Für die genaue Antwort müsste ich aber durch den Quellcode gehen...
Kein Problem, wir warten gerne bis Montag auf die genaue Antwort.
Für die genaue Antwort müsste ich aber durch den Quellcode gehen...
Kein Problem, wir warten gerne bis Montag auf die genaue Antwort.
Müssen wir uns sorgen machen? Rottet sich da was zusammen?
Borgenten? ![]()
Und kann ich für Nextcloud bei nginx + php8.3 folgende Pakete installieren: […] oder ist eines der Pakete spezifisch für Apache Webserver?
Keines der Pakete sollte Apache-spezifisch sein.
Übrigens: Sofern hier Debian oder Ubuntu auf dem eigenen Server zum Einsatz kommt, empfiehlt sich ein Blick auf die jeweiligen Ubuntu PPA (Personal Package Archive(s)) bzw. Debian DPA (Debian Package Archive(s)) von Ondřej Surý.
Genau so etwas schwebt mit vor. Auf einem managed Server wohl nicht zu realisieren. Oder würde der Support so etwas möglich machen?
Das kann nur der Support beantworten, wenn man eine entsprechende präzise Anfrage sendet (ggf. mit Diagramm, erforderlichen Paketen, ...) – ich habe bis heute als Nicht-Besitzer eines entsprechenden Produkts keine genaue Vorab-Dokumentation gefunden, welche zusätzlichen Aufgaben (ggf. neben Paketinstallation) im Rahmen eines "Managed Server"-Vertrags abgedeckt sind.
Vielleicht sollte man doch nochmal das Community-"entcup"-Tassenprojekt ins Auge fassen … ? ![]()
Wobei mir selbst die eine ältere Netcup-Tasse, welche ich habe, genügt. Ist ja nicht so, dass man nicht verschiedene Tassen auf Messen/Konferenzen bekommt, die alle einmal verwendet werden wollen.
/me blickt auf die Vitrine mit Espresso-Sammlertassen, die auch noch nie Espresso gesehen haben …
(Die einzigen Tassen/Becher, die ich mehrfach kaputt bekommen habe, waren die jeweils teuersten mit doppelwandigem Glas – glücklicherweise bekommt man inzwischen funktional ähnliche für einen Bruchteil des Preises via eBay.)
Adding Datei.xyz 25% und danach dann die Zeile von meinem Server root@12345:#
Spuckt ggf. egrep -i 'oom' /var/log/syslog* etwas aus? Das hört sich nämlich stark nach dem Eingriff des OOM-Killers an …
Mal dumme frage: ich kaufe gerne Server zum Ausprobieren und mal gucken, storniere die dann aber wenn irgendwas nicht passt oder ich vermeintlich was besseres gefunden habe. Jetzt die Frage: ist das gängige Praxis? Stört das hier wen oder geht das einfach unter unter vielen anderen Bestellungen? Sperren die mich irgendwann?
(a) hoffentlich nicht in exzessivem Umfang (die resultierenden Kosten/entgangenen Gewinne werden nämlich über kurz oder lang auf alle Kunden umgelegt)
(b) siehe (a), (c)
(c) Ich erinnere mich dunkel, dass das bereits im Forum thematisiert wurde (ergo: ja)
Allerdings benötige ich Hilfe dabei, wie ich die von Ihnen erwähnte Erstellung eines Snapshots und die Nutzung des Rettungssystems durchführen kann. Könnten Sie bitte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für diese Prozesse bereitstellen?
Grundsätzlich empfiehlt sich tatsächlich zuerst immer ein Backup eines Systems, zu dem man den Zugriff verloren hat (es sei denn, man kann es sofort ersetzen).
Allerdings ist wichtig, in diesem Fall davon auszugehen, dass es kompromittiert wurde!
Sofern die Installation nicht mehr als 99% (nicht 50% wie in der Anleitung beschrieben) des verfügbaren Plattenspeichers einnimmt[*], kann ein (Offline-)Snapshot nach evtl. Ausschalten des Systems(!) wie hier beschrieben erstellt und (innerhalb von 24 Stunden) exportiert werden (zum Download auf einen externen Speicherplatz).
Bei der exportierten Datei handelt es sich um ein (komprimiertes) Abbild der virtuellen Festplatte, welches nach Erstellen einer zweiten, unkomprimierten Kopie – das Original dient ja als Backup! – lokal mithilfe einer Virtualisierungssoftware (Hyper-V, VirtualBox, VMware) in eine neu erstellte virtuelle Maschine eingebunden und gestartet – oder zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder auf die Netcup-KVM-Instanz zurückgespielt – werden kann.
Um das Administratorpasswort zurückzusetzen, empfiehlt sich ein einschlägiges Hilfswerkzeug wie beispielsweise PCUnlocker (welches ich selbst bislang allerdings nicht verwendet habe). Das jeweilige Abbild wird hierzu entweder als virtuelle DVD in der lokalen virtuellen Maschine oder in der Netcup-Instanz als Bootmedium eingebunden.
