Beiträge von Valkyrie

    Ich habe heute das erste mal was in Falkenstein bestellt und war erstaunt wie schnell alles ging. Keine extra Verifizierung, Server sofort losgefeuert und einsatzbereit.

    Finde die Oberfläche echt angenehm und mag die ganzen Features. Auch hätte ich nicht erwartet, dass der kleinste Server einen VPS 500 so sehr zerstört in einem YABS Test. Vor allem auch, dass das VLAN scheinbar nichts kostet und über die Standorte hinweg (innerhalb einer Region) verfügbar ist :huh: Hab bei einigen Dingen gestaunt.

    Nur etwas verwirrend auf den ersten Blick welche Unterseite für was verantwortlich ist. Die Domainsverwaltung selbst sieht ja zum Beispiel uralt aus ^^

    Ich habe auch 2 Inter-Tech Gehäuse, einmal 1 HE (1U K-126L) und einmal 2 HE (2U-K240L), seit paar Jahren im Einsatz. Ich kann mir vorstellen, dass die 4HE Version auch solide gebaut ist. Es scheint auch noch eine billigere 4HE Version (4U-4088-S) zu geben. Der Aufbau ist etwas anders, aber man spart schon einiges im Vergleich.

    Die mitgelieferten Lüfter waren bei mir etwas lauter, aber immer noch lange nicht auf Enterprise Server Level.

    und ein Platz im Studentenwohnheim ist unmöglich zu bekommen (+ trotzdem teuer und relativ unkomfortabel

    Boah, Studentenwohnheime verstehe ich ja mal gar nicht. Damals vor meiner Ausbildung dachte ich, dass die recht billig sind, weil sind halt winzig und stehen nur für Studierende zur Verfügung. Dann musste ich nach Berlin ziehen für meine Ausbildung und meine Mutter hatte zum Glück die Miete übernommen, weil ich hatte ja kein Geld. Wir mussten für ~18m² 675€ zahlen, wie bezahlt das bitte ein Student? Das hätte selbst im dritten Lehrjahr praktisch meinen kompletten Lohn aufgefressen ^^

    Ich sehe aber auch bei Freunden so eine extreme Diskrepanz. Der eine bekommt jede Menge Bafög, muss sich um kaum was kümmern, hat extrem viel Freizeit und muss glaube nicht mal seine Wohnung bezahlen? Während der andere sich immer notgedrungen irgendwelche WGs suchen muss, ständig Stress hat und lernen muss und Geld absolute Mangelware ist ^^


    Das ist jetzt nicht böse gemeint [...] Bitte nicht sauer sein. :love:

    Keine Sorge, ich bin überhaupt nicht sauer. :) Die Aussage war auch bewusst etwas provokanter und so wie du es in deinem Beitrag geschrieben hast, würde ich es mir auch wünschen und eigentlich erwarten. Ich kann dir aber sagen, dass wir (oder zumindest ich) es wirklich versucht haben. Ich finde es etwas schwierig genaues darüber zu schreiben, ohne mich selbst zu doxxen.

    "Der Fachinformatiker Titel ist ja auch nur ein Stück Papier und sagt nichts über die Fähigkeiten aus", könnte ich nun auch behaupten.

    Erfahrungsgemäß, tatsächlich ja. Die Aussage unterstreiche ich so, denke ich. :P (Sorry, das musste jetzt sein.)

    Dafür habe ich 1/2 Jahr lang jeden Dienstag und Donnerstag von 18:00-21:30 Uhr meine Freizeit geopfert und die AdA auch noch selbst finanziert. Voller Überzeugung kann ich sagen, dass die AdA die lehrreichste, praxisrelevanteste und wichtigste Ausbildung / Weiterbildung war die ich je absolviert habe.

    Das ist interessant zu hören, weil von 2 anderen Leuten wurde es eher so erzählt (sinngemäß, ist schon etwas her): "Ich war paar mal bei einer Schulung und musste nur etwas zuhören und am Ende einen Test schreiben indem das meiste recht logisch war." So kann die Motivation bei dem Thema also auch auseinander gehen wie es scheint. ^^

    Mit diesem Satz hast Du mich ziemlich getriggert: "den (ollen Faulenzer der nichts auf die Reihe bekommt?) müssen wir laut Geschäftsführung durchziehen (obwohl wir das alle nicht wollen, dem Typ ist echt nicht zu helfen, die Geschäftsführung hat keine Ahnung?)

