Beiträge von tab

    tab

    ich werde das heute Abend einmal ausprobieren. Webmail nutze ich auch nicht, ich mache jegliche E-Mail Kommunikation über Outlook.

    Das aktuelle Setup hat mir tatsächlich nicht zugesagt.

    Über netcup kann ich auch E-Mails senden und empfangen mit der gekauften .de Domain und der E-Mail hallo2@deineDomain.de

    Der einzige Vorteil hier die Sicherheitsschlüssel, SPF und die Domainkeys von mailbox.org im DNS bei netcup einzutragen liegt ja darin, dass die E-Mail beim Empfänger nicht direkt als SPAM klassifiziert werden richtig?

    Ja, das ist für die über mailboxorg versandten Mails notwendig, damit sie nicht als Spam eingestuft oder gleich gelöscht werden, je nach Einstellung. Ohne den Sicherheitsschlüssel wird gar nicht erst versandt. Das sollte also in jedem Fall eingetragen werden. Die Keys von netcup und auch das include von netcup beim SPF kannst du aber auch mit drinlassen, dann kannst du notfalls auch über netcup versenden ohne im Spam zu landen. Wenn du grundsätzlich nur über mailbox.org senden willst, dann kann natürlich beides raus.

    Ich habe den Standardtarif für 3,-€.

    Die Emailadresse hallo2@deineDomain.de ist doch komplett bei netcup gehostet. Ich hatte jetzt erwartet, dass nur für ausgehende E-Mails der Dienst von Mailbox.org genutzt wird (damit die ausgehenden E-Mails nicht im SPAM beim Empfänger landen). Eingehende E-Mails liegen doch eh bei netcup oder habe ich hier einen Denkfehler?

    Das kann man tatsächlich so hinbekommen, dass eingehende Mails zu netcup kommen. Dann darf man aber die MXe von mailbox.org nicht im DNS eintragen sondern muss die von netcup so belassen wie sie waren. Ich habe sowas mit einigen Adressen gemacht, weil ich die 10 GB des mailbox Postfachs für meine Hauptadressen reservieren will. Ich habe also bei den weiteren Domains nur den Sicherheitsschlüssel, SPF und die Domainkeys von mailbox.org im DNS eingetragen, aber meine MXe beibehalten und die von mailbox.org nicht eingetragen. Dann kann ich im Mailclient den Mailbox SMTP angeben, so dass über den versandt wird, aber die eingehenden Mails gehen zu netcup. Die versandten Mails schreibt ja der Client direkt in den entsprechenden IMAP-Ordner, also bei netcup. So ist es jedenfalls bei Thunderbird. Also in Thunderbird alles okay, Zugriff auf versandte und empfangene Mails.

    Ist aber klar, dass das wohl beim benutzen des Mailbox Webmailclient oder netcup Webmailclients problematisch sein wird. Der netcup Webmailclient wird wohl direkt über die netcup Mailserver senden und der Mailbox Webmailclient wird keinen zugriff auf empfangene Mails haben, weil die netcup liegen. Mag sein, dass man das dort irgendwie einstellen kann, aber ich nutze Webmail sowieso nicht, habe also auch nicht nach einer Möglichkeit gesucht.

    Welches Produkt hast du dort gemietet? Der normals 3,-€ Tarif beinhaltet nur eine Mailbox, die sich dann eben die eingetragenen Aliase und der Haiptaccount teilen. Du kannst aber die Filter so konfigurieren, dass die Eingangsmail für jeden Alias in einem eigenen IMAP-Ordner landet. Ohne Filter landen sie eben alle im selben Posteingang.

    Ich weiss jetzt niht, ob sch in letzter Zeit was geändert hat, bei mir (allerdings mit Thunderbird) ist nach der automatischen Erstellung des Mail-Kontos die Passwortverschlüsselung genau anderes herum als bei dir eingestellt. Beim Eingangsserver "Verschlüsseltes Passwort", beim Ausgangsserver "Passwort, normal". Outlook habe ich hier leider nicht, aber jedenfalls klingt das für mich eher danach, dass "Verschlüsseltes Passwort" eher der gesicherten Passworteingabe (SPA) entspricht und "Passwort, normal" eben unverschlüsselt oder ungesichert.

    Ich lasse mir von logwatch einmal täglich einen Bericht über die Logs des letzten Tags erstellen und per Mail zuschicken. Da ist auch einstellbar, wie detailliert man den Bericht haben will. Für die Zustellung per Mail ist es natürlich hilfreich, wenn der Server Mails zuverlässig an zumindest eine Mailadresse versenden kann. Man kann die Berichte aber auch auf dem Server ablegen lassen und dann selbst runterladen oder direkt auf dem Server durchschauen.

    Jap, verwende rclone - verwende rclone schon seit Jahren.

    Habs dann beim zweiten Anlauf auf 200MB/s mittels bwlimit gedrosselt, kam aber wieder ein DDoS Hinweis. Jetzt läuft es halt mit 150MB/S - mal abwarten.

