Beiträge von sla

    Das wird auch aufgehoben, nur nicht auf dem Exchange selbst sondern im Jahres-End-Backup. Je schlanker der Exchange desto besser. Wenn jemand eine Mail aus 2016 braucht darf er gerne ein Ticket aufmachen.

    will hier einer 27 MB Logfiles lesen? ;)

    Ich für mich habe auch den ssh-Port verlegt aber aus dem Grund um die logs zu entlasten und auch fail2ban.

    @ehlers hat das perfekt zusammen gefasst

    Du magst das offensichtlich genau so wenig wie ich, allerdings tummeln sich hier auch Anfänger die sich über sowas eventuell freuen. Da sieht man genau was für ein Wilder Westen da draußen ist.

    Wer wirklich nachhaltig Ruhe will dem sei AIDE ans Herz gelegt.

    46201 Logins sind es bei mir seit dem 12. Juli 13:22 Uhr. Port 22, kein IDS, keine Vorgeschaltete Firewall oder Fail2Ban. So default ein Server nur sein kann. Kommt auch immer darauf an welche Leistungsdaten ein Server hat. Ich kann mir gut vorstellen das ein ganz ganz kleiner VPS da nur noch am Loggen ist uns man das auch merkt. Auf diesem sehr üppig ausgestattetem System juckt es mich überhaupt nicht wenn die dummen Bots da ihre Anfragen schicken. Mal ein Auszug meiner /var/log/secure, hier sieht man ganz gut wie verschiedene Ports ausprobiert werden. Also das "Verstecken der Haustür" hält nur stark begrenzt den Ärger ab.

    Okay doch kein Auszug, Pastebin, PrivateBIN und github streiken bei meinem 27 MB Logfile. Kennt da jemand einen Dienst?

    EDIT: Jetzt doch https://privatebin.at/?8c37bcbdc5ea9…8Krzx8u8oiPE1zL

    Jedes Quartal kannst du mehr Storage nachschieben.


    statt das die Herren der Schöpfung gewisse Körperteile vergleichen muss heutzutage schon die Mailbox herhalten. Digitalisierung ist was feines :)

    Ich halte es für hokus pokus. Du legst ja deinen HTTPS Port nicht auf 63731 für die Sicherheit.

    Meiner Meinung nach langen Jahren Linux in Rechenzentren ist das man sich das schenken kann. Es hält nur dumme Bots fern die nur 22 angreifen können. Die schlaueren probieren durch, sieht man auch in den Logs. Den einzigen Effekt den ich sehen konnte das es deutlich weniger Port 22 auth. denied in den logs gibt da die dummen ausgesperrt werden.

    Entweder Whitelisten von deinen IPs für 22 oder ein IDS davor

    Das sind dann die User, die ihre Mailbox für ein tolles Backupmedium halten. Bloss nichts löschen, man könnte alles nochmal irgendwann brauchen. Denen würde ich die Mailboxgrösse mal auf 100 MB setzen.

    Falsch. Die dickste bisher lag bei 150 GB. Geschäftsführer einer Holding. Nicht mal 20 Sekretärinnen halten der Mailflut stand.


    klar gibt es User die das ausnutzen, deswegen läuft am 31.12 ein Script was gnadenlos die 3 Jahre davor entsorgt

    Wenn ich In House Admins habe würde ich nie auf die Idee kommen einen Dienstleister zu beauftragen der dann nur frickelt und das große Ganze nicht versteht. Leute die entscheiden sollten IMHO den technischen Background nachweisen müssen damit genau sowas nicht passiert. Aber auch das bleibt Wunschdenken

    EDIT: Ich hasse übrigens Exchange.

    Bei wir war der Hass auch mal ganz groß bis ich mein erstes von null Setup hatte. AD selbst, Exchange selbst. Wenn man sich dann einmal richtig gut damit beschäftigt hat und man die Dienste weitestgehend Best Practice konfiguriert läuft der auch Jahre problemlos. Man muss Exchange als solches nur einmal richtig durchdrungen haben *sei der Kran, sei der Exchange*.

    Aber dennoch, einfach und gut durchdacht ist anders. Ich hasse M$ auch so weiter. Aber es kommt bestimmt gut wenn man sich irgendwo bewirbt und sagen kann das man eine EX DAG entstören kann obwohl alle drei denken sie wären allein.

    Am besten man ist wie ein Taschenmesser. Man klappt das Tool aus was man gerade braucht. Abe wir Admins bekommen doch von Anzugträgern aus der Buchhaltung entschieden. Da bleibt halt kein Geld für die Arbeiszeit da eine Linux Kiste hinzustellen. Nehmen wir doch EX, funktioniert gut in unserer M$ Abhängigkeitenhölle statt das wir uns neues Wissen aneignen

    Hallo an die Selfhoster!

