Ich könnte dir temporär meinen derzeit freien G9.5 Server zur Verfügung stellen.
...ah, eine weitere Variante. ![]()
Und wie würde ich Zugriff auf den Server bekommen? Untermiete?
Ich könnte dir temporär meinen derzeit freien G9.5 Server zur Verfügung stellen.
...ah, eine weitere Variante. ![]()
Und wie würde ich Zugriff auf den Server bekommen? Untermiete?
Es gibt Leute, die beim Neuinstallieren nicht einfach ein Update durchführen, sondern auch verschiedene neue Sachen, Programme, Konfigurationen ausprobieren wollen.
Genauso ist es auch bei mir. Ich setze das System neu auf, weil ich nach Jahren der Updates das Gefühl habe, es hakt an der einen oder anderen Stelle. Außerdem möchte ich bestimmte Services in Docker überführen. Weil ich den Kram neben ein paar anderen Hobbies mache und einem gewissen Perfektionismus ergeben bin, brauche ich dafür mindestens ne Woche, meist länger. ![]()
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Für Interessierte noch eine Kleinigkeit: Bei der Gelegenheit kann auch mal wieder testen, ob mein Setup mittels Ansible Management auch noch auf einem neuen Server funktioniert. Da gibt es gerne mal Überraschungen.
Erstmal Danke für die vielen Beiträge. ![]()
Daraufhin habe ich die Kündigung meines alten G9.5 Servers widerrufen. Wahrscheinlich werde ich erst Ende dieser Woche dazu kommen, eine der genannten Varianten auszuprobieren. Wenn ich es richtig verstanden habe, müsste der rsync oder dd von einem dritten System mit Zugriff auf die offline Disk(s) erfolgen?
Ein bisschen Sorgen macht mir noch die Migration des Bootloaders, weil ich mich damit nicht auskenne. Auch da würde ich dann dem Script von darkstar vertrauen.
Hallo allerseits,
ich möchte meinen Root Server G9.5 initialisieren und neu aufsetzen. Um einen Downtime zu vermeiden, habe ich dazu in der Vergangenheit einfach zwei Server für einen Monat parallel betrieben und den alten gekündigt. Wegen des nun aber damit verbundenen Preisanstiegs beim G12.5 habe ich Zweifel an dieser Vorgehensweise. Statt Preisanstieg müsste ich von RS auf VPS umzusteigen.
Nun ist mir eine weitere Variante in den Sinn gekommen: Für einen Monat einen zweiten Server mieten, dort alles installieren, davon ein Image-Backup erstellen und dann das Backup auf den alten (!) Server einspielen. Und schließlich (teuren) Zweitserver wieder kündigen.
Hat das jemand schon mal so gemacht? Gibt es irgendwelche Pitfalls, an die ich nicht denke? Oder gar eine weitere, bessere Vorgehensweise?
Danke, Titus
Dann kannst du ja nun den überflüssigen Record _acme-challenge.tikru.de TXT cAQ... wieder löschen. Der löst schließlich folgendermaßen auf: _acme-challenge.tikru.de.tikru.de.
Ja, das war mir inzwischen auch aufgefallen. Der Record resultiert ebenso wie mein huhu-test aus Shoot-to-nothing-Experimenten.
Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Ich hatte angenommen, dig -t txt tikru.de würde mir alle TXT Records liefern. Statt dessen muss es dig -t txt _acme-challenge.tikru.de heißen.
Trotzdem danke für die Hilfe und den Tipp zu dnschecker.org. Die Seite kannte ich noch nicht. Sehr praktisch.
Zuerst ging es darum, mir ein Zertifikat bei Let's Encrypt per ACME Client und DNS Challenge ausstellen zu lassen. Ein Verfahren, das ich seit Jahren einsetze. Dieses Mal wollte ich das Zertifikat um Subdomains erweitern und daher einmal manuell signieren lassen. Nachdem das nicht funktionierte, habe ich DNS Records über das CCP konfiguriert und erneut 2 Tage gewartet. Eventuell habe ich etwas übersehen. Aber eigentlich ist das Thema für mich ein alter Hut. Für meine beiden Mail Server auf weiteren Domains klappt das mit DKIM ja auch seit jeher.
Screenshot im Angang.
