Beiträge von friend_of_root

    Kurzum SSH will ich auf IPv4 auf meinen Servern dauerhaft closen, auch so zeimlich jeden anderen Port mit ausnahme HTTP, Mail und FTP.

    Du kannst dein SSH auch nur auf deine lokale IP freischalten in der sshd.config, und/oder mit Firewall wenn du möchtest.
    Dann kannst du auch bei einem Passwort bleiben und mit den 2 Möglichkeiten hinein:

    1) Lokaler Rechner *
    2) CCP mit 2AegAuth
    *Wenn sich mal die IP ändert -> CCP.

    Ich mache dies auch, aber mit Key, und zusätzlich über 2 weitere VPN Server. Die Keys sind natürlich nicht in den VPN Servern hinterlegt, es ist sogar wenn diese gehackt werden nicht möglich auf dem Server einzusteigen.
    Bei mir ist es also:

    1) Lokaler Rechner

    2) 2x VPN Server


    Dadurch komme ich auch unterwegs hinein. Preislich ist dies kein Problem, da ich dies auf Servern betreibe, die nur 1,5 Euro/monatl. kosten und auch die VPN/Nameserver, und Monitoring Funktion abdecken.
    Die CCP Konsole würde bei mir wohl auch gehen, aber wie man dort einen Key beim Login übergeben könnte, weiß ich noch nicht. Das müsste dir jemand anderes beantworten.

    Ich träume seit dem Giga Vlan auch davon den gesamten Traffic zum eigentlichen Server nur durchzuschleusen, sodass der exponierte Rechner absolut keine Dienste laufen hat außer NGINX samt einer Caching Funktion.

    wenn man bedenkt das er das doppelte kostet :D

    Auf jeden Fall, habe die ganze Palette und die Geräte nehmen sich nichts.
    Könnte auch noch ein Benchmark von meinen RS 4000 gegenüberstellen.
    Aber man sieht, es ist eh dasselbe und ich muss jetzt Silvester feiern.

    Laufzeit ist ja 12 Monate. Funktioniert die Übernahme mit netcup einfach mit einem Ticket? Solltest du vielleicht dazuschreiben und auch, ob du zusammen mit Plesk verkaufen wiillst/musst.

    Ein Stable Release in einem Github Archiv so eines Projektes müsste schon für sich als Qualitätsmerkmal gelten. Wenn jemand es schafft, dass sein Changerequest mit einem Trojaner in das Stable gemerged wird, würde eine Prüfsumme auch nicht helfen.

    An welche Art der Manipulation denkt ihr, wenn ihr einen Link dieser Plattform anzweifelt?

    Meist handelt es sich um ein Problem bei einem Plugin, dass ist auch häufig unabhängig von der PHP Version.

    zB bestimmte Versionen von Revolution Slider, oder von Plugins welche die Timthumb Library verwenden, usw.

    Solche Probleme kann der Angreifer meist über eine Suche identifizieren, weil die Plugins eine meist erkennbare Auswirkung auf den Quellcode haben. Mit der Liste wird dann ein Bot gefüttert. Er braucht dann auch kein Passwort, weil er einfach eine Lücke verwendet um auf den Webspace zu schreiben.


    Es ist dann fast egal was du absicherst, oder ob du neu anfängst. Irgendwie wirst du auch an den Webseiten schrauben müssen, sonst passiert es immer wieder.
    Du könntest alte Webseiten auch lokal hosten und mit httrack einen html Mirror machen den du dann hochlädst. Hat aber auch einige Nachteile hinsichtlich Bearbeitbarkeit, wenn mehrere User dran sind.

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    Die Empfehlung wäre:
    0) Alle Webseiten/Domaininhalte leeren.
    1) Mit htaccess den Webspace nur für deine IP freigeben
    2) Die erste Webseite neu installieren mit einer Version des Projekts vor dem Problem, oder mit einer ganz neuen Wordpressinstallation und Neuinstallation aller Plugins. Dann musst du nur das Theme genau anschauen.

    3) Ansonsten die Plugins durchschauen und für diese Versionsnummern mal schauen, ob es exploits gibt. Um dem auf den Grund zu gehen: https://wpvulndb.com/

    4) Alle Plugins updaten, das ist für die Webseite meist kein Fehler und unbenötigte Plugins löschen

    5) Webspace hinsichtlich Berechtigungen und PHP Einstellungen absichern. PHP Version ist auch wichtig, aber das ist nicht das Hauptding für dein Problem (Es gibt nur einen Supportstop, aber noch keinen fatalen Bug).

    6) Passwörter der Wordpressinstallationen ändern, Passwörter von FTP und Admin soll man auch ändern, aber hier ist der Angreifer zu 99,9% nie dran gewesen.

