Beiträge von m_ueberall

    Heißt das im Umkehrschluss, dass man fail2ban unter Debian 10 nicht mit iptables arbeiten lassen kann?

    Nein (oder je nach Lesart/Klassifikation: "Jein") – Es gibt eine Kompatibilitätsschicht, siehe "You can switch back and forth between iptables-nft and iptables-legacy by means of update-alternatives". (Sowohl der Artikel, auf welchen der obige Link zu nftables verweist als auch der hier genannte sind miteinander verknüpft.)

    Aber man muss zunächst explizit auf "iptables-legacy" wechseln, was der Grund für obiges Problem gewesen zu sein scheint.

    Dann kann ich also mein Vorhaben nicht realisieren, wenn ich das richtig sehe?

    In dieser Form nicht, wenn die Domäne bei Netcup verwaltet wird (der verlinkte ältere Beitrag verweist auf Alternativen, was jedoch einen Umzug der Domänenverwaltung erfordert). Die einzige Alternative bei Netcup – neben Verzicht auf die Nutzung der Hauptdomäne – wäre die Realisierung über eine HTTP(S)-Umleitung; dazu ist dann allerdings ein Server- oder Webhosting-Vertrag erforderlich und für die "Erstkontaktaufnahme" mit einem Client müsste für https://[www.]freundeskreis-gaming.de ein entsprechendes TLS-Zertifikat vorgehalten/aktualisiert werden.

    Die Domänenangabe ("Suffix") links darf nicht in der "Host"-Spalte auftauchen, da sie automatisch ergänzt wird. Die Einträge müssten entsprechend "@" und "www" lauten (ohne abschließenden Punkt) – ABER: Ein CNAME-Eintrag auf Ebene der Hauptdomäne ("@") ist bei Netcup nicht zulässig; siehe hier.

    Einfach noch eine Putty Session parallel?

    oder tmux mit zwei panes ?‍♂️

    Oder gleich via Byobu …

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    jetzt nicht mehr, die Kryptominer kaufen HDDs/SSDs wie wild auf und haben den Markt quasi in eine Börse verwandelt;

    meine Platte, welche vor 2 Wochen gekauft habe, kostet jetzt mehr als des 1,5 fache; und komischerweise, die Platte mit 2 TBytes mehr kostet weniger ...

    wobei steht das ganze nicht irgendwie im Widerspruch, ich denke mal gelesen zu haben,

    dass wenn SSDs nicht hin- und wieder am Strom hängen, der Inhalt auch dahin sein kann ...:/

    von welcher Platte - welche Speicherkapazität hat diese - sprichst Du hier?

    Also, ich habe jetzt die Crucial BX500 in 1TB-Ausführung vor Augen (nutze selbst mehrere Crucial MX500 für meine derzeit zwei ODROID N2+, welche auf eine etwas höhere Belastung getrimmt sind). Der vorgenannte Preis von ca. 80 EUR (in Deutschland, inkl. 19% USt., aber lieferbar nach Österreich) findet sich in jeder besseren/umfangreicheren Preisvergleichsseite – gestern/heute getestet – und probeweise ließen sich in mehreren Onlineshops jeweils acht Stück in den Warenkorb legen, es gibt also hier meines Wissens noch keinen Engpass. Wie aktuell/belastbar die gemeldeten Bestände in den Shops sind, erfährt man letztlich allerdings nur bei Durchführung der Bestellung, versteht sich.

    Es ist korrekt, dass SSD Daten schneller verlieren könn(t)en als HDD (siehe beispielsweise "SSD ist kein Datengrab: JEDEC spricht über Datenverlust nach stromloser Lagerung"); wenn wir aber von regelmäßigem zwischenzeitlichen Betrieb ausgehen (Auffrischung/Neubeschreibung der Archiv-Laufwerke inklusive einiger Lese-/Schreibtests, was ganz klar im Rahmen der Schreibleistung dieser Geräte liegt), sollte das bei Consumer-Produkten wie einer BX500-SSD überhaupt kein Problem darstellen und derartige Geräte sollten insbesondere weniger rostanfällig/empfindlich als HDD-Gegenstücke sein.

