"goto"!
Er hat "goto" gesagt.
Beiträge von m_ueberall
-
-
(a) if ( !isSecureEnough( password, username ) )
(b) if ( !isSecureEnough( password ) )
Logischerweise benötigt die Funktion unabhängig davon aber vollen Zugriff auf die Passworttabelle, um sinnvolle Fehlermeldungen wie „Dieses Passwort wird bereits von Nutzer 'mainziman' verwendet, bitte wählen Sie ein anderes!“ ausgeben zu können …
(Totschlagargument gegen die Verwendung von Nicht-Klartext-Speicherung)
-
Tja, geheim ist eben geheim! Da könnte ja jeder kommen!

Ich habe doch nicht Informatik studiert, um mich von solchen Fehlermeldungen von der Sichtung des geschützten Inhalts abhalten zu lassen …

-
Hand auf Herz! Wer kannte die Frage „Muss man Dir immer alles dreimal sagen?“ als Kind nicht?
Heute geht Thunderbird auf Nummer sicher:
-
Zusätzlich ermöglicht DNSSEC die Nutzung von DANE/TLSA. Dann kann das TLS-Zertifikat der Webseite, des Mailservers, etc. über das signierte DNS überprüft werden (zusätzlich oder statt der CA).
Und via DANE lassen sich auch OPENPGPKEY-/SMIMEA-DNS-Einträge absichern. So kann man beispielsweise über entsprechende Client-Anwendungen Zertifikate direkt aus dem DNS anfordern, wenn es darum geht, E-Mails zu verschlüsseln (externe Schlüsselserver hatten in der Vergangenheit hier Probleme bereitet, was Zuverlässigkeit/Vertrauen anbelangt), etwa via gpg2 -v --auto-key-locate clear,dane,nodefault --locate-key max.mustermann@example.org.
Im Falle von GnuPG funktionierte das auch über ein "Web Key Directory (WKD)“, aber das involviert einen Webserver.
-
ThomasChr Baldige Besserung!
Für den Fall des Falls: Totmannschaltung für die Veröffentlichung der Transfercodes für alle gehorteten Spezialangebote im Tauschbörsenunterforum ist aufgesetzt und funktioniert?
-
Einen RS1000 als Firewall? Völlig übertrieben, da reicht ein VPS 200 locker aus
Für Besitzer des (wie der Name suggeriert nur Root-Server abdeckenden!) Root-Server Service Level A+ würde sich anstelle eines VPS ggf. ein RS500 über die Tauschbörse anbieten, sofern man testweise nur ein Gateway einrichtet (SPOF!), denn in dem Moment, in dem dieses ausfällt, sind die angebundenen Instanzen logischerweise zwingend(!) „von der Außenwelt abgeschnitten“.
Abgesehen davon sollte natürlich die Netzwerkgeschwindigkeit zwischen der Außenwelt, dem Gateway und (in der Regel via VLAN) angebundenen Instanzen „zueinander passen“, was die typischen Anwendungsszenarien betrifft.
-
Vermutlich wieder ne doofe Frage, aber: Spricht rechtlich oder von der Seite netcup irgendetwas dagegen wenn ich zwei private Konten bei netcup habe, weil ich ein WH gerne separat hätte?
Wäre das nicht so eine typische Frage, die man direkt dem Support via Ticket/Anfrage stellt (ggf. an die Buchführungsabteilung gerichtet), um eine belastbare Antwort zu bekommen?
-
Ist es geplant, dass es die Möglichkeit gibt, die erste LAN Schnittstelle eines Server zu deaktivieren?
Wäre wirklich wünschenswert (und ist schon lange auf der Wunschliste einiger Forennutzer inklusive mir)!
Zu den von michaeleifel genannten „softwaretechnischen Lösungen“ siehe für Linux etwa hier.
-
var=$(cat ./file)
bei echo $var dann nur?
Jan 1 00
var ist schon korrekt belegt, wie man durch echo "$var" verifizieren kann. Hängt mit der Behandlung von whitespace zusammen.

