Beiträge von m_ueberall

    m_ueberall woher hast Du den Browser, soeben ein Ubuntu probiert, der selbe Quark

    wobei hier noch ein Megaquark dazukommt, das Tastaturlayout ist irgendwas nur nichts brauchbares;

    mit der Taste y kommt ein 'f'

    ein 'z' kommt mit der Taste links neben der rechten Shift

    Klingt eher danach, als ob da der Bundestrojaner im UEFI-BIOS sitzt … :/

    Wie gesagt, die Original-Firefox-Pakete unter Ubuntu (inzwischen ein Snap bei neueren Versionen) habe ich entsorgt und das hier installiert:

    firefox.png firefox2.png

    ich wette, dass wenn Du das da _banking.zip bei Dir entpackst und einen der beiden HTML-Files im Browser anschaust, sieht es genauso verunstaltet aus

    Wir hatten implizit um die Übernahme der Netcup-Rechnungen eines Jahres gewettet, richtig? 8o

    Im anonymen Modus(!) von Firefox 121.0 (64-Bit) unter Ubuntu 20.04 LTS sieht das eigentlich nicht ganz furchtbar aus (den normalen Modus mag ich jetzt nicht zum Testen heranziehen, da ich ein paar Dinge nicht so schnell temporär deaktivieren kann und auf die aktuellen Caches angewiesen bin):

    _abrechnungen.png _umsaetze.png

    es sieht auf einem frisch installiertem Debian ebenso verunstaltet aus; :(

    Die Mozilla-Builds nutzen mit Sicherheit eine stark abweichende Toolchain (vgl. die Anzahl der Abhängigkeiten unter https://packages.debian.org/source/sid/firefox#pdeplegend) und nur die würde ich für einen Vergleich heranziehen wollen.

    EDIT: Eine potenzielle Quelle der Abweichungen könnte der Umstand sein, dass die Bank vielleicht die DRM-API des Browsers verwendet, warum-auch-immer; da unterscheiden sich Linux und Windows ganz massiv.

    nur was will man machen, wenn es das Update von Firefox 120 auf Firefox 121 unter Fedora nicht bringt?

    und es offensichtlich ein Problem vom Firefox unter Fedora ist ... :(

    Es kann sich durchaus auch um ein Problem mit dem/n Fedora-/CentOS-Paket(en) handeln, da man dort ja Wert auf eigenständige Build-Prozesse auf Basis der "eigenen" Toolchain legt. Ich selbst nutze für Firefox und Thunderbird mittlerweile die Upstream-Builds (die ja über eigenständige Update-Funktionen verfügen, was bei kritischen Lücken zumindest ggü. den Ubuntu-Builds bisweilen durchaus einen Zeitvorsprung mit sich bringt!), welche ich unter /opt/xxx installiert habe; ggf. lohnt sich hier ein direkter Vergleich. (Wenn unter Windows die Upstream-Builds direkt installiert werden, sind somit sowieso aller vorherigen Vergleiche von der Art Äpfel vs. Birnen!)

    (Weiterer) Vorteil: Wenn es da auch nicht funktioniert, kann man – nach temporärer Deaktivierung aller Add-ons, versteht sich – mit dem Problem direkt "beim Hersteller" vorstellig werden.

    mal doof gefragt, wo liegt das Problem hier: auf Seite der Bank od. auf Seite von Mozilla(Firefox)?

    in der FF Version 121 für Fedora wird eine Seite - für mich doch essentiell, Teil vom Banking - derart verunstaltet anzeigt,

    aber unter Windows in der selben Version 121 wird diese ganz normal und korrekt dargestellt;

    so sieht der Murx unter Fedora 39/Firefox 121 aus ...

    Wenn man die Seiten/das Fehlverhalten der Website auch abrufen/überprüfen kann, ohne sich explizit einzuloggen (Experimente auf Bankseiten sind weniger empfehlenswert), könnte man sehen, ob der Fehler durch Änderung der "User Agent"-Kennung auf dieselbe, die unter Windows zum Einsatz kommt, verschwindet, nachdem man vorher sichergestellt hat, dass man hier durch etwaige Verwendung unterschiedlicher Add-ons nicht Äpfel und Birnen vergleicht.

    Kann schon sein, dass man die Server "spreaded" aber offiziell weiß ich davon nichts.

