Beiträge von sil

    Zitat von [netcup] Felix;23888

    Wir haben das Image ausreichend getestet und den Kunden der sich aufgrund dieses Beitrages beim Support gemeldet hat (wir können die Forenaccounts nur über Umwegen direkt einem Kunden zuordnen) per Support gezeigt, dass die vermeintlichen Fehler nicht an unserem Image, sondern an einer Software die mit Upstart nicht arbeiten kann, liegen.

    Häufig genutzte Dienste wie ssh, rsyslog, mysql, apache2... starten in unserem Image alle per Upstart.

    Falls sie sich auf meine Support-Anfrage beziehen, so haben sie offensichtlich die E-Mail nur teilweise gelesen.

    mysql startet nicht.

    Zitat von [netcup] Alex;23871

    Bei der Nutzung des aktuellen stabilen Ubuntu Images sind keinerlei Probleme bekannt. Installiert man nach der Imageinstallation dienste wie Apache, mysql-server etc. per apt, werden diese bei einem Neustart auch mit gestartet.

    Ich hatte diesen Text auch schon per E-Mail an die Support-Adresse geschickt:

    Um sicherzugehen, dass ich doch nichts offensichtliches übersehen habe ich den Server testweise neu installiert. Dies war meine Vorgehensweise:

    • Neuinstallation vom Image Ubuntu 10.04 LTS amd64
    • root@server:~# locale-gen de_DE.UTF-8
    • root@server:~# apt-get install postgresql-8.4
    • Neustart per VCP
    • root@server:~# ps -ef
      Keine Dienste außer init, rsyslogd und sshd laufen.
    • root@server:~# telinit 2
    • root@server:~# ps -ef
      Nun läuft auch postgresql-8.4


    (Da postgresql noch per oldstyle initscript startet habe ich geprüft, dass sich das Problem auch mit mysql-server nachvollziehen lässt, dass per upstart-Skript startet.)

    Zitat von [netcup] Felix;23809

    Wenn Sie Ihr System updaten, ist einiges zu beachten. Ubuntu hat hier leider wesentliches geändert. Hierzu geben wir allerdings keinen Support. Wenn Sie unser Image neu einspielen, gibt es keine bekannten Probleme.

    Ich habe das System von Ihrem Image gestern installiert.

    Ich hatte mich wegen des Problems an den Support gewandt, dort bekam ich aber nur einen Textbaustein.

    Zitat

    Sie besitzen bei uns einen virtuellen Server (vServer). Hier stellen wir die
    Laufzeitumgebung bereit. Zu Ihrer individuellen Software geben wir keinen Support.

    Ich hoffe, dass diese Reaktion nur ein Versehen war.

    Zitat von [netcup] Alex;23650

    Mit dem aktuellen Image, welches sich nicht mehr in der Testphase befindet, gibt es keine bekannten Probleme.

    Ich habe gerade eben auf 10.04 upgedated und habe das gleiche Problem. Nach dem Start werden ausser sshd keine weiteren Dienste gestartet. Mein Node hat den Kernel 2.6.33.2-vs2... von dem ich annahm, dass er fuer Ubuntu 10.04 geignet sei, da 2.6.33.2 > 2.6.33.

    Ich wuerde sehr gerne auf Ubuntu 10.04 bleiben - was muss ich tun, damit es funktioniert?

    Zitat von Kinch;5422

    Scheint, als würden sich die Vserver hier nur einen Kernel teilen? Das könnte dazu führen, dass solche Dinge wie Upstart nicht wie gewohnt funktionieren denke ich.

    Ich kenn mich ja garnicht mit Linux-Vserver aus, aber ich vermute es liegt am gefaketen Init (InitStyle sysv). Mit Ubuntu 9.04 geht es noch, weil noch fast alle (außer dem git-script?) Initscripte sysv-kompatibel sind, aber bei Ubuntu 9.10 sind schon einige auf upstart konvertiert worden, d.h. spätestens dann muss der Initstyle wohl umgstellt werden.

    Zitat von sim4000;7043

    Jetzt stört mich nur noch folgende Meldung:

    Code
    error writing /proc/self/oom_adj: Permission denied


    /etc/default/ssh

    Code
    # OOM-killer adjustment for sshd (see
    # linux/Documentation/filesystems/proc.txt; lower values reduce likelihood
    # of being killed, while -17 means the OOM-killer will ignore sshd; set to
    # the empty string to skip adjustment)
    SSHD_OOM_ADJUST=""

    Nun, die neuen Angebote machen die Entscheidung nicht einfacher. :confused:

    Ich war an dem vServer GOLD interessiert. Preislich ist der mit dem neuen vServer VP1000 gleich, wenn man die drei zusätzlichen IPs beim GOLD reinrechnet:
    VP1000: (12 • 12,99) + 19 + (3 • 5) = 189,88
    GOLD: (12 • 14,95) + 10 = 189,40

    Dafür bekommt man aber nur 1 statt 3 gleichzeitigen Backups, wenn auch wohl schneller.

    Außerdem ist der Festplattenspeicher hart von 120 auf 30 GB runtergeschnitten worden.

    Und die CPU-Leistung geht von 2 • 2 GHz auf 1 GHz runter, was auch immer das in der Praxis bedeuten mag, da nicht angeben wird, um welche CPUs es sich handelt. Wenn aber bei den alten tatsächlich Core i7-965 am laufen sind, lässt sich das ja wohl vergleichen, da in der Zwischenzeit doch nichts groß neues rausgekommen ist.

    Also ein viertel der HDD und ein viertel der CPU zum gleichen Preis. Warum zum Teufel sollte man darauf eingehen? Könnt ihr mir Gründe liefern?