Sodale, mit etwas Verspätung endlich das letzte Xubuntu 16.04 auf 18.04 gebracht. Und wieder gibt es völlig neue Probleme in der GUI und ein komplett anderes Verhalten an manchen Stellen, im Vergleich zu anderen Geräten. [...] Das wird wieder einmal viel Detailarbeit, bis alles akzeptabel aussieht… 
Mag sein, dass da die alte Konfiguration von 16.04 bzw. früher 14.04 reinpfuscht, aber irgendwie machen die Upgrades immer weniger Spaß. [...]
*sigh*
Ich bin bei Desktops kein Freund von Updates (mehr); behalte mir immer die alte Version auf dem Rechner (funktionierte übergangsweise reibungslos auch mit Btrfs, mittlerweile verwende ich aber nur noch ZFS), installiere die neue Version parallel und gleiche alle Pakete, /etc-Inhalte usw. ab. Im Zweifelsfall erlaubt diese Methode auch das Duplizieren einer existierenden Installation, das Migrieren dieser Kopie auf eine neue Installation, und einen Vergleich zwischen beiden (allen drei) Konfigurationen.
Das eigene Heimatverzeichnis mit GUI-spezifischen Einstellungen fasse ich nur noch auf einem Rechner (einer Klasse) an und synchronisiere es zwischen allen Desktops/Servern.
Bei Desktops wechsle ich bislang von einer (Kubuntu-)LTS-Version auf die nächste, bei Servern überspringe ich mindestens eine LTS-Version unter Ubuntu. Da ich allerdings zentrale, ausgesuchte Komponenten aus anderen Repositories installiere, ließe sich eine Distributionsauffrischung auch im ersten Fall problemlos auf vier Jahre strecken…