Beiträge von Encore

    mit Datacenter ist das oberste " Rechenzentrum" gemeint, nicht den Node / VM - ja ?

    Sehe dort allerdings nur die Möglichkeit als Aktion Accept / Drop / Reject zu wählen, wüsste nicht was ich z.B: bei Interface / quelle / Ziel reinschreiben müsste um zum ergebniss zu kommen, dass die netze untereinander nicht kommunizieren dürften.

    hätte jetzt IN - drop - quelle 192.168.178.0/24 gemacht als auch OUT und das ganze dann umgekehrt für das 10.0.0.0/24 - wäre das the way to go?

    Falls alle stricke reißen mit dem aussperren, bestünde ein Monitor und via shell kann ich die firewall deaktivieren im fall der fälle :) - aber den "stress" will ich mir sparen haha (Monitor rauskramen, an stöpseln samt Tastatur usw)

    Entschuldige mich schonmal für etwaige Dumme Fragen, ist für mich auch gerade ein wenig lernen für die Zukunft :) durch "Google" bin ich nicht sonderlich schlau geworden, da finde ich deine Hilfestellung gerade echt am angenehmsten umzusetzen

    Eine Route reicht, z.B. für ein 24er Subnetz - und an den Bridges verwendest du jeweils nur kleinere Netze, /30er z.B.

    Allerdings sehen dann die iptables Einträge deutlich komplizierter aus.

    Wirklich Sinn macht das nur, wenn du die VMs auch vermietest, denen aber die Kommunikation untereinander zu verbieten - was soll das bringen?

    Scheinbar ist das was wichtig ist, eh über das Internet zu erreichen (TS und Gameserver) - und alles andere wie SSH sollte doch eigentlich deaktiviert sein oder Passwortgeschützt.

    Welchen Vorteil versprichst du dir denn davon, dass die VMs nicht untereinander kommunizieren dürfen?

    Wenn ich z.B. in einer Spielwiese irgendwelche Daten liegen hätte , auf die man dann zugreifen könnte oder ähnlich, vl ist das bisschen mit Kanonen auf Spatzen geschossen, bin da vielleicht auch ein wenig paranoid :D

    wenn ich zb eine windows VM nutze (hab einen m1 mac) dort dann auch paar sensiblere daten (jetzt nicht lebensnotwendig, aber datenschutzgemäß sensibel) liegen hätte, nicht dass jmd zb in den TS LXC einbricht und sich dann zugriff zu der windows VM beschafft und dort alle daten klaut oder so ( wiegesagt, bisschen paranoid, aber ich denke mal so "sicherheitsbewusst" zu denken oder sich zumindest Gedanken zu machen, ist nicht schlimm

    hab Variante 1 am laufen, der LXC hat jetzt die ip 10.0.0.2 und kann auch nach draußen pingen vom 192 XX netz klappt der ping ins 10.XXX netz und umgekehrt.

    lediglich das mit den IPtables hab ich noch nicht raus, geht das mit der GUI oder muss ich das über die proxmox shell regeln? (Die netze jeweils gegeneinander nicht erreichbar zu machen (privat + vms)

    dann müsste ich für jede bridge ein neues netz erstellen und das dann auch in der fritte immer hinzufügen als route, richtig?

    das klingt gut, ich baus gleich mal nach :D

    also quasi nur eine neue bridge erstellen - im ip4 feld 10.0.0.1/24 eintragen (gateway leer lassen)

    dann den VMs manuell 10.0.0.2 -3 -4 -5 usw zuweisen, eine route in der fb erstellen und am proxmox knoten via firewall / ip tables dann die regeln festlegen ? (muss mich mal mehr mit iptables auseinandersetzen *würg*

    sysctl -w net.ipv4.ip_forward=1 natürlich vorher setzen am proxmox.


    edit: wäre es vl auch einfacher möglich, den proxmox host an LAN4 zu hängen der Fritzbox, welcher in den Fritzbox settings als "Gastnetz" genutzt wird? - der dürfte ja dann auch im eigenen netz unterwegs sein ? (sofern ich dann noch eine portweiterschaltung setzen kann) --- das dürfte doch zum selben ergebniss führen, außer , dass die VMs untereinander kommunizieren können ? *rein informativ*

