Beiträge von m_ueberall

    This domain DOES NOT have DNSSEC enabled.

    Im CCP ist DNSSEC Status aktiviert.

    Und das ist genau die Fehlermeldung, mit welcher der Netcup-Support mit Dokumentation durch entsprechende Links im Rahmen eines eröffneten Tickets tätig werden kann/muss – wenn alle DNS-Einträge im CCP als gültig markiert sind und/oder nachweislich vom Syntax her gültig sein müssen. Betrifft zwar die DNS-Einträge einer/mehrerer Domänen, nicht aber die Netcup-DNS-Server selbst, sondern den Signierungsvorgang (=tatsächlich eine andere, wenngleich "thematisch nahe" Baustelle)!

    […] der DNS Cache Server von Netcup kann meine eigene Domain nicht mehr auflösen seit heute morgen und hat damit für einen halben Tag Ausfall in meinem Unternehmen gesorgt.

    Das ist unglücklich, allerdings sollte ein Administrator der entsprechenden Server in einem solchen Fall dank Monitoring innerhalb weniger Minuten verständigt werden und obiges Problem auch innerhalb weniger Minuten lösen können.

    Zur potentiellen Ursache: Es kann sich auch um ein Problem mit der Neusignierung der DNS-Einträge handeln. Wurden DNS-Einträge der Domänen kürzlich geändert? Ist der Status der DNS-Einträge im CCP als gültig markiert und was sagt https://viewdns.info/dnssec/?domain=example.org oder https://dnssec-analyzer.verisignlabs.com/example.org bzgl. etwaiger DNSSEC-Einträge? (Letzteres ist ein Problem, welches in der Vergangenheit im Forum diskutiert wurde, betraf mich auch schon selbst.)

    Mittelfristig hilft hier ggf. eine generelle Nutzung externer DNS-Server (ohne die registrierten Domänen hierbei zwangsläufig umziehen zu müssen); auf den VServern selbst empfiehlt sich sowieso eine Failover-Lösung auf Basis von dnsdist in Verbindung mit lokalen DNS-Servern, welche bekannte IP-Adressen notfalls via "split-horizon DNS" vorhalten oder ähnlich.

    Lies: Von „außen“ (vergleiche https://www.whatsmydns.net/) ist die Auflösung der Netcup-Domänen kein Problem, nur von „innen“? Schon einmal getestet, dort andere DNS-Server (etwa 1.1.1.1, 8.8.8.8, 9.9.9.9) auszuwählen?

    Letzteres geht auch temporär auf der Kommandozeile, siehe dig +short example.org @1.1.1.1 (Option "-t AAAA" liefert analog IPv6-Adressen).

    Was nun die Frage aufwirft, wozu der 2. MX.

    Hochverfügbarkeit? ;)

    Natürlich werden E-Mails in der Regel über den Zeitraum von 48–72h beim Sender vorgehalten (vgl. RFC5321), wenn eine Zustellung fehlschlägt, aber besser ist es natürlich, dass es niemals zur temporären Unerreichbarkeit kommt.

    Gibt es hier Empfehlungen für einzelne per USB schaltbare Steckdosen (oder hilfsweise Steckdosenleisten mit mehreren Steckdosen, die dies vermögen)? Einige SBC lassen sich leider nicht ohne Aus- und Wiedereinschalten sauber neu starten.

    Einige einzelne Zwischenstecker würden mir reichen (sofern sie als zweiphasige Schalter ausgelegt sind); wichtig sind mir Zuverlässigkeit, Marktverfügbarkeit (zwecks Nachkauf) und Kosteneffizienz. […]

    Bei den preiswerten WLAN-Steckdosen, die für ein Google-/Amazon-Ökosystem entworfen wurden, wäre zudem zu prüfen, ob man sie sinnvoll daraus befreien kann (was bei Modell X funktioniert, muss für Modell X+/Y nicht mehr gelten). Ich will da keinesfalls lange herumbasteln.

    EDIT: Die Zaubersuchwortkombination zum Thema ist offensichtlich "IP Steckdosenleiste" (der Groschen hätte gerne auch schon gestern fallen können); mal sehen…

    Update: Mittlerweile bin ich nach Studium der Angebote verfügbarer IP-Steckdosenleisten, welche insbesondere für ein Home­office ge­eignet sind (aus­ge­reift, zu­ver­läs­sig, absehbar langfristig lieferbar, möglichst mit Schuko-Anschlüssen – analog zur verwendeten USV – und ohne eingebauten Über­spannungs­schutz – wie­de­rum wegen der verwendeten/vorgeschalteten USV), fündig geworden.

    Die Wahl fiel zwecks Evaluierung auf eine gebrauchte ALLNET ALL4076 mit LAN-/WLAN-Anschluss und sechs integrierten schaltbaren Ausgängen; dieses Modell wird pa­ral­lel zum Nach­fol­ge­mo­dell ALL4176 auch noch neu angeboten, wobei letzteres laut Auskunft des Herstellers ein zusätzliches Strommessmodul besitzt, welches den Ge­samt­strom­ver­brauch der Steck­dosen­leiste ermittelt und derzeit dennoch deutlich günstiger zu haben ist. Dank zahlreicher Module (Plugwise, Amazon Alexa, …) gibt es hier mehrere Er­wei­ter­ungs­mög­lich­kei­ten.

    Sicherlich in jedem Fall nicht die günstigste Variante, aber bezüglich Ausstattung/Service (inkl. Updates für die Leiste selbst und optionale Module) gibt es wohl nicht wirk­lich Kon­kur­renz am Markt. Ich bin begeistert.

