Beiträge von m_ueberall

    Ja, in den Einstellungen ist Rsync aktiviert.

    Ich will mich aber nicht mit SSH Key verbinden. Erstmal soll die Verbindung so klappen. Die Ableitung beim Anbieter kenne ich. Ich wüsste nicht, was ich anderes gemacht haben sollte.

    Unabhängig von einem SSH-Schlüssel funktioniert auch die Kombination von Benutzername und Passwort… aber nur, wenn in ~/.ssh/config oder den system­wei­ten Ein­stel­lun­gen für SSH-Clients nicht geregelt ist, dass immer/per Vorgabe ein "Standard"-SSH-Schlüssel verwendet werden soll und/oder exotische Ver­schlüs­selungs­pa­ra­me­ter festgelegt werden, welche die Verbindung verhindern (da rsync die Kontaktaufnahme an ssh delegiert, greifen also alle SSH-spezifischen Ein­stel­lun­gen).

    Wenn der Prompt "<hidrive-user>@rsync._______.______.___'s password:" im Netcup-Server-Terminalfenster am Bildschirm erscheint – ist sichergestellt, dass hier das eingetippte/übertragene Passwort nicht aufgrund der Verwendung einer falschen (englischen?) Keymap-Einstellung verfälscht wird?

    Woran kann es liegen? Hab ich was übersehen?

    Nur um sicherzugehen: Unter "Einstellungen" im HiDrive-Portal ist unter "Zugriffsrechte und Protokolle" die Zugriffsart "rsync über SSH" aktiviert und der verwendete Schlüssel ist beim Dienstleister hinterlegt?

    Vom Anbieter gibt es ja auch eine Schritt-für-Schritt-Erläuterung (siehe "HiDrive: Kann ich mich auch mit einem SSH-Key einloggen?" – hier nicht verlinkt, da wir uns in einem Forum eines Mitbewerbers befinden); ich würde diese Schritte für einen neuen, temporären Schlüssel einfach wiederholen (ggf. auch unter Verwendung eines neuen lokalen Nutzers, sodass man alle etwaigen Vorgaben/andere Schlüssel als Fehlerursache ausschließen kann).

    rsync -ave "ssh" ./home/xxxx/ hidriveuser@rsync.hidrive.strato.com:/users/chidriveuser/backup

    Muss ich was beachten, wenn mein SSH Port auf dem Netcup Server nicht Port 22 ist?

    Im obigen Fall spielt der SSH-Port auf dem Netcup-Server keine Rolle, es wird ja der SSH-Server des Dienstleisters verwendet.

    =O

    PS: aRaphael :whistling:

    Code
    [2021-12-01T21:57:31+0100] sys-maint@desktop01:/tmp% whois eumeldeumel.de
    Domain: eumeldeumel.de
    Status: free

    Gibt es eigentlich mittlerweile eine Alternative zu/Umsetzung von FatELF unter Linux? Oder meinetwegen ein fertiges Shellscript, welches analog zu AppImage für verschiedene Architekturen ausgelegt ist? Gerade bei unpaketierten einzelnen Binärprogrammen (wie b3sum, mkp224o) fände ich das durchaus praktisch…

    So hab ne neue Spielewiese auf arm Basis :D

    Spoiler anzeigen

    Processor : Neoverse-N1

    CPU cores : 4 @ ??? MHz

    Ein entsprechendes Angebot würde ich sehr gerne in Netcups Weihnachtskalender finden… Denn die Hardware ist dann doch etwas überdimensioniert fürs Homeoffice, andererseits braucht es derzeit (abgesehen von I/O, RAM) drei ODROID N2+-Geräte, um von der Rechenleistung her mit obiger VM gleichzuziehen. :thumbup:

    Stimme ich dir auch zu, aber das Problem ist, dass bei den bekannten Seiten wie mxtoolbox.com das AS197540 geblacklistet angezeigt werden. Das ist gerade nicht schön.

    Eben, wären sie so unseriös, warum wird dann so oft auf sie Bezug genommen? Weil die das bezahlen? Dann erst wäre es ein Scam für mich, so aber bleibt es Ansichtssache...

    Gedankenanstoß: Bisweilen wird auf eine Vielzahl von Diensten Bezug genommen, weil die Seriosität nicht hinreichend überprüft wurde oder schlichtweg egal ist. Böse formuliert: Die Referenzierung durch Dritte ist zunächst einmal eine Win-Win-Situation ("Schaut, wer unsere Informationen verwendet!" – "Schaut, wo wir mit großer Mühe überall aus dem Internet Informationen zusammentragen!").

    Und der Bekanntheitsgrad von Webpräsenzen ist eben auch kein Garant für deren Gründlichkeit/Zuverlässigkeit. So bietet der oben zitierte Anbieter beispielsweise auch einen Test von ausgelieferten BIMI-Bilddateien an, bemängelte aber vor einem knappen halben Jahr das von mir frecherweise über eine Testdomäne ausgelieferte Referenzbild(!) der BIMI Group (vgl. https://bimigroup.org/creating-bimi-svg-logo-files/). Das geöffnete Ticket wurde nach einiger Zeit mit Hinweis auf eine erfolgte Fehlerkorrektur geschlossen… Nicht, dass der erneute Test eine Änderung gezeigt hätte. Tja.

    Kurze Frage für meine ZFS-Pools Zuhause: Bin ich damit auf der sicheren Seite?

    zfs create -o compress=off -o readonly=on -o reservation=<15%> -V <15%> pool/RESERVED

    Ja ("compress" sollte keine Rolle spielen; ich füge bei Verwendung eines Datasets immer noch ein "-o canmount=off" dazu).

    Edit #2: Das ZFS-Dateisystem auf dem Node meiner Box scheint aber gut gefüllt zu sein. Von 12T sind nur noch 1385G frei. Nicht gerade optimal für die ZFS-Performance?

    Nicht gerade optimal, korrekt. Der Füllstand dürfte die kritische Grenze überschritten und die Pool-Performance somit für alle Zeiten gemindert haben, da aus eigener Erfahrung für akzeptable Geschwindigkeit zu jedem Zeitpunkt mindestens 15% der Gesamtkapazität freigehalten werden sollten (was ich bei Neuerstellung jeweils über ein "RESERVED"-Dataset realisiere, welches entsprechend dimensioniert wird).

    Wollte ich gerade machen, aber irgendwie scheinen mir die Daten ein wenig durcheinander zu sein. :/

    Wenn ich mir Zeilen 28 und 29 ansehe, glaube ich das mittlerweile auch. Da muss man wohl durch die Historie zurück und schauen, ob da einmal eine einzelne Spalte umsortiert wurde o. ä. ;(

    Als Workaround würde ich vorschlagen, dass man Neueinträge temporär zeilenweise farbig markiert.