Beiträge von Mordor

    Merkwürdig. :/

    Bis auf den "VPS 1000 ARM G11 BSS24" scheinen mir alle VPS noch an beiden Standorten verfügbar.

    Und bei dem Frage ich mich, welchen Teil von "Die Stückzahl des Angebots am Standort NUE ist begrenzt." hast Du missverstanden.

    Du bekommst von netcup ein /64 Subnet für deinen vServer. So steht es in der Produktbeschreibung drin, und genau das bekommst Du auch.

    Wenn du darauf eine virtuelle Netzinfrastruktur (docker) aufbauen willst, brauchst Du entweder ein zusätzliches /64 (wie bei deiner FritzBox) oder du musst deine Konfiguration passend machen.

    Sehr häufig ist der Angreifer dann auch schon an der Firewall vorbei.

    Ein VPN soll ja einen Tunnel durch die äußere Firewall öffnen. Der Angreifer wäre also immer durch die äußere Firewall durch.

    Aber er ist noch nicht im inneren Netzwerk, wenn das nicht - explizit - für das VPN so konfiguriert wurde.

    Mein Management-VPN ist ein eigenständiges Netzsegment, über das nur bestimmte Dienste erreichbar sind und für das eigene Firewall Regeln aktiv sind.

    Auch wenn man die Keys vorab eintragen muss, nennt man sie hier nicht presharedkeys, weil wireguard pubkeys (asymmetrisch) nutzt, wie SSH ebenfalls.

    Auf der WireGuard-Verbindungsebene, ja.

    Bei WireGuard gibt es, zusätzlich auch noch einen PreSharedKey (PSK), der eine weitere Sicherungsebene innerhalb des Wireguard Netzes darstellt.

    Zitat

    WireGuard also supports a mode in which any pair of peers might additionally pre-share a single 256-bit symmetric encryption key between themselves, in order to add an additional layer of symmetric encryption.


    WireGuard Whitepaper (PDF)

    Nutzt ihr für WireGuard einen eigenen Server oder lasst ihr das auf dem jeweiligen Server laufen?

    Wireguard läuft auf allen Rechnern, die Zugang zum VPN haben sollen. Ein extra Server ist nicht nötig.

    Ich hab für meine Server ein Management-VPN, über das alle Dienste laufen, die von außen nicht erreichbar sein sollen.

    (SSH, Monitoring, Alerting, ...)

    Warum ist ein Verbindungen annehmendes VPN sicherer als SSH?

    Weil ein VPN üblicherweise nichts mit der Userverwaltung des Systems zu tun hat.

    Selbst wenn ein Angreifer Zugang zum VPN bekommt, muss er danach noch weitere Zugriffssicherungen (Account, Firewall, ...) überwinden.

    Kann ein Angreifer den SSHD überwinden, dann ist er User im System und hat ganz andere Möglichkeiten.

    Wireguard hat außerdem den Vorteil, das sich das nicht unsicher konfigurieren lässt (im Gegensatz zu SSH).

    Und es hat mit den PreSharedKeys eine weitere Sicherheitsebene, die man bei SSH nicht hat.

    Dann haben sie im Angebot schlicht gelogen, wenn sie mir 50GB + Snapshots verkaufen.

    Wo hat dir netcup denn das angeboten?

    Aus der Produktbeschreibung:

    Da kann man sich trefflich streiten:

    Sehe ich nicht so.

    Bei einem sicheren Passwortstorage (nur Brute Force möglich) ist jedes Passwort mit LängeX+1 (a-zA-Z0-9) sicherer als ein gleichartiges Passwort mit LängeX und 10 Sonderzeichen.

    Formel: Kombinationen = Zeichenanzahl ^ Passwortlänge

    LängeX = 20

    Zeichenzahl a = 26+26+10+10 ( a-z+A-Z+0-9+10 Sonderzeichen) = 72

    Zeichenzahl b = 26+26+10 ( a-z+A-Z+0-9+10 Sonderzeichen) = 62

    a) 72^20 = 1,401683395×10³⁷

    b) 62^21 = 4,367425238×10³⁷

    Variante a wäre also nur besser, wenn die maximale Länge beschränkt ist.

    Und angesichts der Zeichensatzprobleme, die regelmäßig vorkommen, ist Variante b auch noch Nervenschonender.

