Beiträge von m_ueberall

    Aber ich fürchte aus meinem GlusterFS-Test-Cluster wird erst einmal nichts, ich glaube beide VPS Plus Server sind auf dem gleichen Wirt gelandet, was das ganze ja absurd wirken lässt (und keine reale Performance wiederspiegelt) ^^

    Code
    # iperf -s
        ------------------------------------------------------------
        Server listening on TCP port 5001
        TCP window size: 85.3 KByte (default)
        ------------------------------------------------------------
        [  4] local 46.232.xxx.xxx port 5001 connected with 46.232.xxx.xxx port 41238
        [  4]  0.0-10.0 sec  21.5 GBytes  18.5 Gbits/sec

    Ich glaube kaum das die netcup Wirtsysteme mit über 20 GBits angebunden sind :/

    Das ist allerdings eine gute Testidee, um bei einer Neueinrichtung (bei bestehender Anzahl von Systemen bei Netcup) evtl. "Fehlplatzierungen" zu erkennen!

    m_ueberall AES 128 CBC + fast zlib Kompression

    Mein MeshVPN-Binary ist gegen libressl 2.7.2 gelinkt (inkl. SECCOMP, ZLIB-Unterstützung); Vorgabewerte für die Verschlüsselung sind hier

    MeshVPN-master/src/encryption/crypto.c: case crypto_AES256: st_cipher = cryptoGetEVPCipher(EVP_aes_256_cbc()); break;

    MeshVPN-master/src/encryption/crypto.c: case crypto_SHA256: st_md = cryptoGetEVPMD(EVP_sha256()); break;

    MeshVPN-master/include/crypto.h:#define crypto_AES256 1

    MeshVPN-master/include/crypto.h:#define crypto_SHA256 1

    Edit: im Vergleich dazu Tinc:

    Code
    ------------------------------------------------------------
    Client connecting to 172.20.25.8, TCP port 5001
    TCP window size: 45.0 KByte (default)
    ------------------------------------------------------------
    [  3] local 172.20.25.28 port 36820 connected with 172.20.25.8 port 5001
    [ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
    [  3]  0.0-10.0 sec   107 MBytes  89.5 Mbits/sec

    Hm… Ist Tinc so viel langsamer als MeshVPN? Liegt das an der verwendeten Verschlüsselung?

    Bis zur Drosselung, die beim neuen VLAN ja nicht greifen soll (und die auch erst einmal ausgelöst werden muss), fährt man da mit einer Eigenkonfiguration deutlich flotter, sofern es keinen CPU-Engpass gibt durch die Verschlüsselung beim VPN… Wer externe Rechner anbietet, hat wohl eh' keine andere Option in diesem Fall; eine Parallelnutzung scheint sich (zumindest für meine Anwendungszwecke?) nicht zu rechnen.

    Bei geplanter Wartung werden niemals alle Server gleichzeitig heruntergefahren – warum also die Datenbankinhalte auf dem Storage-Space vorhalten anstatt gespiegelt auf den Servern? (Wobei es sich in der Praxis empfiehlt, eine ungerade Anzahl von Cluster-Knoten zu betreiben, um Widersprüche anhand von Mehrheitsentscheidungen aufzulösen – das gilt sowohl für verteilte Dateisysteme als auch für Anwendungen wie Datenbanken.)

    Nachtrag: Im obigen Post wurde nicht erwähnt, um welche Datenbank es sich handelt, aber in der Regel ist es nicht so einfach, mehrere Prozesse auf verschiedenen Rechnern auf dieselben Dateien zugreifen zu lassen…

    Hat zufälligerweise jemand hier ein fertiges Scraper-Script, welches alle Posts einer Discourse-Instanz auf die lokale Platte bannen kann? Und zwar im Optimalfall nicht nur als Einzel-HTML-Dateien (wäre fast trivial), sondern als E-Mail-Nachricht im HTML-Format? (Das, was hier Arbeit macht, ist die Nachbildung von Header-Zeilen mit Absender, E-Mail-Adresse (sofern bekannt) und Zeitstempel.)

    Da ich mich erst nachträglich auf discourse.maas.io eingetragen habe, fehlen mir die ersten ca. 200 Posts, um das bestehende lokale Mailinglistenarchiv zu komplettieren, und zwar genau die letzten drei Monate, was äußerst ärgerlich ist. Hinzu kommt, dass ich diesen Fall auch für die Zukunft nicht ausschließen kann.

    Was macht man 2018 mit intakten 2,5" IDE-Platten, die ca. ein Jahrzehnt alt sind? :/

    Wenn diese nicht regelmäßig (in Abständen von wenigen(!) Monaten) in Benutzung waren – entsorgen. Ich finde den Link gerade nicht, aber es gab unter anderem von IBM Richtlinien, nach welchen irgendwo gelagerte und vor-sich-hinrostende Festplatten unabhängig von den SMART-Testergebnissen als nicht mehr belastbar angesehen wurden/werden. Mit anderen Worten: Man sollte Archiv-Festplatten, sofern man diese nicht durch Magnetbänder (LTO u. ä.) ersetzen kann, regelmäßig vollständig durchprüfen (Prüfsummenkontrolle aller Dateien im Optimalfall).

    jojo_: Um zu testen, ob es an der unterschiedlichen Behandlung von Mobil-/Nicht-Mobil-Geräten liegt, kann man unter Android u.a. im Chrome-Browser den "Desktop"-Modus aktivieren. Wenn dann das Mobilgerät danach auch HTTP-Fehler 403 zeigt, liegt der Fehler allein im Bereich des Web-Servers/der entsprechenden Applikation.

