Beiträge von sla

    Guten Abend zusammen,

    ich räume aktuell etwas auf, altes fliegt raus, kostenpflichtiges/Proprietäres muss gehen etc. Nun bin ich bei den Backups und meinem geliebten Veeam angekommen und frage mich wie löst ihr das mit den Backups bei euren RS/VPS.

    Ich habe in der Vergangenheit hauptsächlich mit Dedis gearbeitet, d.h. ich verwalte den Hypervisor. Und da habe ich Veeam lieben gelernt, Recovery ISO reinstopfen, Backup von gestern Abend zurück und gut ist. Konfigfile zerschossen? Kein Problem unter /mnt/veeam finde ich das letzte Backup aus dem ich rauskopieren kann. Eine Backuplösung hat netcup bis heute nicht (Snapshots sind keine Backups) und auf den Hypervisor kommt man selbstverständlich auch nicht. Auch bei netcup kein Problem, ich kann ja die ISO schnell hochladen.

    Nun bin ich auf der Suche nach etwas neuem, vorwiegend Open Source. Meine Anforderungen sind eigentlich überschaubar:

    • Rotation einstellbar sowie inkrementell und Full
    • Kann mit LUKS umgehen
    • Kann ins laufende System eingebunden werden (wie oben der Fall mit dem Konfigfile)
    • Lauffähig auf CentOS 8 und in naher Zukunft auch Debian
    • Fähig auf WebDAV, SFTP oder SCP Ziel zu sichern
    • "Monitorbar" mit Mail (an SMTP Server der nicht lokal installiert ist) oder noch lieber Zabbix

    Mit Scripten habe ich grundsätzlich kein Problem so lange sie funktionieren, ich dachte schon an rsync oder rsnapshot. Bevor ich mich festlege wollte ich aber mal nachhören was sonst noch so im Einsatz ist und mich inspirieren lassen.

    Das hab ich schon öfter.. leider ohne Erfolg :rolleyes:

    Der "Windows" Ordner alle ist schon weit über 20GB groß. Ich kann mir nur erklären, dass er das über die vergangen Feature-Upgrades irgendwo Müll hinterlassen hat, den er nicht selbst aufräumen kann.

    nennt sich WinSxS. Gibt ein dism Befehl dafür den ich gerade nicht griffbereit habe. Das könnte man nochmal versuchen

    Um mal zum Topic zurückzukommen: wie macht ihr das mit dem Biomüll? Plastik darf ja nicht rein und die Papiertüten siffen immer durch :(

    ich habe mir dafür eine Plastikbox gekauft. Heißt auch Biobox. Mit Deckel und Henkel. Keine Fliegen oder sonstiges. Gibts bei Real und Kaufland. Danach einfach auswaschen und Zeitung unten rein wegen dem siff

    Wahrscheinlich nicht die eleganteste Lösung, aber für den Übergang vllt okay. Warum nicht einfach nen kurzes bashscript als cron? Soll sich das script einfach alle 15min im Webinterface einloggen :D

    Die Idee finde ich nicht mal unelegant, Bordmittel sind mir eh am Liebsten. Aber n Bash Script das sich in nen Webmailer einloggt und sortiert erscheint mir doch etwas üppig in der Umsetzung :D

    Ja ich weiß, schlecht beschrieben. Okay. Alles auf Anfang.

    Ich bin Exchange gewohnt. Exchange/OWA/Outlook hat Regeln. „Mail von Absender X -> schiebe in Ordner Y“. Diese Regel wird vom Outlook Client an den Exchange gegeben. Läuft mein Outlook nicht sortiert der Exchange meine Mails trotzdem weiter.

    Roundcube kann diese Regeln auch. Nur nicht im Sync mit Thunderbird, was auch egal ist. Leg ich die halt im Webinterface an.

    Roundcube hat keinen Cron/Hintergrundprozess. Ergo alle Mails die Reinkommen schiebt der Mailserver in die Inbox bis zur nächsten Web Anmeldung.

    Was ich suche ist eine Plesk freundliche Lösung für das Background Processing der Regeln.

    Kurze Frage in die Runde:


    kennt jemand eine LEMP Stack fähige Anwendung die meine Mails absortiert? So wie mit den Regeln bei z.B Exchange

    Hintergrund: Mailserver mit Roundcube. Aber rufe ich mit dem Client ab ist alles in der Inbox. Ist ja auch logisch, Roundcube sortiert ja erst nach Anmeldung.

