Eine möglichkeit wäre ein SMTP Relay z.B. über G
kann er ja eigentlich nicht – er schreibt hier zwar im server-forum, es geht aber laut #1 um webhosting (WCP).
Eine möglichkeit wäre ein SMTP Relay z.B. über G
kann er ja eigentlich nicht – er schreibt hier zwar im server-forum, es geht aber laut #1 um webhosting (WCP).
Das ist ja mal toll, dass dort noch die alte Dokumentation zum einfachen Download angeboten wird.
ja, es fehlen eigentlich nur noch die hotmix cds. ![]()
… oder IRIX7 wird endlich fertig.
du meinst so richtig grundlagen?
springer "computer networks/computernetze"
oder
elektronik kompendium "netzwerktechnik fibel"
Jetzt ham die sich mit der Dokumentation so eine Mühe gegeben -> https://dnsviz.net/doc/dnssec/
Und das "SEPP bit set" ist nur für bairische Domains relevant.
Wie gesagt, NC-Mail basiert auf Horde. Was genau alles drin steckt, kann ich dir auch nicht sagen *. Da aber die Credentials bei einem Angriff evtl. ebenfalls übertragen werden, würde ich zumindest temporär kein Risiko eingehen, bis Nextcloud entsprechende Meldungen herausgibt, ob sie ebenfalls betroffen sind.
* es betrifft anscheinend nur horde-turba.
Stimmt wobei basieren nicht 1:1 heißt und ich gehe mal davon aus das Nextcloud Mail noch geupdated wird im Gegensatz zu Horde
im nextcloud-mail-repo sind diverse horde-libs immer noch ca. 2 jahre alt.
insofern rate ich im moment zum abschalten.
ich bin von evernote auf https://joplinapp.org gewechselt.
wichtig waren sync auf eigene nextcloud (quasi alle üblichen dropdrives sind ebenfalls möglich), markdown, web clipper, eine funktionierende suche und alarme.
teamfunktionen brauche ich i.d.R. nicht und müsste mich dann eh' an die kunden anpassen.
Meine Mail-Services für die Domain möchte ich allerdings wie gewohnt von Netcup betreiben lassen - verschlüsselt.
was der TO schreibt, ist halt eindeutig zweideutig. während wir/ich von transportverschlüsselung ausgehen, könnte er natürlich auch mailverschlüsselung gemeint haben.
im plesk ist mit »E-Mails schützen« aber ebenfalls nur die transportverschlüsselung gemeint.
dass die erste Partition nur ca 9GB groß ist (wieso macht Netcup eigentlich sowas per default und ohne Hinweis?)
in der regel möchte man die partitionen nach persönlichen vorlieben einrichten, wie getrennte home und daten, swap etc.
deshalb ist für mich die netcup'sche default-einstellung am komfortabelsten.
bis auf den doppelten Datenverbrauch
ich sichere nur auf ftp (in den ordner /backup, der von der sicherung ausgenommen werden sollte).
die plesk-interne sicherung (aka serverspeicher) ist abgeschaltet.
ich mache es aus naheliegenden gründen immer noch so:
damit bleiben mir dann auch alle möglichkeiten zum sichern offen (ftps/rsync/rclone | push, sowie pull).
Würde mich persönlich interessieren was vorgefallen ist. Daraus können ja unter Umständen alle was lernen.
ich tippe auf einen wechsel der dns-software.