    Für professionelle Langzeitarchivierung (mit verbundenen deutlich höheren Kosten) empfiehlt sich ein entsprechender "Cloudspeicher" (womit man gleichzeitig eine regelmäßige, erforderliche Auffrischung der Speichermedien kauft) und/oder wirklich LTO-Bänder, welche Jahrzehnte halten sollten – vor allem aber: Redundanz, Redundanz und Redundanz (und zwar dezentralisiert!)

    Okay, ich dachte da einfach mal an ein Gesamtbackup, welches ich z.B. in einem Bankschließfach deponier und so alle 4-8 Monate austausche;

    jetzt die Gretchenfrage: woher nimmst - wenns geht billig - x TBytes an Speicherkapazität - wenn es keine HDDs sein sollen?

    Entweder SSD (1TB/2.5"/SATA bekommt man für knapp 80€) oder LTO-Bänder (wobei hier die Kosten für Bandlaufwerk und Controller anfallen, was sich bei kleineren Datenbeständen noch nicht rentiert).

    was ist denn von sowas zu halten, um eine 2,5" externe HDD möglichst sicher transportieren und extern lagern zu können?

    https://www.amazon.de/gp/product/B08214HSXD/

    Zum Transportieren sicherlich geeignet, aber längere Lagerung von HDDs ist generell keine gute Idee und sollte vermieden werden (dann lieber SSDs/USB-Sticks). Alle paar (über den Daumen: mindestens alle drei bis sechs) Monate sollten die mechanischen Festplatten einmal für ein Weilchen in Betrieb genommen werden.

    EDIT: Gut, dass die feuchten Festplatten keine Wasserschäden außerhalb der Tasche anrichten können: :D

    auslaufen.png

    Unabhängig davon könnte es sinnvoll sein, einen oder zwei Silica-Gel-Beutel ("Trockenmittel-Beutel") in die Tasche zu legen.

    [I]ch hab logwatch nach dieser Anleitung installiert (https://wiki.ubuntuusers.de/Logwatch/). Leider bekomme ich keine Berichte per Mail zugesandt.

    […]

    Hat jemand einen Tipp?

    Sicher, dass das Script 00logwatch ausführbar war? Shebang darin war auch korrekt? Die Inhalte von /etc/cron.{daily,weekly,monthly,…} werden via run-parts aus der /etc/crontab heraus aufgerufen.

    Eine andere Fehlerquelle wäre der E-Mail-Versand selbst… Zwischenzeitlich vielleicht die Konfiguration von postfix angefasst?

    Moin Leute,

    hat hier jemand schon Erfahrungen gemacht mit einem VPS oder Root-Server und Proxmox? Ich meine ich hätte hier im Forum mal gelesen, dass man bei Netcup irgendein Flag aktivieren lassen muss (also monatlich kaufen), oder irre ich mich da und man kann einfach das image drauf legen und go?

    Die Forensuche sollte hier einige Fundstellen ausspucken! Zur zweiten Frage siehe hier; Container lassen sich ohne Probleme betreiben, virtuelle Maschinen nur mit besagtem Flag.

    Nutzt hier jemand einen guten Android-Emulator/ein gutes Android-Abbild für den Desktop? Ich bin auf der Suche nach einem, welcher/s mir die Installation von Google Play und darüber die Nutzung der App "Post & DHL" ermöglicht, entweder für die amd64- (Intel NUC) oder einen arm64-Rechner (ODROID N2+). […]

    Um meine Frage selbst zu beantworten – Android-x86 erfüllt obengenannte Anforderungen (man kann sich offensichtlich auch zu dumm anstellen beim Installieren, wodurch man auf einer nicht-grafischen Konsole landet, aber letztendlich führt die Variation von Einstellungsmöglichkeiten zum Ziel): :D

    20210426__dhl_post_app__android-x86.png

    Nutzt hier jemand einen guten Android-Emulator/ein gutes Android-Abbild für den Desktop? Ich bin auf der Suche nach einem, welcher/s mir die Installation von Google Play und darüber die Nutzung der App "Post & DHL" ermöglicht, entweder für die amd64- (Intel NUC) oder einen arm64-Rechner (ODROID N2+).

    anbox hat hier leider grafische Darstellungsprobleme, sodass ich diese Applikation zwar installieren, aber nicht nutzen kann; ROM AOSP Android 9.0 Pie erlaubt die Installation der vorgenannten Applikation nicht ("ohne Begründung").