    Zitat

    Gastzugang

    Hier ermöglichen Sie Ihren Gästen schnell und sicher einen Zugang zum Internet. Aktivieren Sie die Option "Gastzugang für LAN 4 aktiv" und schließen Sie das Gastgerät an die Buchse "LAN 4" an Ihrer FRITZ!Box an. Die mit dem "LAN 4"-Anschluss verbundenen Geräte nutzen lediglich den Internetzugang, haben aber keinen Zugriff auf Ihr Heimnetz.

    Gastzugang für LAN 4 aktiv

    Hey zusammen,

    kurze Frage - vielleicht steh ich auch einfach auf dem Schlauch :)

    Habe einen A300 (3400g, 16gb ram, 500gb nvme, 1x 1gbit nic) zuhause, auf dem ein MC Server, TS³ Server und diverse "spielwiesen" laufen.

    der MC und TS sind via Port Weiterleitung an der Fritzbox 7590 via meine subdomain (myfritz dynds + cname record meiner domain) von außerhalb erreichbar.

    nun möchte ich allerdings verhindern das SOLLTE sich mal jemand in einen LXC / KVM "hacken" - zugriff bekommen, er nicht auf mein restliches heimnetz kommt, aktuell kann ich von dem minecraft container (192.168.178.201 (200 ist der Proxmox) ) meinen mac / windows pc (192.168.178.2 (192.168.178.1 ist die fritzbox) ) anpingen.

    mein ziel wäre , dass die KVMs / Container nach draußen funken können, auch von draußen erreichbar sind via meine subdomain ABER ich nicht vom container / kvm mein "heimnetz" selbst erreiche / anpingen kann usw. >EDIT(außer ich würde z.B. eine Wireguard KVM oder so erstellen)<

    Wie ist da die vorgehensweise? (ambesten detailiert erklärt zum nachbauen / verstehen :) )

    Aktuell war die idee, dass ich eine neue bridge (vmbr1) erstelle, die dann z.B. die ip 10.0.0.1 /24 gebe den anderen vms dann 10.0.0.2 usw und in der fritzbox eine route einstelle?

    Aber dann hätte ich ja wieder das problem, dass ich die zwei netze irgendwo verbinde miteinander?

    hab den dreh mit vlan tags usw noch nicht ganz raus :) der proxmox selbst soll von außerhalb nicht erreichbar sein (Port in der Fritzbox ist nicht freigegeben).

    edit2: wäre durfte, wenn ich das alles über die mittel von Proxmox lösen könnte :) ohne eine pfsense aufsetzen zu müssen (doppelts nat? )

    Telekom ; 250 Mbit/s down 47 UP // SVDSL // Fritzbox7590

    Hey Leute,

    musste in meinem Postfach heute mittag diese Nachricht feststellen:

    Spoiler anzeigen

    Guten Tag Pascal RXXX,

    vor wenigen Minuten fand ein massiver Angriff auf Ihr Produkt (Zenziert) statt. Wir routen daher die betroffene IP-Adresse Zenziert über unseren kostenlosen DDoS-Filter. Dieser filtert alle Pakete, die den DDoS verursachen. So bleiben die Dienste Ihres Servers die nicht Angegriffen werden, weiterhin erreichbar. Bedingt durch die Filterung kann es zu etwas längeren Paket-Laufzeiten kommen.

    Wir prüfen in regelmässigen Abständen, ob die Angriffe nachgelassen haben. Sobald dieses passiert ist, werden wir die IP-Adresse Zenziert wieder direkt auf Ihren Server routen.

