Beiträge von m_ueberall

    Irgendwas gefällt ihm noch nicht so...

    In Zeile 48 wird ja zunächst immer die vollständige Pfadangabe verglichen (warum?), welche ein laut RegEx unzulässiges '/' enthält, deswegen sieht man hier genau zwei Fehlermeldungen aus diesem Block. Der zweite Block funktioniert ebenfalls nicht, weil in der ursprünglichen Liste der gültigen Zeichen kein '.' vorkam; somit wäre der RegEx zu erweitern auf ^[\]\[\)\(0-9A-Za-z_\.\-]+.

    Ich würde raten, die Scripts generell mit ShellCheck gegenzuprüfen, welches sich über Zeile 44 beschweren würde (wegen fehlenden Anführungszeichen). Wenn ein Verzeichnis oder eine Datei ein Leerzeichen enthält, bekommt basename hier automatisch zwei Argumente und das Ergebnis ist sicherlich nicht das gewünschte.

    Nach Austausch der ersten Zeile sollte das hier funktionieren, wenn C:/Program\ Files/Git/usr/bin/sh.exe POSIX-konform ist:

    Code
    #! /bin/bash
    
    filename="$1"
    
    fname="$(basename "$filename")"
    if [[ "$fname" =~ ^[\]\[\)\(0-9A-Za-z_\-]+$ ]]; then 
        echo "$fname match (valid)";
    else
        echo "$fname didn't match (invalid)!";
    fi

    Der Trick besteht in der korrekten Reihenfolge der Sonderzeichen ']' und '-', ansonsten kann man sich auf den Kopf stellen und nichts funktioniert (siehe hier).

    The SCP allows you to select a rescue system, but it is based on Linux (see Grml). Your best bet would be to upload a FreeBSD DVD image and change the boot order so that your root server/KVM instance will start from it (see this machine-translated Wiki page). From there, the Live CD mode available in the FreeBSD installer (cf. here) should allow you to look at the virtual hard drive and analyze/fix the problem using your accustomed/trusted tools.

    Toll, jetzt wurde auch der letzte Customer Service aufgelöst.

    Und dann noch fragen, wann denn die Vertretung erscheint...

    Sind doch noch knapp vier Wochen Zeit, um im Rahmen des aktuell laufenden Wettbewerbs eine KI-Lösung dafür einzureichen? Anexia wäre bestimmt interessiert …

    "df" zeigt die Größe des Dateisystems. Bei einer großen Diskrepanz könnte es sein, dass das Dateisystem schlichtweg nicht die ganze Partition ausnutzt. Sofern ein Backup angelegt wurde, kann mittels "resize2fs /dev/...." versucht werden, ein extN-Dateisystem an eine Partition anzupassen. "man 8 resize2fs" liefert eine entsprechende Hilfestellung.

    Eine mögliche Ursache der Diskrepanz kann sein, dass bei der Installation ein Dateisystem ausgerollt wird, welches gerade so groß ist, dass es den Inhalt der Rootpartition aufnehmen kann (und somit auch auf jede Partition passt, die mindestens so groß ist, sehr praktisch beim Ausrollen auf unterschiedlichen Systemen/Instanzen). Üblicherweise wird danach spätestens beim ersten Bootprozess eine Anpassung des Dateisystems vorgenommen, was dann im vorliegenden Fall (doch/noch?) nicht geschehen ist.

    Gegebenenfalls findet sich eine genaue Erklärung dafür dann in Form einer Fehlermeldung in den Logs, sofern diese Partition einmal nach einem Bootprozess wie üblich eingebunden wurde (d.h. nachdem die Rootpartition einmal als solche von den Scripts auf der Bootpartition adressiert wurde und danach die Ausführung der Init-Scripts auf der Rootpartition erfolgte).

    Ich meinte eigentlich eher die Leute wo Bilder aus Bud Spencer und Terence Hill Filmen klauen und als Avatar nutzen :D Ich frage mich wie teuer das werden könnte.

    Aber keine Angst, wenn die Betroffenen im Falle einer Klage blechen müssen, werden sich sicherlich dank Tauschbörse hier umgehend einige Abnehmer für RS-Sondermodelle finden. Insbesondere dann, wenn da noch Zusatz-IPv4-Adressen ohne monatliche Kosten 'dranhängen. Um das Prozedere abzuklären, im letzteren Fall gern direkt eine PN an mich. :*

    Nachtrag: Wer auf der sicheren Seite sein will, der spannt für einen Avatar eine KI ein (vgl. Urteil: KI-generierte Comics können Copyright erhalten – Einzelbilder nicht [heise.de])

    Auf dem Server wird das wieder Try & Error:

    Code
    rclone mount:111111.your-storagebox.de: /opt/hezner
    Error: unknown command "mount:111111.your-storagebox.de:" for "rclone"
    Run 'rclone --help' for usage.

    rclone mount --help sollte auf den Syntaxfehler hinweisen.

    Ja aber die 20.04 hat auch noch etwas mehr als 2 Jahre Lebenszeit...

    Hinzu kommt bei Canonical das „Ubuntu Pro“-Programm und der Umstand, dass beispielsweise Drittanbieter (vgl. dovecot) immer noch keine Jammy/22.04-Pakete bereitstellen. (Weswegen ich mittlerweile eher 12 denn 6 Monate nach Erscheinen einer Ubuntu-LTS-Version umsteige.)