    Ich bin Linux-User und das Windows läuft auf einer VM in unter meinem Linux.

    Ich habe zu jeder Zeit mindestens einen Snapshot der Windows-VM auf derselben Platte, welcher einen Rollback ermöglicht. Entweder, wenn ich aktiv ein Update installiere, oder, wenn im Hintergrund etwas "aufgefrischt" werden könnte. Auf einem aktuellen Rechner (mit SSD) spielt eine Verlangsamung durch (VirtualBox-)Snapshots subjektiv keine Rolle mehr. Wenn alle Stricke reißen, muss eben ein Backup eingespielt werden. Nutzdaten liegen via Share auf dem Linux-Host, das bietet (unabhängig von Spiegelung auf weiteren Rechnern) zusätzlich einen Zugriff auf stündl./tägl./wöchentl./monatl. ZFS-Auto-Snapshots (auf Dateibasis).

    Hmmm... mal was anderes: wo bekomm ich spam/phishing her, wenn ich sowas mal (zum testen) brauche? ;)

    Rein hypothetisch(!): Auf Twitter/gab.ai/Mastodon über ein "anonymes" Konto die IP-Adresse des Servers als gefundenes "open mail relay" anpreisen. Und sicherstellen, dass nichts weitergeleitet, aber eine lokale Kopie behalten wird.

    (Und unbedingt darauf achten, dass keine Netcup-IP-Adresse dafür missbraucht wird, da sonst wieder ein ganzer IP-Block auf Blacklists landet!)

    Es würde mich wundern, wenn [TeX] jemals nicht mehr das tun würde, wozu es geschaffen ist. [...]

    Hier darf man TeX (das zugrundeliegende Satzsystem) nicht mit LaTeX- oder anderen darauf aufbauenden Erweiterungen/sich daran orientierenden mehr oder weniger kompatiblen Neuimplementationen verwechseln. Wer allein "TeX-Primitive" verwendet, sollte auf der sicheren Seite sein (solange auch immer dieselben Schriften eingesetzt werden); kommen jedoch Makropakete hinzu (ob via CTAN oder aus anderer Quelle), kann innerhalb weniger Monate auch einmal gar nichts mehr so funktionieren wie früher (denn die Autoren der einzelnen Pakete müssen sich nicht untereinander abstimmen und haben die Oberhoheit über die eigenen Makros).

    Wie weiter oben angedeutet ist eine Reproduzierbarkeit eines Ergebnisses nur dann gewährleistet, wenn man alle zur Erzeugung des Produkts – hier: eine PDF-Datei – verwendeten "Einzelbestandteile" archiviert oder für alle möglichen "Update-Kombinationen" Regressionstests durchführt. Also genau so, wie man es in wichtigeren Entwicklungsumgebungen auch mit verschiedenen Perl-Versionen/CPAN-Makro-Paketen o.ä. handhabt.

    [...] Wie erstelle ich unter Linux via Kommandozeile eine einfache PDF, also wirklich nur mit nem beliebigen Text in einer beliebigen Farbe (hier: grau), der sich an einer beliebigen Stelle (hier: unten rechts) befinden soll; das Dokument soll A4 im Querformat haben.

    Brauche es als eine Art Stempel, habe aber keine Ahnung, wie ich erstmal an die "Stempel-PDF" komme...

    STAMPtk kann das relativ einfach: https://www.pdflabs.com/docs/how-to-ad…-stamps-to-pdf/

    Wobei es natürlich noch viele andere Möglichkeiten gibt, ein PDF via Kommandozeile zu erstellen, in Abhängigkeit davon, was zur Verfügung steht – Ghostscript oder sogar ein vollständiges Satzsystem via pdf(la)tex, lua(la)tex, context usw. (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/TeX_Live) sind aber (deutlich) schwergewichtiger…

    Über den Umweg eines Konverters ginge es ggf. (für HTML) via wkhtmltopdf oder weasyprint, aber das ist eigentlich suboptimal.

    [...] bis auf den anderen Key keinen Unterschied zu meinem CSR festgestellt;;(

    Ockhams Rasiermesser zufolge wurde da etwas übersehen. Sofern das bislang nicht diskutiert wurde, bleibt da nur https://github.com/Neilpang/acme.sh/issues/new

    (Inklusive Dokumentation, wie der eigene CSR erstellt wurde; ggf. mit Kopie zweier analog generierter CSRs für example.org; im worst case kann man ja auch acme-csr-test-0001.de für ein Jahr reservieren, wenn man die eigene Domäne nicht preisgeben will.)

    Du brauchst nicht sagen welche Domains Du hast, sondern wie es geht, wo es hier doch nach Definiton eine Kollision gibt ...

    mainziman: Siehe https://github.com/lukas2511/dehy…mment-373026174 (selbst erfolgreich ausgetestet für [*.]local.domain.tld).

    Zitat

    "ACME validates a wildcard domain (*.foo.domain.tld) using the same DNS record name as for the parent non-wildcard domain (foo.domain.tld), but with a different record value. Your debug file is correctly showing you that you will need to have two different tokens uploaded, but both with the same name."