Beiträge von fLoo

    Zitat von Autmax;8908


    1. Kann man bei einem managed Server Voiceserver oder Gameserver laufen lassen?

    Sicher, das einzige was Du bei einem managed Server nicht hast sind Root-Rechte

    Zitat von Autmax;8908


    2. Bei einem managedServer.. wie hat man da Zugriff auf den Server? Was kann ich mir unter Adminzugriff verstehen?

    Du hast ganz normal Zugriff über SSH, ggf. auch auf ein Webfrontend zum verwalten von Domains (z.B. Confixx Resaleadmin um Kunden anzulegen).
    "Admin" bist Du wie gewohnt nicht. Bereits oben erwähnt, der Support richtet den Server nach Deinen Wünschen ein und sorgt sich um den Support und um die Pflege dieser.

    Zitat von Autmax;8908


    3. Hat man ein Konsolenzugriff über Putty?

    Ja (SSH).

    Zitat von Autmax;8908


    4. Wie sieht das juristisch aus? Was muss ICH beachten?

    Das Du darauf achtest, dass Deine späteren Kunden keine illegalen Inhalte hosten. Ggf. eine Abusemail zur Verfügung stellen, damit sich Rechteinhaber oder Behörden an Dich wenden können. Auch der Netcup Support steht Dir hier hilfreich zur Seite, jedoch nicht in juristischer Hinsicht, da darf Netcup Dir keine Hilfe bieten, jedoch ein Anwalt Deines Vertrauens.

    Zitat von Autmax;8908


    5? Was bringt der managedServer im Gegensatz zum Root?

    Du brauchst Dich nicht um die Pflege kümmern. Dies erledigt komplett das Netcupteam für Dich. Deshalb sind die Preise auch so "hoch", weil das komplette Management von Netcup erledigt wird.

    Zitat von Autmax;8908


    Welches Angebot würdet ihr mir denn vorschlagen in Bezug:
    - Webspace anbieten
    - Gameserver und vllt Voiceserver Hosting

    Webspace anbieten würde sich ein managedServer (Root) empfehlen, da Du hier mehr Webspace zur Verfügung hast als auf einem VServer (obwohl dieser sicherlich auch angepasst werden kann, ist hier aber defakto fehl am Platz)

    Gameserver kannst Du ebenfalls auf managed Servern laufen lassen um Deinen Kunden optimale Performance zu garantieren. Voiceserver kannst Du auch locker auf einem VServer laufen lassen, diese brauchen nicht sonderlich viele Ressourcen, also kannst Du hier "günstige" VServer hinzubuchen, sobald Du neue Ressourcen benötigst.


    Hoffe ich konnte Dir soweit helfen.

    LG

    Zitat von killerbees19;8863

    Jop, genau deswegen hasse ich (ziemlich oft) Linux mit einer GUI
    920

    Also auf meinem Netbook laeuft Ubuntu mit Gnome wunderbar. Nungut, ist ja auch kein Server, gell ?! :rolleyes:

    918

    Zitat von [netcup] Felix;8899

    Das ist aufgrund interner Gegebenheiten nicht so ohne weiteres möglich. Wir verwalten zentral einige hundert Nodes mit teilweise verschiedener Hardware. Da müssen wir einiges testen und patchen bevor ein neuer Kernel zum Einsatz kommen kann.

    Die aktuell von uns eingesetzten Kernel sind sicher und stabil.

    Keine Frage :) Danke für die Rückmeldung, wusste garnicht, dass Ihr soviele Nodes im RZ stehen habt. Darf man fragen in welchem Maße wir uns hier bewegen ?

    Zitat von killerbees19;8853

    922


    *grmpf* das soll mal einer kapieren: der KPakageManager (oder wie das Ding unter Kubuntu schnell heißt) lädt kein einziges Update runter, immer HTTP-Fehler 407. Nehm ich apt-get auf der Konsole klappts... :rolleyes:

    921

    bash ftw :P

    Zitat von kostaki;8797

    Das macht es leider uninteressant. Um überall, direkt auf dem Server zu arbeiten benutze ich (für Windows) Webdrive. Damit kann man sich FTP/SFTP Verbindungen als Laufwerk Mappen und so mit seinem Lieblingseditor ganz normal arbeiten.

    Genau so sollte es gemacht werden. Das ist auch die für mich einzig alternative Möglichkeit auf dem Server "remote-lokal" zu arbeiten.

    Um hier mal Schwung in die Sache zu bekommen:

    Ich helfe mittlerweile bei OpenVCP in meiner Freizeit mit. Derzeit sind wir an der Implementierung des IPV6 Supports dran, ich kümmer mich auch um ein neues, Web 2.0 Template.

    Aufgrund der bisherigen Programmierung des Webinterfaces dauert dies aber länger, da der Programmierer hier zwar eine GUI-Klasse erstellt hat, trotzdem aber einiges im Argen liegt.

    Unter https://forum.netcup.de/www.openvcp.org findet man aber die neusten Aktualisierungen.

    Zitat von wineraser;8740

    Eine IPv6-Unterstützung fände ich auch sehr wünschenswert.
    Ob dies nativ oder über einen Tunnel realisiert wird finde ich eher zweitrangig. Mir wäre mit der Unterstützung im Kernel (entsprechende Module wie ipv6, sit, tunnel4 usw...) schon sehr geholfen. Der Kunde kann sich dann ja selbständig um einen entsprechenden Tunnel (z.b. sixxs) kümmern und verwalten sofern er diesen benötigt. Andernfalls bleibt eben alles wie bisher.

    Ich denke so etwas dann in die Produktbeschreibung aufzunehmen lohnt sich auf jeden Fall (z.b. Sixxs-ready).

    Grüße und vielen Dank!
    Klaus Huber

    Also nativen IPV6-Support wird es bei Netcup erst in circa 2 Jahren geben. Sixxs wird ueber Linux-Vserver nicht zu realisieren sein - zumindest nicht bei Netcup. Hierfür müsste Netcup selbst bei Sixxs Mitglied sein. Ich bezweifel stark, dass Netcup diese Schritte unternehmen wird, zumal die Nachfrage doch sehr sehr gering ist. Die meisten User wissen nichtmal was IPV6 ist [...].

    Zitat von [netcup] Felix;8659

    Verweise auf Mitbewerber dulden wir hier nicht im Forum.

    Bei dem Studenten-Angebot wollen wir das studiert.net in der URL auftaucht, daher können dort keine Domains auf geschaltet werden.

    Super, trotzdem finde ich das Angebot super, vor allem für einige Projekte welche ich derzeit erarbeite. Ich bestells, überzeugt mich trotzdem :)