Posts by Nikelaos

    So, Copro , ich habe vor ein paar Tagen sämtliche Backup-Dateien vom FAT-USB auf den ext2-USB kopiert. Sodann in der FritzBox das Verzeichnis des Backup-Benutzers auf das Verzeichnis auf dem ext2-USB geändert.


    Und siehe: ES FUNKTIONIERT! Sowohl die inkrementellen wie die Vollbackups laufen jetzt ohne Probleme.


    Und JETZT ist das Thema erledigt (ich weiß nicht, wieso der Haken da erschienen ist...)


    Vielen Dank für die Unterstützung!

    Wie es der Zufall so will: eben kam eine Mail wieder als Doppel — allerdings nicht von mir versendet. Das Problem gibt es vielleicht also auch anderorten (ich gehe nicht davon aus, dass der Absender seinen Mailserver bei netcup laufen hat, wissen tue ich das freilich nicht...)


    Die Mühe das nun nochmal alles zu anonymisieren und hier einzustellen scheue ich gerade. Doch mir ist ein Unterschied im obersten Received aufgefallen:

    Mail1:

    Code
    Received: from mx-01.xdomain.tld (mx-01.xdomain.tld [IP...].133)
    by mxnnnn.netcup.net (Postfix) with ESMTPS id 87525100B63
    for <user@myotherdomain.tld>; Thu,  7 Apr 2022 17:02:39 +0200 (CEST)


    Mail2:

    Code
    Received: from mx-02.xdomain.tld (mx-02.xdomain.tld [IP...].134])
    by mxnnnn.netcup.net (Postfix) with ESMTPS id EEAA4100B5E
    for <user@myotherdomain.tld>; Thu,  7 Apr 2022 17:02:37 +0200 (CEST)


    mx-01 und mx-02, zwei an der letzten Stelle unterschiedliche Domains, 2 Sekunden Unterschied im Zeitstempel. Das müssten dann doch, soweit mein geringes Wissen überhaupt da hinreicht, zwei Stellen sein, die die gleiche Nachricht versandt haben, oder? Ich kann jetzt allerdings nicht nochvollziehen, ob das vom Absender evtl. aus welchem Grund auch immer so beabsichtigt war...


    Ist das vielleicht noch hilfreich?


    Danke!

    Danke, Holla_die_Waldfee , für diese Information.


    CmdrXay , ich beobachte das Verhalten bei meinem netcup-Mailserver und ich benutze kein Exchange (wär’ ja noch schöner... ;-)). Doch ich wurde von zumindest einem Newsletter-Empfänger über die doppelten Mails informiert. Ob da Exchange im Spiel ist, weiß ich nicht.


    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Header von zwei Mails, die als Doppel bei mir aufgelaufen sind, mit einem Dateivergleichsprogramm verglichen. Ich kann damit nicht allzuviel anfangen, doch da gibt's bestimmt Kundige, die sich damit auskennen und vielleicht irgendwas entdecken können, was auf die Spur führt. Ich habe das alles anonymisiert und es als CSV (UTF-8, Feldtrenner '|', Zeichenketten-Trenner '"') beigefügt. Das Feld "Diff." markiert inhaltliche Differenzen, das Feld "Zus." markiert Zeilen, die evtl. nur an anderen Positionen auftauchen, also wohl zusammenhängen.


    Danke für die Unterstützung!


    Vergleich-e-mail-Header.txt

    Ich erhalte immer noch Mehrfach-Mails. Der aktuelle Fall ist nun keine von WordPress versendete, sondern eine an eine e-mail-Adresse, die Empfänge einfach weiterleitet. Und nein, da taucht keine doppelte Weiterleitung auf.


    Der Diskussion, die sich hier entsponnen hat, kann ich mangels Wissen nicht folgen. Soweit ich das verstanden habe, liegt das Problem irgendwo bei netcup? Kann ich noch irgendetwas tun, um der Ursache näher zu kommen — und das abzustellen, im besten Fall?

    Ja, Copro , ich habe eben noch mal in meiner Fritz!Box unter „Heimnetz | USB/Speicher“ nachgesehen: Das Backup erfolgt auf einem USB 2.0-Stick mit FAT-Dateisystem. Und das läuft ohne Probleme.


    Der Stick, auf dem ich nicht sichern konnte, ist wird mit „ext2“ als Dateisystem angezeigt.

