Beiträge von m_ueberall

    long lines in /etc/hosts breaks all dns lookups

    Wer oder was erzeugt denn in der Praxis lange Zeilen in /etc/hosts, anstatt die Einträge dort zu minimieren und redundante/einheitliche DNS-Server einzusetzen?

    Sind solche Ereignisse nicht willkommene Steilvorlagen, damit ein für allemal aufzuräumen?

    Hab das so gebaut: https://forum.netcup.de

    Die Seite /imprint.php wird aber nicht ausgeliefert… ich glaube, das ist in dem Fall erforderlich für eine DSGVO-Konformität. 8o

    Wobei ich mich ernsthaft frage, ob die entsprechenden Verweise auf Impressum/Datenschutzerklärung im Browser nicht auch funktionieren müssen, wenn JavaScript deaktiviert ist (auch eine Opt-In-Abfrage funktioniert ohne eher selten). Bei vielen Seiten finden sich jedoch gerade keine "Fallback-Hyperlinks" bzw. Warnungen, die auf eine erforderliche JavaScript-Unterstützung hinweisen.

    Kennt jemand hier eine Möglichkeit, um den Text (komplett) innerhalb der PDF neu zu färben (schwarz) um danach entweder Zeilen oder nur die Textstelle selber, die einen entsprechenden Kurs von mir enthält, farbig sowie fett hervorzuheben?

    Hierzu muss die Struktur der PDF-Datei einmalig analysiert werden, man muss hoffen, dass sich diese nicht ändert, und dann sind entsprechende PDF-Befehle einzufügen. Diesen Ansatz halte ich für viel zu aufwendig/fragil.

    Alternativer Vorschlag (unter Anwendung des KISS-Prinzips): Nutze ein Hilfswerkzeug, welches speziell für die Extraktion von Tabellen aus PDFs geschaffen wurde (Tabula), und manipuliere/reformatiere die extrahierten Daten. Danach lässt sich, wenn gewünscht, auch wieder ein PDF vom Ergebnis erzeugen.

    Das geht ganz leicht auf der entsprechenden Profilseite.

    Ich meine dadurch bekommt man auch keine Benachrichtigung mehr bei Posts

    [...]

    Und für Threads geht es hier:

    [...]

    Danke, aber alle bisherigen Benachrichtigungen kamen bislang zu "Das längste Thema"… und wenn es einen Thread gibt, welchen ich nicht stummschalten will, dann ist es dieser hier. Ich bezweifle, dass ich Benachrichtigungen bei Antworten auf einen Post innerhalb dieses Threads ("Subthread") blockieren kann; werde mir das aber nochmal ansehen, man lernt ja nie aus. :)

    Personen blockiere ich persönlich grundsätzlich nicht (selbst die offensichtlichsten Twitter-Trolle nicht, denn die lernen irgendwann, dass sie eine fortgesetzte Interaktion mit mir mehr Zeit o.ä. kostet, als es mich kostet, mich wahlweise über ihre Auslassungen zu amüsieren, sie zu piesacken oder sie zu ignorieren; und verglichen mit einigen Meinungsaustauschen auf Twitter geht es hier deutlich gesitteter zu!)

    dies steht im Widerspruch zur verpflichteten Datensparsamkeit; lies die ganze DSGVO; und vergiß Deine Quelle, die authentische Quelle ist diese hier:

    https://ec.europa.eu/commission/pri…ection-rules_de

    Ich glaube, da hat jemand die zitierte Quelle immer noch nicht gelesen; diese bezieht sich nämlich explizit auf einzelne Paragraphen der DSGVO und enthält entsprechende Abwägungen ("Datensparsamkeit" ist eben kein Totschlagsargument, vgl. "berechtigtes Interesse" – sollte jedem einleuchten, der bereits eine eigene Datenschutzerklärung angepasst/eingekauft und hoffentlich wirklich durchgelesen hat).

