Beiträge von tab

    Wo willst du Postfächer wieder herstellen? Hier bei netcup nehme ich an, sonst könnte dir hier kaum jemand helfen. Dann würde auch die Fehlermeldung Sinn machen, auf anderem Server erstellt... Hast du noch Zugriff auf die Originalpostfächer per IMAP? Manchmal werden die Postfächer ja nicht direkt gelöscht, sondern lediglich umbenannt. Dann könntest du IMAPSync verwenden, um die Mails vom einen ins andere Postfach zu transferieren. netcup bietet dazu auch einen Service an, mit dem man per IMAPSync die Daten umziehen kann. Die URL müsste ich ggf. erst mal suchen, aber vielleicht hat sie ja ein anderer hier parat.

    Du musst die Domains, die jetzt zu netcup transferiert wurden, beim alten Hoster als externe Domains nutzen können. Sonst geht da von vornherein gar nichts.

    Da sind Hoster völlig unterschiedlich unterwegs. Das geht von "beliebig viele externe Domains kostenlos aufschaltbar" über "6 externe Domains kostenlos aufschaltbar" und "externe Domains sind für einen Betrag x aufschaltbar" bis zu "externe Domains können nicht benutzt werden". Musst du halt mal schauen bei deinem alten Hoster wie es da aussieht. Ob und ggf. wie es geht, ob du es selbst machen kannst oder ob das der Support übernehmen muss. Und natürlich wieviel das dann kostet. Möglicherweise ist dort jetzt schon alles zu den transferierten Domains gehörige gelöscht (Websites, Postfächer, ...). Das solltest du also als Erstes kontrollieren. Solange das dortige Webhosting noch nicht gekündigt ist, solltest du da ja noch drankommen.

    Mal provokant (zumindest für dieses Forum ;) ) gefragt:

    Was spricht eigentlich gegen freemailer wie gmx?

    Ich habe seit über zehn Jahren ein kostenloses Konto bei gmx und bekomme dort praktisch so gut wie keinen Spam und die Zuverlässigkeit bei der Zustellung ist prima (Noch nie auf irgendwelchen MS-Blacklists gewesen) Klar, ich habe auch noch eMail-Konten woanders, aber die unkritische Masse läuft über gmx

    Wer hat überzeugende Argumente, dass ich auf gar keinen Fall weiter mein gmx-Konto benutzen sollte? :)

    In letzter Zeit nervt GMX ein wenig. Ich habe da seit über 20 Jahren eine Freemail-Adresse, meine erste private E-Mail Adresse. Nur deswegen habe ich sie auch noch. Dazu gekommen bin ich wie die Jungfrau zum Kind. Denn eigentlich hatte ich vorher schon eine Adresse bei meinem damaligen Mobilfunkanbieter. Die haben E-Mail als Service dann recht bald eingestellt und stattdessen ihren Kunden angeboten, eine GMX-Freemail Adresse zu nutzen mit demselben lokalen Teil, einer Domain, die es für andere User von GMX nicht gibt und auch schon damals als IMAP-Konto nutzbar. Das habe ich dann auch über 20 Jahre gemacht und mich in der Zeit bei GMX nur angemeldet, wenn ich irgendwelche Einstellungen ändern wollte, die per IMAP nicht einstellbar waren.

    Mittlerweile muss ich mich gefühlt alle paar Monate mal anmelden, weil sonst die Authentifizierung per IMAP nicht mehr funktioniert. Den Magazin-Newsletter hatte ich gefühlt schon immer, vielleicht wäre er abschaltbar, aber ich habe nie danach gesucht. Der geht wie alle anderen Newsletter in einen speziellen Newsletter-Ordner, wo Mails nach 30 Tagen automatisch gelöscht werden. Stört also nicht weiter.

