Zwei interessante GitHub-Repositories in diesem Kontext:
- wireguard-ui – Wireguard web interface
- wireguard-vanity-keygen – WireGuard vanity key generator
Zwei interessante GitHub-Repositories in diesem Kontext:
Wenn ich die Fehlermeldung richtig lese, dann sollte dig +short -t TXT _acme-challenge.meinedomain.de noch einen Wert zurückliefern, richtig? Wenn lediglich das Entfernen des DNS-TXT-Eintrags aufgrund der nicht korrekt übergebenen Session-ID im letzten Schritt fehlschlägt, dürften die Auswirkungen ggf. erst zu spüren sein, wenn der verbliebene Identifikationseintrag beim Ausstellen des nächsten Zertifikats "im Weg steht", weil er zu diesem Zeitpunkt veraltet ist.
Ist das eine aktuelle Version von acme.sh? Gegebenenfalls finden sich hierzu Kommentare in den Issues des GitHub-Projekts.
Evtl. kann man aber den snapshot exportieren, herunterladen und mit qemu das image entsprechend bearbeiten und wieder hochladen.
Das ist eine Möglichkeit (und wahrscheinlich die einfachste, wenngleich die Daten hier zunächst auf ein Drittsystem transferiert werden müssen); sofern ein Backup existiert, könnte man auch das Dateisystem der Quell-KVM-Instanz verkleinern und die Partitionsgröße anpassen (siehe beispielsweise hier); danach beide KVM-Instanzen über das Rettungssystem booten und die nunmehr nicht mehr in Benutzung befindliche Quellpartition via "dd" und "ssh" sektorweise auf die Zielpartition übertragen. Danach kann das Dateisystem der Ziel-KVM-Instanz wieder vergrößert werden (das sollte direkt aus dem Rettungssystem heraus funktionieren, sofern die entsprechenden Hilfsprogramme für das verwendete Dateisystem vorhanden sind oder eingespielt werden können).
Bei neueren Dateisystemen wie Btrfs oder ZFS kann man (die dateisystemspezifischen, nicht mit der Netcup-SCP-Funktionalität zu verwechselnden) Snapshots direkt übertragen; beim Einsatz von LVM sollte man hier die zusätzliche logische Ebene bei der Verkleinerung/Vergrößerung beachten.
Habe auch so einige Ideen, die ich in Form verschiedener Webseiten gerne veröffentlichen würde. Allerdings würde damit auch der Wunsch einer Veröffentlichung von "nichteigenen" Bildern einher gehen. :-/
Dabei frage ich mich immer, wie das andere Websitebetreiber machen. z.B. die ganzen Hardware- bzw. Promiseiten etc.
Woher haben die eine Genehmigung zur Veröffentlichung von Bildmaterial? Haben die alle eine "Generallizenz"?!
Da gibt es doch 'was von Ratio^WRheinwerk: https://www.rheinwerk-verlag.de/fotorecht-ihr-…fischen-alltag/
(Und für Bildmaterial Dritter gibt es ja einschlägige Plattformen mit entsprechenden Lizenzen.)
Vielleicht funktioniert das SCP schneller wieder, wenn man das jetzt noch via Twitter/X, Mastodon und anderen sozialen Medien (XING, LinkedIn) verbreitet? ![]()
Wenn der OP (und alle, die nach ihm kamen) ein Ticket eröffnet hat und vielleicht eine Zweit- oder Drittstimme im Forum bestätigt, dass es nicht allein ihn betrifft, sollte man annehmen, dass daran gearbeitet wird.
Es erschließt sich mir auch nach Jahren nicht, warum dieses Forum in diesem Fall immer mit X (X>3) Beiträgen der Art "Betrifft mich auch!!!11einselfzwölf" geflutet wird. Wird es dadurch übersichtlicher hier? Reagiert der Dienstleister dann wirklich eher ("Oh, wenn DER jetzt auch das Problem hat, dann sollten wir einmal …")?
Doesn't that "and in addition" mean that both criteria should be met in order for the server to be throttled?
Because if they wanted to say these conditions are separate, they could simply use "or"
You're right, the German wording suggests the same (both criteria should be met) – there's no way to read this differently in either language: "Für Traffic von und zu Ihrem Server fallen keine Kosten an. Im Durchschnitt steht Ihnen eine Bandbreite von mindestens 1 Gbit/s zur Verfügung, vorausgesetzt der Root-Server verfügt über eine 2,5 Gbit/s Netzwerkkarte. Werden innerhalb eines Monats mehr als 120 TB Traffic verbraucht und zusätzlich durchgehend über einen Zeitraum von mehr als 60 Minuten durchschnittlich mehr als 1 Gbit/s Bandbreite belegt, kann die Netzwerkanbindung des Server auf minimal 200 Mbit/s limitiert werden, damit anderen Kunden kein Nachteil entsteht."