    7) Webseite wieder freigeben, und die nächste Webseite wieder ab 1) durcharbeiten

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    Hinsichtlich Punkt 5 bin ich jetzt aber selbst ins Zweifeln gekommen, ob wir dies mit unserem Produkt überhaupt korrekt machen können. :(

    Was ich beim Produkt Webhosting 8000 als Problem sehe:

    -) exec scheint standardmässig aktiviert zu sein und die disabled_functions in der php.ini können nicht individuell bearbeitet werden (1)

    -) die open_basedir standardmässig und nicht umfangreich veränderbar (2) im Admin auf folgendes zeigt: /var/www/vhosts/hosting111110.a11111.netcup.net/:/tmp/:/var/lib/php5/sessions:/var/lib/php/sessions

    So sieht dies in meinem Admin aus:

    Einstellungen.PNG

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    Ich habe es getestet man kann mit einem PHP Script in der Installation auf einer Domain auf alle Dateien anderer Domains zugreifen, sowie auch exec ausführen.
    Dies geht zum Beispiel mittels require() bei beiden open_basedir Einstellungen.

    Ich habe auch 2 Funktionen recherchiert, die PHP Versions unabhängig sein sollten, um dies zu testen:

    Ein direkter Zugriff auf die php.ini ist aber nach meiner Recherche nicht erlaubt. Die Ordnerrechte zu reduzieren führt dazu, dass die Webseiten nicht mehr ausführbar wären.

    Bei bisherigen Hostern sind einzelne Accounts immer unter einem eigenen User gelaufen und bei eigenen Installationen habe ich dies selbst ändern können.

    Hoffentlich übersehe ich eine ganz banale Lösung, da ich ja selbst erst begonnen habe mit dem Webhosting 8000 zu arbeiten.

    Also entweder magst du mich ärgern, du hast mir eine andere config geschickt oder das Script ist nicht aktuell. Mach mal ein git pull in dem Ordner vom Script. ;)

    Es macht keinen Sinn, zu testen, ob da irgendwie ne ufw, iptables oder nftables ist, wenn die dann Kacke konfiguriert ist. Ich muss irgendwie versuchen, dass sich das System selbst scannen kann. Wie ich das anstelle, weiß ich halt noch nicht so ganz... Ich brauche Ideen, und zwar nicht für "was", sondern für "wie". ?(

    Ok, ich komme nun auch auf dieses Ergebnis. Passt.

    Wenn es einen externen Dienst gibt, dem man vertrauen kann, dann könnte man einfach den Link mit Parametern (IP. etc. übergeben) generieren, sodass sich der User dies dann selbst in den Browser oder die Shell mit wget hineinkopieren kann. Das wäre am einfachsten umgesetzt und nicht fehleranfällig.

    Oder ein Script welches auf einem 2ten Server (im Notfall Windows Cygwin) läuft. Dabei könntest du deine bisherige Arbeit wiederverwerten in dem die Anfrage von außen kommt.

    Ich darf hier noch keine Direktnachrichten schicken.


    Das Problem war auch hier:
    https://forum.netcup.de/sonstiges/werb…ver/#post130988

    UFW wäre noch schön. Man könnte auch ein Script für einen 2ten Server bereitstellen?

    Danke für den Tipp.

    Mir ist aufgefallen, dass ich eventuell einen strategischen Fehler gemacht habe: Ich habe Ubuntu 18.04 mit LAMP und Co. direkt auf dem root-Server installiert anstatt darunter eine Virtualisierungssoftware wie KVM zu installieren. Jetzt kann ich keine ("separaten") VMs installieren.

    Seht ihr das auch als Problem an?

    Virtualisierung bringt wie beschrieben auf dieser Infrastruktur nicht wirklich Vorteile, und ist nicht best practice. Container sind besser geeignet, wenig overhead und bieten letztlich auch fast alle Vorteile der Virtualisierung.
    Besser also mit Containern arbeiten und bei Bedarf nach einer komplett neuen Umgebung noch ein paar kleine Server mieten.


    In einem Container wäre es dann so mit allen Komponenten gebündelt https://hub.docker.com/r/mattrayner/lamp

    Insbesondere für das Hostsystem solltest du die Updates automatisieren: https://www.vultr.com/docs/how-to-se…ebian-9-stretch


    Deine bisherige Installation musst nur aber nicht rückgängig machen, denn:


    -) MySQL direkt auf dem Server ist in Ordnung und ist in den meisten Fällen auch das Mittel der Wahl. Bei Bedarf nach Replikation und Ausfallssicherheit mit einem 2ten Server ein Master Slave Konstrukt aufbauen. Backups von MySQL sind schnell umgesetzt man kann die Datenbanken bei Bedarf auch leicht ohne Container auf einen neuen Server übersiedeln.
    Es hat aus meiner Sicht nicht wirklich Sinn viele verschiedene MySQL Installationen in verschiedenen Containern zu hosten (z.B. für jede Wordpress-Installation).
    Eine zentrale und gut getestete (hinsichtlich Backups und Monitoring) Installation ist meist besser.

    -) PHP direkt am Server in einer aktuellen Version (>7.2) wird auch nicht schaden, und ähnlich wie Python kann man es ja auch für Skripte nutzen.

    -) Apache kannst du ja nach Bedarf deaktivieren indem du das Service stoppst und den Autostart deaktivierst.

