Beiträge von Mordor

    Moin

    ... MySQL meldet: #1062 - Duplicate entry '1' for key 'PRIMARY'


    In der Tabelle sind bereits Einträge vorhanden, deshalb kannst Du dein Backup nicht einspielen.

    Wenn Dein Backup neben den Daten auch die Datenbankstruktur enthält, kannst Du einfach alle Tabellen löschen und dann noch mal importieren.
    Sonst musst Du die Tabellen leeren (nicht löschen!), bevor Du das Backup importierst.

    Mordor

    Moin

    Der Wechsel von Centos 5 auf Centos 6 ist leider nicht so einfach, da etliche Programme in wesentlich neueren Versionen vorhanden sind, und Du die Konfiguration nicht 1:1 übernehmen kannst.
    Du kommst also eh nicht drum herum, deine Konfiguration zu überarbeiten.

    Die schnellste und sicherste Methode ist ein neuer vServer, auf den Du deine Daten migrierst.
    Dann hast Du Zeit genug, die Programme zu installieren. die Konfiguration entsprechend anzupassen und dann alles zu testen.

    Der Umzug vom alten auf das neue System lässt sich dann mit minimaler Ausfallzeit durchführen.


    Wenn Du keinen neuen vServer nehmen möchtest oder kannst, geht das ganze natürlich auch mit VirtualBox (oder andere VM) auf deinem eigenen Rechner.
    Dann kannst Du deine neue Konfiguration in Ruhe testen, bevor Du dich an die Live-Installation wagst.

    Während der Installation kannst Du Deine Daten im Verzeichnis /backup deines vServers parken. Die werden bei einer Neuinstallation nicht gelöscht.

    Ein Backup über das VCP solltest Du trotzdem noch machen. Falls was schief geht, hast Du dann noch ein funktionierendes System.


    Mordor

    Moin

    Meinst Du sowas?

    Zitat

    Achtung: Ihr vServer wird für den Backup-Prozess heruntergefahren. Nur so kann sicher gestellt werden, dass es nicht zu Dateninkonsistenzen kommt. Im laufenden Betrieb lassen sich keine sicheren Backups anfertigen. Je nach der Größe Ihres vServers, kann das Backup mehrere Stunden dauern. Durschnittlich dauert der Backup-Prozess 4 Minuten je 1 GB Daten.


    Die Ansage kommt bevor das Backup gestartet werden kann.

    Mordor

    Moin

    Zitat von wie;36321

    ..., doch selbst bei Root:Root 0666 will postfix dort nichts reinschreiben, stattdessen landet vieles in der syslog


    Das ist OK so. Postfix nutzt den syslog-daemon.

    Du musst das Ziel für die mail-facility in der syslog-Konfiguration anpassen.

    In deinem Fall reicht es vermutlich, wenn Du die log-Dateien noch mal löscht und dann den syslog-Daemon neu startest. Der legt die Dateien dann neu an.

    Mordor

    Moin

    Bei ersten mal glatt überlesen.

    Lange Zeilen werden bei Potstfix nicht mit einem "\" am Ende auf mehrere Zeilen verteilt.
    Dazu musst Du nur ein paar Leerzeichen an den Anfang der nächsten Zeile schreiben. Dann interpretiert postfix das als Fortsetzung der vorigen Zeile.

    Also:

    Zitat

    Jetzt ist nur die Frage was das Für Auswirkungen hat was ich auskommentiert habe


    Wenn Du wirklich alles auskommentiert hast, kann jetzt jeder über deinen Mailserver E-Mails versenden. Die würde ich auf jeden Fall wieder aktivieren.

    Mordor

    Moin

    Gerade bei billigen Laserdruckern sind unruhige Flächen normal.
    Wenn Du die Tonermenge höher stellen kannst, sollte es etwas besser werden.

    Zitat von Stef-Mar;36297

    Könnte es auch am Papier liegen?