Moderatoren : Could you please confirm that this is indeed the case?
vServer -> Ubuntu LTS -> LXD -> Fedora -> Podman
Dh noch eine Container Lösung, Ubuntu LTS in dem Fall, dazwischen?
Wenn Du bislang Debian verwendet hast, würde ich ggf. dabei bleiben (wobei es dort eben kein Livepatch-Äquivalent für Kernel-Patches im Rahmen des "Ubuntu Advantage"-Programms gibt, welches für Privatnutzer für bis zu fünf Hosts kostenlos nutzbar ist), LXD gibt es dort auch.
Also "(Netcup-KVM-Instanz:)Debian/Ubuntu → LXD → Fedora*(-Container) → Podman" – ausschlaggebend ist hierbei, dass "oben" die bekannte Distribution in stabiler Version eingesetzt wird und LXD "nach unten" ("in den Container") die vollständige Kontrolle über das Netzwerk sicherstellt (d.h. Docker/Podman kann nur über Ports/Mountpoints kommunizieren, welche man explizit selbst manuell bei LXD öffnet/definiert).
* auch wenn die neuesten Podman-Versionen via Red Hat ggf. schneller bei Fedora eingespielt werden, heißt dies übrigens nicht, dass man via Debian Trixie(Testing) / Sid(Unstable) nicht auch Zugriff auf neuere Versionen (siehe hier) hat; wenn es also nicht darum geht, sich gleichzeitig auch Fedora anzusehen, ist hier beim Einsatz von LXD unter Debian Bookworm ein Distributionswechsel im LXD-Container nicht zwingend erforderlich.
EDIT: Andererseits erlaubt das einfache Einrichten mehrerer Container auch einen direkten Vergleich von Podman unter Trixie/Sid und Podman unter Fedora, da diese problemlos nebeneinander laufen können – und zwar mit identischer Podman-/Podman-Container-Definition, lediglich auf LXD-Seite muss beim Zugriff nach außen ein abweichendes öffentliches IP-/Port-Mapping vorgenommen werden.
Hauptgrund ist die Nähe von Podman zu Red Hat und somit Fedora. Damit würde ich mich gerne etwas tiefer beschäftigen. Ansonsten seit ~1997 mit Debian zufrieden.
Hier möchte ich einwerfen, dass man Fedora auch bequem innerhalb eines LXD-Containers unter Debian/Ubuntu ausprobieren kann, um die Vorteile einer LTS-Distribution, insbesondere im Kontext "etwas abgehangenerer" Kernelupdates (bei Ubuntu inklusive kostenlosem Livepatch-Dienst), mit denen der Fedora-getriebenen Anwendungen und der (dank LXD) sicheren, leistungsbezogen verlustlosen Kapselung von Docker/Podman zu kombinieren.
Gerade dann, wenn auf (mehreren) anderen Hosts bereits Debian-/Ubuntu-Distributionen installiert sind, muss man sich bzgl. Absicherung/Nachverfolgung entsprechender CVE-Meldungen/best practices nicht umgewöhnen.
Einfach einmal in diesem Diskussionsfaden nach unten lesen?
Falsche/überflüssige Dateiendung im zweiten Fall?
Und falls LVM im Spiel ist oder das eine QCOW2-Datei ist, habe ich die notwendigen Befehle leider nicht im Kopf.
Die kann ja bei dieser Gelegenheit der angehende Fachinformatiker für Systemintegration RAD750 im Rahmen seiner Vorbereitung für die Ausbildung nachschlagen und zeitnah hier einstellen. War ja früher schon so, dass in diesen Situationen immer dem Lehrling Gelegenheit geboten wurde, zu üben. ![]()
Was den reverse DNS betrifft habe ich im servercontrolpanel.de bislang keine Änderungen durchgeführt.
Im Customercontrol Panel sieht es eigentlich auch gut aus.
Nein, das sieht nicht gut aus, denn es muss wirklich ein PTR-Eintrag für jede einzelne verwendete IPv6-Adresse gesetzt werden -- "AAAA:BBBB:CCCC:DDDD::" gilt somit für "AAAA:BBBB:CCCC:DDDD:0000:0000:0000:0000" und nicht für die im obigen Post genannte IPv6-Adresse, die auf "e86a:4dff:fe60:ac2f" endet!
Die obige IPv6-Adresse hat derzeit wirklich gar keinen PTR-Eintrag (vgl. dig +short -x <IPv6-Adresse>).
