Beiträge von m_ueberall

    There could be a problem with your image (virtual disk too large/wrong disk format/file not transferred correctly during upload). Maybe it's possible to use another .qcow2/.raw image for testing purposes, see e.g. here (Debian OpenStack images). I've never tried these, so it could be that they don't boot correctly, but the important test here is to check whether you can select one of these very small images after uploading them.

    EDIT: There are also images for Ubuntu, of course.

    Und genau das meine ich. Gibt es eine Software, welcher ich beibringen kann, welche Applikationen ich verwende, und wo nachgesehen werden kann, ob es Updates zu diesen gibt? Oder muss ich wirklich anfangen mir unzählige RSS-Feeds zu abonnieren und täglich manuell zu filtern?

    Nein ;-). Es ist praktisch unmöglich, dass es eine Software gibt, die alle anderen Applikationen kennt (inklusive Sicherheitsupdates & Co) um dich zeitnah informieren zu können.

    Sofern wir hier über Software sprechen, die über Distributionspakete installiert werden, ist debcvescan, welches von aRaphael genannt wurde, schon eine Hilfe.

    Dessen Reports gehören ebenso wie Fehlermeldungen aus den Logs (die man lesen sollte) zur täglichen Lektüre, beispielsweise gesammelt in einem Postfach und beispielsweise vorgefiltert durch Werkzeuge wie tenshi. Automatisierte Sicherheitsupdates (vgl. Post von nitram) sind ebenfalls ein wichtiger Baustein, um kritische Lücken zeitnah automatisiert zu stopfen. Livepatch für Kernelpatches von Canonical (als Bestandteil von Ubuntu Pro) ist mit ein Grund (neben LXD), warum ich Ubuntu den Vorzug vor Debian gebe. Alle öffentlich verfügbaren Dienste sind entweder sicher zu kapseln (etwa in Containern) und/oder hinter eine AF (Application Firewall) zu packen (beispielsweise nutze ich ModSecurity als WAF).

    Beherzigt man diese Vorgehensweisen, hat man in der Regel schon nach wenigen Jahrzehnten eine Infrastruktur und Arbeitsweise, welche den Administrationsaufwand in Grenzen hält. ;)

    EDIT: Und bezüglich RSS-Feeds: Ich verwende hierfür rss2email, um wirklich alles über eine Anwendung im Blick zu haben.

    • Warum sollte netcup keine Details preisgeben? Gibt ja nur zwei Möglichkeiten, das Problem zu beheben. Aus dem zweiten Post von Christina kann man ja schon schließen, daß als erste Maßnahme das "chicken bit" gesetzt wurde und die ucode-Updates später kommen.

    Es gibt grundsätzlich drei Möglichkeiten (die dritte wurde ebenfalls angedeutet im vorgenannten zweiten Post), aber Details (lies: warum/wann welche Möglichkeit gewählt wird) würden Rückschlüsse auf die von Netcup verwendeten Dienstleister (Linux-Distribution, Hardware) erlauben; hierzu wurden auch in der Vergangenheit keinerlei Aussagen mit Ver­weis auf das "Be­triebs­ge­heim­nis" getroffen, wie man in diesem Forum (oder an anderer Stelle, wo beispielsweise der frühere Geschäfts­führer aktiv war) nachlesen kann.

    Diese gibt kein größerer Anbieter heraus und bis auf die Tatsache, dass Exploits nicht mehr funktionieren, können sie insbesondere Nutzern von VPS (welche nur eine Teilmenge der CPU-Features nutzen können und bei deren Angeboten die Verwendung einer konkreten CPU auch nicht im Vertrag steht) auch dann egal sein, falls hier eine Migration auf neuere/andere Systeme stattfindet.

    Was ist das für ein Server?

    Die Ausgabe stammt von einer RS-KVM-Instanz, die auf einem nclabs-Host läuft.

