Beiträge von tab

    Ich denke, das Problem ist folgendes: Du bekommst ein Präfix, nicht nur eine Adresse. Welche IPv6 Adresse hättest du denn gerne aufgelöst? Du kannst dir auf deinem Server immerhin eine oder mehrere aus 2^64 Adressen frei auswählen.

    Es wäre immerhin möglich, im DNS eine IPv6 aufzulösen. Jeder Server kommt mit einem installierten Image und mit einer konfigurierten IPv6 Adresse, also warum nicht diese im DNS als AAAA-Record für den vergebenen Default-Servernamen eintragen? Mit der IPv4 klappt es ja auch, möglich sollte es also sein. Die Farge ist, wie sinnvoll es ist.

    Konfiguriert der Benutzer dann beim Einrichten des Servers eine andere IPv6 für seinen Server und die von netcup ausgewählte IPv6 eben nicht mehr, dann klappt die Verbindung mit dem Defaultnamen per IPv6 nicht mehr. Da sie aber im DNS weiterhin eingetragen ist, entsteht eine Wartezeit, bevor dann eine Verbindung über IPv4 versucht wird. Diese Wartezeit entsteht mit der derzeitigen DNS-Konfiguration nicht. Das wäre dann eben der Preis, den man für diesen Änderungswunsch bezahlen müsste.

    Code
    warning: hostname xxx.happysrv.de does not resolve to address 2a03:4000:xxxx:xxxx::xxxx: No address associated with hostname


    Ich stelle die Frage mal öffentlich. Vielleicht ist da auch schon jemand drüber gestolpert. Im Helpcenter und im Forum konnte ich dazu nichts Neues finden.

    Frage:

    Zu jedem vServer gibt es eine IPv4 Adresse und ein IPv6 Netz. Die IPv6 Adresse kann innerhalb des Netzes frei vergeben werden. Standardmäßig hat jeder vServer einen Netcup FQDN wie zum Beispiel xxx.happysrv.de oder xxx..yourvserver.net. Die DNS Auflösung A für IPv4 funktioniert. Die DNS Auflösung AAAA für IPv6 für diese Default Domains geht aber nicht.

    Ist es irgendwann vorgesehen, dass die DNS Auflösung für IPv6 AAAA für die Netcup Default Domains standardmäßig auch möglich ist?

    Da ich den Hostnamen meist sowieso fast als erstes neu setze betrifft es mich zwar momentan nicht, immerhin wäre es eventuell für Kunden ohne IPv4-Verbindung relevant oder zumindest eine Vereinfachung.

    Vielleicht einfach viel los aufden RS? Mein VPS 1000 G11 sieht da momentan geringfügig ;) besser aus :)

    Danke tab. Wenn ich "www, A, 85.13.142.50" eintrage, muss dann sowohl * als auch @ (beides A) auf den Standard 185.243.11.137 verweisen?

    Für die Website ist der Eintrag mit * (Wildcard für Subdomains) egal. Der Eintrag gilt für alle Subdomains, nicht aber für die Domain selbst. Für die Domain selbst gelten die Einträge mit @. Dieser A-Eintrag sollte also schon dahin verweisen, wo die Website auch tatsächlich liegt, ebenso wie ein eventueller A-Record für die www-Subdomain. Wenn mit CNAME oder dem obigen Eintrag für www die passende IP eingetragen ist, dann gilt der * Eintrag nicht mehr für die www-Subdomain, sondern es wird die explizit für www eingetragene IP aufgerufen. Der * Eintrag so wie er ist, könnte eventuell für die E-Mail der Domain wichtig sein, da als MX u.a. die mail-Subdomain eingetragen ist. Ist aber nicht zwingend so, wenn A-Records für die mail und eventuell webmail Subdomains existieren.

    Stammordner würde ich dann aber nicht INBOX nehmen, sondern leer lassen. Dann die Ordner von Outlook zumindest mal löschen, vielleicht verschiebt das Möchtegern-Mailprogramm aus Redmond dann die Ordner auch von alleine auf die oberste Ebene. Wahrscheinlich nur ein frommer Wunsch ...

    Ich denk mal alles in deinem Bild was nur das Ordnersymbol hat stammt von Outlook. In jedem Fall zumindest "Junk-E-Mail", "Gesendete Elemente" und "Gelöschte Elemente".