    Ich weiß es klang etwas harsch, aber deine Klammern kann ich zum Glück für mich persönlich entschärfen (leider nicht für alle Kollegen). Auf sozialer Ebene hab ich nichts gegen ihn, wir können genau so dummlabern wie ich es mit dem anderen Azubi mache und er hat da auch seinen Spaß dran.

    Es war tatsächlich die direkte Aussage der Geschäftsführung, dass wir ihn "durchziehen" sollen. Sie hatten selber Kontakt mit ihm und die Mutter arbeitet in einem anderen Zweig. Prinzipiell hatte es schon relativ schlecht angefangen, dass er selber gar keine Ahnung hatte, was er eigentlich machen will und seine Mutter dann das ganze in die Wege geleitet hat. Der damalige IT Leiter hat händeringend nach Leuten gesucht und da kam die Bewerbung dann genau richtig.

    Leider fehlt einfach... alles? Es ist schwierig zu beschreiben, ohne es selbst erlebt zu haben. Es bleibt einfach nichts hängen, egal wie oft man es wiederholt und wie simpel die Tätigkeit ist. Die Interesse an den Themen ist auch fast gar nicht gegeben. Wir haben so oft versucht, dass er doch mal Hardware mit nach Hause nimmt und damit rumspielt oder sich überhaupt mal einen Rechner zusammenbastelt. Alleine schon das zocken ist für viele angehende Fachinformatiker einer der Hauptgründe wie man in die gesamte Thematik rutscht, aber dann kommen Aussagen wie "Ach nää, ich hab doch meine PS5." und er spielt weiterhin nur FIFA.

    Wir sind eine Firma, welche Menschen mit Behinderung unterstützt, integriert und Arbeit anbietet. Unsere Pädagogen (falls das der richtige Begriff ist) haben auch schon geäußert, dass möglicherweise etwas verborgen liegt und nie diagnostiziert wurde. Ich glaube es kam leider nie zu einem größeren Gespräch zwischen den Eltern, meinem Chef, den Pädagogen und gegebenfalls den ganz großen Chefs. Ich habe keine Ahnung von dem ganzen, aber gefühlt hat er eine heftige Lernschwäche, was man auch an der Rechtschreibung deutlich merkt. Das nur so weit als Hintergrundgeschichte, um die Situation etwas zu erklären. Wenn es ein wirklich frecher und arbeitsverweigender Azubi wäre, wäre die Lage ganz anders ^^

    [...] und wir bezweifeln, das er die Endprüfung schaffen wird (weil wir auch gar keinen Bock haben ihn darauf vorzubereiten und bezahlte Arbeitszeit zu investieren obwohl wir lieber was anderes machen wollen und müssen, Stress haben wir eh' schon genug?).

    Ich habe bereits sehr viel Zeit darin investiert alles mögliche zu erklären und Aufgaben zu finden, die vielleicht doch den inneren ITler wecken, aber nach fast 2 Jahren ist meine Hoffnung und Motivation ehrlich gesagt echt zersplittert. Die Zwischenprüfung war eine glatte 6 und ich und ein Kollege waren davon so schockiert, dass wir unseren Chef gefragt haben, ob er überhaupt da war. Ja, war er.

    Ich stimme dir dabei aber zu, dass sich sein Ausbilder (unser Vorgesetzter) viel mehr reinhängen müsste, auf welche Art auch immer. Wir normalen Mitarbeiter haben unsere Möglichkeiten ausgeschöpft und müssen damit leben. Ich weiß, es klang wirklich etwas so, dass wir keinen Bock hätten und es trifft leider auf einen Kollegen zu, aber ansonsten haben wir es wirklich probiert und versuchen es auch weiterhin, aber es ist echt hart.

    Förderung der Azubis muss eben immer im Einzelfall bewertet werden.