Wenn nicht genügend IP-Adressen für alle Domänen zur Verfügung stehen, würde man normalerweise sowieso den Mailversand via MX-Eintrag hilfsweise über eine ausgewählte ("dritte") Domäne abwickeln, welcher ein passender PTR-Eintrag zugeordnet ist. Natürlich ist in diesem Fall sicherzustellen, dass alle Domänen auch alle anderen Anforderungen der Google Email Sender Guidelines erfüllen.
Hat jemand von euch Erfahrung mit KeyHelp und CloudPanel, und kann eine Empfehlung abgeben? Schwanke gerade zwischen den beiden Kandidaten...
Zu CloudPanel ist mir gestern auf YouTube ein Video aufgefallen. Das wird vom Autor wohl noch in Form einer Miniserie vertieft.
Am schnellsten wäre es vermutlich einfach wieder OPNsense zu installieren und das Backup einzuspielen. Oder der Support sorgt irgendwie dafür, dass die Festplatte wieder gelesen werden kann.
Diese beiden Optionen dauern mit Sicherheit unterschiedlich lange, wenn das Ticket zunächst an die entsprechende Stelle weitergeleitet werden muss …
Sofern OPNsense eine Wahl lässt, würde ich dies jedoch zum Anlass nehmen, und den Festplattentreiber wechseln.
Schon wieder ein Ausfall. Und wieder startet der Server nicht mehr. So langsam macht's keinen Spaß mehr.
Oder hat hier jemand ne Idee bevor ich den Server wieder neu aufsetze?
Wenn das .qcow2-Abbild exportiert werden kann, könnte man es hiermit versuchen; analog wäre eine Sektorkopie (mittels dd) möglich.
Wenn man von einem Rescue-Abbild bootet, könnte man je nach verwendetem/n Dateisystem(en) ggf. einen Versuch via fsck starten (was natürlich auch ins Auge gehen könnte, weil diese Aktion ja direkt auf den Originaldaten ausgeführt wird), wenn letztlich doch eine Neuinstallation möglich ist.
PS: Welches VPS-/RS-Produkt ist hier betroffen?
Virinum Ja, die Nutzungsbedingungen wurden heute aktualisiert. Da wir gesetzlich dazu verpflichtet sind, unsere User über Änderungen zu informieren ist eine neue Zustimmung erforderlich.
Was wurde denn genau geändert? Hab eben nicht die Ruhe gehabt alles nochmal zu vergleichen.
Dem schließe ich mich an; eine farbliche Hervorhebung/textuelle Kurzzusammenfassung der geänderten Passagen hilft "Altnutzern" des Forums sicherlich, eine Menge Zeit zu sparen, um sich über die Änderungen zu informieren[*] – gleichzeitig dürfte dies neue Nutzer wohl kaum abschrecken.
[*] EDIT: Das dürfte nach einem kurzen Blick darauf insbesondere für englischsprachige Nutzer gelten, da die Nutzungsbedingungen anscheinend neu übersetzt wurden.
Ein ATX-Board hat einen deutlich größeren Stromverbrauch. Wenn 8GB RAM nicht ausreichen, gibt es durchaus SBC, die 16GB oder (danach muss man derzeit noch suchen) 32GB RAM mitbringen. Die Frage ist, wie klein die "kleinen Docker-Container" sind und wie häufig auf den Backup-Speicher zugegriffen werden muss.
Nur als Idee: Grundsätzlich könnte man auch einfach einen zweiten kleinen Rechner danebenstellen (bietet Redundanz/Lastverteilung, ggf. Aufgabenverteilung) und/oder Festplatten via USB-Dockingstation anbinden – das macht alles langsamer und ggf. muss man hier über die Möglichkeiten, Festplatten in den Schlaf schicken zu können, nachdenken, aber dadurch ist man auch flexibel, was den Austausch von ebendiesen Festplatten anbelangt. Wenn man einen Rechner als Backup-Server verwendet, benötigt der nicht unbedingt viel RAM und kann via Wake-on-LAN gestartet/via SSH wieder heruntergefahren werden.
2024 könnte ein gutes Jahr für catcup/netcat werden! ![]()
Obigen Screenshots kann ich nicht entnehmen, dass für "root" eine SSH-Schlüsseldatei erzeugt und hinterlegt wurde.
Da der Zugriff über die virtuelle Konsole funktioniert, bieten sich zwei nächste Schritte an:
Die Verwendung von Passwörtern in Verbindung mit dem root-Konto sollte aus Sicherheitsgründen niemals ausprobiert werden, sinnvollerweise auch nicht in einem VPN (selbst bei Verwendung eines Nutzerkontos ist das heutzutage eigentlich nicht mehr vertretbar). Es gibt im Netz viele Anleitungen, welche die Erzeugung und Hinterlegung von SSH-Schlüsseldateien dokumentieren (Beispiel).