    Und "authentisch" (das ist in diesem Kontext sowieso der falsche Begriff, weil es hier letztlich um Vorschriften/Gesetze geht, die aus einer EU-Richtlinie abgeleitet wurden) ist nicht o.g. Quelle mit einem Sammelsurium an Beiträgen, sondern allein der erste Link darin (die DSGVO selbst) im Kontext mit der jeweiligen nationalen Umsetzung (in Deutschland: dieses Gesetz) sowie verabschiedeten und damit rechtsgültigen Nachbesserungen (x. DSAnpUG-EU), welche sich national de-facto unterscheiden können (u.a. solange kein abschließendes, EU-weit einheitlich gültiges Urteil darüber vorliegt, aber auch aufgrund von nationalen "Seiteneffekten").

    Da ich mich nicht wiederholen mag und den "Das längste Thema"-Diskussionsfaden (oder-wie-man-es-nennen-will) auch ungern mit irgendwelchen halbgaren simplifizierenden Behauptungen zu diesem komplexen Thema vollgemüllt sehe (welche sich nicht auf Urteile stützen können – ich bin da ganz bei Cictani, vgl. vorletzten Beitrag – und einer Vielzahl von Ausführungen von Personen widersprechen, welche sich als spezialisierte Juristen tagein/-aus mit nichts/viel anderem beschäftigen), werde ich mich nicht länger darüber auslassen.

    Ich würde es darüberhinaus jedoch explizit begrüßen, wenn Posts zu diesem Unterthema von einem Moderator hierzu woandershin verschoben/gebündelt werden, wenn sich jemand partout fortgesetzt darüber äußern will (Benachrichtigungen lassen sich nämlich nicht selektiv ausblenden, soweit ich gesehen habe). Das kommt sicherlich auch all denjenigen zugute, welche bestehende Posts zum Thema DSGVO querlesen wollen; und es strafft eben zugleich diesen "Diskussionsfaden", dessen durchschnittlicher Gehalt an belastbaren(!) Informationen, kurz(!) andiskutiert, erfreulich hoch ist.

    Ich gebe mal folgende Frage zurück, denn wer die von mir zitierte Quelle vollständig liest, sieht, dass die im letzten Posting genannten Fälle mit dem vorgenannten gar nichts zu tun haben (Orangen/Birnen, aber keine Äpfel). Es geht hier nicht um eine Banküberweisung oder um den Einkauf in einem Online-Shop oder das einmalige Anfordern eines Whitepapers, es geht um die fortgesetzte Nutzung eines (Kommunikations-)Dienstes für "Daten/Informationen/nicht-monetäre Beiträge gegen Dienstleistung".

    […] bist Du der Typ, der nur Anfang und Ende liest, aber nicht das dazwischen, denn der von Dir markierte Teil juckt keinen,

    Unter dem Abschnitt "Denkbare Lösungen" steht der Punkt "2. Integrieren", und genau das wird im vorliegenden Fall verfolgt, Punkt.

    falsch, nach DSGVO ist dies nicht zulässig ..., es ist ebenso nicht zulässig nach Daten zu fragen die nicht notwendig sind;

    Nein, denn es gibt kein "absolutes Kopplungsverbot", auch nicht durch die DSGVO, auch wenn einige Datenschützer diesen Unsinn immer noch gerne von sich geben.

    Eine der besseren Quellen zum Thema findet sich hier:

    • Zitat: "Die Verarbeitung personenbezogener Daten wird weiterhin grundsätzlich verboten sein, es sei denn ein Erlaubnistatbestand greift ein oder es liegt eine Einwilligung vor. [Diese muss freiwillig erfolgen.]"

    Mit Akzeptierung der AGB durch den Nutzer für einen speziellen Dienst liegt eine Einwilligung vor. (Das genannte Beispiel mit der Nutzung von IBAN-Daten usw. fällt in eine andere Kategorie, siehe Originalquelle.)

    eine Weitergabe, welcher man zuzustimmen hat ist nach der DSGVO aber leider nicht zulässig ...

    Wieso nicht? Die Daten sind in diesem Fall die Bezahlung. Solange dies explizit von Anfang an im Vertrag steht (vgl. Discord Privacy Policy), ist das nicht zu beanstanden. Es zwingt einen ja niemand, den Dienst zu benutzen; und eine marktbeherrschende Stellung hat er sicherlich auch nicht.

    [U]nd vor allem wie würdest Du das in Apache einbauen?