    Könnt Ihr sagen, wie das gefixt wurde? uC-Update wäre naheliegend, aber bei laufendem System wohl nicht einfach so machbar. Oder wurde erstmal nur das o.g. chicken-bit gesetzt?

    Wenn auf dem Host keine "EPYC Rome"-CPU zum Einsatz kommt, gibt es noch kein Microcode-Update von AMD, siehe hier. Und Netcup wird sicherlich keine eigenen Microcode-Updates einspielen. Allerdings hat Netcup eben auch vorgenannte CPU-Modelle im Einsatz. Details werden sie aber wohl eher nicht preisgeben. ;)

    skyslycer : Normalerweise formuliert man eine Content-Security-Policy so restriktiv wie möglich. Aktuelle Browser sollten auf der Konsole mitteilen, welche Verstöße gegen die aktuelle Policy erkannt wurden; auf dieser Basis kann man dann Ergänzungen vornehmen. Ohne Wissen um die konkrete Summe aller verwendeten Webseiten ist hier aber keine Hilfestellung möglich. Bei Verwendung von spezifischen Applikationen finden sich vielleicht in zugehörigen spezialisierten Foren oder der Dokumentation entsprechende Anforderungen bzgl. der jeweiligen Policy.

    Gegebenenfalls hilft es, wenn man verschiedene Anwendungen an eigene Unterdomänen "bindet", um hier mit alternativen CSP-Definitionen arbeiten zu können.

    EDIT: Neben der Webbrowser-Konsole gibt es auch spezialisierte Plugins, welche damit werben, Policies zu generieren, vgl. bspw. Policy Generator (bislang nicht selbst ausprobiert).

    Vielen Dank für deine Frage. Diese habe ich so ans entsprechende Team weitergegeben. Sobald ich mehr Infos dazu habe, werde ich hier ein Update geben. :)

    [netcup] Claudia H. : Gibt es hierzu schon zeitnah Neuigkeiten, nachdem die aktuellen VPS-/RS-Angebote wieder mit dem Hinweis "Die Standortauswahl erfolgt automatisch" ohne zusätzliche Erläuterung beworben werden? Kaum vorstellbar, dass alle Bestandskunden hier blind ordern … :(

    Du lässt ja auch nicht alle Programme als root laufen, obwohl die das, was über die Rechte eines normalen Users hinausgeht, einfach sein lassen könnten. Meine Fritzbox, Wetterstation, Webcam, Waschmaschine, Staubsauber, Kühlschrank, UPS, Kontaktformular, etc. müssen halt nicht Mail an irgendjemanden als an mich schicken können.

    Grundsätzlich können sie das – oder besser gesagt ein Nutzer, welcher dort eindringt oder das Gerät dazu bringt, Befehle für ihn auszuführen – aber, selbst ohne Root-Rechte. Wie einfach das ist, wenn nur Zugriff auf eine Shell besteht, zeigt etwa dieses Script: How to send e-mail from bash. Das geht auch problemlos am eigenen Mail-Gateway vorbei (wodurch die Verwendung/Kontrolle von SPI/DKIM/DMARC auf Domäneninhaber-/Empfängerseite als Schutz fungieren kann), erlaubt aber dennoch grundsätzlich die Verwendung einer beliebigen, ggf. zuvor ermittelten Domäne. Denn mit Shellzugang kann man beliebige Funktionalität einschleusen (Stichwort Turing-Vollständigkeit).

    Dies zu unterbinden gelingt nur durch eine Firewall, die diesen Geräten jeglichen Kontakt von "innen" nach "außen" verwehrt, der nicht über ein Gateway läuft, welches ggf. mittels Stateful Packet Inspection (SPI, also zustandsorientierte Paketüberprüfung) potenziell zulässige Kommunikation genauer unter die Lupe nimmt. Und diese muss vor oder auf der vorgenannten Fritzbox stehen und die gesamte Kommunikation überwachen können, wenn es um die Absicherung des heimischen Bereichs geht. Ein Dienstleister wie Netcup steht hierfür schon "zu weit weg".

    layd : Die Bereitstellung eines Add-ons – zumal nicht nur für Thunderbird, sondern auch für Outlook – dürfte etwas zu viel Aufwand bedeuten.