    Ansonsten funktioniert das Konto einwandfrei, ich habe nie Probleme mit der Zustellbarkeit gehabt mit einer Ausnahme. Als ich mal von mehreren Phishing-Mails von "amazön.de" genervt war, habe ich das bei Amazon gemeldet. Aber von der GMX-Adresse aus wurde die Mail abgelehnt. Von meiner eigenen Domain aus ging sie problemlos durch, obwohl die außer (maximal) SPF nichts eingestellt hatte.

    Zum Pfad zum data-Vezeichnis, der in der Konsole wegen chroot anders sein muss als beim Webprozess, gibt es relativ viele Threads. Die eleganteste Lösung ist meiner Meinung nach die von KB19, die habe ich bei meinen Nextclouds früher im netcup Webhosting immer benutzt. Mittlerweile ist meine letzte selbst gehostete auf einem vServer, wo es dieses Problem und viele andere halt nicht gibt. Dafür natürlich genügend andere. ;)

    Moment, wenn das nicht klappt dann ist es vermutlich ein Pfad der chroot-Umgebung. Aber Moment, ich schau mal nach, ich hatte eine Zeit lang ein Skript per Cron laufen. Nextclouds habe ich keine mehr, aber vielleicht gibt es auch da noch irgendwelche Relikte.

    Befehl ausführen habe ich schon eins gefunden, da steht mittlerweile der Befehl, also der komplette String in runden Klammern. Hatte ich damals sicher nicht so eingegeben, geht also entweder automatisch oder es hat sich seit damals geändert. Da wurde noch PHP 7.4 verwendet. Der Pfad zum Skript ist wie in der SSH-Konsole angegeben. Also in etwa

    Code
    /usr/local/php81/bin/php -d memory_limit=512M -f /xxxx.xxxx.de/httpdocs/cron.php > /dev/null

    Du hast bei den Argumenten auch nochmal 'php' stehen, das ist ja kein Argument. Der Rest sind Argumente für PHP, aber gemeint sind hier Argumente für das ausgeführte Skript.

    Ich bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber möglicherweise musst du das mit Aufgabentyp "Befehl ausführen" machen, um hier das memory_limit setzen zu können.

    Also etwa (ungetestet) das nachfolgende als auszuführenden Befehl

    Code
    /usr/local/php81/bin/php -d memory_limit=512M -f /var/www/vhosts/hostingxxxxxx.aexxe.netcup.net/xxxx.xxxx.de/httpdocs/cron.php > /dev/null

    Dann nennen wir es eben nicht Zufall, sondern Glück. Die drei Server haben vermutlich das selbe Image als Grundlage, den selben Mailempfänger - und auf der Basis hat es eben funktioniert. Der vierte Server hat jetzt eben ein anderes Image als Grundlage, falls du nicht sowieso alles selbst installierst.

    Bei einem meiner allerersten Versuche bin ich ähnlich vorgegangen wie Du jetzt (wahrscheinlich). Image installieren lassen (Debian 11 Minimal von netcup), SSH-Zugang abgesichert, meine benötigte Software noch dazu installiert und entweder logwatch mit Versand per Mail oder so ein Skript wie Du, was bei Login über SSH eine Mail verschickt installiert. Ob Logwatch oder das Skript, kann ich heute nicht mehr sicher sagen. Ich tippe auf Logwatch, weil es sehr schnell ging und weil ich da immer erst mal den für den Cronjob vorgesehenen Befehl ausprobiere. Befehl ausgeführt, Mail wurde verschickt - und schon war meine IP auf einer Blacklist eingetragen. Dass die Mail zusätzlich auch abgewiesen wurde ist eh klar.