    Hier finden Sie Logauszüge, die den Angriff beschreiben:

    Start: 2020-09-18T11:36:45+00:00

    Destination: Zenziert

    Direction: Incoming

    Bandwidth: 1766.55627441 Mbit/s

    Packets per second: 506440 pps


    The following attack types were recognized:

    The "UDP" host alert signature severity rate configured for "netcup" has been exceeded for 3 minutes, changing Severity Level from medium to high (expected rate: 250.00 Kpps, observed rate: 506.44 Kpps) (boundary: managed object)

    The "UDP" host alert signature severity rate configured for "netcup" has been exceeded, changing Severity Level from low to medium (expected rate: 250.00 Kpps, observed rate: 479.13 Kpps) (boundary: managed object)

    The "ICMP" host alert signature has been triggered at router "bbr01.anx03.vie.at". (expected rate: 2.50 Kpps, observed rate: 5.91 Kpps)

    The "NTP Amplification" host alert signature has been triggered at router "bbr01.anx25.fra.de". (expected rate: 200.00 Mbps/100.00 Kpps, observed rate: 513.91 Mbps/140.51 Kpps)

    The "UDP" host alert signature has been triggered at router "bbr01.anx25.fra.de". (expected rate: 100.00 Kpps, observed rate: 142.92 Kpps)


    The following pattern were detected:

    Protocol: UDP

    Destination Port: 19311

    Source Networks: 0.0.0.0/0

    Source Port: 123

    Traffic Data: 539307562 pps

    Protocol: UDP

    Destination Port: 19311

    Source Networks: 200.34.142.185/32

    Source Port: 123

    Traffic Data: 118530574 pps

    Protocol: UDP

    Destination Port: 19311

    Source Networks: 58.49.160.166/32

    Source Port: 123

    Traffic Data: 108945880 pps

    Protocol: UDP

    Destination Port: 19311

    Source Networks: 219.142.118.110/32

    Source Port: 123

    Traffic Data: 76038293 pps

    Protocol: UDP

    Destination Port: 19311

    Source Networks: 0.0.0.0/0

    Source Port: 123

    Traffic Data: 848322524 pps


    Following Combinations are now ratelimited:

    SRC: 0.0.0.0/0 SRCPORT: 123 DSTPORT: 19311 PROTO: UDP

    SRC: 200.34.142.185/32 SRCPORT: 123 DSTPORT: 19311 PROTO: UDP

    SRC: 58.49.160.166/32 SRCPORT: 123 DSTPORT: 19311 PROTO: UDP

    SRC: 219.142.118.110/32 SRCPORT: 123 DSTPORT: 19311 PROTO: UDP

    SRC: 0.0.0.0/0 SRCPORT: 123 DSTPORT: 19311 PROTO: UDP


    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr netcup Team

    ---------------------------------------------------------

    netcup GmbH

    Geschäftsführer:

    - Dipl.-Ing. (BA) Felix Preuß

    - Dipl.-Ing. (BA) Oliver Werner

    Daimlerstr. 25

    D-76185 Karlsruhe

    Telefon: +49 721 / 7540755 - 0

    Telefax: +49 721 / 7540755 - 9

    Internet: http://www.netcup.de/

    EMail: mail@netcup.de

    USt.-IdNr.: DE262851304

    ---------------------------------------------------------

    nun stelle ich aber fest, das unter dem genannten port 19311 ich aber nichts am laufen hab oO

    der server wird mit nem centoswebpanel betrieben (nur dns, mail und website + ts3) - mehr läuft da nicht drauf.

    erste mal dass mir sowas passiert ist, gibt es jetzt etwas bestimmtes zu beachten?

    das ganze ist eige sehr unbekannt - die website / ts wird nur von mir und paar kumpels verwendet - wovon aber niemand das wissen hätte, nen ddos zu starten :)

    wie würdet ihr jetzt vorgehen?

    lg

    edit:

    habe mal geguggt woher zb ip : 200.34.142.185 kommt (mexico) ...

    gibts echt leute auf der welt - die random leute ddosen?^^

    meine betroffene ip ist auch nicht die "haupt" ip sondern eine zusätzlich gebuchte von netcup.