-
[NAS-Test] Noch ein kurzer Nachtrag: Ich teste jetzt mal mit alten 2TB HDDs weiter, die heizen sich ebenfalls schön auf.

Wie wäre es mit diesem Modell für den nächsten Vergleichstest?

-
[W]ären diese, hätte ich per SEPA-Lastschrift bezahlt ebenso verteilt gewesen?
Bei mir ist das so.
-
Was sollte man machen (außer extremst sicheres Passwort)?
Knock verwenden, welches den Port erst nach Anklopfen ausschließlich temporär für die eigene IP-Adresse öffnet. Dazu gibt es im Forum mehrere Beiträge, ggf. einmal die Suche bemühen.
-
Ich such für meine .de Domains eine Registry die deutsch sein soll. Das Schwein ist mit .de komisch und bei netcup hängt dauernd das DNS.
DNSSEC wär auch cool, die orangen aus Berlin können das ja nicht.
In Verbindung mit deSEC als DNS-Hosting-Anbieter hatte ich niemals Probleme mit Netcup als Registrar. DNSSEC funktioniert einwandfrei.
-
Aktuell handhabe ich es so, das ich alle meine Passwörter über den Passwortgenerator von Datenschutz.org in der Grundeinstellung generiere, 32 Zeichen lang.
Ich speichere diese in einer *.xlsx auf einem USB, welche wiederum mit einem Passwort geschützt ist. Diesen stecke ich nur an, wenn ich ein PW brauche.
Das passiert recht selten, da ich 90% der Passwörter aus Bequemlichkeit in Chrome gespeichert habe (gut oder schlecht)?Ich verwende und empfehle einen dedizierten Passwortmanager, welcher auf verschiedenen Plattformen nutzbar ist (Desktop, Tablet, Smartphone), etwa KeePass2.
(Es gibt Alternativen wie KeePassX o. ä., aber wichtig ist mir an dieser Stelle der Applikationstyp.)
Vorteile sind etwa
- die zugehörigen Plugins von dritter Seite, welche die Passwörter an einen Browser übermitteln, wenn die hinterlegte(n) URL mit der aktuell gemeldeten Adresse übereinstimmt/en, was Phishing-Angriffe in der Regel neutralisiert (wenn das Plugin die Login-Daten nicht herausrückt, wird man eben doch stutzig)
- die zugehörige Funktionalität eines Passwortgenerators
- die Tatsache, dass hier beliebige Anhänge für einen Eintrag möglich sind (etwa ELSTER-Zertifikate); man hat ebenfalls nur eine Datei, diese ist aber sicher verschlüsselt (das geht zwar mit einer .xlsx-Datei auch, aber weniger praktikabel)
- man muss sich im optimalen Fall nur eine einzige sichere Passphrase merken (s.o.)
- eine Sammlung von Passwörtern lässt sich relativ einfach zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren, ohne auf irgendwelche (von Dritten betriebenen) Plattformen angewiesen zu sein, wenn die Dateikopien nicht parallel modifiziert werden (kann man als Einzelperson recht gut organisieren), beispielsweise mittels Syncthing
-
Auf netcup Status steht/stand nix davon