    In meinem Fall ging es um umfassendere Vollmachten, natürlich kann man grundsätzlich (fast) alles auch ohne Notar machen, wenn man sich sicher ist, wie es formuliert werden muss. Aber eine notarielle Beglaubigung kann schon hilfreich sein, da wird es eher keine Fragen geben, ob die Unterschrift auf der Vollmacht auch echt ist. Da braucht es dann auch keine einzelnen Vollmachten für jede Konto und Sparbuch. Dass eine Vollmacht kein Persilschein für Alles ist, hatte ich ja geschrieben.

    Ich denke die Ordner legt Outlook per IMAP an. Wenn man die gewünschten Ordner für den Papierkorb, gesendeten Mails, Archiv, Entwürfe und Junk nicht in Outlook festlegen kann, wirst du wohl mit diesen Ordnern leben müssen. Die stammen m.E. nicht vom Mailserver, sonst hießen sie anders. Das sind die typischen Standardnamen von Outlook.

    Auch von mir herzliches Beileid. Meine Mutter hatte mir per Notar eine über den Tod hinaus gültige Vollmacht erteilt. Obwohl ich nicht der einzige Erbe war, haben wir so nicht mal einen Erbschein gebraucht. Ich konnte sofort über ihr Konto und alle Ersparnisse verfügen, konnte also auch die Rechnungen für die Beerdigung schon von ihrem Geld bezahlen. Ich konnte somit auch alles problemlos an die anderen Erben überweisen. Ein gewisses Vertrauen in die bevollmächtigte Person sollte natürlich schon vorhanden sein, dass dann auch alles gemäß deinem letzten Willen oder der gesetzlichen Erbfolge geschieht ;), wobei die bevollmächtigte Person sich andernfalls wohl strafbar machen würde.

    Ich würde mich da also mal an einen Notar wenden, der wird sich damit auskennen, was da drinstehen muss, damit der Bevollmächtigte nach deinem Tod an das Geld rankommt. Das kann man ja wie bei -Manu- an Bedingungen knüpfen, dass die Vollmacht also z.B. erst nach dem Tod gilt.

    Kann es sein, dass Thunderbird das mittlerweile automatisch erledigt? Wie alt ist dein Webhostingpaket? Mein neuestes von Weihnachten 20 legt die Ordner jedenfalls als flache Hierarchie an. Ich habe jetzt mal den Gesendet (Sent) Ordner einer Adresse innerhalb INBOX neu angelegt und in Roundcube als Ordner für Gesendete Mails definiert. Der andere Ordner ist aber noch da und ich kann ihn nicht löschen wie es aussieht. Das heißt er wird angeblich gelöscht, aber er ist danach nicht wirklich gelöscht ^^. Da ich aber definitiv anfangs hier bei netcup die Ordner in Thunderbird innerhalb von INBOX hatte und mich damals einigermaßen drüber aufgeregt habe, müssten zumindest meine ältesten Webhostings eine solche Ordnerstruktur gehabt haben. Muss ich wohl Mailservices mal wieder aktivieren für eine Domain im ältesten Webhosting (13.06.2018) und das dann dort mal anschauen. Komisch wäre das dann aber schon, wenn 2018 die selbe Ordnerstruktur gewesen wäre wie jetzt und zwischendurch (2020) eine flache. Oder hat man für die Adventskalender Spenden-Webhosting 1000 irgendwelche Uralt-Mailhostingserver recycelt? ;)

    Wie auch immer, es scheint ja eine praktikable Lösung zumindest für Outlook zu geben.

    Ich glaube man kann es ändern im Webmailclient. Ist schon zu lange her, belastbare Erinnerungen habe ich da nicht mehr. Ist schon so lange her, dass ich jetzt erst mal den Webmail-Client suchen muss. Aber ich weiss, dass es bei mir auch so war, ich im Webmail-Client Änderungen gemacht habe und jetzt ist es nicht mehr so, sondern ganz "normal". Könnte sein, dass ich neue Ordner auf der obersten Ebene anlegen und diese dann im Webmail-Client als entsprechende Ordner für gesendete Dateien und den Papierkorb festlegen musste. Danach dann die vorgegebenen Standard-Ordner löschen, was erst geht, nachden im Webmail der entsprechende Ordner auf einen anderen Ordner geändert wurde. Das deckt sich noch am ehesten mit meinen vagen Erinnerungen :/ . Jedenfalls habe ich hier mehrere Postfächer in Thunderbird die im netcup Webhosting liegen und wo die anderen Ordner alle auf einer Ebene mit der Inbox liegen. Auch die Imap-Pfade zeigen keinen Unterordner von INBOX. Ich lege heute Abend mal ein neues Webhosting-Postfach an und gehe die Webmail suchen. Kann sogar sein, dass die Änderung auch auf neue Postfächer wirkt. Aber wie geschrieben, es ist sehr lange her...