    Sobald ich die zeit hab, mach ichs nochmal bisjen detailierter :)

    https://administrator.de/wissen/feste-i…nel-567618.html

    hat mir sehr viel geholfen, dabei wurde aber auf richtige nics ausgegangen.

    ich habe es mit reinen virtuellen nics gemacht, da gabs paar fallstricke die man beachten muss X)

    nen ganz kleinen vps + ne zusätzliche ip, so hat man für kleines geld ne funktionierende feste ip im heimnetz :D

    angenehmer als 70euro + bei telekom für nen dlan voice/data..

    auch reversedns alles klappt wunderbar!

    mit lfd/csf noch den vps "abgesichert", alle dienste bis auf den linux tunnel deaktiviert, ssh deaktiviert (komme auch über die netcup shell rein), so kann das ganze auch relativ problemlos dauerhaft laufen, firewall wird in der VM in proxmox dann gemacht x)

    mitlerweilee erreiche ich auch im speedtest von meinen 250mbits down und 42 up den kompletten anschlag :D

    keine verringerung der bandbreite bei mir feststellbar.

    lediglich pingzeiten is durch die paar hops mehr im route bisjen höher. aber 31ms halte ich für akzeptabel gegenüber dem preisersparnis hehe

    wichtig ist halt, die IP des WANs zuhause im GRE host zu ändern, falls man zuhause ne neue ip zugeteilt bekommt, das lässt sich mittels Script wie im link beschrieben bewerkstelligen, habs nur noch nicht hinbekommen, vl hat da jmd ne anleitung für mich zum umsetzen haha

    tu es aktuell manuell anpassen bei nem reset. über nen gre update

    ps:

    bin ich froh, wenn sich ipv6 wirklich durchgesetzt hat und auch rpivatleute nen ipv6 netz bekommen..

    dann wäre nat usw. endlich geschichte.. und solche bastellösungen gehören der vergangenheit an

    auch dieses problem wurde gelöst...

    da ich pihole als dns resolver nutzte, hab ich dort noch nen custom dns eintrag veranlasst, der zb. srv1.meinedomain.tld auf die interne ip des servers (192.168.1.2) weiterleiten lässt.

    ein zugriff aus dem WAN heraus, klappt wunderbar (kein nat loopback).

    somit klappt jetzt alles zu 100% wie ichs mir vorgestellt habe =)

    möchte mich bei allen nochmal bedanken für den tipp mit der MTU und dem GRE port freigeben in der fritte! *happy*

    Ich stehe jetzt nur vor dem problem, dass ich aus dem Lokalen LAN der Fritte etc. nicht auf die externe ip komme zb 123.456.789.0:2031

    Vom Smartphone oder Tablet über LTE geht es allerdings ohne Probleme, lieg ich mit Hairpin richtig?

    Wenn ja wie kann ich das ambesten lösen so dass ich auch aus dem lokalen netz drauf zugreifen kann

    ICH HABS GESCHAFFT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! MIT DEM GRE.

    Es lag an einer Mischung aus der MTU + den Proxmox einstellungen..

    ich hab in Proxmox lediglich

    eingetragen gehabt.

    Nachdem ich nun 2x vlans an den NIC gehangen hab mittels bridge dann in die vm gebunden hab und die MTU auf 1436 auf dem GRE angepasst habe und das WAN MTU auch runtergesetzt hab.

    meine Proxmox einstellung sieht jetzt so aus:

    Da ich kein "physikalisches" lan habe, habe ich gaaaanz einfach eine zweite vm aufgesetzt, die an die vmbr1 gehangen, dort dann auf das in pfsense zugewiese lan subnet (10.0.0.0/24 - fest zugewiesene ip 10.0.0.1/24 - pfsense dhcp für das lan aktiviert gehabt) , somit konnte ich auf die einstellungsseite.

    Dort habe ich das "Block Private Networks" feature ausgeschaltet + unter system-advanced - network das hardware checksum offload ausgeschaltet.