    Offenbar hast Du Dir ganz intuitiv angeeignet wie ein ausgebildeter (motivierter) Ausbilder zu handeln. :thumbup:

    Diese von Dir beschriebene Herangehensweise mit den Azubis entspricht 1:1 einer der Ausbildungsmethoden.

    In Deinem Fall die sog. "4-Stufen-Methode"

    Danke für das kleine Lob, obwohl dir der Rest des Beitrags etwas aufgestoßen ist ^^ Ich bin die Art Person, die oft nicht lange um etwas herum reden, sondern einfach mal machen will. Deswegen soll sich der Azubi auch ruhig austoben und mal rumprobieren. Manchmal gehört dann auch das Motto "Lernen durch Schmerz" dazu, wenn ich ihn nicht daran hindere etwas kleines doofes zu machen, was entweder nicht zu viele kritische Leute betrifft oder keine größeren Auswirkungen hat und danach erkläre, was er gerade eigentlich getan hat.

    War zum Beispiel schon lustig als er den Uplink eines Switches rausgezogen hat oder im laufenden Betrieb ein wichtiges NAS geupdatet und neugestartet hat. ^^ Jedem passieren mal Fehler, aber ich denke so bekommt man ein Bewusstsein dafür, wie schnell man etwas kaputt machen kann. Ich finde es nach all den Jahren in der IT immer noch spannend, dass manchmal ein kleines und unscheinbares Kabel sofort pures Chaos auslösen kann und man es selbst am Schrank gar nicht sofort merkt ^^

    Am Ende stellt sich nämlich einfach fast immer heraus, dass die Azubis nur etwas falsch interpretiert haben oder von falschen Annahmen ausgingen. Gerade das Herausfinden der Fehler ist aber der wichtigste Lern- und Motivationseffekt den Azubis individuell erleben können.

    Das kann ich so unterschreiben, siehe eben auch oben. Wie oft ich schon gehört habe: "Aber ich dachte..." oder "Ich gehe davon aus...". Neee, meist muss man eben von den vorhanden Informationen und harten Fakten ausgehen :)

    Wenn ein Ausbilder richtig Bock hat, bekommt er alle Azubis zur bestandenen Abschlussprüfung!

    Am besten haben beide Seiten richtig Bock :)

    So und damit jetzt Wall of Text Ende ^^

    Der Ausbilder Titel ist ja nur ein Stück Papier und ziemlich irrelevant meiner Erfahrung nach. Mit meinem Ausbilder hatte ich in der Ausbildung gar nichts zu tun und auch in der jetzigen Firma hat der eigentliche Ausbilder den wenigsten Kontakt zu unseren Azubis ^^

    Die wichtigste Vorraussetzung ist, finde ich, dass der Azubi auch richtig Bock hat. Wir haben nämlich einen, den müssen wir laut Geschäftsführung durchziehen und wir bezweifeln, dass er die Endprüfung schaffen wird.

    Der andere Azubi hat richtig Lust neues Zeug kennenzulernen und beschäftigt sich auch privat mit vielen Themen. Es hat sich einfach so ergeben, dass ich ihm fast alles beibringe und bei ihm sehe ich das selbe Muster wie bei mir damals. Je nachdem was für eine Bude ihr seid, lasst dem Azubi auch mal viele Freiheiten und Zeit zum rumspielen. Ich habe mit unserem beispielsweise alte Server ausgeschlachtet und zu zwei größeren Servern vereint und ihm gesagt, dass er da mal einen ESXi, Proxmox, ... installieren kann. Das hat er auch gerne übernommen, weil es dann sozusagen sein eigenes Reich wurde und mittlerweile laufen genau diese Systeme als unser Test Cluster für alles mögliche und er ist gefühlt schon ein kleiner Experte in Proxmox, OPNsense und anderen Tools, weil er sie so oft aufgesetzt hat ^^

    Ich bin ja kein Pädagoge oder so, aber das hat schon einen echt guten Lerneffekt:

    Meistens machen wir zuerst etwas zusammen und ich versuche nicht alles vorweg zu nehmen. Er soll selber ein kleines bisschen nachdenken und rumtesten.