    Gültigkeit im Sinne von Ablaufdatum? Kann man einschalten.

    Abgesehen davon, zumindest bei Let's Encrypt Zertifikaten wird man sowieso per Mail darauf hingewiesen. Die erste Mail von denen kommt schon Wochen (bei mir in der Regel 19 Tage) vor Ablauf des Zertifikats.

    Ist das ein vServer oder ein Webhosting, worüber die Mails versendet werden? In jedem Fall würde ich mal prüfen, ob DKIM für die Absenderdomain richtig konfiguriert ist und auch funktioniert. Die beiden Freemailer GMX und web.de nehmen seit ein paar Monaten Mails meist nur noch mit DKIM an. Beim Webhosting ist das mit den Default DNS-Einstellungen kein Problem. Ansonsten muss man das eben selbst einrichten.

    Wenn man nach Comodo Free und Woocommerce googelt, findent man schnell, dass die beiden (leicht übertrieben) so ca alle 5 Minuten Probleme miteinander haben. Ein "false positive" nach dem Anderen. Wie Paul schon geschrieben hat... Die Regel in der WAF deaktivieren, sofern es keinen anderen Lösungsvorschlag von WooCommerce gibt. Hier könnte man alternativ das im obigen Link von NaN beschriebene Tracking Feature deaktivieren. Musst du dann eben entscheiden, ob das für dich wichtig ist oder (zumindest vorübergehend) deaktiviert werden kann.

    Und wenn man es trotzdem macht, dann muss man zumindest ALLES so gut dokumentieren, inklusive konkreten Anweisungen für alle anfallenden Arbeiten (Updates, Backup einspielen, Änderungen von Inhalten, und und und...), dass notfalls auch ein Laie die Geschichte eine Zeit lang am laufen halten kann. Entweder bis ein adäquater Nachfolger gefunden ist oder bis sie auf externe Dienste umgestellt ist.

    Die Doku sollte man dann von Laien auch mal durchschauen und die wichtigsten Vorgänge am Besten sogar (unter Aufsicht ;)) durchspielen lassen, als Entwickler kann man sich die vermeintlich trivialen Dinge, an denen ein Außenstehender dann oft scheitert, meist gar nicht vorstellen.

    Jemand der sich trotz mangelnden Wissens zur Nachfolge hat breitschlagen lassen, damit die sich endlos ziehende Hauptversammlung oder Ausschusssitzung noch vor der Morgendämmerung beendet werden kann ;), wird mit der Bedienung und Verwaltung z.B. einer Nextcloud-Instanz hinterher mehr als genug zu tun haben und auf die technischen Aspekte wie Versionsupdates, Linux Dateirechte, htaccess-Dateien, Konfig-Dateien oder gar OS-Updates notfalls sicher gern verzichten.

    Ein Verband, dem ich angehöre, macht so eine Entwicklung auch gerade durch. Dinge wie Ligaverwaltung, die man Jahrzehnte auf einem eigenen Server am Laufen hatte, werden jetzt von externen Anbietern zur Verfügung gestellt. Ich kenne die Hintergründe nicht, vermute aber,es hängt damit zusammen, dass der Server vor einigen Jahren mal gehackt wurde und danach wochenlang neu aufgebaut werden musste. Zum Glück fanden während dieser Zeit keine Ligaspiele statt. Das führt jetzt in der Übergangszeit natürlich zu einigen Unannehmlichkeiten für die Mitglieder, weil die für die Mitglieder abzurufenden bzw einzugebenden Informationen teilweise völlig anders strukturiert sind als bisher. Was will man Erwarten bei einer Software, die für ganz andere Sportarten entwickelt wurde? Bis der Dienstleister entsprechende Anpassungen/Korrekturen durchgeführt hat, muss man halt eine Weile damit leben, dass man eventuell keine Punkte gemacht, sondern stattdessen Tore geschossen hat! Naja, das sind eher noch die harmloseren Dinge :D;(, vieles ist halt doch noch recht umständlich. Trotzdem sehe ich die Umstellung als einen an sich richtigen Schritt an.