Beiträge von m_ueberall

    Weiterentwickelt werden die Token2 auch, allerdings brauchst du dann neue Hardware. Updates der Firmware gibt es, soweit ich weiß, nicht.

    Was jetzt die Prozesserarchitektur mit der Unterstützung zu tun haben soll, weiß ich nicht. Ich hätte jetzt vermutet, dass das doch eigentlich egal sein sollte, so lange das OS mitmacht.

    Dieselbe Einschränkung bzgl. Unmöglichkeit der Firmware-Auffrischung dürften zwecks Manipulationsabsicherung fast alle Hardwaretoken haben (gilt auch für Yubikeys). Die Softwareunterstützung der Yubikeys ist nicht schlecht (vgl. Ubuntu-Paketübersicht mit Auflistung unterstützter Architekturen; dito für generische FIDO2-Unterstützung).

    Zumindest die "Yubikey 5 NFC"-Variante verfügt darüber hinaus über eine Seriennummer (nicht Teil des FIDO2-Standards), was recht praktisch ist, wenn man diese bei der automatischen Einbindung über einen davon abgeleiteten Gerätepfad berücksichtigt (siehe Beispiel im clevis-pin-fido2-Repository).

    Ich würde grundsätzlich empfehlen, anstelle des Netcup-Rettungssystems bei Wartungsaufgaben, welche nicht der Fehlerdokumentation für den Netcup-Support dienen (der in der Regel auf das Standard-Rettungssystem besteht), eine auf die verwendete Linux-Distribution zugeschnittene eigene "LiveCD" zu verwenden, die als Abbild hochgeladen und gebootet werden kann (und von der man im Optimalfall auch eine Neuinstallation anstoßen kann).

    Je nach eingesetzter Konfiguration (Nutzung von ZFS oder andere Betriebssysteme als Linux) ist man dazu "sowieso gezwungen", aber in der Regel wird man diesen Weg wählen, um aktuelle, wenn nicht gar identische Konfigurationen nutzen zu können (u. a. auch nützlich bei Einsatz einer vordefinierten Firewall o. ä.).

    Für Debian/Ubuntu bietet sich für die Erstellung/Modifikation einer "Standard-LiveCD" insbesondere Cubic (Custom Ubuntu ISO Creator) an. Dann ist auch das Auslesen des Platteninhalts mittels dd, inklusive Kompression und Verschlüsselung und Ablage des resultierenden Abbilds im Netz via cifs/smb kein Problem mehr.

    I found in syslog that for some reason Ubuntu NetworkManager wanted to put my server to sleep. I have no idea why this started happening now. Retrospectively I know I made a wrong choice in the first place choosing a desktop distro to run a server.

    May I ask: Did you use one of the images Netcup provided or did you install Ubuntu yourself?

    This is actually not a recent change as documented here: "How to stop NetworkManager to put Ubuntu server to sleep?" [askubuntu.com]

    Soweit ich mich erinnere gibt es die Zufriedenheitsgarantie von 30 Tagen auch bei den VPS ARM Systemen.

    Gerade nochmal nachgesehen – die "Root Server Angebote"-Seite enthält einen Abschnitt zur Zufriedenheitsgarantie, die "vServer (ARM64)"-Seite nicht (auch die zugehörige FAQ erwähnt diese nicht). Bin für einen gegenteiligen Beleg (ggf. auch per älterer Auftragsbestätigung o. ä.) dankbar, falls verfügbar. Ich meine, dass es eine entsprechende Regelung nur für die Zeit der Testeinführung gab, aber die ist lange vorbei.

    […] Netzwerkprobleme […] immer nur einige Sekunden, tritt bei 2 von meinen 3 Servern auf und passiert seit ca. 9 Uhr heute morgen.[…] Bleibt mir eine Option außer den Support oder Notfallsupport zu kontaktieren oder warten?

    Ich möchte in diesem Kontext zunächst einmal auf die vertraglich vereinbarte Mindestverfügbarkeit von 99,6% im Jahresmittel hinweisen und rate dazu, mit dem Anruf beim Notfallsupport "ein wenig" zu warten (heute ist Samstag – früher war es so, dass man Wartungsarbeiten gerne auf das Wochenende gelegt hat; diese werden auch nicht notwendigerweise angekündigt, wenn nicht mit größeren Ausfällen zu rechnen ist – und die Problembeschreibung klingt jetzt erst einmal nicht nach einem größeren Ausfall).

    ich kriege rsync-3.4.1 unter ubuntu 20.04 aktuell gar nicht ge»static«t zum laufen (segmentation fault).

    Wie wurde es denn gebaut? Standardmäßig ist das nämlich "nicht so einfach":

    Kann ja zur Not nach einem Monat kündigen und zu einem x86 wechseln.

    Vorsicht, die Zufriedenheitsgarantie gilt nur für RS, nicht VPS. Und wenn man nicht direkt bei der Bestellung kündigt, zahlt man für zwei Monate – wenn man nicht wie vorgeschlagen den Vertrag über die Tauschbörse vorher übertragen kann.

    ich kriege rsync-3.4.1 unter ubuntu 20.04 aktuell gar nicht ge»static«t zum laufen (segmentation fault).

    In einem älteren Beitrag meinte perryflynn, dass er sich an Ubuntu/Debian orientiert, was die Versionen/unterstützten Features betrifft – und hier ist man derzeit "noch" bei v3.3.0. Diese/letzte Woche gab es da ein paar zurückportierte Fixes [bleepingcomputer.com], da sollte man ggf. ein Auge drauf haben – die vorletzte Version hat mir bei einem Test (gegen eine ältere Version) auf der Zielseite ein paar Dateien gelöscht =O (unkritisch aufgrund von zurückgebliebenen Duplikaten auf der Quellseite, zeigt aber, dass man hier neue Versionen immer testen sollte).

    EDIT: Ich nutze unter Ubuntu 2[024].04 derzeit die v3.3.0+ds1-4 auf allen Rechnern und habe damit (wieder) keine Probleme (mehr).

    Der Diskussionsfaden erinnert mich wieder daran, dass es nach vielen, vielen Monaten immer noch nicht möglich ist, die primäre Schnittstelle der KVM-Instanzen zu deaktivieren, um via VLAN zumindest ein ("gehärtetes") Gateway davorzusetzen. ;(

    Aber evtl. ist es auch eine eine Frage des Alters. Ich bin mittlerweile auch an einem Punkt, wo ich einfach nicht mehr wirklich viele neue Filme/Serien brauche. Ich schaue eh wenig, aber dann reichen wir mir auch die Filme, die ich schon habe. Ich könnte meine Bud Spencer & Terence Hill Collection auch zum hundertsten Mal durchschauen. Mir würde es an nichts fehlen ^^ .

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