    Nein Copro , eine wirkliche Lösung habe ich nicht gefunden, allerdings danach auch nicht weiter gesucht.


    Was damals wohl der Fall war ist, dass nach einem Fritz!Box-Update der FAT-Stick, auf dem gesichert wurde, deaktiviert war. (Man kann das in der USB-Übersicht sehen.) Das Verhalten konnte ich beim letzten Update nicht mehr beobachten.


    Was das Sichern auf einem ext4-Stick angeht, bin ich immer noch ratlos.Ich hab’s in letzter Zeit nicht wieder probiert, doch letzter Stand war, das Plesk das nicht schafft. Mein letztlich nur rudimentäres Wissen in solchen Dingen reicht da einfach nicht, um tiefer ins Problem zu schauen. Also verwende ich wieder den FAT-Stick und warte auf die gute Fee (w/d/m), die das Problem irgendwann löst... ;)


    Hilft das? Ich habe die einzelnen Mails mit ------------- getrennt.


    Danke für die Unterstützung, KB19 !

    Bei mir auch: Gestern und heute gingen einige, nicht alle, Mails von der WP-Site mehrfach ein.


    Ich benutze das WP-Plugin „WP Mail SMTP“ und sende über meinen netcup-Server, nicht direkt von der WP-Site aus.


    Ob nun der Server mehrfach sendet oder WP weiß ich nicht. Auch weiß ich nicht, ob beim Abruf der Mails durch Thunderbird alles klappt. (Es handelt sich um ein IMAP-Konto.)

    Ich wusste bis heute nicht mal, dass man sich per FTP mit dem Mailserver verbinden kann - interessant ist es auf jeden Fall. Sinnvoll nutzen kann man ihn in meinen Augen jedoch nicht.

    Ich auch nicht, wie gesagt. Und angesichts des Umstandes, dass auf meinem Mail-Server jede Menge Platz ist (da ich meine Mails herunterlade und nicht auf dem Server halte) für den ich ja nun auch zahle, könnte ich den Platz für Backups oder als externen Speicher schon sinnvoll nutzen.

    Eventuell könnte das irgendwann in der Zukunft vollständig deaktiviert oder deine Daten gelöscht werden.

    Na, das glaube ich nun eher weniger, dass ohne entsprechende Vorankündigung Daten gelöscht werden...


    Sollte jemand von netcup die Unterhaltung mitbekommen: Was sagt netcup denn dazu?

    OH, DerRené , heißt das: ich kann die Domains meines Webhosting-Pakets auf mehrere Accounts verteilen? Das heißt, ich kann für meine privaten Geschichten den bestehenden Account nutzen, für mein Projekt1 einen weiteren für die Domains xyz.de und uvw.de anlegen und schließlich für einen dritten Account bestellen und dem die Domains 123.de und 456.de zuweisen — und erhalte dann meine Rechnungen nach Accounts aufgeschlüsselt?


    Ich kann also EIN Webhosting-Paket auf mehrere Accounts verteilen und erhalte dann eben Domain-Rechnungen per Account? (Das Webhosting-Paket selbst wird dann ja wohl in einem der Accounts, nämlich dem jetzt bestehenden, verrechnet...)


    Wenn das geht, wäre das eine ziemlich gute Sache für mich, um etwas Übersicht in meine Rechnungen zu bringen...


    (Ich habe mir die entsprechende, oben verlinkte, Seite angeschaut, werde indes nicht so schlau daraus...)

    Oh, das ist mir neu, wusste ich noch gar nicht, dass auf mx... mit FTP zugegriffen werden kann.


    Und die Idee, den dortigen Platz (bei mir sind 99% frei) für Backups zu nutzen, ist schon eine gute.


    Ich habe das jetzt gleich ausprobiert, eine FTP-Verbindung herzustellen. Mit meinem Caja-Dateimanager funktioniert es, mit Filezilla allerdings nicht:


    Versucht Filezilla eine SSH-Verbindung herzustellen? (Die ist nicht erlaubt...)


    Oder worin liegt der Unterschied zwischen den Verbindungsarten von Caja und Filezilla?


    Danke!

    Hallo!


