Ein Raspi 4 schafft 250 MBit/s. Preis/Leistung vermutlich unschlagbar.
Noch Hörensagen (siehe hier), aber der Radxa (ROCK Pi) E23 (2500M+1000M) / E25 (2x2500M) sollte da Ende des Jahres ggf. noch eine Schippe 'drauflegen können.
Ein Raspi 4 schafft 250 MBit/s. Preis/Leistung vermutlich unschlagbar.
Noch Hörensagen (siehe hier), aber der Radxa (ROCK Pi) E23 (2500M+1000M) / E25 (2x2500M) sollte da Ende des Jahres ggf. noch eine Schippe 'drauflegen können.
Lesenswert: "Let's Encrypt Root Expiration – Post-Mortem" [scotthelme.co.uk]
FYI, wer Apache2 v2.4.49 nutzte und (noch nicht) auf v2.4.50 aktualisiert hat, darf die Prozedur umgehend für v2.4.51 wieder-/nachholen, da CVE-2021-41773 unvollständig behoben wurde (vgl. CVE-2021-42013) … ![]()
Soll eigentlich nur zum Anlegen von Nutzerstammdaten, Dienstplan, Zeiten und Urlauben dienen.
LibreOffice Calc? ![]()
Da hilft wohl wirklich nur ein erster Blick ins Log nach Nutzung von "--debug". Wie es aussieht, werden den Zugangscodes nicht übernommen.
Der Wechsel auf ZeroSSL (wohl aufgrund eines Sponsorings) wurde bei Erscheinen der Version 3.0.0 bekanntgegeben, vergleiche hier.
Moin, jemand Interesse an dem Script?
Ich könnte mir das als Beitrag für das Serverhoarder-Wiki vorstellen (wenn es in Gang kommt), da dieses Thema anlagemäßig für mehrere Anbieter Sinn macht und entsprechende Scripts über die Zeit sicherlich mehrere Anpassungen benötigen (etwa bzgl. "safeguards" gegenüber geänderter Eingabemasken usw.)
Gegen einen initialen Gist oder eine anderweitige Veröffentlichung via GitHub/GitLab/Codeberg spricht aber auch nichts. ![]()
I wish I could reset / reboot / shutdown / other via my web panel using netcup api via a token server
Unfortunately, there is only a limited set of actions you can trigger, see this topic on the Netcup wiki. If I recall correctly, though, at least one user managed to access the SCP using the Apache Selenium framework which should allow to reuse all available actions (the downsides being that you'd need to use the SCP login credentials, and that this takes considerably more effort than using a pre-defined web service). EDIT: If this (still) sounds like an option, see this thread.
Aktuell haben wir ein Multidomain-Zertifikat für mehrere unterschiedliche Websites über die Telekom (die Website liegt derzeit noch bei der Telekom). Ich wüsste nicht wie ich dieses duplizieren könnte. Wir haben es nicht selbst installiert. Erstellung und Installation wurde über die Telekom vorgenommen.
Nun, in diesem Fall steht vor Nutzung der neuen Webpräsenz sowieso das Thema Zertifikatserstellung an, selbst wenn alle Domänen umgezogen werden sollen – die Telekom oder einer ihrer Partner wird sich dann um die Erzeugung/Verlängerung der für Netcup-Hosts verwendeten Zertifikate eher nicht kümmern (oder es sich ggf. ausgesprochen gut bezahlen lassen). Ohne ein entsprechendes (Einzeldomänen?-)Zertifikat ist an einen "transparenten" Umzug der Domäne (und die fortgesetzte Nutzung) nicht zu denken.
Erinnerung: Spätestens jetzt sollten Nutzer von Apache2 v2.4.49 ein Update eingespielt haben, welches CVE-2021-41773 adressiert; hier findet sich eine Docker-Testinstallation, mit der man üben kann, wie man sensitive Dateien "abgreift".
