Beiträge von m_ueberall
-
-
-
Gerne auch öffentlich, mich würde eine Studie dazu auch interessieren
Man kann übrigens beliebig viele Personen zu einer Konversation einladen; was ich im vorliegenden Fall für sinnvoll erachten würde.
-
Und hoffentlich ne Anpassung, wo man die Rechte für das Bild erworben hat xD
DALL·E dazwischenschalten und das Problem ist gelöst.

-
Korrekte Rechtschreibung gibt es leider nur noch im Abo.

Nö. Entweder Adblocker aus (EDIT: oder besseren Adblocker verwenden, s. u.) oder zu Mitbewerbern wie „LanguageTool“ gehen!
-
["] Medizin Sachen" […]
Na, hoffentlich gibt's dann eine standesgemäße Anpassung des Avatars:

-
Wurde eigentlich schon nginx -t erwähnt? Gibt's da keine aussagekräftige(re) Rückmeldung?
Code# nginx -t nginx: the configuration file /etc/nginx/nginx.conf syntax is ok nginx: configuration file /etc/nginx/nginx.conf test is successful #Alternativ kann man natürlich auch einfach nach der Fehlermeldung suchen: "nginx — How to Fix Unknown "connection_upgrade" Variable" …
-
[ich erlaube auf meinem Mailserver von diesem Dienstleister ausschließlich Verbindungen per IPv4 und habe damit
erreicht dass gar keine SPAMs davon mehr kommen ...]
2a01:111::/32 REJECT 5.7.1 Use IPv4, your MX doesn't support IPv6 either
Würdest du einmal den dafür notwendigen Konfigurationsschnipsel mit uns teilen? Mir gefällt diese Idee.
Mit Postfix kann man das wie folgt realisieren: Blacklisting Single Hosts, IP Addresses, and even Networks in Postfix [mailmum.io]
-
Wenn ich mich ein wenig in Netcup umgucke, frage ich mich ob der Weg überhaupt an Business Kunden gerichtet ist.
Kurze Antwort: Mit Übernahme durch Anexia nicht mehr (wenn diese nicht mit den Standardangeboten glücklich werden).
-
Ich werde das morgen nochmal mit meinem Kunden prüfen. Ich habe Kunden im Bereich Wirtschaftsprüfung, welche sensible Mandantendaten verarbeiten. Die Aussage vor ein paar Jahren war, dass die Server berufsrechtlich in DE stehen müssen.
Ich würde vermuten, dass es hierbei im Kontext insbesondere um die Eingriffsrechte geht (u. a. Überwachungsmaßnahmen und Anordnungen auf die Herausgabe von Daten an Polizei/sonstige Behörden); es kann nicht schaden, diese Stichpunkte proaktiv im Gespräch fallen zu lassen …

-
Schlaflose Nächte

Für AT-Produkte? Eher nicht.

-
Dieser Server steht in Österreich; wenn die anderen Server und das VLAN in Deutschland sind, ist eine Verbindung nicht möglich(vergleiche beispielsweise hier bzw. in den Produktankündigungen/Nachfragen für den Standort Österreich).
Wie andere Forenteilnehmer feststellten, gab es wohl lediglich Produkte aus AT gestern. Die „automatische Standortauswahl“ hat nicht berücksichtigt, ob Nutzer existierende Produkte in DE haben.
-
Klar gibts dann die Zufriedenheitsgarantie oder das Widerrufsrecht, aber das nutzt man als langjähriger Kunde ja eigentlich eher ungern.
Ich lehne mich einmal aus dem Fenster und stelle die Hypothese auf, dass genau das einkalkuliert wurde seitens Netcup.
Zurückgegebene Server gehen einfach in den Adventskalender, Fall erledigt.
-
Okay, vielleicht muss ich meine Frage umformulieren... Ich kenne mich mit DNS Einstellungen etc leider nicht aus, habe aber Domains bei netcup, die ich z.B. einfach auf http://google.de umleiten möchte. Geht das ohne Webhosting?
Suche einmal nach „CNAME“ hier im Forum. In der Regel wird das alle paar Wochen nachgefragt, weil Domäneninhaber damit gerne einen heimischen Rechner unter Verwendung des Domänennamens ansprechen wollen. Mit CNAME wird quasi ein Aliasname angegeben, sodass der Client sich die IP-Adresse des Zielnamens (hier: Fremddomäne) besorgt, diesen aber unter Verwendung des Quellnamens (Deiner Domäne) anspricht. Auf oberster Ebene („@“ im CCP) geht das bei Netcup nicht, bei anderen Anbietern bisweilen schon.
Wenn jetzt aber einfach ein Dritter (wie Google) „für alles“ (also wirklich für alle Aufrufe der Domäne via „CNAME-Äquivalent“) angesteuert werden soll, dann bekommt derjenige eben auch E-Mails, die an Deine Domäne adressiert sind. Da wäre ich sehr vorsichtig. [Natürlich kann man auf Unterdomänenebene wie "mail" abweichende Angaben machen, muss man aber explizit vorsehen.]
Daneben gibt es kostenlose/-pflichtige Dienste, welche lediglich HTTP-Aufrufe bedienen (wwwizer.com, redirect.center); dazu trägt man deren A-/AAAA-Einträge für die eigenen Domänen ein. Auch diese Beispiele finden sich irgendwo im Forum.
-
Mozart ist ein Nachname und kein Frauenname und Mozart war zudem Deutscher und kein Österreicher

