Ist es möglich, dazu einmal ein Diagramm (notfalls via https://asciiflow.com/) mit ein paar Details (IPs und Portnummern können ja anonymisiert werden) zu sehen?
Beiträge von m_ueberall
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Die Domain gehört nicht mir, daher bekomme ich auch kein Auth Code. Lediglich die NetCup Nameserver werden bei dem inhaber eingetragen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Netcup diese Konstellation pauschal erlaubt und für Fremddomänen eine Signierung und ggf. Konfigurationsmöglichkeit via CCP ermöglicht – schon alleine deshalb, weil man damit ja theoretisch Kontaktdaten Fremder (Owner, Admin-C, Tech-C!) signieren würde, zu welchen keine Vertragsverbindung besteht; das wäre meiner Meinung nach definitiv eine Frage für den Support.
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Was mache ich falsch??
Host Type Destination _25._tcp.mail .MEINEDOMAIN.deTLSA 3 1 1 [HASH] Die Domäne darf nicht Bestandteil des Eintrags sein, weil sie bei Netcup unter Verwendung des CCP immer zwingend automatisch ("nochmals") angehängt wird (und die Portangabe ist nicht erforderlich, schadet aber nicht); siehe Beispiel im Wiki.
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Ich verstehe schon warum die Entwickler offiziell nur noch die docker-Variante supporten (die auf einem Webhosting natürlich nicht läuft). Mit docker ist das Thema Abhängigkeiten natürlich viel leichter zu lösen - auch wenn ich selbst kein großer docker Fan bin.

Ohne mich mit der Anwendung beschäftigt zu haben: Wäre es in diesem Fall nicht naheliegend, wenn man denn eine manuelle Installation versuchen möchte, anhand des Docker-Abbilds oder des Dockerfiles (hier ggf. die richtige Fassung für die Nicht-Entwicklungsversion auswählen) einmal zu schauen, was "standardmäßig" Verwendung findet? Dann sollte man relativ leicht abschätzen können, was potenziell fehlt…
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Seltsamerweise kann ich aktuell (über Unbound) keine Probleme mehr feststellen.

There, fixed it for you. Bitte, gerne.

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Oder [netcup] Claudia H. ?

Neben den obengenannten Funktionen fände ich es insbesondere interessant, via API die Protokolleinträge für die einzelnen RS(/VPS) abrufen zu können…
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Ich habe eine gepachtete Domain. Wie kann ich es bei Netcup nutzen?
Siehe Domaintransfer im Netcup-Wiki.
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Ich sehe, wo das Problem liegt, das ich immer gerne vergesse…
(Auf eine gescheite Shell kommt es an.)Bash[2021-07-27T14:57:57+0200] root@desktop01:/opt# alias eumel="/bin/nano --hidden-emacs-mode" [2021-07-27T14:58:00+0200] root@desktop01:/opt# type eumel eumel is an alias for /bin/nano --hidden-emacs-mode [2021-07-27T14:58:02+0200] root@desktop01:/opt# echo $SHELL /usr/bin/zsh [2021-07-27T15:04:35+0200] root@desktop01:/opt# which eumel eumel: aliased to nano --hidden-emacs-mode [2021-07-27T15:04:37+0200] root@desktop01:/opt#which unterschlägt in diesem Fall sogar den Pfad des Alias'. Aber so oder so: Solange man keinen absoluten Pfad sieht, muss man der Definition folgen.
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ftwai: type wget liefert kein brauchbares ergebnis, wenn wget schon ge'alias't wurde.
besser wäre hier which wget
Hm…

(Da hilft im Zweifelsfall wohl nur nachzufassen und "der Alias-Definition zu folgen", um in der crontab ein erwartetes Verhalten zu erzielen…)
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Was meinst du mit vollständiger Pfadabgabe? Und wie mach ich das genau?
Auf der Kommandozeile eruieren, wo genau wget liegt (etwa mittels Eingabe von type wget) und diesen vollständigen Pfad (bspw. /usr/bin/wget) in obiges Feld eintragen.
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Laut Support steht wget zur Verfügung.
Ich würde dennoch in diesem Fall (Syntax inklusive Ausgabeumleitung erscheint zunächst einmal gültig) sicherheitshalber eine vollständige Pfadangabe für wget eintragen.
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Das ist dieses sogenannte Zero Trust. Immerhin hat man ja Platz für 4094 Geräte und jedes bekommt ein eigenes VLAN

Dass man dafür dann über 80 48-Port Switche braucht, ist nur ein kleiner Preis für die Sicherheit!
Vielleicht sollte man Jeff Geerling fragen, ob man das nicht auch mit Raspberry Pis realisieren könnte?