EDIT: Netcup stellt lediglich ein Linux-basiertes Rettungssystem zur Verfügung, welches in der Regel keinen zufriedenstellenden Zugriff auf Windows-Partitionen erlaubt (hierzu gibt es spezialisierter Boot-DVDs wie SystemRescue). Bei Nutzung einer Windows-Installation sollte man sich (normalerweise vorher) eine eigene Boot-DVD auf Windows-, nicht Linux-Basis mit entsprechenden Hilfswerkzeugen (Virenscanner usw.) erstellen, die man in diesem Fall verwenden würde.
[*] Ein Offline-Snapshot zum Export sollte eigentlich immer erstellbar sein – allerdings verwende ich diese Funktion selbst bislang nicht, kann diese Aussage also nicht direkt verifizieren.
I asked netcup to reinitialize identity verification, but looks like they just ignore me, because no answers for days.
Maybe somebody knows what should I do in this situation. Thanks.
All you can do is to keep retrying (next time you contact/reach Netcup support, forward them the cited Stripe response) and to wait patiently – both the "Black Friday" and "Christmas calendar" sales campaigns mark the busiest time of the year for mass-hosters like Netcup.
I know it doesn't help you much in this situation, but as a rule of thumb, if possible, I always make sure to go through the identity verification process of the respective service provider well before placing an order.
Wenn du den Befehl head /proc/cpuinfo | grep 'cpu MHz' eingibst, welche Taktfrequenz wird dir da angezeigt? Denn Diese könnte verraten, auf welche Generation (G9.X = 1996.248 oder G11 = 2246.626) von Nodes dein VPS installiert ist.
Bei neueren Generationen kann bisweilen übrigens auch für VPS ein dmidecode | grep -A1 Vendor Aufschluss geben (ist derzeit bei den ARM-Instanzen der Fall). Ich halte es allerdings für unwahrscheinlich, dass die eigene Instanz über Generationengrenzen hinweg verschoben wird – insofern einfach auf den zugrundeliegenden Vertrag schauen, da sollte das Modell eindeutig spezifiziert sein.
Wenn der Stand bis einschließlich morgen bleibt, dass Server in Nürnberg durch Aufpreis mehr kosten, dann verzichte ich dieses Jahr in der Black Week einen zu buchen.
Nächste Woche fängt ja die Weihnachtskalenderaktion an (oder wurde die abgekündigt?), vielleicht gibt's da Sondermodelle? ![]()
D. H Daten zu sichern ist nicht möglich?
Über das o.g. ISO-Image ist das Sichern von Downloads/Einzeldateien wahrscheinlich möglich, wenn die entsprechende Anleitung dazu taugt. (Hier muss man sich natürlich auch überlegen, wo die Dateien hingespeichert werden sollen; ob da beispielsweise in FTP-/SSH-Server vorinstalliert ist, kann ich nicht sagen.)
Ohne Vorkenntnisse/Vorbereitungen (lies: vorherige Verwendung eines spezialisierten Installers/Monitor-Programms oder das erfolgreiche manuelle Wegsichern von Programmen – etwas, was man auf einem heimischen Computer unter Verwendung einer virtuellen Maschine durchspielen muss) würde ich im vorliegenden Fall von einem Versuch abraten – da ist die Neuinstallation immer schneller, egal, wie lang sie gedauert hat.
ich will nur ein paar Programme und downloads sicher, da diese schon fertig eingerichtet waren und das sehr lange gedauert hat.
Du kannst das Rettungssystem booten oder eine ISO-Datei mit einem von dir bevorzugten Live-System hochladen und booten.
Sofern hier nicht ein generischer Windows-Installer verwendet wurde, welcher programmspezifische Änderungen (Registry-Einträge, Programmdateien) protokolliert und welcher ggf. auch in einem eigenen "Rettungssystem" (ISO-Image ähnlich https://www.system-rescue.org/, welches auch NTFS unterstützt) funktioniert, ist das nachträglich fast unmöglich bei Windows; dazu muss man das System und die installierten Programme schon wirklich gut kennen. (Aus dem Stegreif kann ich dazu aber keine Empfehlungen geben.)
Das Netcup-eigene Linux-basierte Rettungssystem ist nicht darauf ausgelegt, Zugriff auf andere Betriebssysteme (*BSD, Windows, …) zu gewähren und enthält auch nur die notwendigsten vorinstallierten Werkzeuge. Mit ein Grund, warum es sinnvoll sein kann, im Vorfeld ein eigenes Rettungssystem-ISO-Abbild zu erstellen, welches auf die geplante(n) "Standardinstallation(en)" abgestimmt und ebenfalls von vornherein gegen unerwünschte Zugriffe von außen abgeschirmt ist.