    Daraufhin sage ich ihm "hau weg" und er soll es nochmal alleine aufsetzen und gegebenfalls etwas anders konfigurieren. Da helfe ich dann nur noch, wenn er Fragen hat oder nicht mehr weiter weiß.

    Anschließend wird er etwas geärgert und ich sage ihm wieder "hau weg", woraufhin er sich immer lachend beschwert, aber dieses mal muss er es "production ready" aufsetzen mit vernünftigen Bezeichnungen und allem. Danach nehme ich es dann ab und wir können es einsetzen.

    Dadurch kennt er sich mittlerweile ganz gut mit OPNsense aus und hat Spaß daran. Das selbe hatten wir bei Proxmox gemacht und plötzlich hat er sogar Zuhause 2 Server am laufen :P

    Ich habe es jetzt doch hinbekommen! Ich war schon so nah dran zwischendurch, aber mir hat wohl meistens eine wichtige Zeile gefehlt.

    In der nslcd.conf:

    Für die ObjectSid muss die DomainSID der Domäne gesetzt werden. Per Powershell z.B. Get-ADDomain ausführen.

    Es darf nicht die spezifische ID von einer Gruppe angegeben werden.

    Was aber noch wichtiger war, ist die filter   group Zeile. Erst dann wurden wirklich alle Gruppen des Benutzers auch vom Debian System erkannt und es lässt sich problemlos in die sudoers Datei schreiben:

    Code
    %Linux-User  ALL=(ALL:ALL) ALL

    Wichtig war dann aber auch noch, dass man die SSH Konfiguration anpasst, da man bei so einer simplen Konfiguration sonst einen SSH Key hinterlegen und sich weiterhin anmelden kann, obwohl die AD Gruppe weg ist. Die Gruppenabfrage passiert dabei sogar praktisch in Echtzeit und man kann zuschauen wie Benutzer sofort aus der passwd gelöscht werden.

    Hinzufügen zur /etc/ssh/sshd_config:

    Code
    AllowGroups root Valkyrie Linux-User

    Damit können dann ausgewählte lokale User/Gruppen und LDAP Gruppen authentifiziert werden. Wenn die Gruppe weg ist, hilft der Public Key auch nicht mehr weiter.


    So funktioniert das ganze bei uns nun gut und wir können es weiter feintunen, damit nicht unnötig viel Ballast abgerufen wird.

    EDIT:

    Hier die alternative AD Konfiguration war ausschlaggend:

    https://github.com/arthurdejong/nss-pam-ldapd/blob/master/nslcd.conf

    Hallo zusammen :)

    Wir würden uns gerne mit unseren Active Directory Konten bei den Debian Maschinen anmelden wollen. Dabei sollen die Maschinen aber nicht dem AD joinen, sondern im besten Fall nur per LDAP anfragen, da ich es recht minimalistisch halten will. Das ganze habe ich mit libpam-ldapd auch soweit zum laufen gebracht, sodass sich die entsprechende Gruppe anmelden kann. Leider bekomme ich es aber nicht hin, dass der angemeldete User dann sudo nutzen kann.

    Hier meine nslcd.conf:

    die /etc/nsswitch.conf:

    und die /etc/pam.d/common-session:

    Ich habe mehrere Dinge gefunden, aber es war nie zielführend. Viele Suchergebnisse waren aber auch ziemlich alt.

    Unter anderem soll es geklappt haben in die sudoers Datei folgendes einzufügen:

    Code
    %Linux-User  ALL=(ALL:ALL) ALL

    und das zur nsswitch.conf hinzuzufügen:

    Code
    sudoers:        ldap files

    Aber leider ohne Erfolg.

    Für die nlscd.conf habe ich verschiedene Einträge ausprobiert, um bestimmte Gruppen IDs für den User zu setzen, aber alles ohne Erfolg. Ich wäre auch vollkommen zufrieden, wenn LDAP User automatisch zu einer lokalen Gruppe hinzugefügt werden und es kommt mir wie eine simple Angelegenheit vor, aber ich komme leider nicht darauf.