    Die Möglichkeit, SPF/DKIM/DMARC zu verwenden sowie zumindest eigene (E-Mails mit angehängten) Rechnungen zu signieren ist sicherlich gegeben und einige Dienstleister machen hiervon auch Gebrauch. (Ob diejenigen Nutzer, welche bislang auf Phishing-E-Mails hereingefallen sind, von diesen zusätzlichen Regeln profitieren würden, lasse ich einmal dahingestellt – ein Blick ins CCP zeigt doch den maßgeblichen Stand der laufenden Verträge an, wenn dieser sonst nirgendwo hinterlegt ist. Und diese zwei Minuten sollte man immer investieren.)

    Andererseits ist es auch von Kundenseite her recht einfach, von Anfang an eine E-Mail-Adresse zu hinterlegen, welche ausschließlich in Verbindung mit Netcup-Verträgen/-Rechnungen zum Einsatz kommt. Bislang ist hier noch keine einzige Spam-/Phishing-E-Mail eingetrudelt, welche diese verwendet. Und alles, was nicht im korrekten Ordner (dank E-Mail-Adressen-Filterregeln) landet, wird einfach ignoriert, Punkt.

    Würde mich freuen, wenn Ihr das Ganze mal auf unterschiedlichen Plattformen testen könntet. :)

    Keine riscv64-Binaries? (Ok, zugegeben, dafür habe ich auch nur eine emulierte Umgebung, bis es endlich passende Hardware für Homeoffices gibt …)

    EDIT1: Versionsnummern im Dateinamen wären ggf. von Vorteil, sofern nicht gewährleistet ist, dass es sich immer um die aktuelle Upstream-Version handelt.

    EDIT2: Aha, sie stehen in der info.txt-Datei, die niemand liest (der hier vor der Tastatur sitzt).

    [netcup] Claudia H. / Moderatoren : Es wäre schön, wenn die FAQ zu den Aktionen auch eine deutliche Erklärung enthielte, was unter "Automatische Standort Auswahl" in der Produktbeschreibung zu verstehen ist (d.h., ob Netcup hier berücksichtigt, dass ein Bestandskunde Rechner ausschließlich an einem Standort gebucht hat und VLAN-Verbindungen und Failover-IP(-Netze) nicht zwischen verschiedenen Rechenzentren schaltbar sind – Wie wird hier verfahren? Es wäre nämlich dämlich, einen am falschen Standort platzierten RS gleich wieder kündigen zu dürfen, weil er nicht in Verbindung mit bereits gebuchten Produkten nutzbar ist.)

    Gibt es eigentlich noch einen Hersteller, der (zum Schreiben) benutzbare Tastaturen herstellt? MS war halbwegs vernünftig benutzbar, aber die Buchstaben auf den Tasten sind nach etwa einem Jahr nicht mehr lesbar.

    Das ist natürlich ein Feature – entweder man ist in der Lage, innerhalb eines Jahres blind zu tippen, oder sonst (lernt man es ganz schnell). Es gibt unbeschriftete Keyboards, die viel teurer sind und dieses hilfreiche Feature nicht mitbringen! :S

    Der Domänenname gehört nicht in die Spalte "Host". Für eine Subdomäne "sub1.example.org" würde in der Host-Spalte lediglich "sub1" stehen. Für die Domäne "example.org" selbst würde die Host-Spalte ein "@" (Platzhalter für den reinen Domänennamen) enthalten. Das ist so auch im Netcup-Wiki dokumentiert.

    (Erklärung: Der Domänenname wird intern immer automatisch angehängt. Der aktuelle TXT-Eintrag für "xxxxxx.de" sollte dementsprechend derzeit unter "xxxxxx.de.xxxxxx.de" abrufbar sein.)