Wie so muss man beim Standort Nürnberg einen Aufpreis von 2,50 € zahlen wenn man in Deutschland lebt und der Standort in den USA ist 2,50 € billiger.
Auslastungssteuerung über den Preis.
Hervorragend … einfach dort eine kleine Auflage "entcup"-Tassen erstellen und nach Jahren dann als "Fehldruck / ABSOLUTE SAMMLERSTÜCKE" via eBay verhökern?
Hier bekommst du neue;
Da gibt es immer wieder Lieferengpässe.
Deckt euch ein, es könnte im neuen Jahr schlimmer werden ... Und damit meine ich nicht die Nachfrage
Andere Architekturen haben auch schöne Server (hust', RISCV, hust' …) ![]()
Einfach die IP /User:Pw zur Webcam dann
Später dann noch die Bodycams der Beschäftigten bei allfälligen Support-/Aufbau-Tätigkeiten ("Am xx.xx.2025 wird Ihr Server umgezogen – Seien Sie live dabei!") …
Gibt es eventuell noch andere Möglichkeiten?
Die einzige andere "saubere" Möglichkeit mit einem ganz anderen Komplexitätsgrad und deutlich höherem Aufwand wäre die Modifikation der entsprechenden Kernel-syscalls (zufällig ausgewählte Fundstelle zum Thema siehe hier); hierzu sind mir keine existierenden Projekte bekannt; ein derartiger Ansatz wäre zudem potenziell wartungsintensiv, da theoretisch jedes größere Kernelupgrade die entsprechenden Schnittstellen ändern kann.
Alternativ wäre ggf. die Modifikation/Anpassung eines Overlay-Dateisystems denkbar (wobei ich aus dem Stegreif nicht sicher bin, ob die Funktionalität hier ggf. nicht schon existiert), aber das senkt Komplexität/Aufwand kaum (eher im Gegenteil!) und ist eher instabiler als die Modifikation existierender syscalls.
Natürlich könnte man regelmäßig mithilfe eines Wrappers und/oder cronjobs für das genannte Tool nachträglich die Eigentums-/Zugriffsrechte anpassen (die Frage ist, ob das nicht zu Seiteneffekten führen kann). Will man die Originalinformationen nicht verlieren, könnte man statt einer einfachen Modifikation der Originaldateien auch ein /opt2/verzeichnis einführen, welches eine initiale Kopie der Dateien/Verzeichnisse enthält und worauf das Tool zugreift, während im Nachgang eine Kopie unter /opt/verzeichnis synchronisiert wird, welche die gewünschten Eigentumsrechte besitzt. Das ist allerdings sehr unsauber und bietet selbstverständlich nicht dieselbe Sicherheit wie ein CIFS-/NFS-Mount oder die syscall-Modifikation.
EDIT: Da gibt es bindfs seit >10 Jahren – sogar als Debian- oder Ubuntu-Paket – und es ist mir bis dato noch nie untergekommen! ![]()
ACL dienen, wie das "A(ccess)" suggeriert, der Zugriffsrechtsverwaltung. Eigentumsrechte (ownership) können bzw. sollen dadurch gerade übersteuert werden, nicht aber überschrieben.
Das (nicht weiter benannte) "Tool [welches] in das Verzeichnis schreibt" verfügt offenbar über Rootrechte – womit es ihm sowieso möglich ist, seinerseits alle Zugriffs- und Eigentumsrechte vermittels explizitem chown/chmod zu setzen, wie es beliebt.
Mittels "find /opt/verzeichnis -type d -exec chmod u+rwxs,ug+rxs {} \;" lassen sich allenfalls noch Ausführungsrechte setzen (vgl. man chmod), was die Gruppenzugehörigkeit vererbt, aber keine Auswirkung auf die Nutzerzuordnung neuer Dateien hat.
EDIT: Die einfachste Möglichkeit, das gewünschte Verhalten (einheitliche Eigentums- und Zugriffsrechte) zu realisieren, wäre die Einbindung eines CIFS-/NFS-Mounts unter /opt/verzeichnis.
The issue is I don't get access to DNS prior to migration. I only get access to the domain DNS once the migration has been done.
Also, any idea who I can reach, my domain has been "in migration" for 5 days, although the auth token was entered...
millerf : If your current/old service provider (g****.net) whose name servers are still associated with your domain does not allow you to modify the TTL values, you're out of luck, unfortunately.
# dig SOA +multiline nomad-park.com
[…]
;; ANSWER SECTION:
nomad-park.com. 14205 IN SOA ns1.g****.net. hostmaster.g****.net. (
1732147200 ; serial
10800 ; refresh (3 hours)
3600 ; retry (1 hour)
604800 ; expire (1 week)
10800 ; minimum (3 hours)
)
As a netcup customer, I'd suggest to contact their support as documented here.