Du musst die Datei schon hochladen...
Es bringt nichts wenn diese auf deinem Rechner liegt, Zugriff auf diesen hast schließlich nur du (zumindest hoffe ich das).
Du musst die Datei schon hochladen...
Es bringt nichts wenn diese auf deinem Rechner liegt, Zugriff auf diesen hast schließlich nur du (zumindest hoffe ich das).
Welche Einstellungen hast du in deinem Outlook benutzt? ggf. Screenshots.
Hast du dein Dovecot überhaupt konfiguriert?
Teste mal die Kontoeinstellungen in Outlook, bei welchem Schritt hängt es?
Wenn Nachrichten vom Server abholen nicht klappt, dann stimmt entweder das Passwort oder der Benutzer nicht.
Falls du den Benutzer verwendest, so probiers mal mit der Emailadresse, bzw. umgekehrt.
Sollte abholen erfolgreich sein, aber es am Senden scheitern, so hast du entweder nicht eingestellt dass er sich authentifizieren musst, oder dein Server ist falsch konfiguriert.
Was genau kommt denn jetzt für eine Meldung?
Mal einen anderen Mailclient ausprobiert?
Entferne mal bitte die Raute und versuche es dann nochmals.
Du kannst das ganze mal mit "dovecot -n" aufrufen, dann sollten eigentlich die Änderungen zum Standard angezeigt werden.
Ansonsten kannst du noch meine /etc/init.d/dovecot probieren, dieses funktioniert bei mir ohne weiteres.
#! /bin/sh
### BEGIN INIT INFO
# Provides: dovecot
# Required-Start: $syslog
# Required-Stop: $syslog
# Should-Start: $local_fs $time ntp
# Should-Stop: $local_fs
# Default-Start: 2 3 4 5
# Default-Stop: 0 1 6
# Short-Description: Dovecot init script
# Description: Init script for dovecot services
### END INIT INFO
# Author: Miquel van Smoorenburg <miquels@cistron.nl>.
# Modified for Debian GNU/Linux
# by Ian Murdock <imurdock@gnu.ai.mit.edu>.
#
# Do NOT "set -e"
# PATH should only include /usr/* if it runs after the mountnfs.sh script
PATH=/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin
DESC="IMAP/POP3 mail server"
NAME=dovecot
DAEMON=/usr/sbin/dovecot
DAEMON_ARGS=""
SCRIPTNAME=/etc/init.d/$NAME
CONF=/etc/dovecot/${NAME}.conf
# Read configuration variable file if it is present
[ -r /etc/default/$NAME ] && . /etc/default/$NAME
# Exit if the package is not installed
[ -x '$DAEMON' ] || exit 0
# Exit if the configuration file doesn't exist
[ -f '$CONF' ] || exit 0
# Load the VERBOSE setting and other rcS variables
. /lib/init/vars.sh
# Define LSB log_* functions.
# Depend on lsb-base (>= 3.0-6) to ensure that this file is present.
. /lib/lsb/init-functions
# cong file readable?
if [ ! -r ${CONF} ]; then
[ '$VERBOSE' != no ] && log_daemon_msg "${CONF}: not readable" "$NAME" \
&& log_end_msg 1;
exit 1;
fi
# The init script should do nothing if dovecot or another imap/pop3 server
# is being run from inetd, and dovecot is configured to run as an imap or
# pop3 service
for p in `sed -r "s/^ *(([^:]+|\[[^]]+]|\*):)?(pop3s?|imaps?)[ \t].*/\3/;t;d" \
/etc/inetd.conf`
do
for q in `sed -r "s/^[ \t]*protocols[ \t]*=[ \t]*(([^\']*)|\"(.*)\")/\2\3/;t;d" \
${CONF}`
do
if [ $p = $q ]; then
exit 0
fi
done
done
# determine the location of the PID file
# overide by setting base_dir in conf file or PIDBASE in /etc/defaults/$NAME
PIDBASE=${PIDBASE:-`sed -r "s/^[ \t]*base_dir[ \t]*=[ \t]*([^ \t]*)/\1/;t;d" ${CONF}`}
PIDFILE=${PIDBASE:-/var/run/dovecot/}master.pid
#
# Function that starts the daemon/service
#
do_start()
{
# Return
# 0 if daemon has been started
# 1 if daemon was already running
# 2 if daemon could not be started
start-stop-daemon --start --quiet --pidfile $PIDFILE --exec $DAEMON --test > /dev/null \
|| return 1
start-stop-daemon --start --quiet --pidfile $PIDFILE --exec $DAEMON -- \
$DAEMON_ARGS \
|| return 2
}
#
# Function that stops the daemon/service
#
do_stop()
{
# Return
# 0 if daemon has been stopped
# 1 if daemon was already stopped
# 2 if daemon could not be stopped
# other if a failure occurred
start-stop-daemon --stop --quiet --retry=TERM/30/KILL/5 --pidfile $PIDFILE --name ${DAEMON##*/}
RETVAL="$?"