Da der Exploit ein paar Tage bekannt war, empfiehlt sich bei früherer Nutzung der verwundbaren Version in diesem Fall unbedingt ein Blick in die Webserver-Logs…
Hierzu sollte es reichen, nach '%nn' zu suchen (Kollege unten war hier leider – u. a. – etwas spät 'dran; '%2e' ist dabei nur ein Beispiel, Kombinationen mit '%5c' o. Ä. gibt es natürlich auch):
Die Website läuft derzeit parallel noch am alten Server. Wir möchten die DNS-Einträge erst ändern, wenn die Website am neuen Server läuft, daher gibt es keine Möglichkeit das vorhandene Zertifikat vom "alten" Server zu übernehmen.
Das "Ausrollen" (Installieren) eines Zertifikats ist unabhängig von den DNS-Einträgen und ein solches kann beliebig dupliziert werden, d. h., es ist keine Verschiebung notwendig.
Die vorgenannten Schritte zur lokalen Änderung einer "DNS-Auflösung" sorgen dafür, dass der/die betroffenen Rechner – und nicht die breite Öffentlichkeit – eine Kopie dieses Zertifikats unter der neuen IP-Adresse erwartet/n und bei Anfragen den korrekten/zukünftig dieser IP-Adresse offiziell zugeordneten Domänennamen "im Voraus" verwendet/n. Eben zu internen Testzwecken.
Hust'… Es gibt hier ein paar IOPS-Benchmarkergebnisse, welche man ggf. mit eigenen Anforderungen vergleichen kann.
Die von dir von seinem Geld am BF gebuchten Server könnt ihr dann ja auf seinen Kundenaccount übertragen.
Jetzt habe ich doch glatt das zweite "seinen" als "meinen" gelesen…
Übrigens ist es nach einer Übertragung zu diesem Zeitpunkt formal mein Geld. Deswegen besteht ja überhaupt keine Gefahr mehr für aRaphael …
Da muss ich mir dann wieder die Hände auf den Rücken fesseln lassen, damit ich nichts bestelle, das ich dann doch nicht brauchen werde..
Hilfsweise mir temporär alle Vermögenswerte übertragen (inklusive Ausnutzung des Dispokredits für alle Bankkonten, versteht sich!). Sobald die Gefahr vorüber ist, geht das dann wieder zurück, minus einer klitzekleinen Servicegebühr…
Im Internet gibt es diverse Dienste, welche anbieten eine Mail Adresse auf Existenz bzw. Zustellbarkeit zu prüfen. Wie kann ich im MTA, hier Postfix, dies für einen eigenen Dienst unterbinden?
Wenn du an deinem Haus das Klingelschild abbaust weiß auch niemand mehr dass du da wohnst, Post kriegste aber halt auch keine mehr…
Um bei dieser Analogie zu bleiben: Die einzige Möglichkeit im Clearnet – ohne dass ich es empfehlen würde oder in diesem Fall für sonderlich praktikabel hielte! – wäre, ggf. zwar ein Klingelschild anzubringen (d.h. einen MX-DNS-Eintrag bekanntzumachen[*]), aber die Klingel abzuschalten (nicht auf Anfragen reagieren), sodass der Klingelnde wissen muss, wie er sie anschaltet (über ein der Allgemeinheit nicht bekanntes Signal), oder die Klingel nur für von vornherein bekannte Klingelnde funktioniert (IP-basierte Freischaltung). Diese Taktik wird normalerweise am ehesten für den SSH-Port 22 angewendet, kann jedoch auch für Port 25 (MTA-zu-MTA-Kommunikation) eingesetzt werden. Das Hilfswerkzeug der Wahl für die Identifizierung durch ein zuvor ausgehandeltes Signal (durch vorheriges "Anklopfen" an TCP-/UDP-Ports) ist knock.
In der Praxis besteht das Problem darin, dass Nutzer dieses Anklopfen vor Versendung von E-Mails bewerkstelligen müssen, was kein bekannter MTA von Haus aus kann; außerdem setzt man sich hier über RFC2142 hinweg, wonach bestimmte Empfängeradressen immer "bedient" werden sollten.