    Nein. Wenn Du Papier hättest, das an einigen Stellen den Toner nicht annimmt, siehst Du das daran, das der Toner dann an anderer Stelle auf dem Papier wieder auftaucht.

    Mordor

    Moin

    Das ist kein Problem mit der css. Die können problemlos geladen werden.

    Die Seiten werden genau so ausgegeben.
    Du hast also entweder ein Problem mit deinen Templates oder mit deiner Installation.

    Mordor

    Moin

    Zitat von 9999;33881

    laut "df -h" sind auf meinem vServer nur noch 3,7 GB frei, was definitiv nicht stimmt. [...] Hat jemand schonmal dasselbe Problem wie ich gehabt und weiß, wie man es behebt?


    Das dürfte ein Hostproblem sein. Melde es dem Support und die kümmern sich drum.

    Mordor

    Moin

    Zitat von ice-breaker;33192

    passt aber streng genommen nicht zu dem Vertragsabschluss (vServer Silber) bei dem laut Produktdetails 2 IP-Adressen inklusive sind, ohne wenn und aber ;)


    Ich sehe in den Details bei allen Servern den Zusatz „Weitere IP's (nach RIPE)“.

    Moin

    Bei einem Rootserver ist das auch grundsätzlich möglich. Bei einem VServer hängt das von der eingesetzten Virtualisierungstechnologie ab.

    Bei der von netcup eingesetzten Technik ist eine bootfähige Konfiguration schon deshalb nicht möglich, weil Du keinen direkten Zugriff auf den Kernel und die Festplatte hast.
    Du kannst nur eine Kopie auf Dateisystemebene machen und müsstest den Kernel von Hand integrieren.

    Einfacher ist es da, eine Minimalinstallation deiner Distribution zu machen und da dann dein Backup zurückzuspielen. Dann hast Du mit wenig Aufwand ein lauffähiges System, das bis auf den Kernel und die Hardware identisch mit deinem VServer ist.

    Moin

    zu 1.
    Mit einer vertraglichen Vereinbarung zw. ihnen und dem Webseitenbetreiber.
    Dabei ist es unerheblich, ob Geld fliesst, oder nicht.

    Die EUR 1,00 machen überhaupt keinen Sinn, da sich damit nicht mal die Kosten decken lassen. Dafür erhöhen sich aber die Verpflichtungen, die an ihr Angebot gestellt werden können.

    zu 2.
    netcup gegenüber ist immer der Vertragspartner in der Plicht, also Sie. Evtl. Ansprüche Ihre Kunden gegenüber müssen Sie selber geltend machen.
    Deshalb ist ein guter Vertrag so wichtig.

    Moin

    Du musst einen System-User dovecot (gruppe dovecot) anlegen.
    Das gilt im übrigen für so gut wie alle daemons, das die unter einem eigenen User-Account laufen.

    zur dovecot.conf:

    Code
    lients = yes

    Den Parameter kenne ich nicht.

    Moin

    Bin gestern nicht mehr dazu gekommen zu antworten. Sorry.

    Bei deinem Problem kommen mehrere Eigenheiten zusammen.

    • Dec 25 08:08 *-access.log.5.gz
      Apache schliesst die Logdatei erst, wenn alle Subprozesse beendet wurden. Es kann also vorkommen, das das Logfile erst später geschlossen wird. Neue Logeinträge werden solange in die rotierte Datei geschrieben.
      (deswegen auch das delaycompress in der logrotate.conf)
      Erst wenn alle Prozesse neu gestartet wurden, landen neue Logeinträge in der neue erstellen Logdatei.
    • Dec 26 05:29 *-access.log.4.gz <- Logrotate vom 26.12.10
      Dec 26 16:54 *-access.log.3.gz <- Logrotate vom 27.12.10
      gzip ändert das Dateidatum nicht.
      Die komprimierte Datei behält also das Datum des letzten Schreibvorganges in die Logdatei.


    Die Logeinträge stimmen also.
    Das Logrotate läuft zu den gewünschten Zeiten und die Logfiles werden korrekt rotiert.

    Mordor