    Ich wundere mich nur deshalb, weil ich schon wirklich sehr oft Daten mittels rclone übertragen habe und noch niemals ein Übertragungslimit eingestellt hab, außer ich hab es wegen anderen Gründen gebraucht.

    Bei nem Server mit brutto 2.5Gbit/s ist das schon eher verwunderlich zumal rclone ja auf dem Server selbst ausgeführt wurde und die Daten anfragt.

    eripek gedrosselt wird bei den aktuellen RS erst ab 120TB Traffic. Damit bin ich mit meinen aktuellen 550GB noch sehr, sehr, sehr weit entfernt.

    Du weißt ja nicht, wer da sonst noch so die Netzwerkkarte stresst an deinem Hostsystem.

    Also wenn der weitere Domainkey vom alten Provider ist und du nur die Mailserver von netcup nutzt, dann reichen die ersten zwei (key1... key2...) Das sind die Domainkey bzw CNAMEs darauf für die beiden Ausgangsserver von netcup. Selbst generieren kannst du in dem Fall nichts.

    Wenn dir Anleitungen bei netcup nicht reichen, das Webhosting ist zum größten Teil Plesk. Auch Plesk bietet Anleitungen und Dokumentation dazu. Zertifikate werden in eben jenem Plesk erstellt (Let's Encrypt) oder verwaltet/eingerichtet (andere Zertifikate). Für deine Domain oder Subdomain findest du das am einfachsten, indem du im CCP/WCP in der Übersicht deines Webhostings auf Plesk Übersicht klickst, dort nötigenfalls links im Menü auf "Websites und Einstellungen" klickst, dort dann die gewünschte Domain/Subdomain suchst und dort auf "SLS/TLS-Zertifikate".

    Weiterleitungen kannst du in den Hosting-Einstellungen einstellen. Aber "Weiterleitungen" gibt es in vielen Varianten, kommt immer darauf an was du weiterleiten willst, wie und wohin.

    Meinst du Wordpress selbst oder das Wordpress Toolkit im WCP? Wordpress Doku gibt es bei Wordpress, das Toolkit ist das Plesk Wordpress Toolkit. Installation mache ich normalerweise manuell, ohne Toolkit. Wobei das Toolkit einige Dinge eventuell etwas erleichtert. Aber das kann man so und so sehen.

    Ja, das meinte ich ja mit dem Hinweis darauf, dass die Black-Domain-Week auf jeden Fall einmal im Jahr kommt (in welcher man bei der Konkurrenz eh zahlen muss) - oder was meintest du?

    Genau das, hatte ich wohl nicht richtig interpretiert. Ich warte ja noch auf das Angebot 0,00€ im ersten Jahr. :D;( . Und zwecks DNSSEC

    entweder die Nameserver auf deSEC oder man bucht sich noch DomainGuard dazu, da ist dann DNSSEC auch mit drin. Gerade gesehen, kostet nichts im ersten Jahr. Mindestlaufzeit habe ich jetzt nicht geprüft, aber wird wohl auch 12 Monate sein.

    Inwiefern das dann allerdings den Rück-Umzug verkompliziert und in die Länge zieht weiss ich nicht, habe das bisher noch nie genutzt. Aber der nächste Domain-Umzug kommt bestimmt irgendwann, dann schaun mer mal.

    Wie VeePay schon sagt, geht das leider nur über den Umweg eines anderen Provider.

    Viele andere Provider haben Lockangebote, welche im ersten Jahr günstig sind, und im zweiten auf völlig überzogene Preise hochschießen. Ich würde ein solches Lockangebot nutzten (z.B. Strota für 0,60 € / im ersten Jahr) und dann zum Angebotspreis zu netcup umziehen. In der Regel sind die .de-Domains in der Black-Domain-Week immer im Angebot, aber auch während dem Jahr ploppen sie immer mal wieder als Aktion auf.

    Naja, da man dann eh schon für ein Jahr bezahlen muss, kann man die Domain auch gleich umziehen. Man hat ja dann ein ganzes Jahr Zeit, um die Domain wieder zu netcup zu transferieren. Innerhalb eines Jahres ist die Chance ziemlich groß :) , dass es eine Aktion mit de-Domains bei netcup geben wird. Womöglich funktioniert bis dahin dann auch DNSSEC usw bei netcup zuverlässig. ;)

    Ist ja nicht umsonst so, dass solche flexiblen Produkte, aus welcher Cloud auch immer, meist viel teurer sind als die "etwas" weniger flexiblen Produkte. Habe mal bei Strota verglichen. Wenn ich das "flexible" Produkt ununterbrochen brauche, dann macht das beim Preis einen Faktor 9-10 bei den gleichen Ressourcen (vCPU, RAM, SSD). Ok, wenn ich es nur weniger als 3 Tage pro Monat brauche, ist es tatsächlich günstiger.

    Ja,ich war gestern auch etwas überrascht von der Geschichte und habe dannerst einmal 2FA aktiviert. Allerdings denke ich aktiv darüber nach,lieber wieder per Mail das Sicherheitstokenzu bekommen. An die Mail komme ich von jedem meiner PCs und vom Smartphone, somit bin ich nicht an ein Gerät gebunden, das jederzeit kaputtgehen kann.