    Dann habe ich eine zweite vm erstellt, diese an vmbr2 gehangen (ebenso per dhcp von pfsense dann zugewiesen, diesmal aber im 192.168.1.0/24 netz.)

    durch passendes routingeinstellung per anleitung von : KLICK MICH (administrator.de) + 1:1 nat habe ich nun eine VM mit der ÖFFENTLICHEN IP von netcup (die zusätzliche)

    von meiner 250mbit leitung kommen laut speedtest in der VM 194Mbit im down und 42 im up an - im richtigen LAN kommen 255 - 44 an ... das reicht für meine zwecke!

    hurraaaaaaaa

    lustig ist, habe mir bevor es geklappt hat eine digibox basic für bridge mode + nen zweiten nic bestellt...war jetzt für meine zwecke unnötig ... die digibox is privat gekauft und der nic, mhm .. vl brauch ich den noch iwie anders..


    falls interesse besteht, kann ich gerne ne anleitung schreiben die bebildert + detailierter ist :)

    Hab die MTUs der gegenstellen auch wie wild angepasst, mit den MTUs etc, bin ich ehrlich - kenne ich micht so aus.. verbringe schon ganzen tage lange damit zu lesen und zu "lernen"..

    Ich weiß das es quasi die "Paketgröße/Framegröße" ist und bei nem oversize es zur fragmentierung kommt = schlecht

    Langsam frage ich mich, ob vl das doppelte NAT einfach iwie probleme macht..

    Ich möchte die feste ip ausschließlich in Proxmox verwenden, es wird kein "physikalischer, externer computer" mit dieser IP im LAN bestückt.

    Quasi eine KVM in Proxmox, die über die feste ip erreichbar ist ^^

    Mein neuer gedanke war, mir ne digibox basic zu kaufen, die in bridge mode zu versetzen, nen zusätzlichen nic für den Proxmox host und das so aufzubauen:

    Digibox Basic als Bridge-> Proxmox Host-> (WAN)PPoE Einwahl mittels PFsense->LAN->zur fritzbox als reiner Router fürs "Heimnetz" (Konsole, handy, tv usw usw.)

    Neben dem LAN wird dann noch eine Virtuelles Interface (vmbr ohne gateway anlegen?) erstellt auf die ich dann IRGENDWIE die eine KVM hin hänge und den GRE tunnel mit diesem Interface verbinde...

    wäre das rein theoretisch gesehen die bessere lösung? oder unnötig da das ganze auch wie ichs vor hatte (1 nic da das "lan" an der pfsense kein Physikalischen Nutzen hat (da hängt nix dran ..außer halt aktuell die VM ) aber das klappt ja nicht wirklich :(

    Was würdest du / ihr tun?

    Vielleicht möchte das jemand privat mal experimentell nachbauen und kann das ganze in der vorgehensweise ggfls. sogar bebildert dokumentieren?

    ich gehe mal SEHR stark davon aus, dass da viele interesse dran hätten ^^

    Zum Thema sicherheit des VPS (ssh wird deaktiviert, verwaltung erfolgt über die VNC konsole von netcup dann), außer dem GRE läuft auf dem kein weiterer Dienst.

    Updates werden über CRON eingespielt

    Mein ziel nochmal erwähnt:

    Die zusätzliche IP vom VPS per GRE oder VPN oder sonst was, nachhause routen in die pfsense rein und dort dann einer KVM zuweisen...

    Das ganze auch ohne jeden einzelnen Port im VPS von Netcup einzeln weiterleiten zu müssen (geht das? - quasi ein 1:1 weiterleiten / nat)

    Muss schon sagen, sitze da jetzt schon echt tage dran ohne großen erfolg.. aber mich Fuchst es einfach!

    Ich würde demjenigen der eine zufriedenstellende Lösung + den ausschlaggebenden hinweis gibt, nen döner per paypal ausgeben.. zwar nicht viel aber für die mühe..^^

    Bin jetzt viele MTUs durch, ohne erfolg :/ kann die zweite ip pingen in beide richtungen, ssh handshake erfolgt, weiter gehts aber nicht.

    auf den auf einer VM angelegten apache, komme ich weiterhin nicht drauf, die seite"lädt" ewig.