    Vielleicht hat jemand ein ähnliches Setup am laufen und kann helfen :)

    Auch wenn ich das nachvollziehen kann, kauft wenigstens für irgendein System wenigstens eine Subscription. Gebt den Entwicklern irgendwas zurück :)

    Ja, das auf jeden Fall! Für unser wichtigstes Cluster gehen wir wahrscheinlich sogar auf Standard Lizenzen und die Außenstandorte bekommen Community Lizenzen für das Enterprise Repository.

    (Falls es eh so gemeint war, ignoriere meinen Beitrag bitte.)

    Nö, ich ignoriere es nicht und erkläre es gerne :P

    In unserem spezifischen Fall gibt es ein paar wenige kleine Standorte, die einen Hardware Windows Server laufen haben. Ein freier Proxmox an dieser Stelle mit dem Windows System als VM hätte beispielsweise den Vorteil, dass Sicherungen einfacher durchzuführen sind und auch die Wiederherstellung super einfach wäre.

    Ja, ich muss sagen, da würde ich es besser finden, wenn Sie einfach für 10 €/Monat eine Subskription machen, wo du als Home-User dann halt einfach so viele Systeme versorgen kannst wie du willst

    So eine Home-only Lizenz fände ich auch super. Hab selber 2 Proxmox im Einsatz und würde gerne auf moralisch einwandfreie Art die Nachricht bei jedem Login loswerden wollen ^^

    Bestimmt kann man doch auch noch eine sinnvolle Stufe zwischen den "Enterprise" und "No-Subscription" Repositories einfügen.

    Habt ihr denn keine Angst, dass auch Proxmox z.B. an die Firma Broadcom verkauft werden könnte?

    Selbst wenn das passieren würde, was wäre denn die Alternative? Alles könnte irgendwann aufgekauft werden :)

    Die anderen uns bekannten Lösungen sind nicht geeignet und/oder auch sehr teuer.

    EDIT:

    Auch extremer Vorteil für uns: Man kann Proxmox auch ganz kostenlos einsetzen, was bei uns sehr viel Sinn machen würde bei diversen winzigen Standorten.

    Support wird da keiner benötigt: Bei Problemfall wird das ganze Ding platt gemacht.

    Wir als vergleichsweise kleine Firma haben bisher für einige ESXi und ein vCenter um die ~7.500€ im Jahr bezahlt.

    Bei den neuen Angeboten wären wir zukünftig bei etwa ~22.000€, ja neeee, lass mal ^^

    "Hallo Herr Geschäftsführer, für nächstes Jahr müssen wir fast 3x so viel alleine für unsere Virtualisierungslizenzen ausgeben."

    "Wieso denn das?! Brauchen wir so viel mehr?!"

    "Nö, die Milliardenfirma will nur noch mehr Milliarden, kein Mehrwert :thumbup:"

    Sagen wir mal so, bei uns wird seid paar Wochen ausgiebig Proxmox durchgetestet und die neue Funktion für ESXi VMs importieren kommt sehr gelegen :P

    Mal ganz doof gefragt: woher weißt du, dass diese Email nicht existiert?

    Wenn es ein großer Provider ist, werden sicherlich alle möglichen Kombinationen wie vorname.nachname, vornamenachname, nachname.vorname usw. bereits vergeben sein. Gegebenfalls hast du es einfach an eine fremde Person geschickt.

    Du solltest da nichts einstellen müssen, da dir dein gegenüber die Rückmeldung dazu gibt.


    Ist Dein Stand da aktuell (oder evtl. sogar auf diese Angebote bezogen)?

    Ob sich diese Aktion etwas geändert hat weiß ich nicht, aber bei der letzten vor wenigen Wochen hab ich auch ein Aktionshosting geholt und dort die Felder ignoriert. Ich bin mir ziemlich sicher ich habe auch die selbe Meldung weggedrückt.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie es nach ewigen Jahren plötzlich umstellen :) Ich weiß noch wie ich mir 2017 ein kleines Webhosting geholt habe und meine Domain verbraten hatte, weil ich das selber nicht wusste ^^