[ '$RETVAL' = 2 ] && return 2
# Wait for children to finish too if this is a daemon that forks
# and if the daemon is only ever run from this initscript.
# If the above conditions are not satisfied then add some other code
# that waits for the process to drop all resources that could be
# needed by services started subsequently. A last resort is to
# sleep for some time.
start-stop-daemon --stop --quiet --oknodo --retry=0/30/KILL/5 --pidfile $PIDFILE --name ${DAEMON##*/}
[ '$?' = 2 ] && return 2
# Many daemons don't delete their pidfiles when they exit.
rm -f $PIDFILE
return "$RETVAL"
}
#
# Function that sends a SIGHUP to the daemon/service
#
do_reload() {
#
# If the daemon can reload its configuration without
# restarting (for example, when it is sent a SIGHUP),
# then implement that here.
#
start-stop-daemon --stop --signal USR1 --quiet --pidfile $PIDFILE --name $NAME
return 0
}
case "$1" in
start)
[ '$VERBOSE' != no ] && log_daemon_msg "Starting $DESC" "$NAME"
do_start
case "$?" in
0|1) [ '$VERBOSE' != no ] && log_end_msg 0 ;;
2) [ '$VERBOSE' != no ] && log_end_msg 1 ;;
esac
;;
stop)
[ '$VERBOSE' != no ] && log_daemon_msg "Stopping $DESC" "$NAME"
do_stop
case "$?" in
0|1) [ '$VERBOSE' != no ] && log_end_msg 0 ;;
2) [ '$VERBOSE' != no ] && log_end_msg 1 ;;
esac
;;
reload|force-reload)
log_daemon_msg "Reloading $DESC" "$NAME"
do_reload
log_end_msg $?
;;
restart)
#
# If the "reload" option is implemented then remove the
# 'force-reload' alias
#
log_daemon_msg "Restarting $DESC" "$NAME"
do_stop
case "$?" in
0|1)
do_start
case "$?" in
0) log_end_msg 0 ;;
1) log_end_msg 1 ;; # Old process is still running
*) log_end_msg 1 ;; # Failed to start
esac
;;
*)
# Failed to stop
log_end_msg 1
;;
esac
;;
*)
#echo "Usage: $SCRIPTNAME {start|stop|restart|reload|force-reload}" >&2
echo "Usage: $SCRIPTNAME {start|stop|restart|force-reload}" >&2
exit 3
;;
esac
exit 0
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Ziemlich am Anfang gibt es die Zeile "base_dir = ...", wie sieht diese bei dir aus?
Es gibt keine dovecotmaster.pid!
Dein Problem ist dass versucht wird auf /var/run/dovecotmaster.pid anstatt /var/run/dovecot/master.pid zuzugreifen.
Wie sieht deine dovecot.conf aus?
Nett gemacht, allerdings finde ich solltest du dir folgende Dinge nochmal angucken:
1. Die Auswahl der TLDs finde ich persönlich zu unübersichtlich
2. Nicht jede Domain funktioniert.
3. Der Link "neu" ist recht klein und wird leicht übersehen.
4. Wenn es nicht zuviel Aufwand ist: Wenn die Domains überprüft werden, so wäre es schön wenn man diese anklicken kann und sich dann als Dropdown die entsprechende Information öffnet. Dies ist bisher über den Extra Link "whois" möglich.
Habe es zwar noch nie benutzt, bin aber beim Suchen nach SSL Zertifikaten mal auf
http://www.startssl.com/?app=1
gestoßen.
Weiß natürlich nicht was die mit den Daten anstellen, aber das Risiko hat man wohl fast immer bei kostenlosen Zertifikaten.
Ich setze das bei mir so ein, anders funktioniert es zumindest mit den TS3 Dateien nicht.