    Ich finde in r/selfhosted nicht das was ich brauche. Ich suche eine, obviously, selbstgehostete Alternative zu M$ todo. Das Konzept von links einfache Listen und rechts die Aufgaben finde ich super. Keine Erinnerungen, keine "smarte" Sortierung oder sonstige Wünsche. Nice to haves immer gern gesehen. Mobilinterface sollte auch dabei sein (manche Mobilepages sehen aus wie Schwein). Sollte kein NodeJS Krams sein, eher LEMP Stack fähig. Kennt da jemand was?

    EDIT: Mit Dark Mode.

    Interessante Beobachtung bei pfSense, hatte das schonmal jemand?

    Mein VPN (Site to Site IPSec) von zuhause zu netcup wollte sich nicht verbinden. Also SCP und Firewall neu starten. Negativ, kein VPN. Hinter der Firewall läuft noch eine Altlast, ein Microsoft RDSH. Also zu dem Verbunden, das ging (NAT Regel). Auf dem Webinterface keine Auffälligkeiten, IPSec Logs gaben nichts her.

    Okay DynDNS könnte mal wieder spinnen, auf den Site Router und ein Update angestoßen. Negativ, kein VPN. DNS Service gestoppt und gestartet, es geht VPN.

    Okay, ich identifiziere mich mit einem FQDN für IPSec, klar braucht der die aktuelle IP. Was ich aber nicht verstehe ist das ein Tunnel nicht zu Stande kommt aber die NAT Regel auf den Terminalserver, die den selben FQDN als Source drin stehen hat, geht. Das ergibt doch keinen Sinn? Wie kann NAT funktionieren aber VPN nicht? Solche Zicken kannte ich von BSD bisher nicht...

    Ich durfte auch schon mehrere Erfahrungen mit M$ und seinen Mailservern machen. Ich gehe mittlerweile den gleichen Weg wie dieser nette Herr hier:

    https://www.kuketz-blog.de/microsoft-blac…rned-to-sender/

    M$ sollte mal von seinem hohen Ross runterkommen und nicht denken "Ja ich bins und ich mache die Regeln". Weiterhin ist es kompletter Schwachsinn ganze Subnetze zu sperren. Wenn wir Mailserverbetreiber anfangen würden Mails von Outlook abzulehnen und sich zu viele Enduser von Outlook beschweren würden könnte das vielleicht was ändern. Aber das wird nie passieren. Die Ilse Meier kann gerade mal so ne Mail verfassen und wenn die nicht ankommt wird sie sicherlich kein Ticket eröffnen. Leider Wunschdenken.

    Wenn GMX oder Yahoo anfangen würden M$ konsequent auszusperren könnte das eventuell noch dieses Jahr passieren, aber eher fällt Weihnachten und Ostern auf einen Tag. Manchmal beschleicht mich so ein Gefühl das sich die Großen absprechen um konsequent kleine Anbieter/Homelabber zu ersticken, Daten um jeden Preis. "Oh du willst Mailen? Dann wechsel zu uns, die Mailscans sind gar nichts schlimmes"

    Edit: Das einzige was helfen würde ist das netcup ein Subnetz bereitstellt für Mailserverbetreiber. IPs daraus nur vergibt wenn man eine Eignung nachgewiesen hat (Onlinetest etc. für sicheren Mailserverbetrieb). Das Subnet kann dann fast nicht mehr "verbrennen"

    Also wenn du das gerade am laufen hast hätte ich mal ne Frage:

    Kann ich Teedy sagen "hier ist dein WebDAV Ziel für Dokumente (Nextcloud)" und er sortiert die nach der bestehenden Syntax? Wenn ja wäre es tatsächlich eine Überlegung wert.

    Meine größten Kritikpunkte an sowas war bisher immer:

    • Bestehendes System komplett über den Haufen werfen
    • Abhängigkeit von der Community (Die Zeit und Lust das Weiterzuentwickeln)
    • Daten liegen nicht wirklich als Files vor (klar irgendwo in verschachtelten Verzeichnissen sicherlich), sondern als "propreitäre" Datenbank/Library
    • Aus irgendwelchen Gründen schmiert das Teil ab und man hat einfach Pech wenn man schnell was braucht (siehe den Punkt davor)

    Hat hier schon mal jemand Teedy ausprobiert?

    Suche was für den Privateinsatz.

    https://github.com/sismics/docs

    Ich habe mir viele dieser "Document Management Librarys" angeschaut mit dem Ergebnis das das alles irgendwie nicht passt und ich weiterhin bei echten Dateien bleibe mit der Syntax "2020-07-12 RE 01 Netcup.pdf". Synct sich automatisch durch die Nextcloud. Der overhead den man zum Verwalten in kauf nehmen muss steht für mich in keinem Verhältnis zu Rechtsklick- umbenennen.