[*] Theoretisch könnte man natürlich auch versuchen, E-Mails an Port 25 einer nicht weiter namentlich identifizierten IPv4-/IPv6-Adresse zuzustellen, aber auch hier sind auf Empfängerseite entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um nicht die Postfix-Standardantwort "501 5.1.3 Bad recipient address syntax" auszulösen. Der Verzicht auf eine registrierte Domäne umgeht natürlich damit verbundene Vorschriften bzgl. einer Erreichbarkeit der Ansprechpartner. In der Praxis würde man bei gewünschter Anonymität und entsprechendem Willen aller Beteiligten allerdings E-Mails über das Darknet austauschen (siehe beispielsweise hier), und die Überprüfung existierender Empfänger über die obengenannten diversen Dienste wird dadurch zumeist ausgehebelt.
Neben "Indexierung zulässig?" auf dem vorletzten Screenshot ist ein "(I)" – da müsste doch der Grund stehen?
Wenn die Sitemap nicht gefunden wird (aber vorliegt/erstellt werden kann), kann man sie manuell "pushen" via "Ping-Tool", siehe hier. Mit etwas Glück bekommt man dort eine abweichende/detailliertere Fehlermeldung zurück.
Ich tue mich ja immer ein bisschen schwer mainziman auch mal Recht zu geben
, aber die Angabe kann man tatsächlich durchaus leicht missverstehen.
Zumal es auch Angebote gab, bei den x 4 auch effektiv x 4 bedeutete. (Ich habe zwei VPS 500 G8 SSDx4, die statt 160 GB statt 40 GB haben)
(Aber zumindest sieht man die korrekt Größe dann, wenn man weiterklickt)
Das ist richtig, da steht das "x4" aber auch an anderer Stelle im Produktnamen. Deswegen auch meine Meinung, dass man hier bei den Angeboten explizit einmal "Brutto"- und "Netto"-Präfixe bei Kapazitätsangaben einführen sollte. Wenn das Wiki ein wenig überarbeitet werden soll (im Kontext der Community-Artikel), wenn ich das richtig mitbekommen habe, ist das eine ausgesprochen gute Gelegenheit, dorthin zu verweisen, wenn Platz hierzu "auf der Angebotsseite fehlen sollte".
Alles anzeigenm_ueberall ich denke Du hast da jetzt was falsch verstanden; verkauft werden 240 GByte nicht 4 mal 120 GByte was 480 GByte wären;
wenn Du Dir die Auflistung der einzelnen Angebote ansiehst, würde die Angabe 4 x 120 GB suggerieren, Du bekämst 4 Platten zu je 120 GB,
welche Du im vServer (hier ein RS) z.B. über die Linux devices /dev/sda, /dev/sdb, /dev/sdc, /dev/sdd ansprechen kannst ...
wie das RAID10 am Host organisiert ist, ist dem vServer ja egal;
wenn Du Dir z.B. den RS 1000 SAS G8 ansiehst, steht hier direkt 320 GB SAS, welche SAS-Platten hier zum Einsatz kommen steht nicht, und ist auch egal;
wobei ich kann mir nicht vorstellen, dass die SSD-Variante echt aus 4 'USB-Sticks' zu je 15 GB besteht, kann ich mir so gar nicht vorstellen;
(man kauft doch keine 15 GByte kleinen SSDs, oder?)
[*] Fast immer… Es gab schon Aktionsangebote, die mit so heißer Nadel gestrickt waren, dass Netto-/Bruttokapazität initial durcheinander geworfen wurden. Das hat sich in jüngster Zeit aber gebessert. Auch dieser Umstand findet sich hier im Forum "irgendwo" dokumentiert.
ich hätt nämlich gerne die SAS Variante mit wirklich echten 4 x 120 GB
Genau diese wird doch verkauft – fest in einem RAID10-Array verschaltet (wie angegeben), was (inmplizit) eine Netto-Kapazität von 4 x 120GB / 2 = 240GB ergibt.
Gegen eine Ergänzung um die letztgenannte Angabe bei den Angeboten spricht allerdings wirklich nichts… ![]()
Ich dachte, ich hätte für die -,14 domain-Aktion Zeit bis nach der Arbeit.
In neun Wochen kommt doch bestimmt wieder so eine Aktion…