Hallo allerseits,
ich habe für meine Domain DNS Records vom Typ TXT hinzugefügt. Im CCP werden diese nach einigen Minuten als "gültig" angezeigt. Auf Nameservern wie Cloudflare oder Google heißt es allerdings, die Domain habe keine TXT Records. Gibt es da neuerdings ein Problem bei netcup?
Grüße
Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung!
Ich hatte es inzwischen aber schon selbst hinbekommen. Das ging viel einfacher, als mit dem Image.
Es hätte mir allerdings auch ne Menge Zeit gespart, wenn das so auch im netcup Wiki stehen würde.
...ich bin ein alter Sack und bin das klassisch mit Backup/Restore gewohnt. dd habe ich schon gelesen, ist mit aber unheimlich. Ich probiere das trotzdem mal aus.
Für den Umzug auf einen neuen vServer möchte ich ein Snapshot vom alten Server exportieren. Ich erhalte allerdings die wenig aussagekräftige Fehlermeldung
"der von Ihnen beauftrage Export des Snapshots ... konnte leider nicht erstellt werden." Möglicherweise liegt es daran, das ich bereits 2 Images auf dem FTP habe. Diese kann/darf ich jedoch nicht löschen: "550 ... : Forbidden filename". Obwohl die Images 3 Tage alt sind, wurden sie bisher nicht automatisch gelöscht. Eine Anfrage im Support gestern Vormittag ergab die - ebenfalls wenig aussagekräftige - Info "Aktuell haben wir ein Problem beim exportieren von Snapshots. Es wird mit Hochdruck..."
Kann das jemand bestätigen/widerlegen?
Vielen Dank im Voraus! ![]()
$ ip a
1: lo: ...
2: eth0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000
link/ether ********> brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
inet 192.168.10.64/24 brd 192.168.10.255 scope global eth0
valid_lft forever preferred_lft forever
inet6 ********/64 scope global
valid_lft forever preferred_lft forever
inet6 ********/64 scope link
valid_lft forever preferred_lft forever
3: tun0: ...
Alles anzeigen
Aufgefallen ist mir noch, dass in OPNsense der Host (also die VM) gar nicht in der ARP-Tabelle aufgeführt wird.
Wie peinlich: Ich hatte übersehen, dass ich vor ein paar Tagen in Filezilla "type ascii" eingestellt hatte. ![]()
Nun läuft der Snapshot als Guest in Virtualbox. Ich komme auch per SSH drauf. Allerdings komme ich nicht "nach draußen". ifconfig und iptables habe ich schon geprüft. Als Netzwerk habe ich Bridged und das Interface der Docking Station meines Notebooks gewählt. Das Notebook ist im VLAN von OPNsense. Hat da vielleicht jemand noch eine Idee??
Moin!
Ich habe von meinem Root Server mit Debian Buster ein offline Snapshot erstellt und per FTP auf mein lokales Windows 10 System heruntergeladen. Um es als Softwareentwickler für's Testing nutzen zu können, würde ich es gerne mit Virualbox booten. Dachte ich mir jedenfalls mal so.
Der Versuch, es mit qemu-img in ein vdi zu konvertieren, scheitert aber mit:
Mache ich hier etwas falsch oder kann ich mir das mit dem dem Snapshot auf Virtualbox Windows sowieso abschminken (Stichwort "CPU-Architektur")?
Ah, cool. Löschen aller Snapshots und fstrim -av haben es gebracht. Der neue Snapshot ist ungefähr so groß, wie der "used space".
Hallo!
Nachdem ich viele Jahre bei Server4You war, bin ich nun zu Netcup gewechselt. Bis jetzt sieht alles sehr professionell, aufgeräumt und Kundenfreundlich aus. ![]()
Ich habe einen Root-Server mit 40 GByte SSD und Debian Buster. Schon mehrmals habe ich im SCP Snapshots erstellt und wieder gelöscht. Heute habe ich auch eines exportiert. Die Größe der qcow2-Datei ist allerdings 22 GByte, obwohl der Used Space laut df nur 9 GB beträgt.
Enthält der Snapshot auch den unused space? Oder wie kommt es zu diesem unterschied? Ich frage auch deshalb, weil ich jetzt breits bei einem Snapshot den Hinweis "Der minimal notwendige Speicherplatz zur Erstellung eines Snapshots wurde unterschritten" erhalte.
Danke im Voraus.