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Was mir sofort auffällt ist, dass du die Records für Domain (@) und Wildcard (*) doppelt vergeben hast jeweils mit einer anderen IP […]
Das sollte tunlichst vermieden werden - entscheide dich jeweils für EINEN @-Eintrag und EINEN *-Eintrag.
In dem Fall, in dem mehrere Hosts koordiniert – insbesondere im Falle der Sitzungsverwaltung sind hier entsprechende Vorkehrungen zu treffen – für die Domäne zuständig sind, ist das natürlich durchaus möglich (Lastverteilung per DNS; nutze ich selbst so, allerdings nicht in Verbindung mit einem Webhosting).
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[…] Derzeitiger Favorit ist das (neuere) Modell CyberPower CP1500EPFCLCD 1500VA/900W, welches von den Leistungseckdaten zwischen den professionellen Modellen PR750ELCD und PR1000ELCD liegt […]
Weil man diese Information immer erst suchen muss: PR750ELC (12kg) nutzt 2x12V/7Ah, CP1500EPFCLCD (11kg) 2x12V/8,5Ah, PR1000ELCD (19kg!) 2x12V/12Ah.
Die professionellen Modelle PR… kommen in einem Metallgehäuse und laufen heißer, was den last-/temperaturgesteuerten Lüfter schneller anspringen lässt, der in allen Modellen verbaut ist.
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Vielleicht etwas zu teuer für den Heimgebrauch, aber die hier hat bisher ganz gute Arbeit geleistet:
https://geizhals.de/apc-smart-ups-…21.html?hloc=de
Für die Niederlassungen, die nicht so viel vor Ort haben und wo sich eine teure richtige Netzwerkkarte nicht lohnt, aber wir trotzdem den Status sehen wollen.
Danke, das obige Modell hat auch mainziman erwähnt und laut seiner Aussage hat es keinen Lüfter. Ich hatte mir aufgrund der verfügbaren Reviews das Modell APC SMT1000I (1000VA) angesehen, allerdings hat mich der Stromverbrauch (nicht-aufladend) von 18W dort etwas abgeschreckt.
Derzeitiger Favorit ist das (neuere) Modell CyberPower CP1500EPFCLCD 1500VA/900W, welches von den Leistungseckdaten zwischen den professionellen Modellen PR750ELCD und PR1000ELCD liegt; Akkusatztauschkosten halten sich im Rahmen, Hot-Swap-Fähigkeit der Akkus benötige ich im Homeoffice nicht unbedingt, Stromverbrauch von 11W für einen aktiven Mitlaufbetrieb (typische Umschaltzeit 2-4ms) mit echter Sinuskurve ist IMHO gerade noch akzeptabel, sechs Schuko-Anschlüsse ersparen Zusatzkabel/-Adapter/-Weichen. Insbesondere die Softwareunterstützung unter Linux durch die Network UPS Tools (NUT) erscheint vielversprechend, wenngleich obiges Modell (noch) nicht gelistet ist; hier hat sich APC in der Vergangenheit bei Nutzern wohl durch undokumentierte Protokolländerungen unbeliebt gemacht. Ich schlafe da aber noch ein paar Nächte 'drüber, bis der Preisalarm ausgelöst wird.
"Interessant" für den eigenen Verwendungszweck wird es eh' sein, wie ich das Monitoring der USV für alle angeschlossenen Rechner gleichzeitig realisiere, da hier nur eine USB- und keine Netzwerkschnittstelle verfügbar ist. Da hier vom Dämon allerdings entsprechende Nutzerscripts angestoßen werden, können diese ggf. via "dsh" dieselbe Information an alle anderen Rechner im lokalen Netz weiterleiten; sollte einfacher sein als ein "USB-Sharing" einzurichten (wenn das überhaupt ginge).
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- Weil das "CCP" erwähnt wurde – Handelt es sich um einen selbst-eingerichteten E-Mailserver oder wird ein Netcup-E-Mailserver verwendet?
- "Die verwendete Mail-Adresse funktioniert, wenn ich eine Test-Nachricht losschicke, nur wenn die Mail von Motor-Talk generiert wird kommt nichts an." – Ist das dieselbe Richtung, geht es also darum, dass in beiden Fällen die Ziel-E-Mail-Adresse adressiert wird, welche von Motor-Talk keine E-Mails empfängt? Oder wurde hier Empfang und Versand gegenübergestellt?
- Nur zur Sicherheit: Dass E-Mails im Spam-Folder landen (also: sichtbar, nur nicht in direkt in der Inbox, wo man sie erwartet), wurde ausgeschlossen?
- Liefern externe Testprogramme wie MECSA oder Mail-Tester (versand-bezogen) Hinweise zu möglichen Problemen mit der verwendeten E-Mail-Adresse?
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Nebenbei knallte mir Amazon das da dazu ...
Das ist mir bei der Suche nach C14-Adaptern inzwischen auch begegnet. Hat das 750VA-Modell eigentlich einen Lüfter?
Und passen die kürzestmöglichen C14-Adapter auch sowohl neben- als auch untereinander?EDIT: Kurze Kabel sind hier doch deutlich sinnvoller/flexibler. (Die Preisgestaltung bei Amazon erscheint auf den ersten Blick etwas seltsam – das 1000VA-Modell ist merklich günstiger?) -
wobei von welcher Autonomiezeit gehst Du dabei aus?
Also, zum Herunterfahren nicht benötigter Maschinen wären 5–10 Minuten wohl das Minimum; optimalerweise würde danach ein SBC mehrere(!) Stunden weiterversorgt werden können, denn da läuft ein tang-Server, den "ich" (notfalls via UMTS) gerne durchgängig erreichen können möchte.
Die Frage wäre, ob USV für derart schwankende Lasten ausgelegt sind; bei Tests habe ich bislang (außer bei dedizierten Lösungen) noch nie derartige "leichtgewichtige Verbraucher" berücksichtigt gesehen.