    Prinzipiell muss der gesamte Netzwerktraffic nicht über die FritzBox gehen.

    Dann reicht es, wenn Du die Netzbereiche in allowed ips: einträgst, die du über das VPN erreichen willst.

    Beispiel:
    allowed ips: 192.168.1.1/32, 192.168.1.0/24

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    Wie testest Du denn dein VPN. Aus dem eigenen Netz, oder von außen?

    Aus deinem eigenen Netzwerk wird das nicht funktionieren.

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    Warum das? Das bringt wirklich gar nichts, denn die IP ist bereits Bestandteil von 0.0.0.0/0.

    Erfahrung.

    0.0.0.0/0 kann durch andere routen (spezifischere) überschrieben werden und dann funktioniert das VPN auf einmal nicht mehr, ohne das offensichtlich ist warum.

    192.168.x.x/32 wird immer bevorzugt.

    Es darf keine Wireguard-IP der Fritzbox geben. Siehe AVM Anleitung.

    Hättest du dazu einen Link? Danke

    Was kann ich noch ausprobieren und woran liegt das?

    Steht doch in der Fehlermeldung, was nicht funktioniert und welche Befehle (chattr ... | dpkg ...) Du ausführen musst, um das Problem zu beheben.

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    Unter allowed ips: solltest Du außer der 0.0.0.0/0 noch die Wireguard-IP der Fritzbox mit /32 eintragen.

    allowed ips:192.168.1.1/32, 0.0.0.0/0

    (Vorausgesetzt die Fritzbox hat die .1 )

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    Die 0.0.0.0/0 bedeutet auch, das dein gesamter Netzwerktraffic über die Fritzbox geht. Damit das funktioniert, muss auch die DNS-Konfiguration angepasst werden.

    Die Fehlermeldung oben verhindert das.

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    Kannst Du die Wireguard-IP der FritzBox anpingen?

    Kannst Du ein die interne IP der FritzBox anpingen?

    Ich habe den Code geändert, um ihre IP-Adressen zu maskieren und so Probleme mit der DSGVO zu vermeiden.

    Du solltest die IP-Adressen überhaupt nicht veröffentlichen.

    IP-Adressen sind grundsätzlich personenbeziehbare Datzen und fallen in den Anwendungsbereich der DSGVO.

    Du brauchst also einen Grund, damit du sie überhaupt verarbeiten darfst. Datenschutzerklärung, Interessenabwägung, etc.

    Für die Veröffentlichung sehe ich da keinen belastbares Interesse auf deiner Seite. Auch nicht in gekürzter Form.

    Dennoch sehe ich diese Anfragen als bösartige Angriffe und es ist wichtig, die Netzwerksicherheit und Informationssicherheit zu gewährleisten ...

    Darauf könntest Du eine interne Verarbeitung und kurzfristige Speicherung (7 Tage) stützen.

    Als Grundlage für eine Veröffentlichung, mglw. noch über einen längeren Zeitraum ist das Argument untauglich.

    ... mögliche strafbare Handlungen oder Bedrohungen der öffentlichen Sicherheit anzuzeigen, um den berechtigten Interessen zu entsprechen.

    Das ist nicht deine Aufgabe und damit - für dich - kein valider Grund für eine Datenverarbeitung nach DSGVO.

    Sind die Snapshots noch da, wenn ich nur mal kurz zu Testzwecken ein anderes OS installieren würde?

    Wenn Du ein Image installierst, werden dabei alle Snapshots gelöscht.

    Wenn Du manuell (per ISO) installierst, könnte es funktionieren.

    Ich würde aber sicherheitshalber einen Snapshot-Export dafür nutzen.

    Denke trotzdem dass es irgendwo beim Transfer zur Denic hängt, hier hat seit dem 13.05.2024 keine Aktualisierung mehr stattgefunden.

    Die Denic übernimmt nur valide Änderungen.

    Hier sollte allerdings seitens netcup eine Info erfolgen, wenn die Änderung nicht von der Denic angenommen wurde.

    Soll der der DNSKEY bleiben??

    Welcher?

    Du hast die beiden desec.io DNS-Server angegeben. Der Rest ist nicht vorhanden. Das ist erst mal OK.

    Wie ich in Beitrag #33 geschrieben hatte, kannst Du DNSSEC eintragen, sobald deine Änderungen übernommen wurden und dein DNS funktioniert.