    Übers lokale netzwerk, komm ich drauf..

    jmd noch ideen?:(

    Wenn die TCP-Verbindung z.B. für SSH prinzipiell aufgebaut wird (Handshake erfolgreich), es aber danach hängen bleibt, klingt das verdächtig nach einem MTU-Problem. Darauf hat eripek vorhin schon kurz hingewiesen.

    dumme frage, wird der MTU dem LAN, WAN oder GRE netzwerk in der Pfsense zugeordnet.. hab ihn aktuell auf dem GRE und würde den jetzt mal auf 1476 oder 1468 setzen

    komme mit der berechnung nicht so ganz klar,

    die fritte nutzt ja ppoe mtu 1492.. wie berechnet ich jetzt den mtu, welchen ich verwenden muss? :/

    habe testweite mal unwissentlich auf 1400 gestellt.. ohne erfolg

    falls es weiterhilft "The SS2 Session has terminated with error, reason: FlowsocketReader: Error receiving bytes. Windows error 10060 ein Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen da die gegenstelle nach einer bestimmten ....."

    die PFsense WAN läuft auf vmbr0 (proxmox host 192.168.178.200) , pfsense wurde fürs WAN die ip 192.168.178.201 zugeteilt (erscheint auch unter "netzwerk" der fritte)

    als LAN interface wurde das subnet 10.0.0.0/24 zugeteilt.

    hinter dieser IP 10.0.0.6 steckt die CENTOS vm mit dem webserver.

    in der fritte kann ich die 10.0.0.6 nicht gesondert freigeben, da diese von der fritte als "bereits verwendet" angezeigt wird (wegen dem routing in der fritte und vermutlich da die ip von pfsense zugewiesenw urde?)

    Das Modul ist sowohl auf dem VPS als auch auf der pfsense geladen

    ich habe es jetzt auch geschafft, dass dass GRE netzwerk connectet ich kann vom VPS zum lokalen pingen und umgekehrt.

    auch kann ich jetzt die 2te dedizierte IP pingen.

    Wenn ich jetzt aber versuche über SSH auf die VM zu connecten (WAN>Fritzbox>Proxmox>Pfsense>DIESE VM

    krieg ich angezeigt: "connection to SSH2 server 45.***** (meine zweite ip halt)

    dann auch "Connection established" etc, dann beim first key exchange etc bleibt er hängen, vermutlich habert es iwo noch mti den ports :/

    auch kann ich unter der zweiten dedicated ip nicht auf die website zugreifen (80 oder 443) wenn ich im lokalen netz 10.0.0.6 eintippe, allerdings schon..

    wir kommen der sache schon nhäer, aber iwo haberts :D

    MTU vom GRE interface in der PFSENSE ist auf 1476 gesetzt.

    root@v220200264269109717:~# iptables -L

    Chain INPUT (policy ACCEPT)

    target prot opt source destination

    ACCEPT gre -- anywhere anywhere

    ist ebenso gesetzt

    Hey zusammen,

    ich brauche mal eure Hilfe..

    Vorhandene Netcup VPS:

    VPS Karnevall mit 2 IPs (1 durch vps + 1 zusätzliche)

    Zuhause:

    Telekom S.Vec mit 250Down / 42 up (sync mit 51up) - reicht für meine UNPRODUKTIVEN sachen völlig aus.

    A300 mit Ryzen 3600g + 32gb ram

    Proxmox als host (192.168.178.200)

    darunter eine PFSENSE (ip192.168.178.201) mit vmbr0 (wan) und vmbr1 (VIRTUELLES lan für die VMs)

    Das ganze hinter einer Fritzbox 7590(192.168.178.0/24) mit routing zum Pfsense LAN (10.0.0.0/24) gateway 192.168.178.201

    Das Routing bei einer normalen VM klappt auch soweit, komme aus der VM übers eigene Subnet ins netz auch die kommunikation im Netz selbst, funktioniert.

    Nun möchte ich aber folgendes erreichen:

    Die VMs am LAN der Pfsense über die zusätzliche IP des Netcup VPS erreichbar machen.