    Überhaupt frage ich mich, warum ich mir das 24-stellige Passwort eingeprägt habe,auf das ich umgestellt hatte, weil mein altes Passwort mir zu einfach erschien und einer meine Reverse-DNS Einträge eines Servers plötzlich geändert war. Da habe ich vorsichtshalber das Passort geändert. Natürlich war der Account nicht gehackt, sondern der Nameserver hatte wohl mal wieder gesponnen. Jetzt mit dem 2FA kann ich ja wohl beruhigt auf das Passwort 12345678 umstellen :rolleyes:^^;( .

    Das wäre doch eine prima Idee für Spammer. Einfach so eine Seite aufsetzen und man bekommt, ohne was dafür tun zu müssen, massenweise reale eMails von den Leuten eingetragen, die man dann bespammen kann. :evil:

    Man könnte auch noch zusätzlich das Passwort eingeben lassen, damit gleich verglichen werden kann, ob auch das korrekte Passwort geleakt wurde oder nur ein altes/falsches :evil: .

    Komisch, bei mir nicht. Hängt es vielleicht vom Produkt ab? Ich hab ein Webhosting 2000. Aber Wordpress scheint ein FTP zu beinhalten. Die Frage ist, ob es das Protokoll implementiert, oder auf System Executeables zurückgreift.

    Hängt definitiv vom Produkt ab bzw eventuell auch vom Erstellungsdatum. Bei meinem Webhosting 1000 SE ADV20 und beim Webhosting 4000 SE WSV2020 gibt es das ftp binary nicht, allerdings sftp ist auf dem selben Pfad wie oben vorhanden. Beim Webhosting 2000 SE PLUS sind wiederum beide vorhanden, ebenso wie beim Wehosting 8000 SE WSV20. Vielleicht wurde das unsichere ftp ab einem Zeitpunkt x nicht mehr installiert bzw dem Benutzer zur Verfügung gestellt. Oder es ist eben jeder Webhostingserver "slightly different". ;)

    Aber wie war der Login möglich? Woher hatten die die Zugangsdaten? Offenbar gabs ja keine Fehlversuche, die waren direkt im ersten Schuss drin. War dein Passwort so leicht zu erreichen?

    Einen einzelnen gezielten Zugriff wirst du da kaum erkennen. Aber wenn es Schadcode auf deinem WP gibt, wird der ja nicht nur einen Server angreifen. D.h., in den Datenübertragungsstatistiken müsste man sofort sehen, wenn der Traffic stark ansteigt, vor allem der FTP Traffic.

    Bei der Gelegenheit: Beinhalten die netcup Webhostings überhaupt ein FTP Client drin? Auf der Konsole hab ich keinen gefunden.

    Bei mir:

    /usr/bin/ftp

    /usr/bin/sftp

    Da stellen wir uns doch mal janz dumm...

    Kann der IT-Dienstleister irgendwelche stichhaltigen Beweise für seine Behauptung liefern, dass deine Zugangsdaten von Dir oder einem Dritten auf seinem Server abgelegt wurden? Wie kann es passieren, dass ein IT-Dienstleister per FTP(!!!) angreifbar ist und Dateien mit Zugangsdaten zu deiner WP-Installation/DB auf seinem Server abgelegt werden? In dem Fall sollte er eventuell mal seinen Server besser absichern, so dass nicht jeder x-beliebige Fremde per FTP Dateien auf seinen Server übertragen kann. Außer natürlich, wenn das in seiner Absicht liegt. Ein FTP Zugang sollte eigentlich passwortgeschützt sein. Und bei einem IT-Dienstleister erwarte ich, dass das Passwort nicht etwa "123456" ist. Er sollte also zunächst einmal auch SEINEN Server genauestens auf Hackerspuren untersuchen und ggf neu aufsetzen. Es klingt für mich auch ein wenig abstrus, ich frage mich, wer ein Interesse daran haben könnte, deine wp-config inkl DB Zugangsdaten auf den Server eines x-beliebigen IT-Dienstleisters zu übertragen?

    Was er da schreibt, klingt in meinen Ohren überdies - ohne weitergehende Nachweise seinerseits - eher wie der Versuch einer billigen Ausrede dafür, dass er dein Wordpress "gehackt" hat und jetzt erwischt wurde und somit vom roten H eine Mail mit unangenehmen Fragen bekommen hat.

    Ich blicke bei diesem Thread nicht durch. Die Angaben sind nicht ganz klar.

    Luke42 Geht es hierbei um einen (v)Server, der kein Managed Produkt ist? Wer administriert das System, wenn Deine Linux-Kentnisse (laut Eigenaussage) fast 0 sind? Und was hat das alles mit Plesk zu tun, da Du das in diesem Subforum gepostet hast?

    Weiters: Wo bzw. wer hat jetzt eine Abuse-Meldung bekommen bzw. beantworten müssen?

    Server: a2f9b.netcup.net -> Webhosting