    Die Aussage zur Verteilung von Kunden-RS auf verschiedene Hostmaschinen kam seinerzeit vom damaligen Geschäftsführer [netcup] Felix P. (findet sich entweder hier irgendwo in diesem Forum, beim "Server Support Forum", wo er seinerzeit auch recht aktiv war, oder auf einem der Vergleichsportale – einen Direktlink habe ich leider gerade nicht zur Hand). Schneller als die Auffindung dieser Aussage geht es aber ggf., wenn die aktuelle Geschäftsführung ( [netcup] Alexander W.) die Beibehaltung dieser Strategie bestätigt. ;)

    Ich denke, dass der Trend zu Cloud Desktops geht. AAAAhhhWS und Aschuuuure haben sie ja schon eine Weile im Angebot, während MS seine on premises terminal server ja auch nach und nach aufkündigt.

    Wer sich sowas privat oder für das eigene Unternehmen aufschwatzen lässt, verdient kein Mitleid. An dieser Stelle sei noch einmal daran erinnert, dass insbesondere große (amerikanische) Firmen in Zukunft nach unerwünschten Dingen scannen (was wunderbar in der Cloud funktioniert, da man als Nutzer hier allenfalls vorverschlüsselte Daten einspeisen, ansonsten aber keinerlei Abschirmung vornehmen kann). Und der Dienst kann dann ganz schnell gesperrt werden – die eigene Verhandlungsposition bei Kontensperren ist da eher noch schlechter als gegenüber Banken (Stichwort "Debanking").

    Entsprechende Diskussionen haben allesamt eine politische Komponente, deswegen gehören mbMn an dieser Stelle keine Links in dieses Forum, aber wer Beiträge bekannter technik-affiner Blogger wie H. Danisch oder Zwischenberichte von CCC, netzpolitk.org und anderen etwa über eine gewisse vielgehasste Kurznachrichtenplattform verfolgt (Stichwort eIDAS), sollte sich lieber früher als später mit den Risiken von Mietsoftware auseinandersetzen, bei der sich jederzeit die AGB entsprechend der Wünsche gewisser Interessensgruppen ändern können.

    Ich würde mir kein Windows mehr aufdrücken lassen wollen.

    In Kombination mit einem Neugerät werden diese Lizenzen ja stark subventioniert; Bud sagte aber insbesondere "Meine Freundin braucht fürs Home-Office einen einfachen Computer", und wenn da irgendwann einmal eine Videokonferenz oder so ansteht, macht aus eigener Erfahrung durch Teilnahme an zahlreichen Online-Konferenzen und -Webinars die eine oder andere Software eben doch Zicken unter Linux (kein Bild, kein Ton, eingeschränkte Funktionalität, Instabilität, ich, kann, da, gar, nicht, alles, aufzählen). Hinzu kommt die verbreitete Praxis, die Teilnehmer-URL (welche die eingesetzte Software offenbart) erst 24 Stunden vor Beginn der Veranstaltung zu verschicken – oder noch knapper. Dann mit Konfigurationen herumzuspielen ist selbst mit Übung unbefriedigend; schon aus diesem Grund nutze ich dafür grundsätzlich eine Windows-VM, komme also schon deswegen um eine Lizenz nicht herum. (Auch, wenn Kunden/Lieferanten Office-Dateien einschicken, muss ich diese nicht unbedingt mit LibreOffice sichten/bearbeiten, um damit irgendwo irgendwelche Einträge zu zerschießen, da nehme ich lieber dieselbe Software und preise notfalls deren Kauf eben im Projekt mit ein. Daraus ergeben sich nämlich später zusätzliche Wahlmöglichkeiten, was die Hilfswerkzeugnutzung anbelangt und man ist eben in der Lage, dem Gegenüber ein Bildschirmfoto zu schicken, wo er in Excel was klicken muss o. ä. anstelle ein nicht-zielführendes "also, mit LibreOffice geht das wie folgt" anzubringen.)

    Wie lerne ich solche Befehle, ohne dass ich sie im Forum aufschnappe? ^^

    Lesen, lesen, lesen: apt install -y manpages manpages-posix; find /usr/share/man -type f -exec man -l {} \;

    Alternativ gibt es in jeder gutsortierten Buchhandlung oder der lokalen/Online-Bibliothek Standardwerke, die weiterhelfen, etwa Linux: Das umfassende Handbuch oder Linux-Server: Das umfassende Handbuch oder die Linux Bible (RHEL-lastig) bzw. die Ubuntu Linux Bible.

    Es funktioniert so weit, vielen Dank euch, auch wenn ich ein wenig verwirrt bin: [Wo kommt Ubuntu her?]

    Was sagt denn dpkg -S /usr/share/apache2/default-site/index.html?