(Ein) (potenzieller) Grund für die Wartungsarbeiten: https://twitter.com/netcup/status/1607670130158231559 (verweist auf https://www.netcup-news.de/2022/12/27/ser…rsteinrichtung/)
Bin gespannt, ob das einmal jemand auch für Windows 10 ausprobiert …
-
btw: Aus der Kategorie, warum automatische Distributionsupdates ins Auge gehen können. Weil man dann z.B. eine neue MariaDB-Version reingespült bekommt, die irgendeinen seltenen Bug enthält.
Das ist der Grund, warum ich gerade bei Ubuntu sehr froh darüber bin, dass es diverse Upstream-PPA gibt; wenn man beim Upgrade[*] dafür sorgt, dass Drittquellen nicht deaktiviert werden (bzw. vor erneuter Inbetriebnahme in einem Zweitdurchlauf die Pakete aus den Drittquellen eingespielt werden und Upgrades entsprechend hinausgezögert werden, damit dies auch gelingt), kann man (zahlreiche, gleichzeitige) Versionssprünge voneinander entkoppeln.
Wie in einem anderen Unterforum andiskutiert, gibt es bei MariaDB ja einige sehr unschöne Fehler, die lange Zeit nicht adressiert werden; ohne den vorliegenden Fehler nachgeschlagen zu haben – sofern von einer Software mehrere Versionen nebeneinander gepflegt werden, lohnt es sich mMn, mit einiger(!) Verzögerung immer auf die vorherige/zweitneueste Hauptversion zu wechseln (damit bin ich beispielsweise bei GlusterFS seit einigen Jahren sehr gut gefahren), auch wenn man hier ggf. bei einer Applikation (wie MariaDB) eine LTS-Version durch eine kurzlebigere ersetzt (spätestens, wenn man mit Fehlern konfrontiert wird, die so schnell nicht behoben werden – denn irgendwann verlaufen Backport-Anstrengungen von Herstellern einfach im Sande).
[*] Nachtrag: Upgrades, wie sie die Distributionen direkt unterstützen, führe ich aufgrund des zurückbleibenden Ballasts mittlerweile nicht mehr aus; lieber überspringe ich eine LTS-Version und setze alle Systeme konsequent gleichzeitig alle vier Jahre neu auf, wobei ich dank ZFS direkt zur alten Installation zurückkehren kann bzw. diese im Zugriff habe, wenn etwas schiefläuft. Upgrades lassen sich applikationsspezifisch auch gut in Containern vorab durchspielen. Bestimmte Applikationen sind dank PPA (notfalls ein eigenes) sowieso zu jedem Zeitpunkt auf dem neuesten Stand.
-
Habe das mit einem @reboot cron gelöst
Ich habe gelernt, dass „allfällige Aufräumarbeiten“ sehr gut in /etc/rc.local abgearbeitet werden können (und mir entsprechend ein Script dort abgelegt, welches seinerseits als ausführbar (chmod +x) markierte „Teilscripte“ in /etc/rc.local.d ausführt, die sich beispielsweise um nicht gestartete Dienste kümmern oder Korrekturen vornehmen, die noch nicht in systemd-Definitionen abgefangen werden).
-
Der ssh-Dienst ist meiner Meinung nach im Gegensatz zu anderen – zwangsweise exponierten – Diensten wie Webservern (für welche die vom OP genannte Strategie sinnvoll sein kann) optimal dadurch zu schützen, dass man den verwendete Port außerhalb eines VPN nur nach Anklopfen (vgl. knock) temporär für eine einzelne IP-Adresse freischaltet.
-
Um auf eine frühere eigene Anregung zurückzukommen: Wesentlich wichtiger als die Farbgebung dieses Forums wäre mir die Verbesserung der Informationsaufbereitung und -findung! Beispielsweise über die Verschlagwortung und Verbesserung der Suche sowie die aktive Verlinkung beantworteter Fragen nicht zuletzt durch die Moderatoren , welche gleichzeitig federführend eine Übernahme/Pflege von FAQs in die existierenden Wikis und ggf. das Community-Repositoriy bei GitHub vorantreiben könnten/sollten.
Es gibt Fragen, die werden regelmäßig dutzendfach von neuen Forenmitgliedern gestellt – hier sollte man ggf. über die Moderationsfunktion steuernd eingreifen, um zu gewährleisten, dass redundante beantwortete Fragen nicht weiterhin vervielfacht, sondern im Vorfeld via Konversation oder Verweise auf obige FAQs abgehandelt werden.