    Beispielsweise so (kann man bspw. über hardenize.com bequem verifizieren):

    Code
    # [...]
    SSLCertificateKeyFile /mirrored/gluster/mounts/shared/certificates/letsencrypt/dns-live/pz_rsa_key.pem
    SSLCertificateFile /mirrored/gluster/mounts/shared/certificates/letsencrypt/dns-live/pz_rsa_cert.pem
    SSLCertificateKeyFile /mirrored/gluster/mounts/shared/certificates/letsencrypt/dns-live/pz_ecdsa_key.pem
    SSLCertificateFile /mirrored/gluster/mounts/shared/certificates/letsencrypt/dns-live/pz_ecdsa_cert.pem
    SSLCertificateChainFile /mirrored/gluster/mounts/shared/certificates/letsencrypt/dns-live/letsencrypt_chain.pem
    # [...]

    Hallo FBausC,

    Ist das so zu lesen, dass ein Zugriff auf die Datenbank von der Kommandozeile aus möglich ist, wenn man via SSH auf den Server geht, aber ein Zugriff über einen getunnelten Port in einem lokalen Terminalfenster nicht funktioniert?

    Eine häufige zugrundeliegende Fehlerursache in diesem Fall ist, dass bei Verwendung von "localhost" (daran ändert sich ja unter Verwendung eines SSH-Tunnels nichts) von vielen Anwendungen auf den Socket zugegriffen wird, anstatt das TCP-Protokoll zu verwenden (aus Geschwindigkeitsgründen); das geht via Tunnel natürlich so nicht. Testweise zuerst anstatt "localhost" einmal "127.0.0.1" verwenden (der DB-Nutzer muss auch dafür "freigeschaltet" sein) und/oder irgendwo den mysql-Parameter "--protocol=TCP" einbringen.

    Deutsche Sprache schwer :D "Dass" vs. "das" habe ich mir damals gemerkt, dass nach einen Komma >so gut wie immer< "dass" geschrieben wird. Vor Nomen immer nur ein "s". So gut wie immer klappt's damit :D

    Ernsthaft? Das war einfacher zu merken als die hundertprozentig korrekte "dieses, jenes oder welches"-Regel? [Für das (nicht: dass!) Protokoll: Wenn man "das" durch eines dieser Worte an derselben Stelle im Satz ersetzen kann, ist es korrekt – wenn nicht, ist ein "dass" (seinerzeit: "daß") einzusetzen] =O

    Denn: Wenn es sowieso niemanden erreicht, kann ich es gleich lassen.

    Advocatus Diaboli: Zu große Hoffnungen würde ich mir bei einer eigenen Sammlung von Dokumenten grundsätzlich nicht machen, wenn es nicht um ausgefallene Themen geht.

    Um eine Idee über die "Mitbewerber" (um die Sichtbarkeit im Web) zu bekommen, würde ich vorschlagen, einfach einmal bei den bekannten Suchmaschinen etwa nach "Kafka Prozess Hausarbeit" oder Ähnlichem zu suchen. Die ersten Fundstellen sind entweder bezahlt und/oder von "Hubs" belegt, welche sich auf ein Thema wie Hausarbeiten spezialisieren. Es gibt Studien, welche belegen, dass sehr viele Nutzer (und bei den genannten Gruppierungen sind hier insbesondere auch jüngere Nutzer/Schüler dabei) nur die ersten xx Fundstellen anschauen.

    Da man als Einzelner, wenn man nicht für verschiedene Dokumente verschiedene dieser "Hubs" auswählt (und/oder wiederholt Verweise in sozialen Netzwerken veröffentlicht), um "Eigenwerbung" zu betreiben, an der eigenen Platzierung de facto nichts ändern kann, ist die eigene Sichtbarkeit trotz Schlagworten usw. schlichtweg "bescheiden".

    Hallo 03simon10,

    Wenn es um eine überschaubare Anzahl von Dokumenten geht, und keine Definition von Gruppen/Zugriffsrechten benötigt wird, würde ich selbst von "einfachen" Werkzeugen absehen, welche kontinuierlich aktualisiert werden müssen, sondern stattdessen statische HTML-Seiten generieren (es gibt durchaus Generatoren dafür, zum Beispiel https://jekyllrb.com/), welche keinerlei Pflegeaufwand mit sich bringen.