    Ich glaub, ich mach den platt und setze ihn einfach neu auf. Hab mir das mit den Snapshots irgendwie wesentlich einfacher vorgestellt ^^

    Das ist natürlich auf den ersten Blick eine Option, so lernt man aber keine Server-Administration – (a) weil man es nicht versucht, bis es funktioniert (wenigstens mit einer Snapshot-Kopie in einer heimischen VM!) und (b) weil man sich damit soviel Arbeit macht, dass man gar keine Zeit mehr hat zum Lernen.

    Ohne (a) kann dieser Diskussionsfaden dann jetzt eigentlich geschlossen/von Dritten ignoriert werden.

    Da ich meine primär auch für Kaffee nutze, sind mir selbst die Standard 325ml Tassen zum Teil fast schon zu groß. Irgendwie kühlt darin dann der Kaffee zu schnell ab.

    In diesem Fall würde ich entweder zu einem Thermobecher oder aber zu doppelwandigen Glastassen/-bechern raten (die sind derzeit leider etwas teuer geworden), das macht einen erstaunlich großen Unterschied!

    Zugegeben 48h habe ich jetzt noch nicht gewartet, aber es sind jetzt schon > 6h und ich muss zugeben, dass ich bei allen DNS Spielereien die hier bei netcup gemacht habe, eigentlich nie länger als 30 Min warten musst.

    Sofern die Einträge bei nochmaligem Draufschauen als "gültig" markiert sind, werden sie normalerweise schon deutlich schneller (als 6h) von Netcup übernommen. Wenn man den Vorgang beschleunigen will, sollte man jedoch vor einer Änderung die Gültigkeitsdauer der Einträge auf beispielsweise 3600 Sekunden heruntersetzen. Hauptproblem, warum man eine Änderung lokal (noch) nicht sieht (genau da, wo man sie gerne sehen würde), kann der Umstand sein, dass die Testgeräte allesamt zuvor bereits für Testabrufe der Domäneneinträge verwendet wurden, somit sind die Caches immer noch gültig. Abhilfe schafft hier bisweilen die Nutzung von Drittrechnern/-diensten aus aller Welt für eine Überprüfung: https://www.whatsmydns.net/

    Wir reden also von den netcup Standardeinstellungen (inkl. * und @) + Eintrag: vps.domain.tld A 123.123.123.123

    Wenn da in einer Spalte wirklich "vps.domain.tld" eingegeben wurde, würde ich einmal ein "ping vps.domain.tld.domain.tld" probieren, das sollte funktionieren. Die Domäne und TLD dürfen nämlich bei Netcup nicht miteingegeben werden und bislang gab es hier keinen Kontrollmechanismus, dafür aber massig Beiträge in diesem Forum zu ebendiesem Fehler.

    Hab jetzt auf die Schnelle in meiner Umgebung folgende gefunden:

    Ist die Anschaffung zeitkritisch? Wie lange ist die avisierte Nutzungsdauer? Nutzt sie… Windows?

    In Amerika sind bei Amazon pünktlich nach Weihnachten der "Cyber-Week" inzwischen die ersten N100-CPU-basierten NUC gelistet, hierzulande werden noch Modelle mit einer älteren CPU abverkauft. Wenngleich man hier einem Kaufpreis von ca. 200-250€ gegenübersteht (also Faktor drei ggü. dem obigen "Erstangebot"), kommen neue Modelle mit aktueller Windows 11 Professional-Lizenz, laufen einwandfrei, haben Garantie (und einen nagelneuen Lüfter, das einzige bewegliche, aber nicht zu vernachlässigende Teil in dem Gerät), und zeichnen sich durch einen geringen Stromverbrauch aus. (Wer (allzu) billig kauft, kauft zweimal.)

    EDIT: Unter 16GB RAM würde ich nichts mehr anschaffen, weder für Windows noch für ein anderes Betriebssystem.

    Ich versuche gerade einen Server von mir zu erreichen, allerdings schlägt das fehl. Sowohl ein ping von meinem Computer, als auch ein ping von einem meiner Server, schlägt fehl. Laut SCP ist der Server online, ein garantierter Neustart brachte keine Änderung.

    Kann man sich über die virtuelle Konsole einloggen? Ansonsten würde ich zunächst das Rettungssystem booten, prüfen, ob ein ping dort funktioniert (und was "ifconfig" über die erkannten Netzwerkschnittstellen sagt); im Erfolgsfall nach einem erneuten Deaktivieren des Rettungssystems und einem Neustart dieselbe virtuelle Konsole möglichst schnell öffnen, um zu sehen, wie der Bootvorgang verläuft. Wenn der fehlschlägt, könnte es am "falschen" Festplattentreiber liegen.