    Uptimes auch unter Windows von Jahren möglich waren

    Falsch, WSUS machts möglich ^^

    was wäre wenn

    Ja dann wäre ja was auf der Statuspage zu sehen, was es aber nicht ist. Und genau darum geht es, Transparenz. Schön wenn ich im Jahresmittel 98% Uptime haben kann aber das Frontend zur Verwaltung immer dann nicht da ist wenn man es braucht.

    rgendwelche Patches, Updates od. sonstwas

    Auch dafür gibt es die Statusseite! Es kann mir doch keiner erzählen das das bei einem Hoster in der größenordnung manuell passiert. Fast jeder hat diese Seiten automatisiert und am Monitoring. Oder passiert das hier händisch? 8|

    Wartungsarbeiten dienen wie der Name schon sagt der Wartung und sind nicht gleichzusetzen mit spontan auftretenden Problemen...

    Von daher kann ich den Unmut durchaus verstehen, bei HE erhalte ich meistens einige Tage vorher eine Benachrichtigung wann und wie lange Wartungsarbeiten durchgeführt werden...

    Der Vergleich hinkt in soweit, da bei geplanten Wartungsarbeiten der Straße bereits Monate vorher mehrfach informiert wird. Außerdem gibt es großflächigen Umleitungen etc, wenn z.B. Teile der A4 erneuert werden...

    Und genau von HE war ich das so gewoht und nicht "Login, Oh Funktion geht nicht, wir warten gerade". Das ist nicht professionell, das hat so einen Beigeschmack von Hobbyhoster.

    Wartungsarbeiten, klar hab ich zu 100% Vertständnis dafür und bin der letzte der was gegen kontinuierliche Systempflege sagt. Aber bitte mit Ankündigung und nicht "Wir machen mal dicht.". Man stelle sich vor das machen Banken mittags gegen 1 für die SAP Systeme. Kauf dein Mittagessen bitte bar, ach geht ja nicht, die Automaten hängen am selben System. Ja dann äh Fasten. Ein absolutes Unding. Und nichts anderes ist es hierbei.

    Wenn das eben keine Wartung war sondern Probleme sollte die Meldung DRINGEND angepasst werden, das führt zu unnötigem Unmut.

    Auch auf die Gefahr hin hier gleich einen Rant loszutreten:

    Mich nervt es total das bei netcup Wartungsarbeiten einfach durchgeführt werden, ohne Ankündigung. Das können andere echt besser. Ich wollte gerade eine DVD aus einem Server ziehen, "Funktion deaktiviert wegen Wartungsarbeiten". Mindestens 24h zuvor müssen die netcup Admins doch wissen das es eine Wartung gibt. Warum kommt keiner auf die Idee den Kunden mal Bescheid zu sagen?

    Hallo zusammen,

    ich betreibe auf einem RS eine pfSense. Nun benötige ich für eine Anwendung zwingend IPv6. Mein Plan war es eine statische IP für die Firewall zu vergeben und den Rest an die Clients dahinter zu verteilen (VLAN). Wie habt ihr das bei euch bewerkstelligt? Der Client mit der Anwendung hat das WAN Interface disabled und das sollte nach Möglichkeit auch so bleiben.

    Interessante Beobachtung bei pfSense, hatte das schonmal jemand?

    Mein VPN (Site to Site IPSec) von zuhause zu netcup wollte sich nicht verbinden. Also SCP und Firewall neu starten. Negativ, kein VPN. Hinter der Firewall läuft noch eine Altlast, ein Microsoft RDSH. Also zu dem Verbunden, das ging (NAT Regel). Auf dem Webinterface keine Auffälligkeiten, IPSec Logs gaben nichts her.

    Okay DynDNS könnte mal wieder spinnen, auf den Site Router und ein Update angestoßen. Negativ, kein VPN. DNS Service gestoppt und gestartet, es geht VPN.

    Okay, ich identifiziere mich mit einem FQDN für IPSec, klar braucht der die aktuelle IP. Was ich aber nicht verstehe ist das ein Tunnel nicht zu Stande kommt aber die NAT Regel auf den Terminalserver, die den selben FQDN als Source drin stehen hat, geht. Das ergibt doch keinen Sinn? Wie kann NAT funktionieren aber VPN nicht? Solche Zicken kannte ich von BSD bisher nicht...

    Selbes Phänomen heute schon wieder, hat jemand eine Ahnung woran das liegen kann? So langsam nervt mich das dezent.