Nachdem ich ins Rettungssystem gewechselt habe, um von dort einmal nach dem Rechten zu schauen, ist nach der Rückkehr in den normalen Betrieb wieder alles in Ordnung (d.h. die Anzeige von "df" ist wieder entsprechend niedrig).
Beiträge von teacup
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Danke, lsof bringt nichts Auffälliges. Aus dem Grund hatte ich auch extra einen "Neustart" gemacht; zumindest in der Theorie sollte das ja alle Dateien schließen.
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Hallo,
vielleicht habe ich gerade ein Brett vorm Kopf: Das Dateisystem meines vServers schien mir eben deutlich voller als normal:
Code$ df -h Dateisystem Größe Benut Verf Ben% Eingehängt auf /dev/mapper/volume-vservers 20G 11G 7,9G 58% /Nach einem Neustart bin ich auf der Suche mit "du" schließlich hier gelandet:
Wer oder was belegt die restlichen 8,5 GB? Übersehe ich etwas oder ist das ein Fehler in der Virtualisierung?
Gruß,
teacup
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Hi, du brauchst keinen Sniffer, sondern einen stinknormalen TCP-Server. Den schreibst du entweder selbst in der Programmiersprache deiner Wahl (Stichwort: http://de.wikipedia.org/wiki/Socket_%28Software%29) oder du benutzt Werkzeuge wie inetd oder netcat.
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Hallo,
ich versuche gerade, auf meinem frischen Netcup-VServer mit ebenso frischem Debian Squeeze (plain) den console-Font und die Keymap zu ändern.
du hast an deinem vServer weder eine Tastatur angeschlossen noch einen Monitor mit einer Konsole. Also macht das Einstellen von Fonts und Keymaps meines Erachtens keinen Sinn.
Aha...wenn ich mountkernfs nun via /etc/init.d/mountkernfs.sh starten möchte, gibt das nur "mount: access denied".
Bei der eingesetzten Virtualisierungslösung (und der Art, wie netcup sie konfiguriert hat) kannst du keinerlei Mounts durchführen.
Viele Grüße,
teacup
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Danke für den Hinweis und den Workaround, den ich eben wieder ausbauen konnte: Heute Nacht hat der Fix auch Ubuntu erreicht:
Code
Alles anzeigenapache2 (2.2.14-5ubuntu8.6) lucid-security; urgency=low * SECURITY UPDATE: Range header DoS vulnerability - debian/patches/207_CVE-2011-3192.dpatch: filter out large byte ranges and improve memory efficiency in handling buckets. (thanks to Debian and upstream) - CVE-2011-3192 * Include fix for regressions introduced by above patch: - debian/patches/208_CVE-2011-3192_regression.dpatch: return 206 and 416 response codes where appropriate (see deban bug 639825) -- Steve Beattie <sbeattie@ubuntu.com> Thu, 01 Sep 2011 01:52:17 -0700 -
Schlecht; der Haken ist der Wechsel zu Upstart im Bootprozess, der mit 10.04 kam. Deswegen funktionierte do-release-upgrade schon nicht, als noch sämtliche Paketquellen funktionierten.
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Dateirechte kannst du in einem tar-Archiv sichern. Beim Verschieben in /backup/ (ich habe mit dem Rettungssystem das gesamte Root-Verzeichnis dorthin verschoben) bleiben natürlich alle Rechte erhalten; das ist das Einfachste. Man darf nur nicht vergessen, als erste Amtshandlung im neuen System die alte /etc/{passwd,group,...} zu übernehmen, damit alle Nutzer und Gruppen die gleichen IDs haben wie vorher und zum Dateisystem passen.
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Zu dem Schluss bin ich auch gekommen. Ich habe auch vor kurzem das Upgrade auf 10.04 über diesen Weg hinter mich gebracht. Ging aber durch selektives Kopieren der Konfigurationsdateien und anschließendes Testen recht fix.
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Du kannst Daten in /backup/ aufbewahren. Dieses Verzeichnis wird bei einer Neuinstallation über das VCP nicht angefasst.
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Hi,
welche Sprache ist das? PureBasic?
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fyaa: Ja, genau das können die oben erwähnten Module worker und event im Gegensatz zu prefork: http://httpd.apache.org/docs/2.2/de/mod/worker.html
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Danke für deinen Hinweis. Bei meinem vServer mit Ubuntu 10.04 wird tatsächlich auch seit der Installation vor ca. 4 Wochen in /var/log/syslog.1 geschrieben. "status rsyslog" ist wie bei dir falsch.
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Danke euch beiden. Ich werde wohl wirklich mal beim Support nachfragen, um mir den Aufwand des Ausprobierens zu ersparen.
PS: Laut Netcup soll das Ubuntu-Image auf dem genannten Kernel funktionieren.
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Hi,
ich werde nicht ganz schlau aus folgendem Hinweis im Control Panel beim Ubuntu-Image:
Zitat
Dieses Image läuft nur auf Server mit Kernelversionen größer als 2.6.33.Mein vServer hat folgenden Kernel:
Ist jetzt 2.6.33.2 > 2.6.33? (Könnte man so oder so sehen.) Hat vielleicht jemand von euch diese Kombination schon probiert?
Danke und Grüße,
teacup
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1680x1050 pixels
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Zitat von Kane;5605
Starting domain name service...: bind failed!
jmd. ne idee bzw wie kann ich den fehler vielleicht eingrenzen?
Schau in die Logdateien (/var/log/daemon.log, /var/log/syslog, ...), ob bind irgendwelche Fehler meldet. Du könntest auch deine Konfiguration mit "named-checkconf" und "named-checkzone" überprüfen.Gruß
Andreas
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Hallo,
Zitat von fLoo;5361da die Zeit 2 Stunden zurückhaengt
alle vServer auf einem echten Server teilen sich dessen Uhr. Deswegen kannst du die nicht stellen. Ich würde tippen, dass du einfach deine Zeitzone falsch eingestellt hast.
Gruß
Andreas