    Ich habe keine Ahnung, was ich angestellt habe oder was passiert ist:


    1. Bisher liefen meine Backups auf dem Server und FTP ohne Probleme: Über MyFritz wird auf den USB-Stick an meiner Fritz!Box zugegriffen und das Backup dort gespeichert.

    2. Nun habe ich vor kurzem den Stick geändert (Neben der höheren Speicherkapazität ist dieser nun ext4 formatiert und nicht FAT)

    3. Seit dem kommt es zu dem Effekt, dass auf dem Remote-Speicher keine Sicherungen mehr stattfinden:

    Unable to create the remote backup: Transport error: unable to check directory existence: Curl error: (19) FTP: couldn't retrieve (RETR failed) the specified file: Last FTP request: QUIT Last FTP response: 221 Goodbye

    4. Ich habe mit FileZilla einen Zugang über die Fritzbox wie folgt eingerichtet:

    Server: <Buchstabensalat, den hier freilich keiner kennen soll ;-)>.myfritz.net

    Port: <5-stellig, auch nicht nennenswert>

    Protokoll: FTP – File Transfer Protocol

    Verschlüsselung: Wenn verfügbar, explizites FTP über TLS verwenden

    Verbindungsart: Normal

    Benutzer: tralala

    Passwort: Streng geheim


    So wird die Verbindung aufgebaut, ich kann Dateien erstellen und löschen.


    Die Einstellungen beim Plesk-Backupmanger für den Remote Speicher:

    Hostname oder IP des FTP-Servers *: <IP-Adresse>:<5-stellig, auch nicht nennenswert> (die gleiche wie bei FileZilla...)

    Verzeichnis zum Speichern von Backupdateien: <leer>

    FTP-Benutzername *: tralala (der geliche wie bei FileZilla...)

    FTP-Passwort: Streng geheim (das gleiche wie bei FileZilla – es wird allerdings überhaupt nichts angezeigt, auch keine Pünktchen)

    Häckchen bei "Passiv Modus verwenden"

    Häkchen bei "FTPS verwenden"


    Sodann auf OK geklickt, ca. 1,5 Minuten auf das dort erscheinende "Bitte warten" gestarrt und sodann erscheint:

    FTP(S) einsatzbereit

    Ich starte dann ein manuelles Backup, und erhalte nach paar Minuten obige Fehlermeldung per Mail.


    Ich habe auch im FileZilla mal die IP-Adresse angegeben und wurde einmal danach gefragt, ob ich dem Zertifikat trauen möchte, weil es ungültig sei. Mache ich freilich gerne...


    Auch habe ich probiert, im Remote-Speicher bei Plesk die URL anzugeben. keine Veränderung.


    Fritz-Box-Einstellungen müssen korrekt sein, sonst könnte ich ja nicht via FileZilla problemlos zugreifen.


    ZUDEM: Es scheint so zu sein, dass, wird beim Backup nicht nur auf dem Server selbst, sondern dazu auch auf dem FTP-Remote das Backup gespeichert und die Remote-Speicherung nicht fehlerlos durchgezogen werden kann, das Backup als nicht durchgeführt gilt. Was zu dem netten Effekt führt, dass eine Gesamtsicherung nach der anderen durchgeführt wird und keine inkrementelle Sicherung, wie ich es eingestellt habe (Vollsicherung nur wöchentlich). Ergebnis: Zugang gesperrt wegen Quata-Überschreitung. (Die Warnmeldung kam bei mir nicht an, weil ... egal, mein Fehler)


    Kann da jemand was dazu sagen? Weshalb funktioniert das über Plesk nicht, obwohl der Remote-Speicher als einsatzbereit gemeldet wird?


    Danke!!

    P.S: Meine test haben ergeben, das ext4/FTP wohl ohne belang sind – auch bei FTP erscheint obige Meldung...


    EDIT: Im Zuge meines Test habe ich ja via FileZilla eine Testdatei auf dem Remote-Speicher angelegt. Ebene entdecke ich dies meldung im Backup-Manager:

    Warnung: Einige Dateien im Speicher FTP werden nicht in der Liste angezeigt, da ihre Namen nicht der Namenskonvention für Backupdateien entsprechen. Wenn Sie sich sicher sind, dass die Dateien gültige Backups sind, benennen Sie sie nach dem folgenden Muster: "backup_hosting123267.a2fd0.netcup.net_.tar"

    Aha: Gelesen kann werden... die Verbindung steht also...