    Die Auffindbarkeit ist stark abhängig davon, wie gut die Verschlagwortung und die Verknüpfung von außen gelingt. Die eigenen Seiten lassen sich bei verschiedenen Suchmaschinen registrieren, um proaktiv Crawler "anzulocken" – hier können Filesharing-/Synchronisations-Werkzeuge wie SeaFile/NextCloud oder CMS auch nicht "hexen", sondern nur Unterstützung leisten (wenn sie sich in einer Webhosting-Umgebung denn installieren lassen).

    Zu guter Letzt wüßte ich aber nicht, dass bei https://docs.google.com/ sonderlich viel Werbung eingeblendet würde. Die Nutzung von Plattformen wie Google Docs, WordPress(.com), Blogger oder etwa auch GitHub für Dokumentsammlungen sorgt bereits für eine gewisse "Grund-Sichtbarkeit" und nimmt den obengenannten Pflegeaufwand ab, der nicht unterschätzt werden sollte (KISS-Prinzip!)

    Ich würde mich als Kunde nicht freuen, wenn ich mit zig Bestätigungsmails zugeflutet werde, weil ein Scherzkeks in meinem Namen den Support zuspammt. Es reicht schon, wenn viele Kontaktformulare im Internet genau das machen…

    Hier muß ich ehrlich sagen, dass mich *gerade* das brennend interessieren würde, noch bevor sich Netcup explizit beim "nervenden Kunden" (mir) meldet. Das wäre nämlich in der Tat eine Situation, in welcher ich proaktiv eine andere Mailadresse hinterlegen würde.

    Außerdem besteht in diesem Fall noch eine (geringe) Chance, auf eine böswillige Anfrage reagieren zu können, bevor der Support gegen den Willen des geschädigten Kunden tätig wird.

    [netcup] Felix P. Ich weiß ja nicht, wie ihr die Tickets aus dem CCP einliefert, aber gibt es dort vom Ticketsystem keine Möglichkeit die Ticket-ID zurückzubekommen? Dann könnte sie direkt nach dem Absenden angezeigt werden.

    *meld*

    Ich nutze zwar meistens das CCP, damit die Identität trotz anderer Absenderadresse bestätigt ist, aber einen Zwang fürs CCP-Formular finde ich weniger gut.

    Wie wäre es, wenn man sowohl eine Möglichkeit der direkten Eingabe im CCP, als auch ein zusätzliches, optionales Password-/Code-Feld im Webformular hätte, welches Voraussetzung für die Bestätigung via E-Mail ist (solche Einmal-Codes könnten im CCP generiert werden)?

    Um einen Missbrauch auszuschliessen, könnte die Möglichkeit, dieses Feld auszufüllen (oder schlichtweg dessen Berücksichtigung), nach 1-2 Fehlversuchen für eine gewisse/längere Zeit blockiert werden (24h+); zusätzlich könnte man diese Funktion von einer expliziten Zustimmung (Opt-in-Einstellung im CCP) abhängig machen.

    Nabend,

    ich stehe vor dem Gedanken 2 meiner Server zu einem Proxmox Cluster zusammenzuschließen. Nun habe ich gelesen, diese müssten sich im gleichen Netzwerk befinden um per Multicast kommunizieren zu können. [...]

    Da die Anzahl der Ports überschaubar ist (vgl. https://pve.proxmox.com/wiki/Ports), würde ich einen Blick auf stunnel empfehlen. Einfach auf allen Servern ein lokales 192.168.x.y-Netz o.ä. für die Proxmox-Instanzen aufsetzen und via stunnel zwischen beiden Servern tunneln... damit läßt sich die Kommunikation auch gleich absichern. Hier mal zum Vergleich ein (Fast-)Minimalbeispiel am Beispiel eines memcached-Clusters, welches das Prinzip veranschaulicht:

    (ipv6.internal.vserverNN.netcup steht hierbei für ("link-")lokale IPv6-Adresse, ipv6.vserverNN.netcup für die öffentliche Adresse, :xxxxx für den verwendeten öffentlichen Port; geht natürlich auch auf IPv4-Basis -- Verwendung von Namen anstelle von "nackten" IP-Adressen bedingt die Verwendung eines entsprechend konfigurierten Nameservers.)