Für nested virtualization brauchst du wohl das vmx-Flag. Kostet 2€/Monat/Kern bei 12 Monaten mindestlaufzeit. Ob sich die ganze Sache dann preislich noch lohnt oder ob man lieber mehrere Server bucht muss jeder selbst wissen
Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Würde dir empfehlen die einzelnen VMs deines Proxmox-Servers in verschiedene Root-Server aufzuteilen. Die Kosten von IP-Adressen (falls jede VM eine eigene öffentliche IP benötigt) sind nicht gerade günstig.
Wollte ursprünglich Proxmox beibehalten, da es eine viel größere Flexibilität im Vergleich zu separaten V-Servern bietet. (Umverteilung von Ressourcen, schnellere und günstigere Bereitstellung zusätlicher VMs, einfacher Import/Export und Backup einzelnen VMs auf eine lokale Hardware, usw.). Für die einzelnen VMs hätten ich keine zusätzlichen IPs (max. zwei) benötigt. Das jetzige Setup verwendet eine Routing/Gateway/Firewall-VM und entsprechende Proxies. Die VMs und Container befinden sich also in einem privaten IPv4-Netz.
Werde jetzt evaluieren, ob die vorhandene Struktur (bzw. zumindest der größte Teil davon) rein via LXC oder evtl. Docker betrieben werden kann,
da mir die Möglichkeit selbstständig und kurzfristig VMs oder Container zu erstellen, sehr wichtig ist.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Gruß,
Marc