    Browser läuft in nen Timeout

    Hier nicht (lokaler Provider: Vodafone):

    pasted-from-clipboard.png

    𝔉𝔲̈𝔯𝔡𝔢𝔯𝔥𝔦𝔫 𝔴𝔢𝔯𝔡𝔢 𝔦𝔠𝔥 𝔡𝔞𝔫𝔫 𝔦𝔫 𝔡𝔦𝔢𝔰𝔢𝔪 𝔉𝔬𝔯𝔲𝔪 𝔲𝔫𝔱𝔢𝔯 𝔙𝔢𝔯𝔴𝔢𝔫𝔡𝔲𝔫𝔤 𝔡𝔢𝔰 𝔳𝔬𝔯𝔩𝔦𝔢𝔤𝔢𝔫𝔡𝔢𝔫 𝔇𝔲𝔡𝔢𝔫𝔰 (𝔫𝔢𝔲𝔫𝔱𝔢, 𝔫𝔢𝔲𝔟𝔢𝔞𝔯𝔟𝔢𝔦𝔱𝔢𝔱𝔢 𝔄𝔲𝔣𝔩𝔞𝔤𝔢 𝔳𝔬𝔫 1926) 𝔨𝔬𝔪𝔪𝔲𝔫𝔦𝔷𝔦𝔢𝔯𝔢𝔫. 𝕯𝖆𝖘 𝖜𝖎𝖗𝖉 𝖜𝖚𝖓𝖉𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗!

    Und das ist dann wahrscheinlich einfach mit Copy & Paste aus einem internen Tool bzw. Chat passiert? Manche Browser übernehmen ja bekanntlich zahlreiche Stile beim Einfügen in so moderne WYSIWYG-Felder...

    Pssst… Dafür gibt's mittlerweile Ctrl+Shift+V…

    Hallo nochmal KB19,
    also das Logo hab ich inzwischen gefixt - das sollte nun schärfer sein.

    Ich sehe derzeit pageLogo-183d846b.png noch mit 394x44 Punkten auf dem Bildschirm, und das sieht bei aktueller Auflösung/aktiviertem Standard-Zoom im Browser von 150% oder mehr schrecklich aus, sorry. Da sich zudem die 5258 Bytes der .png-Grafik via ImageMagick verlustfrei in ein .gif mit 971 Bytes wandeln lassen, vermute ich, dass hier keinerlei Optimierung vorgenommen wurde. Das wäre ggf. einmal ein Auftrag an die Design-Abteilung: Bitmap vergrößern/optimieren oder wahlweise sogar durch eine Vektorgrafik ersetzen.

    Man müsste sich doch die Frage stellen: was bringt ein ARM VServerangebot wirklich? Was ist ein Alleinstellungsmerkmal? Und da fällt mir nix ein.

    Obwohl das hier natürlich unter dem Marketingaspekt zu lesen ist – Konkurrenz belebt das Geschäft: "Arm Says Performance Per Watt Is the New Moore's Law".

    Bei den Strompreisen und dem lokal sinkenden Angebot ist das durchaus mittelfristig eine Überlegung wert, wenn es um mittlere/größere Server geht. Aber auch gerade wenn es um die stromsparendste/kleinstmögliche Lösung mit halbwegs aktueller 64-Bit-Hardware geht, hat die ARM64-Architektur derzeit die Nase vorn (vgl. den Radxa Zero).

    Ist Virtualisierung mittels KVM & Qemu bei ARM überhaupt schon halbwegs ausgereift?

    (Ernst gemeinte Frage, ich habe das Thema in den letzten Jahren nicht ernsthaft verfolgt.)

    Ja! Getestet auf mehreren ODROID N2+. Vorzugsweise mittels LXD. Allerdings muss man sich ggf. den Kernel selbst mit den erforderlichen Flags bauen, auch wenn da­von abgesehen die Softwareunterstützung seitens Hardkernel wirklich vorbildlich ist. Natürlich kann man mit 4GB RAM keine riesigen Sprünge machen (weswegen die näch­ste Ge­ne­ra­tion mit 16GB – vgl. ROCK5B – oder mehr so interessant ist). Für Kompatibilitätstests oder zur Evaluation dieser Hardwareplattform reicht es aber schon seit gut einem Jahr (als die VM-Unterstützung Einzug hielt bei LXD).

    (Am Rande bemerkt: Man muss sehen, dass die Kosten der größeren SBC für den Heim-/Homeofficebereich langsam an die älteren/kleineren NUCs herankommen. Al­ler­dings hat man mit PCIe- und PoE-Unterstützung beim ROCK5B beispielsweise – vorbehaltlich ausstehender Kompatibilitätstests – die Möglichkeit, ein strom­spa­ren­des NAS mit bis zu fünf SATA-Festplatten zu realisieren, welches vom Netzwerk-Switch mit Strom versorgt wird.)

    Den Port kann ich nicht ändern. Also muss ich das auf dem Server realisieren?

    Die Frage hat DerRené schon beantwortet – Wenn der Node-RED-Port nicht direkt geändert werden kann, muss bei­spiels­wei­se ein Web­brow­ser als "Re­ver­se Pro­xy" da­vor­ge­schal­tet werden:

    Alternativ könnte man einen Reverse Proxy vorschalten, z.B. mit nginx: https://docs.nginx.com/nginx/admin-gu…/reverse-proxy/

    Alternative für Apache2: https://forum.netcup.de