    Solange Sicherheitslücken stromaufwärts und/oder vom Host-Administrator adressiert werden, ist gegen 20.04 gar nichts einzuwenden. :)

    Da bei Servern in der Regel weniger Pakete als bei Desktop-Maschinen installiert werden, ist die Liste potenzieller Risiken in der Regel auch deutlich kleiner. In dem Moment, in dem die Verwendung von Containern „einfach genug“ ist, sodass Anwendungen ähnlich wie bei Vanilla OS/apx installiert werden können und die Integration hinreichend gut funktioniert, werden Upgrade-Zyklen vielleicht (deutlich?) kürzer werden, aber bis dahin ist noch etwas Zeit.

    Dennoch wäre es begrüßenswert, wenn Netcup einmal wieder RS-Modelle auflegen würde, welche sich durch größeres RAM oder größeren SSD-Platz auszeichnen (mindestens beginnend mit den „2000er-Äquivalenten“), da dies auch einen Umstieg von älteren G8-Sondermodellen erleichtert.

    Ich wäre durchaus bereit, für eine neuere Generation (moderat) mehr zu zahlen und mich meinetwegen auch initial für 6–12 Monate vertraglich zu binden, obwohl die Altverträge allesamt monatlich kündbar sind. Aber wenn mir gegenüber dem Vormodell 8GB RAM oder 80+GB Speicherplatz (trotz HDD-/SSD-Wechsels) fehlen, solange ich nicht das nächstgrößere, aber dann völlig überdimensionierte Modell der neuen Serie auswähle, dann rechnet sich das einfach nicht (insbesondere, wenn es um die Modernisierung eines Clusters mit drei oder mehr RS geht).

    Ich finde nur einen Eintrag der damit zu tun haben kann in der Apache error.log:

    [Fri Feb 17 04:12:10.436619 2023] [core:error] [pid 3353339:tid 140164009539328] [client 185.225.74.55:46048] AH10244: invalid URI path (/cgi-bin/.%%%%32%%65/.%%%%32%%65/.%%%%32%%65/.%%%%32%%65/.%%%%32%%65/bin/sh)

    Obige Zeile beschreibt einen fehlgeschlagenen „Path-Traversal“-Angriff, siehe hier. Sofern keine vulnerable Apache2-Version zum Einsatz kommt (was der Fall sein sollte, aktueller Installationskandidat ist Version 2.4.54-1~deb11u1), kann ein solcher Eintrag ignoriert werden – wenn auf dem Host allerdings eine veraltete/nicht abgesicherte Version läuft (Debian-Changelog kontrollieren!), würde ich den Host als kompromittiert ansehen, da in der Zwischenzeit auch erfolgreiche Angriffe stattgefunden haben können (die nicht/nicht mehr in den Logs zu finden sind).

    Grundsätzlich sollte ein Monitoring (etwa via monit oder auch via Systemd-Dienstbeschreibung) im Fehlerfall einen Neustart von Apache2 veranlassen.

    Kann die Ursache des Absturzes an anderer Stelle zu finden sein?

    Natürlich. :P Denkbar wären Ressourcenengpässe, die ggf. im Syslog protokolliert wurden.

    Hat sich schon jemand hier etwas intensiver mit Whisper auseinandergesetzt? Gibt es da irgendwo (Foren/Mailingliste/…) bereits dokumentierte Bestrebungen, eine Integration mit vlc/mplayer/mpv/Browser voranzutreiben? Denn automatische englische Untertitel wären eine nette Sache …

    A pro pros EOL. Muss mal die ganzen Kubuntu kisten hoch ziehen. Das wird lustig mit der Firefox-on-Snap migration.

    Ich habe festgestellt, dass ich unter Ubuntu(/Debian) bei Firefox und Thunderbird besser fahre (d.h. Sicherheitsupdates bisweilen automatisch, aber immer, sofern ich die "About"-Seite im Auge behalte, schneller erhalte), wenn ich die Upstream-Versionen unter /opt installiere.

    Dazu muss aber der SATA Port den Betrieb mit einem eSATA Portmultiplier unterstützen oder das Case macht als solches RAID und präsentiert dem Rechner nur eine „Festplatte“.

    Korrekt, in Verbindung mit einem einfachen SATA2eSATA-Adapter ist hier nur eine RAID-Kombination denkbar, und dafür war das obenzitierte Modell gerade das falsche. :pinch:

    Hinzu kommt, dass die meisten eSATA-Anschlüsse bei („günstigen“) Modellen tatsächlich nicht auf 6Gbit ausgelegt sind; der Versuchung, hier die USB-3.0-Schnittstelle mit 5Gbit zu verwenden, sollte man aus Stabilitätsgründen wenn irgend möglich widerstehen (wenn eine eSATA-Option verfügbar ist).

    Und bevor ich jetzt wieder Elektromüll dazu bestelle - kennt jemand die Dinger und weiß ob die tauglich sind? :

    Screenshot_20230213_151742.png

    Ergänzend zur Rückmeldung von H6G – diese Dinger sind gerade bei Einplatinenrechnern beliebt, wo es letztlich mit HDDs mehr auf die Kapazität denn auf die Geschwindigkeit ankommt, aber sie werden schweineheiß und deswegen gerne außerhalb eines Gehäuses betrieben. Vorsicht, die Temperatur überträgt sich teilweise natürlich auch auf den Steckplatz, was der Lebensdauer umliegender Elektronik abträglich sein kann.

    Eine Anmerkung noch zum Script: Ich würde immer einen korrekten Rückgabewert vorsehen. Sofern ein PHP-Script beispielsweise Daten im JSON-Format verarbeiten soll (etwa für CSP-/ECT-/PKP-/TLS-Berichte, aber auch für Debug-Zwecke) ist zudem die Übernahme der POST-Inhalte in „Rohform“ möglich:

    PHP
    // Send `204 No Content` status code.
    http_response_code(204);
    
    // Get the raw POST data.
    $data = file_get_contents('php://input');