    Natürlich hatte ich, genau wie Du jetzt, rein gar nichts für den Mailversand konfiguriert. Die IP nicht im SPF als berechtigten Absender drin, kein DKIM für die Serverdomain - das war damals wohl noch das Geringste der Probleme - und auch den Mailserver hatte ich in keinster Weise eingerichtet. Was genau dann den Empfänger-Mailserver bei einem Shared Webhosting so extrem getriggert hat, dass er meine IP gleich beim ersten Mail auf einer Blacklist eingetragen hat, das weiss ich noch nicht mal. Passende Ursachen gab es aus heutiger Sicht reichlich. Ich fand es damals einfacher, alle installierten Mailserver zu deinstallieren und auf Mailbenachrichtigung zu verzichten :rolleyes: . Ziemlich schlechte Lösung, aber Glück gehabt, bzw die Absicherung des SSH-Zugangs nur mit Key hat Schlimmeres verhindert.

    Heute werden auch System-Mails von meinen Servern zumindest mit passendem SPF, DKIM und DMARC verschickt und der Server hat natürlich auch ein gültiges Zertifikat.

    Abendessen wird nachgesendet :D;(

    Immerhin noch etwa das Doppelte vondem, was meine vServer beim orangenen Marktbegleiter Strota aus Berlin haben. Ich wüsste jetzt nicht, dass ich das irgendwann bemerkt hätte. Ich hatte hier auch mal einen älteren VPS, da hätte ich mich glücklich geschätzt wenn er 20% davon geschafft hätte. Hat ihn nicht davon abgehalten, jahrelang zuverlässig ein Dutzend Websites auszuliefern. Aber klar, hat man hier auch schon mal besser gesehen.

    Was ein Zufall. Heute erst für ein anderes Projekt bestellt.

    Allerdings werden die vermutlich dann eh wieder eintrocknen. Ich drucke einfach nichts mehr.

    Ja, drucken ist bei mir megaout, mein uralter Farb-Tintenpinkler liegt auch noch irgendwo rum.Hat zwar früher sehr schön gedruckt, ist aber auch da schon öfter mal eingetrocknet. Da die Düsen da nicht mit den Patrone erneuert werden sondern fest verbaut sind, ist es mittlerweile nach einem Jahrzehnt ziemlich hoffnungslos. Ich hatte da mal ein paar Patronen nachbestellt und endlos versucht mit Spülprogramm usw. Eine Farbe wollte aber einfach nimmer so wirklich werden.

    Da ich, wenn überhaupt, sowieso meist S/W drucke und auch das nur selten, habe ich mir vor einigen Jahren einen S/W Laserdrucker gekauft für ca 100,- €. Der ist dann halt 99,9% der Zeit ausgeschaltet und wird nur bei Bedarf eingeschaltet, druckt aber auch nach mehreren Jahren noch tadellos und sauber mit dem ersten, mitgelieferten Toner. Da trocknet nix ein :D und der Toner wird auch einfach nicht leer. Obwohl ich damals gleich Ersatz mitbestellt hatte, weil schon dabeistand, dass das keine volle Kartusche ist. Mal sehen, ob ich den Ersatz irgendwann doch mal brauche. Ich warte schon seit Jahren drauf. Vielleicht sollte ich mal die hunderte Seiten lange Bedienungsanleitung der Grafiksoftware oder der Digitalkamera ausdrucken, nicht dass mir der Toner in der Ersatzkartusche doch noch eintrocknet oder sich selbst entzündet ^^:D;( .

    Oder eben feste Größen. So wie ich das gelesen habe, sollte man die Elemente auch auf die verschiedenen Viewports anpassen können. Ein Smartphone kann halt z.B. ein Textelement nicht so breit anzeigen wie ein Desktop Monitor. Von der Display-Auflösung her vielleicht schon, aber man sollte das Resultat ja auch lesen können. Deswegen gbt es auch einen Unterschied zwischen CSS-Pixel und Device Pixel. Bei meinem Smartphone ist das ein Faktor 4 glaube ich. Das heisst dann, wenn deine Textbox z.B. eine Breite von 700 (CSS-) Pixel hat, dann passt sie auf meinem Smartphone nicht mehr aufs Display, außer ich halte das Teil horizontal. Auf dem Desktop ist das in der Regel kein Problem.