Ich würde mir kein Windows mehr aufdrücken lassen wollen.
In Kombination mit einem Neugerät werden diese Lizenzen ja stark subventioniert; Bud sagte aber insbesondere "Meine Freundin braucht fürs Home-Office einen einfachen Computer", und wenn da irgendwann einmal eine Videokonferenz oder so ansteht, macht aus eigener Erfahrung durch Teilnahme an zahlreichen Online-Konferenzen und -Webinars die eine oder andere Software eben doch Zicken unter Linux (kein Bild, kein Ton, eingeschränkte Funktionalität, Instabilität, ich, kann, da, gar, nicht, alles, aufzählen). Hinzu kommt die verbreitete Praxis, die Teilnehmer-URL (welche die eingesetzte Software offenbart) erst 24 Stunden vor Beginn der Veranstaltung zu verschicken – oder noch knapper. Dann mit Konfigurationen herumzuspielen ist selbst mit Übung unbefriedigend; schon aus diesem Grund nutze ich dafür grundsätzlich eine Windows-VM, komme also schon deswegen um eine Lizenz nicht herum. (Auch, wenn Kunden/Lieferanten Office-Dateien einschicken, muss ich diese nicht unbedingt mit LibreOffice sichten/bearbeiten, um damit irgendwo irgendwelche Einträge zu zerschießen, da nehme ich lieber dieselbe Software und preise notfalls deren Kauf eben im Projekt mit ein. Daraus ergeben sich nämlich später zusätzliche Wahlmöglichkeiten, was die Hilfswerkzeugnutzung anbelangt und man ist eben in der Lage, dem Gegenüber ein Bildschirmfoto zu schicken, wo er in Excel was klicken muss o. ä. anstelle ein nicht-zielführendes "also, mit LibreOffice geht das wie folgt" anzubringen.)