    Das ganze über ein GRE interface was ich aktuell wiefolgt aufgebaut habe:

    HOST (VPS) (DEBIAN BUSTER)

    modprobe ip_gre

    echo 'net.ipv4.ip_forward=1' >> /etc/sysctl.conf

    sysctl -p
    ip addr del (zusätzlicheipvonnetcup) dev eth0 #da netcup die beim image automatisch schaltet

    ip tunnel add gre1 mode gre local (ip vom NetcupVPS) remote (IP vom WAN der Fritzbox - öffentliche IP vom ISP) ttl 255

    ip addr add 172.20.1.1/30 dev gre1 #subnet zur kommunikation der beiden GRE endstellen 1 ist vps 2 ist die pfsense#<br> ip link set gre1 up

    ip route add 172.20.1.2 dev gre1

    ip route add (zusätzlicheipvonnetcup) dev gre1

    da das ganze über die MAC vom eth0 laufen muss noch

    ip neigh add proxy (zusätzlicheipvonnetcup) dev eth0

    ZUHAUSE (PFSENSE)

    GRE tunnel angelegt mit interface WAN(vmbr0)

    GRE tunnel local address ist die 172.20.1.2
    GRE tunnel Remote address ist die 172.20.1.1

    GRE tunnel subnet 30

    Dem ganzen dann noch dem GRE interface zugeordnet.


    Dann habe ich zwei Floating rules angelegt für in und out

    im out als Gateway das GRE interface

    ein 1:1 nat eingerichtet mit dem Interface GRE, external subnet ip ist die zusätzlichenetcupip und als internal ip die IP der Proxmox VM (10.0.0.6)

    SOOO

    nun das problem:

    in der PFSENSE selbst, kann ich 172.20.1.1 und 172.20.1.2 pingen.

    vom NETCUP vps aber NICHT! da erreiche ich nur mich selbst aber die PFSENSE nicht.

    Ich sitze an dem problem schon mehrere stunden, mich fuchst das ganze und ich würde es schon gerne hinbekommen :D

    Über sinnhaftigkeit lässt sich streiten.

    Ich darf den Strom vom Nachbar mitbenutzen, daher betreibe ich nen kleinen server bei mir zuhause, welcher über die IP erreichbar werden soll^^ und da mich das ganze mit knappen 5 euro günstiger kommt + viel mehr an leistung , möchte ich das ganze zuhause betreiben.


    In der Fritzbox selbst, habe ich 10.0.0.6 ports freigeschaltet + a uch schon exposed probiert. , brachte kein erfolg.

    wo liegt mein fehler...

    vl hat jemand ein ähnliches setup und kann mir weiterhelfen :/

    WICHTIG! der A300 hat nur 1!! nic , ich arbeite mit nem virtuellen switch in proxmox , das müsste auch so bleiben

    lg

    edit: gerne kann ich auch screenshots der konfigurationen machen :/

    auch mit den standart einstellung nach nem z.B. clean install, funktionierts nicht...

    jail.local

    [sshd]

    enabled = true

    port = ssh,2233

    bantime.increment = true

    filter = sshd

    [ssh-ddos]

    enabled = false

    port = ssh,sftp

    filter = sshd-ddos

    logpath = %(sshd_log)s

    [webmin-auth]

    enabled = true

    port = 10000,10001

    bantime.increment = true

    bantime = 600

    [proftpd]

    enabled = true

    port = ftp,ftp-data,ftps,ftps-data

    bantime.increment = true

    [postfix]

    enabled = true

    port = smtp,465,submission

    bantime.increment = true


    [dovecot]

    enabled = true

    port = pop3,pop3s,imap,imaps,submission,465,sieve

    bantime.increment = true

    bantime = 600

    [postfix-sasl]

    enabled = true

    port = smtp,465,submission,imap,imaps,pop3,pop3s,smtps,imap2,imap3

    maxretry = 2

    bantime.increment = true

    befehl beim starten von f2b:

    ipset create <ipmset> hash:ip timeout <bantime><familyopt>

    firewall-cmd --direct --add-rule <family> filter <chain> 0 <actiontype> -m set --match-set <ipmset> src -j <blocktype>

    befehl beim herunterfahren von f2b:

    firewall-cmd --direct --remove-rule <family> filter <chain> 0 <actiontype> -m set --match-set <ipmset> src -j <blocktype>

    <actionflush>

    ipset destroy <ipmset>

    befehl um ip zu bannen:

    ipset add <ipmset> <ip> timeout <bantime> -exist