Das Startscript ruft selbst nochmal eine Datei auf, wenn man das Verzeichnis nicht wechselt wird diese nicht gefunden. (Zumindest war es mal so, keine Ahnung sich da mittlerweile was geändert hat)
Man könnte vermutlich auch das Startscript bearbeiten, aber das ist finde ich mehr Aufwand.
Das mit der einen Minute ist für mich gewollt, muss natürlich nicht jeder so einsetzen ![]()
# m h dom mon dow command
*/1 * * * * cd /home/teamspeak/teamspeak3-server_linux-amd64/ && ./ts3server_startscript.sh start > /dev/null
Dir sollte bewusst sein das du keine 100% Verfügbarkeit hast. Selbst wenn du täglich von der Routen Änderung betroffen wärst, so würdest du damit immer noch innerhalb deiner garantierten Verfügbarkeit sein.
Kann natürlich sein dass du deutlich mehr Geld ausgibst als ich und deswegen bei 99,999% oder so bist ![]()
Der Support antwortet auf meine Mails auch nicht unbedingt sofort, ggf. frage ich nach ein paar Tagen halt nach. Dass du keine Antwort bekommst bedeutet allerdings nicht dass dies nicht untersucht wird.
Einfach dranbleiben.
Das Problem habe ich auch alle paar Tage, laut Support ist auf dem Monitoring nichts zu sehen.
Sollte das ganze allerdings nur 1x täglich, mit einer Dauer bis maximal 60 Sekunden sein, so kann es an Änderungen der Routen liegen.
Da dies bei mir allerdings über mehrere Minuten hinweg auftritt konnte dies bei mir zumindest schon mal ausgeschlossen werden.
Zurzeit beobachte ich das ganze und schreibe jeden Ausfall auf.
Dazu gehört ein Traceroute, die Start- und Endzeit und natürlich was alles nicht erreichbar war.
Wenn man genau weiß dass der Ansturm durch Werbung deutlich ansteigt, wieso kümmert man sich dann nicht bereits vorher um sowas?
Du hättest schließlich auch schon ein paar Tage vorher nach den relevanten Werten gucken können.
Von der ersten öffentlichen Version bis zur aktuellen hatte ich noch keine Probleme (abgesehen vom anfänglichen Startproblem wegen fehlender Lizenz bzw. mount) mit TS3.
Paket-Flooding mag vorkommen, ist aber vermutlich eher ein Problem das durch eigene Konfiguration geschaffen ist. Selbstgebastelte Webinterfaces würde ich da nicht ausschließen, diese werden im Vergleich zu TS3 wahrscheinlich nicht so oft aktualisiert.
Gut dass die Ironie in manchen Beiträgen nicht auffällt.
Ich weiß zwar nicht wer fipu ist, aber in den Beiträgen wurde mehrmals auf das http hingewiesen. Das dies also zur Lösung dient ist nun wirklich nichts neues.
Wenn du dich mit dem Thema beschäftigen würdest, hätte dir vermutlich auffallen müssen das du versuchst eine URL als Hostnamen zu benutzen.
In einen Hostname gehört weder das Protokoll (http://), noch ein Slash (/).
Beschäftige dich doch einfach mal mit den Anleitungen, da gibt es nämlich genug Beispiele wie man es richtig macht.
Das Forum mag zwar da sein um Hilfe von anderen zu bekommen, jedoch sollte man sich dann bereits mit den Konfigurationen auseinander gesetzt haben.
Entweder du arbeitest mit mod_rewrite und leitest damit auf https um, oder du konfigurierst deine Virtualhosts entsprechend.
Die Frage ist doch was man anzeigen sollte.
Persönlich fände ich es am besten wenn man folgende Anzeige hat:
Zum einen den Anteil Swap den man selbst belegt und zum anderen den Benutzbaren Anteil an Swap.
Bsp:
Max Swap: 1GB
Used Swap: 100MB
Free Swap: 512MB
Anzeige: 100MB /512MB (1024MB).
Persönlich habe ich nichts gegen so gravierende Änderungen, nur sollte dies keinen Kunden benachteiligen.
Es kann schließlich nicht sein das ein Server der flüssig läuft mit einem Kernelupdate 3-5 Sekunden Wartezeit pro Zeichen hat.
Das ist dann nicht mehr als Feature anzusehen, sondern als Fehler der Seitens Netcup behoben werden muss.
Auch wenn ich kein Rechtsanwalt bin scheint mir da, soferns denn wirklich keinen anderen Grund hat, das Sonderkündigungsrecht zu greifen.