Da man zum Server sagt, der Server (Einzahl), glaube ich eher, dass er auch einen männlichen Vornamen sucht.
"Amadeus"?
-
Danke für die Information, Lexxa , „automatische Standort-Auswahl“ überliest man ja schnell einmal, auch wenn man es eigentlich besser wissen sollte.
-
Na das mit dem Skript und dass es keine Menüauswahl gibt hatte ich auch nicht als Hürde angesehen
, sondern dass ich ja erstmal irgendwie ein "knock" auch auf Windows ausführen kann.Im WSL sollte eigentlich auch das funktionieren (wenn man kein Windows-Pendant verwendet), da iptables die Windows-Firewall ansteuern kann.
Vielleicht testet das ja mal jemand und gibt hier Rückmeldung? Das von Ganzjahresgriller empfohlene Windows-Programm ist aber wohl der einfachere Weg.
-
Was auf meinem Windowsrechner, von dem aus ich mich per Bitvise-ssh-Client immer mit meinen Servern verbinde aber wohl von Haus aus nicht so einfach gehen wird.

Laut Anleitung können BvSsh alle erforderlichen Parameter übergeben werden, um (direkt) einen bestimmten Host zu kontaktieren. Erstellt man eine Verknüpfung zu einem host-spezifischen Batch-Script, kann in die Zeile davor einfach der erforderliche knock-Aufruf. Eine Host-Auswahl per Menü ist auf diese Weise allerdings eher schwierig. (Aber es gilt ja „no pain, no gain“
) -
Und wie nutze ich das dann per ssh-Client?
Zeitnah vor der Ausführung von ssh […] [remoteuser:]remotehost […] ist einfach jeweils knock remotehost […] aufzurufen ([…]-Vorgaben lassen sich in den jeweiligen Konfigurationsdateien hinterlegen, also /etc/ssh/ssh_config bzw. ~/.ssh/config und /etc/knockd.conf).
Leider ist es meines Wissens bislang nicht direkt möglich, einen hook für ssh zu definieren, welcher automatisch für den Aufruf sorgt, wenn bestimmte Hosts kontaktiert werden. Man kann sich aber ein ssh-Wrapper-Skript erstellen, welches mittels PATH-Initialisierung oder /etc/alternatives/ssh aufgerufen wird und dies leistet.
Tipp: Insbesondere, wenn man UDP-(Teil-)Sequenzen zur Portöffnung für die anklopfende IP-Adresse verwendet und/oder das Timeout etwas knapp gewählt ist, kann natürlich auch einmal ein Paket verloren gehen, wodurch die Sequenz nicht erkannt wird; hier schadet wiederholtes Anklopfen nicht.
-
Ich nutze knock schon eine ganze Weile (für Verbindungen außerhalb des eigenen VPN) und bin sehr zufrieden damit, man kann sich fail2ban und/oder willkürliche Nichtstandardportauswahlen für die entsprechenden Dienste sparen. Wie bei allen Schlüsselsequenzen sollte man ggf. eine regelmäßige Änderung vorsehen.