    Eventuell sind hier noch Bugs in der aktuellen Version des Skripts:

    Es wird Logs auf low beanstandet bei:

    # Logging

    SyslogFacility AUTHPRIV

    LogLevel VERBOSE

    Es wird erlaubte Passwortauthentifizierung beanstandet bei:

    PasswordAuthentication no

    #PermitRootLogin yes

    PermitRootLogin prohibit-password

    AuthenticationMethods publickey


    Kann man mit den neuen Regeln UFW testen? Ich glaube es sollte unabhängig sein, oder?

    Ich habe OpenVPN Access Server auch auf demselben Server laufen.

    Mit dem Client https://openvpn.net/downloads/openvpn-connect-v3-windows.msi funktioniert es sofort nachdem ich unter Userpermissions einen User angelegt habe und Zertifikat bestätigt habe. Mit den Bordmitteln von Windows 10 Pro 64bit kann ich mich nicht verbinden.

    Die Geschwindigkeit ist von 200/20Mbps runter auf 115/20Mbps.

    Ich verwende UFW Firewall und habe nur den Port vom VPN freigegeben:

    apt install ufw

    ufw default deny incoming

    ufw default allow outgoing

    ufw allow 943

    ufw enable

    Die Diskussion hat schon seine Berechtigung. Oft ist bei der Umstellung auf 7.2 nicht so viel zu tun. (Achtung: 7.0 wird auch bereits von vielen Hostern abgeschalten.) Ich habe hier ja auch 2 verschiedene Fälle angedeutet, die ganz unterschiedliche Betrachtungsweisen erfordern.

    --

    Hier habe ich einerseits Fälle angesprochen, bei denen der Kunde wohl glaubt, dass die Anpassung innerhalb des Webhostingbeitrags bereits beglichen ist. Und es geht um jede Menge veraltete Projekte. Dabei wäre die Lösung, wie hier richtig beschrieben, dem Kunden genauer die Sachlage zu vermitteln, eine Lösung zu finden und dann einfach eine nach der anderen Seite upzudaten. Ein vorübergehendes Hosting auf einem Webhostingtarif mit PHP 5.6 könnte die notwendige Zeit dafür freispielen. Bzw. sind ein paar unbezahlte Nachmittage mit Updates für die gute Sache sicher auch zu vertreten.

    --


    Bei dem anderen Fall handelt es sich aber tatsächlich um Projekte mit Frameworks (ORM, Stateful event-driven Forms, interaktive Datengrids, SOAP Schnittstellen), die sich auf veraltete Architektur stützen und leider noch nicht test-driven development gekannt haben. Alle bis auf eines der verwendeten Open Source Projekte wurden von den Entwicklern bereits komplett aufgegeben. Irgendwie ist es wie ein AS400, welches sich aus dem Unternehmensabläufen einfach nicht mehr wegdenken lässt.

    Ein Update wäre daher teuer und fehlerbehaftet. Zudem müsste man die Muse haben, die Abläufe und GUI noch einmal mit allen Quirks nachzubauen, da sehr viele Mitarbeiter darauf arbeiten. Es gibt genug attraktivere Projekte, bei denen alles frisch geplant und modern umgesetzt werden kann.
    Besser erscheint dieses Projekt daher noch 5 Jahre am Leben halten und dann an SAP und Konsorten weiterzugeben.
    So etwas hat auf einem Webhosting Tarif und in diesem Subforum wohl eher nichts verloren, sondern wäre für einen RS gedacht.

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    Warum habe ich aber eigentlich nachgefragt wie lange uns PHP 5.6 erhalten bleibt...

    Netcup hat das Webhostingprodukt ja auch gerade neu gelauncht und zwar mit PHP 5 in einigen Flavours auf Plesk.
    Wenn Netcup den Schnitt zu 7.2 unmittelbar geplant hätte, dann wären diese Versionen doch gleich vor dem Launch ausgeschieden.

    Bei den anderen Hostern sorgten die Ankündigungen für entsprechende Schritte zu Entrüstung, und einer entsprechenden Menge an Supportanfragen.
    Dahinter könnte ja eine Weitsicht hinsichtlich einem entsprechenden Supportplan, oder einer mehrjährigen Nachfrist stehen.

    Mit dieser Einstellung bei WinSCP konnte ich mein Verbindungsproblem beheben.
    Ich musste bei anderen Servern, diese Einstellung hier nie selbst ändern, daher hoffe ich es hilft jemandem weiter...

    Ich hatte den Verbindungsabbruch nach kurzer Untätigkeit sowohl auf FTP und SCP.
    Da ich SCP bevorzuge suche ich nicht weiter nach einer Lösung für FTP (es wird wohl ganz ähnlich sein).

    Bei mir klappt es auch einwandfrei. Die nachträgliche Registrierung würde ich sogar bevorzugen, damit man schon mit dem Server und den Zugängen vertraut ist bevor es losgeht.
    Ein Hinweis für die Planung, man darf keine offenen Rechnungen haben, wenn man eine Domain registrieren möchte. Und das trifft auch auf Inklusivdomains zu.

    Und bei manchen Produkten hilft ein Abbuchungsauftrag nicht für die erste Zahlung, da muss man trotzdem händisch überweisen.