Könnte man sich die möglichen Probleme mit dem Datei/Bootsystem evtl. ersparen, wenn man das alles nicht mit rüberkopiert?
Also beim klonen die Bootpartition auf dem Zielserver unangetastet lässt und auch nicht die bootrelevanten Verzeichnisse (/etc/mdadm, /etc/fstab, /boot ...) nicht überschreibt?
Auf dem Zielserver ja schon ein identisches, bootfähiges Minimalsystem installiert.
Man könnte alle Dateien mit UUID-/partitionsspezifischen Inhalten (/etc/fstab, /etc/crypttab, /etc/mdadm, …(?)) temporär mit "chattr +i" vor einer Modifikation schützen, wenn diese keiner Ergänzung oder Anpassung bedürfen, ja.
Ob man um ein abschließendes "update-initramfs" herumkommt, hängt davon ab, was dort abgelegt ist (lässt sich durch Vergleich der Inhalte zweier Abbilder, insbesondere wenn sie dieselbe Kernelversion verwenden, feststellen – siehe hier), obwohl ich diesen Schritt nicht für sonderlich problematisch halte und er gleichzeitig einen Test einer Operation darstellt, welche in Zukunft auf dem Zielhost (hoffentlich) sowieso mehrmals durchlaufen werden wird.
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass UUID-Kennungen auch an anderer Stelle* hinterlegt sein können (vergleiche MariaDB-Galera-Cluster, GlusterFS), abgesehen von bislang nicht erwähnten IP-Adress-/Namensreferenzen (welche man partiell durch Split-Horizon-DNS-Definitionen für bspw. "vpn-thishost.local.domain.tld" bündeln/minimieren, aber wohl nicht umgehen kann). ["Ich mach' das mittels Ansible"-Posting in 3, 2, 1…
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* insbesondere auch in Kopie auf anderen Rechnern!