungen einen solchen Vertrag abzuschließen.
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Ich empfehle Dir, sofern Du wenig Erfahrung mit der Konfiguration eines Servers hast ein Tool wie z. B. ISPConfig zu nutzen.
Die Nutzung von Verwaltungstools für so etwas wie einen Mailserver bzw. ein Webhosting finde ich grundsätzlich praktisch, aber von ISPConfig rate ich ab. Wenn schon, dann lieber gleich eine Lösung wie Mailcow oder ähnliches verwenden.
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Huhu aRaphael das ist mir bewusst. Es ist erst mal nur die Frage wegen Webhosting und ob Netcup auch etwas, hat, was nicht virtualisiert ist oder ob ich es von einem andern Anbieter betreiben muss, um Blesta oder WHMCs für Automatisierung zum Laufen zu bekommen
Solche Systeme gibt es bei "Netcup PRO": https://www.netcup.de/professional/dedizierte-server/
Dafür wirst du aber **deutlich** tiefer in die Tasche greifen müssen.
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Neben dkim und spf würde ich auch mta-sts aktivieren.
Das erzeugt aber nur die Policy für mta-sts für eine Mailcow-Instanz. Mailcow selbst kann noch keine mta-sts policies anderer Server respektieren: https://github.com/mailcow/mailcow-dockerized/issues/1809